Naira O’Connor
"ich glaube eher nicht, dass meine Klamotten in einen Schrank passen.. In denen sich noch deine befinden..", entgegnete die Frau mit einem Lächeln und betrachtete den Kaffee in ihrer Tasse, die sie mit beiden Händen fest hielt. "Das heißt wohl, dass du den Schrank auseinander bauen muss... Das solltest du aber mit deinem Arm lieber nicht machen..". Naira seufzte und schüttelte ein wenig den Kopf,als würde sie ihre eigene Idee nicht so prickelnd finden. "Vielleicht ist es besser, wenn ich nicht einfach ein Umzugsunternehmen buchen würde.. dann würden die Jungs die Möbel auseinander nehmen und sie auch wieder zusammen bauen.. Wir würden uns einfach die Füße hochlegen können und würden ihnen dabei zusehen!". Das war eine deutlich bessere Idee, wie die Frau es fand, sie könnte selbst nichts oder eher kaum etwas dazu beitragen, mit ihrem Bein würde sie ihr Freund nichts tun lassen. Wenn sie ehrlich war, würde sich Naira auch kaum trauen da mitzuhelfen, sie wollte diese angenehme Stimmung zwischen ihnen beiden nicht zerstören, die Beziehung nahm so eine angenehme Richtung auf.
Die Frau sah erst wieder auf, als ihr Freund ihr einen Kuss auf den Kopf drückte und ins Badezimmer verschwand. Sie sah ihm nach, ein Lächeln bildete sich auf ihren Lippen, während in ihrem Bauch Schmetterlinge um die Wette flogen. Die Liebe war ein sehr schönes Gefühl, wenn auch ein sehr gefährliches, sie konnte einen blind machen, dessen war auch leider die Dunkelhaarige verfallen. Einen Moment blieb sie noch sitzen, nahm ihr Handy an sich und schaltete es an. Fünfundzwanzig verpasste Anrufe hatte sie, alle waren von der gleichen Nummer, Alex tat es scheinbar wirklich Leid, aber dafür war es zu spät. Viel lieber interessierte sich Naira aber für die Nachricht des Psychopathen, der ihr ein Bild geschickt hatte. Sie öffnete und begutachtete es von allen Seiten, um herauszufinden, aus welchem Winkel das Foto aufgenommen wurde, irgendwie musste Thomas ihnen nachgefahren sein... Aber warum? Was war der Grund dafür, dass er ihnen nun auch noch nachstellte?
Seufzend lehnte sich Naira zurück und packte das Handy wieder weg. Sie war sich unsicher, ob sie nicht mit Victor darüber reden sollte, er sollte es lieber erfahren, sie wollte nicht schon wieder etwas verschweigen.. Jedoch war zuerst der Umzug dran, sie erhob sich deshalb, legte das Geschirr in die Spüle und machte sich daran, zusammen mit ihrem Husky die nötigsten Sachen einzupacken,die unbedingt rüber mussten.
"ich glaube eher nicht, dass meine Klamotten in einen Schrank passen.. In denen sich noch deine befinden..", entgegnete die Frau mit einem Lächeln und betrachtete den Kaffee in ihrer Tasse, die sie mit beiden Händen fest hielt. "Das heißt wohl, dass du den Schrank auseinander bauen muss... Das solltest du aber mit deinem Arm lieber nicht machen..". Naira seufzte und schüttelte ein wenig den Kopf,als würde sie ihre eigene Idee nicht so prickelnd finden. "Vielleicht ist es besser, wenn ich nicht einfach ein Umzugsunternehmen buchen würde.. dann würden die Jungs die Möbel auseinander nehmen und sie auch wieder zusammen bauen.. Wir würden uns einfach die Füße hochlegen können und würden ihnen dabei zusehen!". Das war eine deutlich bessere Idee, wie die Frau es fand, sie könnte selbst nichts oder eher kaum etwas dazu beitragen, mit ihrem Bein würde sie ihr Freund nichts tun lassen. Wenn sie ehrlich war, würde sich Naira auch kaum trauen da mitzuhelfen, sie wollte diese angenehme Stimmung zwischen ihnen beiden nicht zerstören, die Beziehung nahm so eine angenehme Richtung auf.
Die Frau sah erst wieder auf, als ihr Freund ihr einen Kuss auf den Kopf drückte und ins Badezimmer verschwand. Sie sah ihm nach, ein Lächeln bildete sich auf ihren Lippen, während in ihrem Bauch Schmetterlinge um die Wette flogen. Die Liebe war ein sehr schönes Gefühl, wenn auch ein sehr gefährliches, sie konnte einen blind machen, dessen war auch leider die Dunkelhaarige verfallen. Einen Moment blieb sie noch sitzen, nahm ihr Handy an sich und schaltete es an. Fünfundzwanzig verpasste Anrufe hatte sie, alle waren von der gleichen Nummer, Alex tat es scheinbar wirklich Leid, aber dafür war es zu spät. Viel lieber interessierte sich Naira aber für die Nachricht des Psychopathen, der ihr ein Bild geschickt hatte. Sie öffnete und begutachtete es von allen Seiten, um herauszufinden, aus welchem Winkel das Foto aufgenommen wurde, irgendwie musste Thomas ihnen nachgefahren sein... Aber warum? Was war der Grund dafür, dass er ihnen nun auch noch nachstellte?
Seufzend lehnte sich Naira zurück und packte das Handy wieder weg. Sie war sich unsicher, ob sie nicht mit Victor darüber reden sollte, er sollte es lieber erfahren, sie wollte nicht schon wieder etwas verschweigen.. Jedoch war zuerst der Umzug dran, sie erhob sich deshalb, legte das Geschirr in die Spüle und machte sich daran, zusammen mit ihrem Husky die nötigsten Sachen einzupacken,die unbedingt rüber mussten.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
