Naira O'Connor
Unter dem kühlen Wasser versuchte es Naira ihre Gedanken in dem Griff zu bekommen und endlich einen freien Kopf zu haben. Zu viele Gedanken sammelten sich in dem kleinen Kopf, sie konnte sie einfach nicht alle in den Griff bekommen, am liebsten hätte sie einfach ihrem Kopf gegen die Fliesen geschlagen und somit eine Amnesie hervorgerufen, damit gäbe es vielleicht Ruhe. Doch sie tat es nicht, sie hielt sich zurück, denn ihr Freund wartete auf sie und allein für ihn versuchte Naira ihre Gedanken zu bewältigenund sich irgendwie in den Griff zu bekommen.
Ihren Körper wickelte die Frau nach der Dusche in ein dickes Handtuch, um nicht die Narben und blauen Flecke auf dem Körper sehen zu müssen. Sie stellte sich vor den Spiegel, betrachtete den Heilprozess der Wunden im Gesicht, selbst noch die Handabdrücke ihres Onkels waren noch an ihrem Hals zu sehen. Ein Seufzer verließ ihre Lippen, bevor sie sich von ihrem Abbild mit den kurzen Haaren abwand und in das Schlafzimmer zurück ging. Ihr Freund empfing sie gähnend und für einen Moment, waren die schlechten Gedanken verschwunden und Naira am lächeln. Auch sie wünschte ihm einen guten Morgen, bevor sie zu dem Koffer ging und nach etwas zum Anziehen suchte. Sie war sich unsicher, ob sie wirklich vor ihm das Handtuch fallen und die Klamotten anziehen sollte, aber andererseits war sie sich nicht sicher, ob er sich nicht vielleicht verletzt fühlen würde, wenn sie aus dem Raum treten würde. Eigentlich gab es ihrerseits keine Scham, aber konnte er den Anblick ertragen?
Bevor sie noch lange überlegen würde ließ Naira das Handtuch fallen und zog sich mit dem Rücken zum Victor an, er konnte noch immer wegsehen, wenn der Anblick für ihn zu viel war. "Wir laufen gleich etwa zehn Minuten.. Da können wir unten erst einmal in Ruhe frühstücken.. Ich würde mit Spike kurz raus, du kannst uns Plätze frei halten.. und nach dem Frühstück können wir den Mann aufsuchen..": Sie hatte den Kopf zu ihrem Freund gedreht und wollte sein Einverständnis dafür haben, wass sie vorgeschlagen hatte. "Wir können aber auch zusammen mit Spike raus..".
Unter dem kühlen Wasser versuchte es Naira ihre Gedanken in dem Griff zu bekommen und endlich einen freien Kopf zu haben. Zu viele Gedanken sammelten sich in dem kleinen Kopf, sie konnte sie einfach nicht alle in den Griff bekommen, am liebsten hätte sie einfach ihrem Kopf gegen die Fliesen geschlagen und somit eine Amnesie hervorgerufen, damit gäbe es vielleicht Ruhe. Doch sie tat es nicht, sie hielt sich zurück, denn ihr Freund wartete auf sie und allein für ihn versuchte Naira ihre Gedanken zu bewältigenund sich irgendwie in den Griff zu bekommen.
Ihren Körper wickelte die Frau nach der Dusche in ein dickes Handtuch, um nicht die Narben und blauen Flecke auf dem Körper sehen zu müssen. Sie stellte sich vor den Spiegel, betrachtete den Heilprozess der Wunden im Gesicht, selbst noch die Handabdrücke ihres Onkels waren noch an ihrem Hals zu sehen. Ein Seufzer verließ ihre Lippen, bevor sie sich von ihrem Abbild mit den kurzen Haaren abwand und in das Schlafzimmer zurück ging. Ihr Freund empfing sie gähnend und für einen Moment, waren die schlechten Gedanken verschwunden und Naira am lächeln. Auch sie wünschte ihm einen guten Morgen, bevor sie zu dem Koffer ging und nach etwas zum Anziehen suchte. Sie war sich unsicher, ob sie wirklich vor ihm das Handtuch fallen und die Klamotten anziehen sollte, aber andererseits war sie sich nicht sicher, ob er sich nicht vielleicht verletzt fühlen würde, wenn sie aus dem Raum treten würde. Eigentlich gab es ihrerseits keine Scham, aber konnte er den Anblick ertragen?
Bevor sie noch lange überlegen würde ließ Naira das Handtuch fallen und zog sich mit dem Rücken zum Victor an, er konnte noch immer wegsehen, wenn der Anblick für ihn zu viel war. "Wir laufen gleich etwa zehn Minuten.. Da können wir unten erst einmal in Ruhe frühstücken.. Ich würde mit Spike kurz raus, du kannst uns Plätze frei halten.. und nach dem Frühstück können wir den Mann aufsuchen..": Sie hatte den Kopf zu ihrem Freund gedreht und wollte sein Einverständnis dafür haben, wass sie vorgeschlagen hatte. "Wir können aber auch zusammen mit Spike raus..".
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
