Naira O'Connor
Die beiden Frauen waren in den Wellnessbereich des Hotels gegangen, nachdem Naira ihren Hund ins Zimmer gebracht hatte, damit er dort etwas ruhen konnte. Widerwillig tat es der Husky auch, aber sein Frauchen wusste genau, dass er es verstehen würde, er war so ein schlaues Tier.. Im Wellnessbereich gab es einiges, was die beiden interessieren könnte, aber nach etwas längerem Hin und Her wollten sie sich tatsächlich die Nägel machen lassen, da Ramirez sowas von begeistert darüber war. So etwas tat Naira normalerweise nicht, sie war in dieser Hinsicht nicht ganz so weiblich.. Ab und zu schminkte sie sich ein wenig, sie trug auch gerne hübsche Sachen, ging gerne zum Friseur, aber ihre Nägel kürzte sie nur, mehr brauchte die Frau bisher nicht, aber vielleicht war es für die Hochzeit besser es doch zu tun. Sie setzte sich an einen der Tische neben Ramirez und gab ihre Hände einer kleinen Asiatin, die die Nagel begutachtete. Nachdem die Dunkelhaarige ihr deutlich gemacht hatte, dass sie was dezentes wollte fing die kleine Frau auch schon an.
"Freust du dich schon?", fragte Ramirez und gab ihre Hände einem Mann, der scheinbar den gleichen Ursprung hatte, wie die kleine Frau vor Naira. Diese seufzte kurz. "Die ehrlichste Antwort ist wohl ich weiß es nicht..". Sie zuckte mit den Schultern und blickte zu ihren Nägeln, die gepfeilt wurden. "Ich weiß, dass ich mein Leben mit Victor verbringen und teilen möchte.. Aber.. Ich weiß nicht recht.. Ich habe nach der letzten Aktion echt schiss, dass meine Ehe genauso in die Brüche gehen wird, wie die meiner Eltern.. Victor ist so.. Kompliziert manchmal..". Ramirez schmunzelte. " Ich habe noch nie viele Emotionen bei dem Mann gesehen, außer es ging um dich.. Allein wie er dich ansieht, wenn du sprichst.. Becca hin oder her, du bist ein starkes Mädchen und ich weiß, dass du es hinkriegst mit ihr ein paar Worte zu sprechen". Die Frau zwinkerte Naira zu, sie wusste genau, was ihre ehemalige Chefin damit sagen wollte. "Mal sehen, inwiefern er sich zusammenreißen wird.. Ich meine, ich habe ihm nun glaube ich deutlich gemacht, dass ich ab und zu etwas Aufmerksamkeit brauche.. Und nicht einfach nur ein Hallo an Abend und mit ihm Essen bestellen.. Wenn ich mich dann bemühe, kommt immer ein genervter Seufzer, weil ich ihn von der Arbeit abhalte".
"Du warst genauso", stimmte Ramirez ihr gegen und grinste breit. Naira schmunzelte. "Ja, aber da kannte ich ihn noch nicht.. Und ich lasse mich nicht in den Hintergrund rücken, nur weil eine möchtegern Tussi auftaucht und meint, Victor für sich beanspruchen zu müssen.. Ich habe ihm klar gesagt, dass er sich zusammenreißen soll und vor allem klar machen soll, dass er nicht interessiert sei..". Naira seufzte." Sonst lasse ich die Ehe annulieren". Sie zuckte mit den Schultern und blickte mit der freie Hand auf ihr Telefon, ob ihr Mann ihr geschrieben hat.
Die beiden Frauen waren in den Wellnessbereich des Hotels gegangen, nachdem Naira ihren Hund ins Zimmer gebracht hatte, damit er dort etwas ruhen konnte. Widerwillig tat es der Husky auch, aber sein Frauchen wusste genau, dass er es verstehen würde, er war so ein schlaues Tier.. Im Wellnessbereich gab es einiges, was die beiden interessieren könnte, aber nach etwas längerem Hin und Her wollten sie sich tatsächlich die Nägel machen lassen, da Ramirez sowas von begeistert darüber war. So etwas tat Naira normalerweise nicht, sie war in dieser Hinsicht nicht ganz so weiblich.. Ab und zu schminkte sie sich ein wenig, sie trug auch gerne hübsche Sachen, ging gerne zum Friseur, aber ihre Nägel kürzte sie nur, mehr brauchte die Frau bisher nicht, aber vielleicht war es für die Hochzeit besser es doch zu tun. Sie setzte sich an einen der Tische neben Ramirez und gab ihre Hände einer kleinen Asiatin, die die Nagel begutachtete. Nachdem die Dunkelhaarige ihr deutlich gemacht hatte, dass sie was dezentes wollte fing die kleine Frau auch schon an.
"Freust du dich schon?", fragte Ramirez und gab ihre Hände einem Mann, der scheinbar den gleichen Ursprung hatte, wie die kleine Frau vor Naira. Diese seufzte kurz. "Die ehrlichste Antwort ist wohl ich weiß es nicht..". Sie zuckte mit den Schultern und blickte zu ihren Nägeln, die gepfeilt wurden. "Ich weiß, dass ich mein Leben mit Victor verbringen und teilen möchte.. Aber.. Ich weiß nicht recht.. Ich habe nach der letzten Aktion echt schiss, dass meine Ehe genauso in die Brüche gehen wird, wie die meiner Eltern.. Victor ist so.. Kompliziert manchmal..". Ramirez schmunzelte. " Ich habe noch nie viele Emotionen bei dem Mann gesehen, außer es ging um dich.. Allein wie er dich ansieht, wenn du sprichst.. Becca hin oder her, du bist ein starkes Mädchen und ich weiß, dass du es hinkriegst mit ihr ein paar Worte zu sprechen". Die Frau zwinkerte Naira zu, sie wusste genau, was ihre ehemalige Chefin damit sagen wollte. "Mal sehen, inwiefern er sich zusammenreißen wird.. Ich meine, ich habe ihm nun glaube ich deutlich gemacht, dass ich ab und zu etwas Aufmerksamkeit brauche.. Und nicht einfach nur ein Hallo an Abend und mit ihm Essen bestellen.. Wenn ich mich dann bemühe, kommt immer ein genervter Seufzer, weil ich ihn von der Arbeit abhalte".
"Du warst genauso", stimmte Ramirez ihr gegen und grinste breit. Naira schmunzelte. "Ja, aber da kannte ich ihn noch nicht.. Und ich lasse mich nicht in den Hintergrund rücken, nur weil eine möchtegern Tussi auftaucht und meint, Victor für sich beanspruchen zu müssen.. Ich habe ihm klar gesagt, dass er sich zusammenreißen soll und vor allem klar machen soll, dass er nicht interessiert sei..". Naira seufzte." Sonst lasse ich die Ehe annulieren". Sie zuckte mit den Schultern und blickte mit der freie Hand auf ihr Telefon, ob ihr Mann ihr geschrieben hat.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
