[2er RPG] ☠ I need a Gangsta ☠

    • Offenbar würde sich dieser Pizzalieferant zu seinem neuen Lieblingsrestaurant entwickeln! Mal ehrlich, Anisa stand noch unter der Dusche und in binnen einer halben Stunde war schon irgendein schrulliger Typ mit schwarzen Locken vor seiner Tür gestanden und hatte zwei Pizzen geliefert. Das konnte zwei Gründe haben: Erstens, sie sind extrem gut oder zweitens: sie sind so schlecht, dass sie keine Kunden haben. Killian hoffte inständig es handelt sich um den ersten Fall. Der Lieferant mit den Locken und den Sommersprossen auf der Nase schien äußerst irritiert über sein Schlosssystem, welches Killian allerdings nicht für irgendjemand erläutern würde. Wozu auch? Musste ja nicht jeder wissen, dass er einen Auftragsmörder in der Nachbarschaft hatte oder? Würde sicherlich nicht zum beschaulichen Nachbarsidyll beitragen und dann dürfte er sicherlich nicht mehr die Katze seiner Nachbarin füttern, wenn diese zu ihrem Seniorenwochenenden ging. Ja ob man es glaubt oder nicht, der Dunkelhaarige konnte richtig nett sein wenn er es wollte. Kaum hatte er die Pizzaschachteln auf seinem Tisch im Esszimmer verteilt, war auch schon Anisa aus der Dusche spaziert, duftend nach seinem Shampoo und in schwarze Handtücher gehüllt. Ein Anblick an den er sich eindeutig gewöhnen könnte. "Du und Lev predigt mir doch immer, ich soll ans Essen denken. Was man auch tut, nie ist es euch recht.", antwortete er neckend und schnappte sich die Hand der Rothaarigen, ehe er sie zu sich zog. "Nach dem Essen werde ich ebenfalls Duschen gehen. Du hast die Qual der Wahl zwischen einer zweiten Dusche mit diesem verdammt heißen Kerl an deiner Seite oder aber du kuschelst dich in mein Bett und wartest dort auf mich. Ich bin zwar konstant im Krankenhausbett gelegen, aber ich bin unfassbar müde. Fast schon komisch ... allerdings stalkt mich hier wenigstens niemand. Die Krankenschwestern oder der Pfleger waren äußerst... nennen wir es fürsorglich. Ich hab kein Auge zugemacht."


      ღ For my lovely Warlock ღ
    • Das es bereits an der Tür geklingelt hatte, hatte Anisa gar nicht so mitbekommen. Viel zu sehr war sie damit beschäftigt gewesen, unter dem heißen Wasser und dem beruhigenden Geräusch des Wassers zu entspannen. Am liebsten hätte sie ein Bad genommen und den heißen Dampf eingeatmet. Aber wenn sie mal ehrlich war, dann verbrachte sie die lange Zeit nicht nur unter der Dusche, weil es einfach verdammt entspannend war, sondern weil sie gehofft hatte, Killian würde sich ihr anschließen. Aber so sehr sie es auch hoffte... diese verdammte Tür öffnete sich keinen Millimeter. Irgendwann gab sie sich geschlagen, wenn die Tür gleich aufsprang, dann nur, weil er sie schimpfen würde weil sie immer so lange bräuchte. Also hatte sie ihre ausgiebige Dusche beendet, ihren schönen Körper in eines der weichen, großen Handtücher gehüllt. Schmollend verließ sie das Badezimmer und folgte dem Duft der Pizza, die sie in das Wohnzimmer führte. Ebenso hatte sie ihm ihre Enttäuschung ausgesprochen und kassierte eine neckende Antwort. "Das stimmt nicht.", schmolle Anisa noch immer und wurde auch schon näher zu ihm gezogen. Auf seine nächsten Worte konnte sich Anisa ein freudiges Lächeln gar nicht unterdrücken. Musste sie auch nicht mehr. "Oh, ich nehm beides, mein Hübscher.", antwortete sie grinsend. "Nachdem ich mit dir unter die Dusche gehüpft bin, folge ich dir in das weiche Bett und leiste dir auch dort Gesellschaft.", dann verschwand ihr Lächeln und fügte besorgt hinzu, während ihre Hände um seinen Nacken glitten. "Weil es dir nicht gut geht. Dein Körper braucht Erholung. Glaub mir, selbst du wirst dich ausgelaugt fühlen und wirst nicht so ausdauernd sein wie sonst. Ich mache mir wirklich Sorgen, das sich dein Zustand wieder verschlimmert, sobald du...", sie seufzte. Wenn er wieder das Morden begann? Anisa konnte es nicht aussprechen, weshalb sie ihm einen sanften Kuss auf die Wange hauchte und sich von ihm löste. "Lass uns essen.", sagte sie und blickte zu den Pizzakartons, die bereits auf dem Glastisch standen.
    • Killian wusste nicht ob er nun amüsiert über die Schmollschnute seiner jetzigen Freundin sein sollte, oder ob er sie noch weiter ärgerte weil es so unglaublich Spaß machte. Es war ein neues, fremdes und doch gleichzeitig schönes Gefühl Anisa an seiner Seite zu haben, anders an seiner Seite zu haben. Dennoch egal wie sehr ihm auch ihre Nähe gefiel, in seinem Kopf hielt er es nach wie vor für die schlechteste Wahl, welche die beiden nur hätten treffen können. Jetzt mochte alles noch schön sein, aber bald würden Probleme auf sie zukommen und in Kill machte sich die Sorge breit, dass er nicht alles Leid von ihr wird abwenden können, da er es verursachen wird. Natürlich schrie alles in ihm danach an ihrer Seite zu sein, aber er liebte sie so sehr das er sie vor sich selbst schützen wollte. Er liebte sie genug um sie von sich zu stoßen, damit sie in Sicherheit war. Ob sich Anisa darüber eigentlich im Klaren war? Als er die Rothaarige an sich gezogen hatte und ihren Worten lauschte, rollte er amüsiert mit den schönen goldenen Augen. "Notgeiles Ding.", ärgerte sie erneut, lachte dann aber leicht und wollte sie gerade küssen da hatte Anisa schon ihre nächste Sorge ausgesprochen. Er wollte etwas sagen, war aber dankbar das sie ihre eigenen Worte abbrach. Sie wusste doch das es nichts bringen würde. Er würde seiner Arbeit nachgeben, ganz gleich was sie ihm sagen würde. Dankbar das sie darauf nicht mehr einging nickte er ihr zu und setzte sich mit ihr um sich über ihre Pizzen her zumachen. "Also nicht das ich deinen Aufzug nicht begrüße, aber willst du dir nicht etwas anziehen?", hakte er amüsiert nach und zog ein wenig an ihrem Handtuch.


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    • Notgeil? Überhaupt nicht! Anisa hatte sich einfach so sehr nach seiner Nähe gesehnt. Wenn sie also die Möglichkeit besaß, zwei Tage lang das zu genießen, was sie sich gewünscht hatte, dann würde sie es auch nutzen. Das sollte nicht heißen, das sie nur Sex wollte. Aber Zärtlichkeit gehörte nun Mal dazu und würde Killian ihr das verweigern, dann würde sie ihn in Grund und Boden Schmollen. "So stimmt das nicht.", schnaubte sie und setzte auch schon zu ihren nächsten Worten an. Hätte sie gewusst, das Killian sie küssen wollte, dann hätte sie den Mund gehalten. Lieber ließ sie aber von diesem Thema seufzend ab und setzte sich gemeinsam mit Killian auf die Couch. Gerade als sie den Karton ihrer Pizza öffnete und ihr der deftige Geruch entgegen kam, sprach Killian etwas aus, das sie Schmunzeln ließ. "Möchtest du es denn?", fragte sie frech. "Ich meine... wenn wir danach nochmal ins Bad verschwinden... Dann brauch ich keine Klamotten, oder?". Daraufhin schenkte sie ihm ein breites Grinsen, nahm ein Stück ihrer Pizza und biss genüsslich hinein. Nun ist es schon etwas länger als eine Woche her, das sie richtig gegessen hatte und dann noch so etwas fettiges. Die letzten Tage hatte Anisa damit verbracht, eine besondere Bindung mit einer Toilette aufzubauen, mit der sie ihr Mittagessen immer wieder geteilt hatte. Deswegen sollte sie es also langsamer mit dem Essen angehen, bevor sie auch hier Freundschaften mit einer Toilette abschließen müsste. "Wenn du gehst...", begann Anisa dann unsicher. "Was ist mit mir?". Wer sorgte sich für ihre Sicherheit? Lev? Oder würde sie mit Killian mitfliegen müssen? Letzteres bezweifelte sie, aber was würde passieren? Wie konnte sie erfahren, wie es Killian ging? Was mit seiner Verletzung war und wann er endlich wieder zurückkommen würde. Gott, das war doch zum Kopf zerbrechen. Liebe ist anstrengend.
    • Es war göttlich. Es würde sicherlich zu einer seiner neusten Lieblingsbeschäftigungen werden Anisa zu ärgern. Mal ehrlich sie ist wirklich süß wenn sie schmollt und sich ärgert, dass konnte sich Killian einfach nicht nehmen lassen. Er hatte ja nie behauptet er sei nett oder? Wobei die Sticheleien gegenüber seiner Freundin liebevoll gemeint waren und würde es sie zu sehr stören, würde er es lassen ... vielleicht. Mit einem frechen Grinsen sah er ihr in die Augen, streckte ihr kindlich die Zunge heraus ehe er sich dann doch lieber auf das Sofa setze. Er hatte keine Ahnung ob sein geschundener Magen jetzt eine Pizza vertragen konnte, aber das war ihm herzlich egal. Er hatte Lust darauf und man würde ihm wenigstens diesbezüglich keinen Vortrag halten, er habe wieder einmal vergessen zu Essen. Das würde ihm im Rom noch oft genug passieren, also sorgte er jetzt vor. Die nächsten Worte von Anisa waren zugegeben schlagfertig gewesen, als er ihr spielerisch am Handtuch zupfte. Nun aus sexueller Sicht tat er sich mit einer Beziehung deutlich leichter, als im romantischen Sinne. Eine romantische Beziehung hatte er bislang nie geführt. "Touché.", entgegnete er ihr anerkennend, grinste leicht und griff sich ein Stück seiner Pizza. Er hatte sich für eine Pizza mit scharfer Soße entschieden, für scharfes Essen hatte er immer eine Schwäche. Wie die Pizza genau hieß, hatte er sich nicht gemerkt, aber sie sah verdammt gut aus. Gerade als er in das Stück beißen wollte, sprach Anisa ein Thema an, was eigentlich ziemlich nachvollziehbar war. Killian hätte es zwar vorgezogen erst zu essen, aber Anisa hatte ja recht. "Der Alte ist nicht gerade von Lev begeistert, weil Lev im Gegensatz zu den anderen nicht deinem Vater unterstellt ist. Ich wiederum würde mich am wohlsten fühlen, wenn du bei ihm bleibst.", antwortete er ihr dann nachdenklich. "Vielleicht kannst du ja mit deinem Alten darüber reden. Es gibt niemanden dem ich mehr vertraue als Lev und jemand anderem würde ich dich äußerst ungern in Obhut geben. Nein, eigentlich würde ich dich niemand anderem anvertrauen außer ihm. Er ist kein Kämpfern, aber niemand ist so lebensmüde sich Lev zum Feind zu machen."


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    • Mit einem Lächeln hatte sie sich das erste Stück der Pizza geschnappt und einen kleinen Bissen genommen. Auch wenn ihr Magen grummelte, konnte sie ihre Frage nicht unausgesprochen lassen. Was geschah mit ihr, wenn Killian nicht bei ihr wäre? Zu Lev hatte sie eine freundschaftliche Bindung aufgebaut und er würde sie verstehen, wenn sie sich sorgte. Immerhin sorgte sich der junge Russe ebenfalls um ihn. Diese Arbeit brachte Killian noch den Tot... Und weshalb reiste er nach Rom? Wegen dieser verdammten Verrückten, die noch immer lebt! Anisa hörte Killian aufmerksam zu, während sie erneut von ihrem Stück abbiss. Gott, hoffentlich übergab sie sich nicht sofort wieder... Nun, scheinbar hatte Killian aber ebenfalls schon Lev im Gedanken, worin Anisa kein Einwand finden konnte. Sie mochte Lev, viel lieber hätte sie nur Killian an ihrer Seite. Nicht nur, weil sie seine Nähe genießen konnte, sondern weil sie sicher gehen wollte, das es ihm gut ginge. Anisa brauchte etwas Zeit, um das erste Stück aufzuessen, aus Angst, ihr Magen würde rebellieren. "Ich mache mir viel mehr Sorgen um dich, Killian. Was wenn sich diese Frau nicht mehr dort befindet? Oder auch nicht davor zurückschreckt, dir etwas anzutun?". Killians Verlust würde Anisa nicht verkraften. Was sollte sie tun, wenn er nicht mehr zurück kommen würde? Wenn das die letzten zwei Tage sein würden, in denen sie Zeit verbringen konnten. Und das endlich als Paar.
    • Das würde wohl doch keine so ruhige Pizzarunde werden, wie Killian es sich erhofft hatte. Natürlich wusste er warum Anisa all diese Dinge sagte und er verstand sie ja vollkommen. Es war berechtigt und ihm würde es an ihrer Stelle nicht anders ergehen, allerdings waren es genau solche Umstände die Killian von Anfang an prophezeit hatte. Er würde ihr weh tun und er hatte sie von der ersten Sekunde an gewarnt, dass diese Beziehung nicht so laufen würde, wie sie es beide gerne hätten. Killian arbeitete nun mal in so einer Branche und er tat es nicht, weil er dazu gezwungen wurde. Das war etwas mit dem sich Anisa wohl oder übel arrangieren musste. Er war ein Killer, er war ein Gossenkind und er war noch so viele andere Dinge, welche lieber unausgesprochen blieben. Der Dunkelhaarige wusste von Anfang an das er ihr das Herz brechen würde und genau darum war er auch so strickt dagegen ihr seine Gefühle zu offenbaren. Er seufzte schwer und sah die Rothaarige lediglich eine ganze Weile lang schweigend an. Er hoffte inständig das Anisa verstand, dass all das was sie sagte zwar berechtigt war aber nichts brachte. Er wollte es nicht aussprechen und glaubte das die Rothaarige tief in ihrem Inneren wusste, dass er Recht hatte. Er wollte sie genau davor beschützen und das würde erst noch der Anfang werden. Die Sorge um ihn würde nur einen Bruchteil Ihres Dramas werden und genau das war es, dass ihm zu schaffen machte. "Anisa ...", flüsterte er leise ihren Namen und sah sie nach der langen Zeit des Schweigens an. "Ich kann dir diese Sorge nicht abnehmen und ich werde dir in Zukunft größere Sorgen bereiten als diese ich nenne es mal Kleinigkeiten. Alles was ich dir sagen kann ist das ich nicht umsonst so weit gekommen bin. Vertrau in mich und meine Fähigkeiten und warte auf mich."


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    • Eigentlich war das, was Anisa hier mit Killian führte genau das, was sie niemals wollte. Nicht umsonst hatte sie Matteo immer wieder abserviert. Für diesen Mann wollte sie keine Gefühle entwickeln, auch wenn sie ab und an gern einer seiner Einladungen angenommen hätte. Matteo ist ein guter Kerl und dazu äußerlich doch attraktiv, aber seine Arbeit war das, was Anisa immer gestört hatte. Dann kam Jaden in ihr Leben, von dem sie gehofft hatte, mit ihm ein normales Leben führen zu können und so sehr sie sich auch anstrengte, irgendwie waren die Gefühle nicht so, wie sie es sich erhofft hatte. Aber bei Killian... Er hatte sie um seinen Finger gewickelt. Er war alles andere als das, was Anisa sich immer gewünscht hatte und doch konnte sie ihre Gefühle nicht weiter unterdrücken. Sie hatte starke Gefühle für den Dunkelhaarigen entwickelt und auch er war nicht immun gegen die schöne Rothaarige. Eindeutig, er war Gift für ihr Leben, aber nicht für ihr Herz. Sie sprach Worte aus, die ihr auf der Seele lagen. Sorge, Traurigkeit und Angst. Was wäre, was würde sein und was wenn' passiert? All die Jahre war Killian immer wieder zurückgekehrt, weshalb also sollte es also nicht weiterhin so sein? Anisa wusste, das Killian ihre Worte verstehen würde, aber nichts dagegen tun könnte und vermutlich auch nicht wollte. Ein normales Leben war nicht seine Welt und diese gefährliche nicht ihre. Und doch ging sie dieses Risiko ein, nur an seiner Seite zu sein. "Es ist nicht so, das ich kein Vertrauen habe, aber...", Anisa starrte auf den Glastisch und seufzte schwer. "Vergiss es... Vergiss es einfach.". Es brachte nichts. Egal was sie sagen würde, es würde sich ohnehin nichts ändern. Das Einzige was sie wollte war, das er nicht mit seinem Leben spielen sollte. Er sollte darauf acht geben, immerhin gab es Menschen, die wollten, das er wieder zurückkehrte. "Ich werde immer warten.", murmelte sie noch kaum hörbar, ehe sie auch schon wütend, auf sich selbst, in ein Pizzastück biss.
    • Killian wusste ehrlich gesagt nicht was er darauf sagen sollte. Egal wie sehr sie sich diese Beziehung schön reden würden, es würde keine schöne Beziehung werden. Die einzigen Stunden in der sie normal wie jedes andere Paar Zeit verbringen konnten war wenn er mal nicht auf Mission war und das kam ziemlich selten vor. Er hatte Anisa gewarnt, aber es würde nichts bringen das nun erneut auszusprechen, es war immerhin seine eigene Schuld. Er hätte standhafter bleiben müssen, er hätte sie von sich stoßen sollen aber er hatte es nicht getan. Er musste sich also der Verantwortung stellen. "Und ich werde immer zurückkommen.", daraufhin hatte er einen Arm um sie gelegt und lehnte sich mit ihr zurück an das bequeme Polster des Sofas, während auch er erneut in sein Stück Pizza biss. Sie sollten nicht weiter darüber reden in den zwei Tagen die sie noch hatten, ehe er nach Rom aufbrechen musste. "Hey Anisa ...", begann er dann "In den zwei Tagen darfst du bestimmen was wir machen. Ich werde nicht murren selbst wenn du irgendeinen schrecklich kitschigen Film anschauen willst." Es war nur für zwei Tage, aber wenigstens in den Tagen wollte er sich wie ein Freund benehmen, soweit er das eben hinkriegen würde. Killian war wirklich kein idealer Freund, er fluchte, war unhöflich und obwohl er die Menschen um sich herum immer verstand, verletzte er und das machte ihm zu einem verdammt schlechten Menschen das wusste er. Dennoch hatte sich Anisa in ihn verliebt, wie er eben war und das ohne etwas zu von ihm zu verlangen. Er wurde durch sie anders, dass merkte er und das schien einige zu stören. Isabella behauptete, er wäre sanfter geworden. Die Welt um ihn herum wollte ihn als kalten, gefährlichen und schönen Killer nur Anisa nicht. Sie wollte ihn wie er war.


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    • Am besten sollte sie einfach den Mund halten, weshalb Anisa erneut in ihr Pizzastück biss. Ihr Ärger müsste sie herunterschlucken. Vielleicht würde es aber irgendwann nachlassen... Was wenn Lev und Anisa hier in Venedig etwas anrichten könnten? Gegen ihren Vater vorgehen und Killian somit irgendwann aus seinen Fängen befreien könnten? Während Anisa sich ein Bissen nach dem anderen wütend in den Mund stopfte, sprach Killian Worte aus, die sie fröhlicher stimmten. Es war wie Balsam für ihr Herz und Anisa hoffte inständig, das Killian auch wirklich zurückkommen würde. Lebend und unverletzt... Den warmen Arm des Dunkelhaarigen spürte sie um ihre Schulter und ließ sich ebenfalls zurück auf das bequeme Polster gleiten. "Ich wünsche mir nichts anderes.", sagte sie seufzend und lehnte ihren Kopf an seine Schulter an. Daran könnte sie sich wirklich gewöhnen, leider nur, das ihnen nur zwei Tage blieben. Zwei Tage waren schnell wieder vorbei, im Gegensatz zu der Zeit, die Killian in Rom verbringen müsste. Er musste Isabella nach, ob sie es nun wollte oder nicht und so wie sie Killian kennen gelernt hatte, würde er dieser Frau auch nachjagen, würde er es nicht müssen. Ihre Augen funkelten aber wieder, als Killian ihr plötzlich erklärte, das sie die nächsten zwei Tage bestimmen dürfte. Es gab so vieles, das sie mit ihm tun würde! So vieles, was sie mit ihm erleben möchte, aber da war ein Haken... In der Öffentlichkeit sollten sie vielleicht nicht so turteln, wie es Anisa gern hätte. Sie möchte nicht darauf achten, wann sie ihn küssen kann... Aber wenn sie sich außerhalb dieser Wohnung befanden, müsste sie genau das tun. Sie müssten sich so wie immer verhalten und nicht wie zwei Liebende. Obwohl... Wir sprachen hier von Killian, sowas würde doch ohnehin nicht geschehen. Aber sogar eine einfache Umarmung würde ausfallen, außerhalb dieser Wände! Für eine Frau wirklich anstrengend... "Ehrlich?", hakte sie fröhlich nach. "Oh, es gibt so vieles, das ich gern mit dir tun würde!", sprach sie fröhlich und blickte lächelnd zu ihm hinauf. "Gibt es denn nichts, was du auch gern tun würdest, jetzt, wo du mal frei hast?".
    • Er versuchte Anisa irgendwie milde zu stimmen, in dem er ihr anbot alles zu tun was sie wollte in den zwei Tagen in welchen sie beide einmal frei hatten. Zwei Tage waren nicht viel, aber im Moment konnte er ihr nichts anderes anbieten. Es war mehr als er sonst zur Verfügung hatte. Natürlich war der Dunkelhaarige kein Kandidat für romantische Candlelight-Dinner oder kitschige Liebesfilme, für die Rothaarige würde er sich allerdings dazu überwinden. Wow, er war wohl wirklich weicher geworden als gedacht. Vielleicht war das aber auch gut so. Diese Seite an ihm, welche eben nur Anisa erleben durfte. Die anderen ging das ja absolut gar nichts an. Er konnte mit Anisa zwar nicht wie ein Pärchen durch die Straßen laufen, aber in seinen Augen musste das auch nicht sein. Sie wusste das er sie libte und er zeigte es ihr gerade mit solchen Dingen. Ohnehin war Killian jemand der sein Liebesleben gerne privat halten würde, ob man es glaubte oder nicht. Wahrscheinlich lag es einfach daran, dass man sein Sexualleben nie privat gehalten hatte und er sich deswegen nach so etwas sehnte? Er hasste es das sein Leben so auf dem Silbertablett serviert wurde, aber so war es nun einmal. Er war froh das die schöne Frau in seinen Armen wenigstens nicht alles Schreckliche von ihm gesehen hatte. Zumindest hoffte er das ...
      Würde sie ihn denn noch anfassen wollen oder noch lieben können? "Ja ehrlich. Lass es mich also wissen. Ich werde tun was immer du möchtest.", antwortete er ihr mit einem sanften Lächeln und drückte ihr einen Kuss auf die Stirn. "Was ich gerne machen würde? Du meinst außer schlafen?", hakte er lachend nach. "Mh, vielleicht Filme schauen. Ich liebe es einfach mal nur auf dem Sofa zu liegen und alle meine alten Lieblingsfilme auszugraben. Ich hab nur eben nie Zeit für so etwas.", antwortete er ihr dann ehrlich. "Verrätst du mir was du tun möchtest?"


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    • Gerne würde Anisa sich daran gewöhnen, an die liebevolle Seite des Dunkelhaarigen. Aber im Moment blieben ihnen nur zwei Tage und Anisa würde sich verfluchen, würde sie diese Zeit nicht nutzen. Es war geschenkte Zeit! Nun, eigentlich war Anisa noch immer der Meinung, man sollte ihm mehr Zeit gönnen, sein Körper brauchte Zeit und mal ehrlich, jeder konnte sehen, das Killian abgenommen hatte! Er sollte sich langsam wieder auf die Beine begeben und nicht sofort in diese schreckliche Arbeit geschleudert werden. Diese Gedanken wollte Anisa aber erst einmal aus ihrem hübschen Kopf werfen, es brachte ohnehin nichts, weiter darüber zu grübeln. Es machte sie nur verrückt. Lieber konzentrierte sie sich auf Killian und seinen Vorschlag. Er wollte sie bestimmen lassen! Ganze zwei Tage, über die sie entscheiden konnte. Ihre Lippen formten sich zu einem Lächeln, als sie den plötzlichen Kuss auf ihrer Stirn spürte. Anisa freute sich wie ein kleines Kind über diese Worte, antwortete, so vieles mit ihm erleben zu wollen, fragte aber auch danach, was er gern tun würde. "Filme schauen?", wiederholte sie dann und blickte zu ihm, als er ihr ebenfalls eine Frage stellte. "So vieles! Du warst ganz sicher noch nie in einem Vergnügungspark, oder? Achterbahn fahren, Dosen werfen und du könntest sogar schießen und Sachen gewinnen! Essen gehen, die Sterne beobachten, auf ein Festival gehen, in den Zoo gehen oder einfach nur an das wundervolle Meer, das um uns herum ist! Oder einfach nur in einen Park. Das meiste sind nur einfache Ideen, aber du hast so vieles verpasst, Killian! Du musst die Welt außerhalb deiner Arbeit erleben, um zu sehen, wie schön es sein kann. Ich würde gern all das mit dir erleben, was du damals nicht konntest.", erzählte sie ihm euphorisch, zog aber im nächsten Moment eine Schnute. "Aber das muss warten.", sagte sie dann plötzlich und deutete auf seine Brust. "Du musst dich ausruhen und die Zeit nutzen, um deinen Körper wieder regenerieren zu lassen. Wir werden also hier bleiben, deine Lieblingsfilme anschauen und wenn du nett zu mir bist, dann backe ich vielleicht wieder diese Kekse, die dir so schmecken.".
    • Es war ziemlich niedlich wie wild Anisa all die Dinge aufzählte welche sie mit Killian erleben wollte. Der Dunkelhaarige konnte gar nicht anders als ihr lächelnd zuzuhören. In solchen Momenten war er erstaunt das die Rothaarige älter als er war, sie konnte so kindlich klingen. Es war einfach nur süß. Er wollte sie bei ihren Aufzählungen auch nicht unterbrechen, lauschte geduldig und lachte leicht als sie irgendwann einmal fertig war. "Das ist etwas viel für zwei Tage. Soll ich Stift und Papier holen und mitschreiben?", antwortete er amüsiert und strich ihr leicht durch das feuerrote Haar welches er so liebte. Seine Freundin hatte mit der euphorischen To Do List aufgehört und betrübt verkündet, dass sie es doch lieber ruhig angehen sollten, was ihn nur leicht mit den goldenen Augen rollen ließ. "Anisa ich bin nicht aus Zucker, wir können ruhig ein paar der Dinge unternehmen. Nur alles auf einmal ist zeitlich ein wenig schwierig, ich bin gut aber nicht so gut." schmunzelnd schnappte er sich die Hand welche auf seine Brust deutete, hob diese an und hauchte ihr einen Kuss auf den Handrücken. Aus dem schönen Lächeln wurde ein freches Grinsen, welches Killian so oft auf seinen schönen Lippen trug. "Matteos Blick war einfach nur einmalig, als du mit mir gegangen bist. Herrlich, ich hätte ein Foto machen sollen." meinte Kill dann ein wenig aus dem Kontext gerissen, aber die Stimmung musste etwas mehr gehoben werden, immerhin sollten das nun schöne zwei Tage werden. "Mh, deine Hand schmeckt nach Pizza.", neckte er sie leicht lachend.


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    • Und diese Liste, die Anisa begonnen hatte aufzuzählen, würde noch deutlich länger werden. Es gab so vieles, das Killian als Kind nicht erleben durfte und all das und noch vieles mehr wollte sie tun. Killian sollte die Welt außerhalb seiner schrecklichen Welt erleben und sehen, was man nur alles tun konnte. Anisa wollte ihm die Kindheit zurückgeben, die er nie gehabt hatte. Amüsiert deutete Anisa auf ihren Kopf, "Ich brauche kein Stift und Papier, es ist alles hier drin.". Dann aber, formten sich ihre vollen Lippen von einem Lächeln zu einer schmollenden Schnute und meinte, die zwei Tage ruhig angehen zu lassen. Er sollte sich schonen und das würde sie ihm noch deutlich öfter sagen. Gerade als sie etwas auf seine Worte erwidern wollte und auf seine rollenden Augen - was sie ganz deutlich gesehen hatte! -, schnappte Killian sich auch schon ihre zierliche Hand und hauchte einen Kuss auf ihren Handrücken, woraufhin ihre Wangen wieder eine rötliche Farbe annahmen. Auf diese Geste war sie bei den letzten Malen auch schon nicht vorbereitet gewesen und alles andere als gewöhnt. Bevor Anisa sich überhaupt wieder fangen konnte, um irgendwie zu reagieren, kam Killian plötzlich auf Matteo zu sprechen. "Der arme Kerl.", sagte sie im Gegensatz zu Killian schuldbewusst. "Er ist kein schlechter Typ, ich weiß gar nicht, wie oft ich ihn schon abserviert hab, mit der Begründung, niemanden aus dieser Branche an meiner Seite haben zu wollen. Und jetzt bist ausgerechnet du es, bei dem ich gelandet bin. Der, der immer viel zu vorlaut ist. Das mit den Keksen überlege ich mir nochmal.", antwortete Anisa ehrlich und schmunzelte bei ihren letzten Worten. Dann zog sie ihre Hand ruckartig zurück, als Killian erwähnte, ihre Hand würde nach Pizza schmecken. "Noch ein weiterer Grund, um unter die Dusche zu gehen.", grinste sie frech.
    • Mit einem sanften Lächeln hatte er Anisa dabei beobachtet wie sie aufgeregt alles mögliche aufzählte was sie mit ihm unternehmen wollte. Ehrlich gesagt klang vieles davon ziemlich verlockend und es stimmte, Killian hatte nie Zeit gehabt Kind zu sein. Statt wie jedes normale Kind zur Schule zu gehen oder auf der Straße mit Kreide zu malen, hatte ihn sein Vater klauen geschickt und später John ihm eine Waffe gegeben. Er hatte Erfahrungen sammeln müssen, welche er nicht in solch einem Alter sammeln wollen und Kindsein hatte sich tief in seinem Innersten versteckt und weinte leise. Ab und an allerdings reagierte Kill ziemlich kindisch, weil er eben diese Seite nie ausleben durfte. Er schmollte, er war patzig wenn etwas nicht so funktionierte wie er es gerne hätte und er schaffte es sogar sich noch aufrichtig über Kleinigkeiten zu freuen, welche für andere selbstverständlich geworden waren. Beispielsweise Kekse. Er liebte diese Dinger und bekam leuchtende Augen wie ein kleines Kind, wenn er in die selbstgemachten Leckereien von Anisa biss. Da er aber auch sehr verspielt sein konnte, hatte er sich die Hand seiner Freundin geschnappt und ihr einen Kuss auf den Handrücken gehaucht, weil er genau wusste wie sie darauf reagierte. Offenbar wurde die Rothaarige eindeutig schwach bei solchen Gesten - gut zu wissen. "Ja, ausgerechnet ich.", antwortete Killian gespielt theatralisch als sie sich über Matteo unterhielten. Vielleicht war diese Art von Witz nicht unbedingt der Beste gewesen, da Anisa direkt Mitleid mit dem Kerl bekam. Du meine Güte ... sie war wirklich zu gut für diese Welt.
      Grinsend zog er sie in seine Arme. "Anisaaaaaa...", schnurrend zog er das a in ihrem Namen lang. "Du liebst mich und gibst mir gerne Kekse. Das weißt du." Die Anmerkung bezüglich der Pizza wurde gekonnt umgewandelt in eine Duscheinladung. Mal ehrlich, wie konnte man im einem Moment zuckersüß und in anderem so verdorben sein? Das Mädchen ist gefährlich ...
      "Dann musst du mir beim Ausziehen helfen meine kleine Perverse.", grinsend streckte er ihr die Zunge heraus, klappte den Deckel der Pizzaschachtel zu und schritt in Richtung des Badezimmers.


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    • Mal ehrlich, wie konnte man mit Matteo kein Mitleid haben? Gut, abgesehen von Killian, der sich daraus einen Spaß machte. Aber dieser Kerl hatte Anisa so oft nach einer Verabredung gefragt, sie zum Essen eingeladen oder zu einem harmlosen Film. Und dabei sprach Matteo tatsächlich nur von einem Film, ohne Hintergedanken, und seinen Kochkünsten. Wie oft hatte Anisa ihm schon erklärt, das er sich seine Kraft sparen sollte und wie viele Jahre nun, hatte er einfach die Hoffnung nicht aufgegeben? Und jetzt war es Killian, der die Rothaarige erobert hatte und sie als seine feste Freundin bezeichnen konnte. Aber wenn man es von einer anderen Seite sah, dann konnte man auch Anisa auf die Schulter klopfen. Sie war dabei, den wilden Killian Darkbloom zu zähmen und kam mit ihm besser zurecht, als alle anderen. Und das nur, weil sie ihn so akzeptierte, wie er war und ab und an ihm die Stirn bot. Sie beide gingen sich auf die nerven und doch befanden sie sich wieder auf der gleichen Wellenlänge. Dann aber reagierte Killian auf ihrer Worte bezüglich der Kekse mit einem Grinsen und zog sie in seine Arme, in die sie sich nur zu gern schmiegte. "Sei dir da mal nicht so Sicher.", antwortete sie frech und stupste ihm lachend gegen die Stirn. Seine neckenden Worte, bezüglich ihrer nach Hand schmeckenden Pizza hatte sie anzüglich gekontert und blickte ihn frech grinsend an. Das Killian aber im nächsten Moment ihr wieder diesen Kosenamen gab und die Pizzaschachtel zu klappte, um dann in Richtung Badezimmer zugehen, hatte sie nicht erwartet. Ihre vollen Lippen formten sich zu einem lustvollen Lächeln und auch ihre Beine folgten dem Dunkelhaarigen brav, der in das Badezimmer schritt. "Liebend gern.", schnurrte Anisa und huschte nach Killian in das Badezimmer und schloss hinter sich die Tür, ehe sie ihre Arme um seinen Hals warf und ihre Lippen auf seine legte.
    • Killian nahm sich vor diese zwei Tage zu genießen, ganz gleich was ihnen noch bevor stand. Diese Beziehung lag sprichwörtlich auf einem Minenwelt und sie mussten die gemeinsame Zeit die ihnen blieb vollkommen auskosten. Der junge Amerikaner hatte gelernt im Moment zu leben und so würde er diese Beziehung auch handhaben. Natürlich zerbrach er sich seinen schönen Kopf weiter darüber, dass er einen gewaltigen Fehler gemacht hatte. Er wusste das er Anisa beschützen musste, brachte sie stattdessen aber in noch größere Schwierigkeiten als sie ohnehin schon war. Dennoch, in diesen zwei Tagen wollte er einfach nur ihr Freund sein. Er hatte zwar Ahnung als Liebhaber, bewegte sich als fester Freund aber in fremden Territorium irgendwie war das aufregend und interessant. Killian lernte schnell und nun konnte er sich an etwas Neuem versuchen. Er konnte sich später dafür immer noch verfluchen.
      Als er mit Anisa in sein Badezimmer geschritten war, hatte die Rothaarige keine Sekunde Zeit verloren und ihre Lippen auf seine gelegt. Er mochte das Gefühl dieser weichen Lippen auf seinen. Killian wurde so oft in seinem Leben geküsst, mit Anisa allerdings fühlte es sich dennoch wie sein erster Kuss an. Zufrieden hatte er sie an sich gezogen, spürte ihren schönen Körper an seinem und schenkte ihr einen leidenschaftlichen Kuss, in dem er seine Zunge spielerisch mit ihrer spielen lies. Leider benötigte der Mensch auch Luft und als sie sich wegen Luftmangel lösen mussten, hatte er sich mit einem frechen Grinsen von ihr gedrückt und zog sein Shirt an der Seite leicht hoch.
      "Ich gehöre ganz dir."


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    • Kaum waren sie in das Badezimmer getreten, hatte Anisa bereits die Tür hinter sich geschlossen und war Killian um den Hals gefallen und ihn mit einem Kuss beschenkt. Der Dunkelhaarige erwiderte ihren Kuss und intensivierte den Kuss leidenschaftlich. Anisa steckte all ihre Leidenschaft in diesen Kuss, ging auf das wilde Spiel mit seiner Zunge ein und schmiegte ihren schlanken Körper an seinen. Eine riesige Welle der Freude schwappte durch ihren Körper und ihr Blut begann wie Lava durch ihren Körper zu fließen. Nur leider lösten sie schon bald ihren Kuss, um wieder nach Luft schnappen zu können. Gern hätte Anisa diesen leidenschaftlichen und wilden Kuss fortgeführt, allerdings distanzierte sich Killian auch schon ein wenig, nur um sein Shirt etwas anzuheben, wodurch sie einen Blick auf seinen Bauch erhaschen konnte. Seine Worte entlockten der schönen Rothaarigen ein freches Lächeln, woraufhin sie ihre zierlichen Hände zu der nackten Stelle seines Bauches wandern ließ, um ihn von dem Stoff zu erlösen. Einen kurzen Moment verharrte ihr Blick auf seinem Oberkörper, es war nicht zu übersehen, was Killian abgenommen hatte. Anisa war aber zuversichtlich, das sein Körper sich bald schon wieder erholt hatte. Oder zumindest hoffte sie es, denn seine bevorstehende Abreise machte ihr Sorge. Ihre grünen Augen wanderten zu seiner Brust hinauf, die noch immer verbunden war, was sie einen Moment inne halten ließ. Es würde alles gut werden... Ganz sicher. Vorsichtig näherte Anisa ihm sich und benetzte seinen Hals mit Küssen. "Und ich dir.", hauchte sie in sein Ohr hinein und wanderte mit ihren Händen über seinen Oberkörper, hinunter zu seiner Hose und legte ihre Lippen wieder auf seine.
    • Die Rolle des Liebhabers lag Killian deutlich besser, vielleicht weil er einfach nichts anderes gewohnt war? Er hatte von klein auf so schockierend es auch war, immer nur gelernt das die Leute nicht ihn sondern seinen Körper wollten. Sex war ein Mittel zum Zweck, was natürlich nicht bedeutete das der Dunkelhaarige keinen Spaß daran hatte, ganz im Gegenteil. Zu mindestens wenn es auf freiwilliger Basis geschah, war der Amerikaner alles andere als abgeneigt. Das allerdings jemand nur ihn wollte, dass war etwas an das er sich noch gewöhnen musste. Vielleicht hatten schon andere Leute Interesse an ihm gehabt, nur hatte der attraktive Dunkelhaarige bislang alles erdenkliche in solch einer Richtung abgewehrt. Sein Job verbot ihm so etwas wie Liebe zu empfinden und hier stand er nun in den Armen die Frau, für die er ohne zu zögern sein Leben geben würde. Er fühlte sich ja ein wenig von sich selbst verarscht. So viel zum Thema keine Liebe empfinden. Er hatte viel mehr das Gefühl dass sie förmlich in ihm überschwappte.
      Als sie ihren Kuss lösen mussten und Anisa so zärtlich und liebevoll an seinem Körper entlang strich, musste er sanft lächeln. "hilfst du mir mit den Klamotten?", schnurrte er ihr verführerisch ins Ohr, als sie ihm erneut so nah kam. Natürlich könnte er sich selbst ausziehen, aber wo bliebe da der Spaß. Er wusste wie er mit seinen Worten umgehen musste, wie er sie verführerisch erklingen lassen konnte und wie er seinen Körper einzusetzen hatte. Es war traurig, dass er das so früh hatte lernen müssen, aber jetzt in diesem Augenblick war das alles egal. Anisa wollte ihn und das von Herzen.


      ღ For my lovely Warlock ღ
    • Anisa triff dem attraktiven Mann vor ihr bereits den Stoff seines Shirts über den Kopf, als er seinen Satz begonnen hatte. Nun würde es anders als beim letzten Mal sein. Die Lust hatte sie dazu getrieben, die Regeln über Bord zu schmeißen und intim zu werden, jetzt aber, war es anders. Es war die Liebe, die Anisa ihn so sehnsüchtig musternd anblickte und ihn küsste. Ja, Anisa liebte diesen Mann und zwar so, wie er war. Das Einzige was sie an all dem noch störte, war seine gefährliche Arbeit. Aber daran wollte sie nicht denken, sie wollte einfach hier sein. Bei ihm. Ihre Fingerspitzen fuhren sanft über seinen nun nackten Oberkörper, während sie ihn küsste. Ihre Hände wanderten zwar hinab, aber wanderten dann wieder hinauf und wieder hinunter. Anisa wollte sich Zeit nehmen, ihn zu berühren, seine weiche Haut unter ihren Fingern spüren und ihn leidenschaftlich küssen. Es war nicht nur Lust, sondern auch Leidenschaft. Irgendwann aber stoppten dann doch ihre Hände an seinem Hosenbund und öffneten langsam die Knöpfe seiner Hose, um ihn auch von diesem Stoff zu befreien. Nachdem die Knöpfe geöffnet wurden, zog sie sanft an dem Stoff, damit die Hose an ihm hinunter glitt und nur noch seine Shorts und ihr Handtuch ihre Körper voneinander trennte. Mit einem Grinsen löste sie sich von Killian und steuerte auf die Dusche zu, um das Wasser bereits einzuschalten, bevor sie unter eiskaltes Wasser treten würden. Dann griff sie nach dem weichen Handtuch, das ihren Körper bisher umhüllt hatte, kehrte Killian den Rücken zu und löste es. Der weiche, schwarze Stoff fiel auf den Boden und entblößte ihren perfekt geformten Körper. "Kommst du?", schnurrte sie und trat unter das warme Wasser.
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