Naira O'Connor
Sie lächelte noch viel mehr und war stolz darauf, dass ihr Mann sie als seine zukünftige Frau seinen Eltern vorstellen wollte. Es war ein wunsch von ihr gewesen, irgendwie gehörte es schließlich dazu und sie war neugierig auf die beiden Menschen, die so einen tollen Mann erzogen haben. "Ich würde mich freuen die beiden kennenzulernen.. Und wenn sie Scheiße sind, dann haben wir halt nie wieder etwas mit ihnen zu tun". Sie gab ihm Halt und würde Vic auch immer Halt geben, egal was passieren würde. Sie waren füreinander bestimmt, Naira liebte ihn und spürte etwas, was sie nie zuvor gespürt hatte. Es war eine Mischung aus Zuneigung, einer Art Bindung und vielleicht ein wenig Abhängigkeit. Wenn Victor aus ihrem Leben verschwinden würde, wäre es nur schwer für sie sich auf etwas Neues einzulassen, vielleicht waren daran auch die Erlebnisse schuld, die sie beide gemeinsam hinter sich hatten, aber sie hatte ihm ihre Liebe bewiesen: sie hatte für ihren Mann den Tod für einen Moment gesehen. Wie oft war sie diejenige, die ihn gerettet hat, die ihr Leben für ihn aufs Spiel gesetzt hatte, aber sie war sich sicher, dass sie es jedes Mal wieder tun würde, ohne einen einzigen Fünkchen Zweifel.
Seine Aussage zu ihrem Dilemma mit dem Haar machte die Dunkelhaarige ein wenig verlegen. Sie war also die einzige und sie würde die einzige bleiben, besser so. Nicht, dass sie ihm überhaupt so etwas zutraute, sie waren irgendwie beide voneinander abhängig. "Ich finde einfach, ich werde bald schon die magische dreißig verlassen, die null wird jedes Jahr eine höhere Zahl annehmen, da könnte ich vielleicht mich noch ein wenig was trauen.. Was ausprobieren.. Endlich diese langweilige Detectiv hinter mit lassen, die ich immer war", sie seufzte. "Und vielleicht die Naira sein, die aus einer Nonnenunterkunft rausgeflogen ist". Sie zwinkerte ihrem Mann zu, er sollte wissen, worauf sie da anspielte,umso mehr gefiel es ihr, dass er auf ihren Vorschlag einging. "Von mir aus, können wir auch jetzt schon an den Strand.. Ich bin fürchterlich satt und die Menschen um uns herum starren uns ständig an". Das letzte hatte sie ihm zugeflüstert und beugte sich etwas vor, damit es die anderen nicht mitbekamen.
Sie lächelte noch viel mehr und war stolz darauf, dass ihr Mann sie als seine zukünftige Frau seinen Eltern vorstellen wollte. Es war ein wunsch von ihr gewesen, irgendwie gehörte es schließlich dazu und sie war neugierig auf die beiden Menschen, die so einen tollen Mann erzogen haben. "Ich würde mich freuen die beiden kennenzulernen.. Und wenn sie Scheiße sind, dann haben wir halt nie wieder etwas mit ihnen zu tun". Sie gab ihm Halt und würde Vic auch immer Halt geben, egal was passieren würde. Sie waren füreinander bestimmt, Naira liebte ihn und spürte etwas, was sie nie zuvor gespürt hatte. Es war eine Mischung aus Zuneigung, einer Art Bindung und vielleicht ein wenig Abhängigkeit. Wenn Victor aus ihrem Leben verschwinden würde, wäre es nur schwer für sie sich auf etwas Neues einzulassen, vielleicht waren daran auch die Erlebnisse schuld, die sie beide gemeinsam hinter sich hatten, aber sie hatte ihm ihre Liebe bewiesen: sie hatte für ihren Mann den Tod für einen Moment gesehen. Wie oft war sie diejenige, die ihn gerettet hat, die ihr Leben für ihn aufs Spiel gesetzt hatte, aber sie war sich sicher, dass sie es jedes Mal wieder tun würde, ohne einen einzigen Fünkchen Zweifel.
Seine Aussage zu ihrem Dilemma mit dem Haar machte die Dunkelhaarige ein wenig verlegen. Sie war also die einzige und sie würde die einzige bleiben, besser so. Nicht, dass sie ihm überhaupt so etwas zutraute, sie waren irgendwie beide voneinander abhängig. "Ich finde einfach, ich werde bald schon die magische dreißig verlassen, die null wird jedes Jahr eine höhere Zahl annehmen, da könnte ich vielleicht mich noch ein wenig was trauen.. Was ausprobieren.. Endlich diese langweilige Detectiv hinter mit lassen, die ich immer war", sie seufzte. "Und vielleicht die Naira sein, die aus einer Nonnenunterkunft rausgeflogen ist". Sie zwinkerte ihrem Mann zu, er sollte wissen, worauf sie da anspielte,umso mehr gefiel es ihr, dass er auf ihren Vorschlag einging. "Von mir aus, können wir auch jetzt schon an den Strand.. Ich bin fürchterlich satt und die Menschen um uns herum starren uns ständig an". Das letzte hatte sie ihm zugeflüstert und beugte sich etwas vor, damit es die anderen nicht mitbekamen.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
