Naira O'Connor
Ihre Kehle wurde immer weiter zugedrückt, jedenfalls bekam Naira das Gefühl, als würde er wieder über ihr hocken und ihren Hals festhalten. Die Panik stieg in ihr, der Körper fing an zu Schwitzen und so recht wusste die Frau nicht, was sie tun sollte. 'Es ist nicht real', dachte sie sich immer wieder, um wenigstens ihren Kopf davon zu überzeugen, aber letztendlich klappte die Ablenkung erst mit einem Bellen ihres Hundes. Spike bellte selten, aber er tat es dieses Mal und das im richtigen Moment. Er hatte gewittert, dass mit seinem Frauchen irgendetwas los war, dass etwas nicht in Ordnung war, er gab ein Laut von sich um auf sich aufmerksam zu machen. Damit lenkte er Naira auch in diesem Moment, sie kam schnell zu sich und konnte den Gedanken ignorieren, der sich in ihren Kopf gepflanzt hatte.
Der Kaffee am Strand hatte tat der Frau scheinbar nicht gut, ihr wurde es übel und sie musste zur Toilette fast schon rennen, um den Inhalt ihres Magens nicht auf dem Boden zu verteilen. Einen kurzen Augenblick war sie sich nicht sicher, was sie davon halten sollte, sie hatte Angst, sie hätte sich vielleicht etwas eingefangen, aber nach einem Streit mit Victor kam es oft vor, dass sie Probleme mit ihrem Magen hatte. Die Erklärung klang sehr plausibel, weshalb sie auch nicht mehr darüber nachdachte, stattdessen widmete sich Naira der Hausarbeit. Nach dem Schlucken von Schmerzmedikamenten konnte sie in Ruhe das Haus in Ordnung bringen. Sie schaffte es zwei Wäschen im Garten aufzuhängen, die Betten neu zu beziehen, das Bett für Alex vorzubereiten und auch in Victors Arbeitszimmer etwas Ordnung reinzubringen. Ja, er sortierte seine Sachen gerne selbst, aber letztendlich blieb alles so liegen, wie er es hingelegt hatte, Naira hatte nur ein wenig Staub gewischt und den Müll entsorgt. Das Haus war durchgelüftet und selbst ein wenig Spielzeit war für den Hund gefunden. Ein recht produktiver Tag dafür, dass sie sich nicht bewegen sollte, aber es gab niemanden, der diese Frau an die Couch binden konnte, nicht einmal Victor. Es war einer der Gründe, weshalb sie es nicht lange im Büro geschafft hatte, sie brauchte die Bewegung.
Fast hätte die Frau die Zeit vergessen, aber ihr Mann rief an. Bereit war Naira allemal, sie hatte ja nichts, wofür sie sich vorbereiten musste, aber sie wurde skeptisch über den Unterton in der Frage danach, ob alles bei ihr gut war. "Alles blendend", antwortete die Frau und war dabei sich Schuhe anzuziehen auf der Treppe. Spike wollte sofort mit, aber ihn konnte sie nicht zu dem Termin dazu nehmen, er könnte der Verkäuferin nicht gefallen.. Vor allem seine Haare. "Das Haus ist aufgeräumt und bereit für die Gäste morgen". Sie wusste ja nur nicht, dass es vollkommen umsonst war, aber sie Überraschung würde es ja erst morgen geben.
Ihre Kehle wurde immer weiter zugedrückt, jedenfalls bekam Naira das Gefühl, als würde er wieder über ihr hocken und ihren Hals festhalten. Die Panik stieg in ihr, der Körper fing an zu Schwitzen und so recht wusste die Frau nicht, was sie tun sollte. 'Es ist nicht real', dachte sie sich immer wieder, um wenigstens ihren Kopf davon zu überzeugen, aber letztendlich klappte die Ablenkung erst mit einem Bellen ihres Hundes. Spike bellte selten, aber er tat es dieses Mal und das im richtigen Moment. Er hatte gewittert, dass mit seinem Frauchen irgendetwas los war, dass etwas nicht in Ordnung war, er gab ein Laut von sich um auf sich aufmerksam zu machen. Damit lenkte er Naira auch in diesem Moment, sie kam schnell zu sich und konnte den Gedanken ignorieren, der sich in ihren Kopf gepflanzt hatte.
Der Kaffee am Strand hatte tat der Frau scheinbar nicht gut, ihr wurde es übel und sie musste zur Toilette fast schon rennen, um den Inhalt ihres Magens nicht auf dem Boden zu verteilen. Einen kurzen Augenblick war sie sich nicht sicher, was sie davon halten sollte, sie hatte Angst, sie hätte sich vielleicht etwas eingefangen, aber nach einem Streit mit Victor kam es oft vor, dass sie Probleme mit ihrem Magen hatte. Die Erklärung klang sehr plausibel, weshalb sie auch nicht mehr darüber nachdachte, stattdessen widmete sich Naira der Hausarbeit. Nach dem Schlucken von Schmerzmedikamenten konnte sie in Ruhe das Haus in Ordnung bringen. Sie schaffte es zwei Wäschen im Garten aufzuhängen, die Betten neu zu beziehen, das Bett für Alex vorzubereiten und auch in Victors Arbeitszimmer etwas Ordnung reinzubringen. Ja, er sortierte seine Sachen gerne selbst, aber letztendlich blieb alles so liegen, wie er es hingelegt hatte, Naira hatte nur ein wenig Staub gewischt und den Müll entsorgt. Das Haus war durchgelüftet und selbst ein wenig Spielzeit war für den Hund gefunden. Ein recht produktiver Tag dafür, dass sie sich nicht bewegen sollte, aber es gab niemanden, der diese Frau an die Couch binden konnte, nicht einmal Victor. Es war einer der Gründe, weshalb sie es nicht lange im Büro geschafft hatte, sie brauchte die Bewegung.
Fast hätte die Frau die Zeit vergessen, aber ihr Mann rief an. Bereit war Naira allemal, sie hatte ja nichts, wofür sie sich vorbereiten musste, aber sie wurde skeptisch über den Unterton in der Frage danach, ob alles bei ihr gut war. "Alles blendend", antwortete die Frau und war dabei sich Schuhe anzuziehen auf der Treppe. Spike wollte sofort mit, aber ihn konnte sie nicht zu dem Termin dazu nehmen, er könnte der Verkäuferin nicht gefallen.. Vor allem seine Haare. "Das Haus ist aufgeräumt und bereit für die Gäste morgen". Sie wusste ja nur nicht, dass es vollkommen umsonst war, aber sie Überraschung würde es ja erst morgen geben.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
