Naira O'Connor
Sie seufzte, er verstand es endlich und das fühlte sich gut an, es gab ihr das Gefühl, dass sie endlich zur Ruhe kommen konnte. Es gab ihr auch das Gefühl, das Richtige getan zu haben.
Als Victor die Sache mit dem Mann ansprach musste Naira kurz überlegen, sie schmunzelte aber letztendlich und nahm den Blick ein wenig runter. "Ich war es, die es ihr gesagt hat.. Ich war.. Ziemlich wütend und pampig, dass du nicht zu mir durftest, also habe ich dich zu meinem Mann gemacht, damit sie nichts gegen sagen konnten", erklärte sie und wurde ein wenig rot um die Wangen, auch wenn man es durch die Wunden deutlich weniger sah. Mit der gesunden Hand steckte sich die Frau die Haare hinters Ohr und nahm Victors Hand wieder. "Ich glaube, ich werde mich an die kurzen Haare nicht gewöhnen können". Sie schmunzelte ein wenig und seufzte dann.
Die erste Nacht war sehr kurz für Naira, sie hatte nicht wirklich schlafen können und schrieb an dem Laptop leise an dem Fall zu Ende. Sie wollte am nächsten Morgen alles abgeben, außerdem plagten sie schlechte Erinnerungen, wenn sie in der Dunkelheit lag und ins Nichts starte. Viel aus ihrer Kindheit kam hoch, viel, was sie verdrängt hatte. Es war nicht einfach es zu verdrängen, noch schwieriger war es, damit klar zu kommen und es irgendwie zu verarbeiten. Zwischendurch sah sie zu ihrem Freund, der nach den Drohungen von Naira, sie würde das Krankenhaus verlassen und alleine klar kommen, eine Matratze zur Verfügung gestellt bekommen hat. Auf dem Bett war zu wenig Platz, außerdem war sich Naira nicht sicher, ob er so überhaupt hätte schlafen können. Sie seufzte leise mit einem Lächeln, als sie ihn wieder sah, es gab nun nichts, was sie trennen würde.
Am Morgen war der fünfzehn seitige Bericht fertig und an Ramirez geschickt worden. An Schlaf war noch immer nicht zu denken, deshalb durchsuchte sie die Seiten der Airlines, um sich nach den Preisen zu orientieren. Sie würde es durchziehen, aus Alaska verschwinden, nachdem sie ihren Vater aufgesucht hätte und Victor wäre an ihrer Seite. Und ihr Hund, der bei ihrer Chefin eine Unterkunft für die nächsten Tage gefunden hatte.
Sie seufzte, er verstand es endlich und das fühlte sich gut an, es gab ihr das Gefühl, dass sie endlich zur Ruhe kommen konnte. Es gab ihr auch das Gefühl, das Richtige getan zu haben.
Als Victor die Sache mit dem Mann ansprach musste Naira kurz überlegen, sie schmunzelte aber letztendlich und nahm den Blick ein wenig runter. "Ich war es, die es ihr gesagt hat.. Ich war.. Ziemlich wütend und pampig, dass du nicht zu mir durftest, also habe ich dich zu meinem Mann gemacht, damit sie nichts gegen sagen konnten", erklärte sie und wurde ein wenig rot um die Wangen, auch wenn man es durch die Wunden deutlich weniger sah. Mit der gesunden Hand steckte sich die Frau die Haare hinters Ohr und nahm Victors Hand wieder. "Ich glaube, ich werde mich an die kurzen Haare nicht gewöhnen können". Sie schmunzelte ein wenig und seufzte dann.
Die erste Nacht war sehr kurz für Naira, sie hatte nicht wirklich schlafen können und schrieb an dem Laptop leise an dem Fall zu Ende. Sie wollte am nächsten Morgen alles abgeben, außerdem plagten sie schlechte Erinnerungen, wenn sie in der Dunkelheit lag und ins Nichts starte. Viel aus ihrer Kindheit kam hoch, viel, was sie verdrängt hatte. Es war nicht einfach es zu verdrängen, noch schwieriger war es, damit klar zu kommen und es irgendwie zu verarbeiten. Zwischendurch sah sie zu ihrem Freund, der nach den Drohungen von Naira, sie würde das Krankenhaus verlassen und alleine klar kommen, eine Matratze zur Verfügung gestellt bekommen hat. Auf dem Bett war zu wenig Platz, außerdem war sich Naira nicht sicher, ob er so überhaupt hätte schlafen können. Sie seufzte leise mit einem Lächeln, als sie ihn wieder sah, es gab nun nichts, was sie trennen würde.
Am Morgen war der fünfzehn seitige Bericht fertig und an Ramirez geschickt worden. An Schlaf war noch immer nicht zu denken, deshalb durchsuchte sie die Seiten der Airlines, um sich nach den Preisen zu orientieren. Sie würde es durchziehen, aus Alaska verschwinden, nachdem sie ihren Vater aufgesucht hätte und Victor wäre an ihrer Seite. Und ihr Hund, der bei ihrer Chefin eine Unterkunft für die nächsten Tage gefunden hatte.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
