Naira O'Connor
Natürlich sagte sie ja und sie würde es mit Sicherheit noch tausende Male tun, aber sie verriet es ihrem Freund nicht. Naira hatte einfach eingesehen, dass sie immer zu Victor halten würde, ganz egal was er ihr an den Kopf werfen oder was er tun würde. Er könnte sich jeden Abend besaufen, damit wäre sie wahnsinnig unglücklich, aber sie würde immer noch jeden Abend auf ihn warten und hoffen, dass er zurückkommen würde. Sie wäre da, wann immer es nötig wäre.
Seine Lippen trafen auf ihre und die Frau seufzte erleichtert, als sie ihn endlich wieder bei sich hatte. Die Küsse waren sanft und zart, aber sie erfüllten ihr Herz, welches vielleicht doch nicht mehr auf dem Gehweg vor dem Hotel lag, es befand sich in Victors Händen, er entschied, was er damit tun würde. Aber sie wollte es jetzt wissen und nicht irgendwann, wenn er wieder betrunken war, deshalb hielt die Frau ihren Freund kurz auf Abstand und blickte ihm in die Augen. Er weinte, die Tränen waren deutlich sichtbar, da erkannte sie, dass es ihn genauso nahe ging, wie es ihr tat. "Ich sage ja, weil ich...dich liebe". Sie seufzte, nahm die gesunde Hand mit dem Ring und strich Victor über die Wange. "Damit nehme ich an, dass das Angebot noch aktuell ist..",entgegnete sie und schmunzelte ein wenig. "Aber.. Ich muss sicher sein, dass es.. nicht nur eine Laune des Alkohols ist.. Wenn.. wenn du es wirklich ernst meinst.. Bin ich bereit.. für alles.. Ich werde..deine Frau ..für immer..". Der Kloß in ihrem Hals wurde noch größer und machte ihr Schwierigkeiten, weiter zu sprechen, aber sie wollte ihre Worte loswerden. "Aber du..du muss dich dafür verhalten.. wie mein Mann.. DU muss.. zu mir stehen und .. für mich da sein". Vor allem die letzten Worte waren nicht einfach, aber sie sprach es aus, wie es sich gehörte. Sie mussten endlich lernen miteinander zu sprechen und als Erleichterung für den ersten Schritt fing auch Naira an langsam zu weinen.
Natürlich sagte sie ja und sie würde es mit Sicherheit noch tausende Male tun, aber sie verriet es ihrem Freund nicht. Naira hatte einfach eingesehen, dass sie immer zu Victor halten würde, ganz egal was er ihr an den Kopf werfen oder was er tun würde. Er könnte sich jeden Abend besaufen, damit wäre sie wahnsinnig unglücklich, aber sie würde immer noch jeden Abend auf ihn warten und hoffen, dass er zurückkommen würde. Sie wäre da, wann immer es nötig wäre.
Seine Lippen trafen auf ihre und die Frau seufzte erleichtert, als sie ihn endlich wieder bei sich hatte. Die Küsse waren sanft und zart, aber sie erfüllten ihr Herz, welches vielleicht doch nicht mehr auf dem Gehweg vor dem Hotel lag, es befand sich in Victors Händen, er entschied, was er damit tun würde. Aber sie wollte es jetzt wissen und nicht irgendwann, wenn er wieder betrunken war, deshalb hielt die Frau ihren Freund kurz auf Abstand und blickte ihm in die Augen. Er weinte, die Tränen waren deutlich sichtbar, da erkannte sie, dass es ihn genauso nahe ging, wie es ihr tat. "Ich sage ja, weil ich...dich liebe". Sie seufzte, nahm die gesunde Hand mit dem Ring und strich Victor über die Wange. "Damit nehme ich an, dass das Angebot noch aktuell ist..",entgegnete sie und schmunzelte ein wenig. "Aber.. Ich muss sicher sein, dass es.. nicht nur eine Laune des Alkohols ist.. Wenn.. wenn du es wirklich ernst meinst.. Bin ich bereit.. für alles.. Ich werde..deine Frau ..für immer..". Der Kloß in ihrem Hals wurde noch größer und machte ihr Schwierigkeiten, weiter zu sprechen, aber sie wollte ihre Worte loswerden. "Aber du..du muss dich dafür verhalten.. wie mein Mann.. DU muss.. zu mir stehen und .. für mich da sein". Vor allem die letzten Worte waren nicht einfach, aber sie sprach es aus, wie es sich gehörte. Sie mussten endlich lernen miteinander zu sprechen und als Erleichterung für den ersten Schritt fing auch Naira an langsam zu weinen.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
