Naira O'Connor
Sie sah alles und die Arbeit beeindruckte sie schon erstaunlich sehr. Ihr fehlte die Arbeit als Detective sehr, aber sie dachte an ihr Versprechen und an das, was ihr zugestoßen war im letzten Fall, doch leider war sie Abneigung nicht so groß, wie erhofft. Ihr kribbelt es in den Fingern, aber sie zeigte nichts, lächelte nur die ganze Zeit und wurde von den Herrschaften viel ausgefragt, dessen Büros sie sich ansehen konnte. Wenn sie doch nur wüssten, dass sie eigentlich eine Mörderin war und sich das alles selbst zuzuschreiben hatte, aber scheinbar war es den meisten egal, sie empfanden sie als eine Art Legende, einen Helden.. So ein Quatsch.
Als sie Victor erblickte schlug ihr Herz für einen Moment etwas schneller, sie freute sich, ihn zu sehen. "Dir auch Hallo..", murmelte sie kopfschüttelnd, aber mit einem schmunzeln, es war der typische Victor, den sie vor sich hatte, aber es war schön ihn bei der Arbeit zu sehen. "Er hat dir schon die ganze Arbeit abgenommen.. Mir das Revier gezeigt und mindestens schon zehn Jobangebote gegeben". Sie lächelte und blickte sich ein wenig um, es war schon wieder eine Pinnwand mit Indizien zu sehen, Menschen, die hart daran arbeiteten, etwas zu leisten.
"Und es würde Ihnen gefallen.. Ein Büro, Ihre Leute und eine ganze Abteilung, die Sie leiten könnten.. Ich meine, ich bin zufrieden Detective Parker zu haben, aber Sie dabei wäre wie ein Sechser im Lotto! Sie beiden schlauen Köpfe zusammen!" . Sie schmunzelte, während sie sich Fahndungsplakate an der Wand ansah und schüttelte den Kopf. "Ich überlegs mir..". Sie blickte zu dem Mann, der sichtlich erfreut über ihre Worte war, bevor sie ihren Mann zuzwinkerte, sie würde es sich nicht anders überlegen, aber wenn sie könnte, würde sie sofort ja sagen, ohne wenn und aber. Ihr war aber ihr Mann wichtiger geworden, als sie Arbeit und das hätte sie nie im Leben gedacht.
"Aber ich entführe jetzt ihren besten Mann hier.. Ich melde mich bei Ihnen". Ein Handschütteln und ein Nicken in Richtung der anderen genügte um sich zu verabschieden.
Sie sah alles und die Arbeit beeindruckte sie schon erstaunlich sehr. Ihr fehlte die Arbeit als Detective sehr, aber sie dachte an ihr Versprechen und an das, was ihr zugestoßen war im letzten Fall, doch leider war sie Abneigung nicht so groß, wie erhofft. Ihr kribbelt es in den Fingern, aber sie zeigte nichts, lächelte nur die ganze Zeit und wurde von den Herrschaften viel ausgefragt, dessen Büros sie sich ansehen konnte. Wenn sie doch nur wüssten, dass sie eigentlich eine Mörderin war und sich das alles selbst zuzuschreiben hatte, aber scheinbar war es den meisten egal, sie empfanden sie als eine Art Legende, einen Helden.. So ein Quatsch.
Als sie Victor erblickte schlug ihr Herz für einen Moment etwas schneller, sie freute sich, ihn zu sehen. "Dir auch Hallo..", murmelte sie kopfschüttelnd, aber mit einem schmunzeln, es war der typische Victor, den sie vor sich hatte, aber es war schön ihn bei der Arbeit zu sehen. "Er hat dir schon die ganze Arbeit abgenommen.. Mir das Revier gezeigt und mindestens schon zehn Jobangebote gegeben". Sie lächelte und blickte sich ein wenig um, es war schon wieder eine Pinnwand mit Indizien zu sehen, Menschen, die hart daran arbeiteten, etwas zu leisten.
"Und es würde Ihnen gefallen.. Ein Büro, Ihre Leute und eine ganze Abteilung, die Sie leiten könnten.. Ich meine, ich bin zufrieden Detective Parker zu haben, aber Sie dabei wäre wie ein Sechser im Lotto! Sie beiden schlauen Köpfe zusammen!" . Sie schmunzelte, während sie sich Fahndungsplakate an der Wand ansah und schüttelte den Kopf. "Ich überlegs mir..". Sie blickte zu dem Mann, der sichtlich erfreut über ihre Worte war, bevor sie ihren Mann zuzwinkerte, sie würde es sich nicht anders überlegen, aber wenn sie könnte, würde sie sofort ja sagen, ohne wenn und aber. Ihr war aber ihr Mann wichtiger geworden, als sie Arbeit und das hätte sie nie im Leben gedacht.
"Aber ich entführe jetzt ihren besten Mann hier.. Ich melde mich bei Ihnen". Ein Handschütteln und ein Nicken in Richtung der anderen genügte um sich zu verabschieden.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
