Naira O’Connor
Es war plötzlich ein ganz anderer Mann, der da vor ihr war. Er war liebevoll,zärtlich.. er gab sich Mühe und sprach Sachen aus, die sie an dem normalen Victor gar nicht kannte. „Bist du dir sicher?“,fragte Naira zurück, als ihr Freund meinte, dass sie ihn nicht zerstören konnte. „Ich meine, guck mal, wie oft ich egoistische Dummheiten mache..“. Sie seufzte, allein als sie die Waffe auf ihren Kopf gerichtet hatte nur um das zu kriegen, was sie haben wollte. Wie ein trotziges Kind..
Ganz abgelenkt wurde Naira dann, als Victor von ihr etwas ganz anderes forderte. Er wollte, dass sie ihm ihre Liebe noch einmal gestand. Sie schluckte schwer.. irgendwie war es nicht ganz einfach diese drei Worte auszusprechen, außerdem war es eine Forderung Victor und er durfte nicht fordern. Natürlich hätte die Frau nun durchgreifen und ihn dafür betrafen können, dass er ihr Befehle gab, aber sie legte diese Rolle kurz zur Seite ab, um was ganz anderes genießen zu können: ihn. Ihre Augen musterten sein ganzes Gesicht, während er die Augen geschlossen hielt und sie holte tief Luft, um ihm etwas zu sagen. „Vic..“, fing sie an und hob ihre Hand, um sie ihm auf die Wange zu legen. Ihr Daumen strich darüber. „Ich liebe dich.. und das genau so, wie du bist..“. Ein breites Lächeln bildete sich auf ihren Lippen, bevor Naira ihre Stirn an seine legte und ebenfalls die Augen schloss. „Ich liebe dich von ganzen Herzen.. und wenn ich ehrlich bin, habe ich noch nie jemanden so geliebt..“. Sie flüsterte nun, denn ihre Angst war groß, dass sie die Stimme verlassen würde, vor Aufregung. „Und du bist der einzige, für den ich meinen Job einfach hinschmeißen würde, um mit dir zusammen irgendwohin abzuhauen..“.
Es war plötzlich ein ganz anderer Mann, der da vor ihr war. Er war liebevoll,zärtlich.. er gab sich Mühe und sprach Sachen aus, die sie an dem normalen Victor gar nicht kannte. „Bist du dir sicher?“,fragte Naira zurück, als ihr Freund meinte, dass sie ihn nicht zerstören konnte. „Ich meine, guck mal, wie oft ich egoistische Dummheiten mache..“. Sie seufzte, allein als sie die Waffe auf ihren Kopf gerichtet hatte nur um das zu kriegen, was sie haben wollte. Wie ein trotziges Kind..
Ganz abgelenkt wurde Naira dann, als Victor von ihr etwas ganz anderes forderte. Er wollte, dass sie ihm ihre Liebe noch einmal gestand. Sie schluckte schwer.. irgendwie war es nicht ganz einfach diese drei Worte auszusprechen, außerdem war es eine Forderung Victor und er durfte nicht fordern. Natürlich hätte die Frau nun durchgreifen und ihn dafür betrafen können, dass er ihr Befehle gab, aber sie legte diese Rolle kurz zur Seite ab, um was ganz anderes genießen zu können: ihn. Ihre Augen musterten sein ganzes Gesicht, während er die Augen geschlossen hielt und sie holte tief Luft, um ihm etwas zu sagen. „Vic..“, fing sie an und hob ihre Hand, um sie ihm auf die Wange zu legen. Ihr Daumen strich darüber. „Ich liebe dich.. und das genau so, wie du bist..“. Ein breites Lächeln bildete sich auf ihren Lippen, bevor Naira ihre Stirn an seine legte und ebenfalls die Augen schloss. „Ich liebe dich von ganzen Herzen.. und wenn ich ehrlich bin, habe ich noch nie jemanden so geliebt..“. Sie flüsterte nun, denn ihre Angst war groß, dass sie die Stimme verlassen würde, vor Aufregung. „Und du bist der einzige, für den ich meinen Job einfach hinschmeißen würde, um mit dir zusammen irgendwohin abzuhauen..“.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
