Naira O'Connor
Sie stand die meiste Zeit mit einem offenen Mund da und betrachtete ihren Freund, während die Tränen über die Wangen liefen. Er wagte es Sachen auszusprechen, die er lieber nicht hätte aussprechen sollen, er würde sie sehr lange bereuen, sehr lange, dafür würde Naira sorgen. Sie war wütend auf ihn, stinkwütend und er brauchte seinen Satz auch nicht zu beenden, sie tat es in ihrem Kopf für ihn. Ihr Herz brach in tausend Stücke, es flog aus dem Fenster und landete auf dem Asphalt, auf welchem die Menschen es zertrampelten.
"Es ist ja nicht so, als würde ich dich verfickt nicht lieben! Was hättest du an meiner Stelle bitte getan?!", sie ließ sich nicht vorwerfen, dass sie es war, die dahin wollte, sie musste es tun und das sollte Victor endlich verstehen. Stattdessen zog er sich die Schuhe an und war dabei zu gehen." Dann verpiss dich doch! Das ist das beste, was du kannst! Sich einfach zu verpissen!". Ob ihn die Worte noch erreichten wusste sie nicht, denn die Tür war zu, aber er hörte mit Sicherheit die Vase, die gegen die Tür knallte und anschließend noch der kleine Beistelltisch. Die Vase zerbrach, der Tisch blieb heile, dafür brach die Frau zusammen. Sie ließ sich entlang der Wand runter gleiten und heulte wieder so kläglich, wie sie es auch nach Thomas tot gemacht hatte. Es war das Ende ihrer Nerven und so langsam merkte sie, dass es egal war, was sie getan hätte es führte alles zu dem gleichen Ergebnis. Naira erkannte, dass Thomas gewonnen hatte, er hatte sie auseinander gebracht und das hätte er auch getan, wenn er Victor angeschossen hätte. Es war vorbei. Alles war vorbei.
Sie war am Boden zerstört und nahm nur noch ihren Hund in den Arm, der sich langsam traute auf sie zu zu kommen. Es war sie früher: nur sie, der Hund und ihr emotionales Ende. Nur dieses Mal in einer fremden Stadt.
Sie stand die meiste Zeit mit einem offenen Mund da und betrachtete ihren Freund, während die Tränen über die Wangen liefen. Er wagte es Sachen auszusprechen, die er lieber nicht hätte aussprechen sollen, er würde sie sehr lange bereuen, sehr lange, dafür würde Naira sorgen. Sie war wütend auf ihn, stinkwütend und er brauchte seinen Satz auch nicht zu beenden, sie tat es in ihrem Kopf für ihn. Ihr Herz brach in tausend Stücke, es flog aus dem Fenster und landete auf dem Asphalt, auf welchem die Menschen es zertrampelten.
"Es ist ja nicht so, als würde ich dich verfickt nicht lieben! Was hättest du an meiner Stelle bitte getan?!", sie ließ sich nicht vorwerfen, dass sie es war, die dahin wollte, sie musste es tun und das sollte Victor endlich verstehen. Stattdessen zog er sich die Schuhe an und war dabei zu gehen." Dann verpiss dich doch! Das ist das beste, was du kannst! Sich einfach zu verpissen!". Ob ihn die Worte noch erreichten wusste sie nicht, denn die Tür war zu, aber er hörte mit Sicherheit die Vase, die gegen die Tür knallte und anschließend noch der kleine Beistelltisch. Die Vase zerbrach, der Tisch blieb heile, dafür brach die Frau zusammen. Sie ließ sich entlang der Wand runter gleiten und heulte wieder so kläglich, wie sie es auch nach Thomas tot gemacht hatte. Es war das Ende ihrer Nerven und so langsam merkte sie, dass es egal war, was sie getan hätte es führte alles zu dem gleichen Ergebnis. Naira erkannte, dass Thomas gewonnen hatte, er hatte sie auseinander gebracht und das hätte er auch getan, wenn er Victor angeschossen hätte. Es war vorbei. Alles war vorbei.
Sie war am Boden zerstört und nahm nur noch ihren Hund in den Arm, der sich langsam traute auf sie zu zu kommen. Es war sie früher: nur sie, der Hund und ihr emotionales Ende. Nur dieses Mal in einer fremden Stadt.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
