[2er RPG] Cold, Lonely and Freezing

    • Naira O’Connor

      Es war plötzlich ein ganz anderer Mann, der da vor ihr war. Er war liebevoll,zärtlich.. er gab sich Mühe und sprach Sachen aus, die sie an dem normalen Victor gar nicht kannte. „Bist du dir sicher?“,fragte Naira zurück, als ihr Freund meinte, dass sie ihn nicht zerstören konnte. „Ich meine, guck mal, wie oft ich egoistische Dummheiten mache..“. Sie seufzte, allein als sie die Waffe auf ihren Kopf gerichtet hatte nur um das zu kriegen, was sie haben wollte. Wie ein trotziges Kind..
      Ganz abgelenkt wurde Naira dann, als Victor von ihr etwas ganz anderes forderte. Er wollte, dass sie ihm ihre Liebe noch einmal gestand. Sie schluckte schwer.. irgendwie war es nicht ganz einfach diese drei Worte auszusprechen, außerdem war es eine Forderung Victor und er durfte nicht fordern. Natürlich hätte die Frau nun durchgreifen und ihn dafür betrafen können, dass er ihr Befehle gab, aber sie legte diese Rolle kurz zur Seite ab, um was ganz anderes genießen zu können: ihn. Ihre Augen musterten sein ganzes Gesicht, während er die Augen geschlossen hielt und sie holte tief Luft, um ihm etwas zu sagen. „Vic..“, fing sie an und hob ihre Hand, um sie ihm auf die Wange zu legen. Ihr Daumen strich darüber. „Ich liebe dich.. und das genau so, wie du bist..“. Ein breites Lächeln bildete sich auf ihren Lippen, bevor Naira ihre Stirn an seine legte und ebenfalls die Augen schloss. „Ich liebe dich von ganzen Herzen.. und wenn ich ehrlich bin, habe ich noch nie jemanden so geliebt..“. Sie flüsterte nun, denn ihre Angst war groß, dass sie die Stimme verlassen würde, vor Aufregung. „Und du bist der einzige, für den ich meinen Job einfach hinschmeißen würde, um mit dir zusammen irgendwohin abzuhauen..“.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Es waren die kleinen Nuancen, die er aus ihrer Stimme heraushörte. Wenn er sich nur auf sie konzentrierte, konnte er das hören, was er hören wollte. Ihre Stimme zitterten ein wenig und weckte das Gefühl in ihm sich um sie kümmern zu wollen, dass sie vor nichts Angst hatte. Ja, sie war egoistisch in manchen Fällen und sie achtete nicht auf sich so gut, wie sie es gern täte. Aber dafür war doch er da. Er half ihr, so hoffte er, weniger ihr Leben wegschmeißen zu wollen. Nie wieder wollte er sehen, wie ein guter Freundin oder indem Fall sogar seine Freundin erschossen wurde oder auf eine andere Art starb.
      Dann sprach sie es aus. Diese einfachen drei Worte, die wie eine komplette Melodie in seinen Ohren waren. Sie liebte ihn, ja das tat sie. Und auch wenn es ihm völlig reichte, dass sie ihm nur das mitteilte, erzählte sie mehr. Sie beteuerte ihm ihn zu lieben, genau so wie er war. Was ihn sogar zum belustigten schnauben brachte, denn so wie er anfangs gewesen ist, würde er nicht mehr werden So wollte er nicht mehr sein. Ihre Stirn an seiner veranlasste ihn dann nach einem Moment die Augen zu öffnen und sie anzusehen, bevor all die Gefühle in ihm ihn überwältigten. Sein rationales Denken wurde bei Seite geschoben und man zwang ihn dazu seine Lippen auf ihre zu pressen.
      "Genau deswegen...zerstörst du mich nicht...Weil du hier bist...", hauchte er zwischen den Küssen und übernahm leise das Ruder. Solange sie nichts sagte, konnte er handeln, dachte sich sein Unterbewusstsein. Er war ihr nun so nah, dass er mit der freien Hand unter den Rand des verbleibenden Strumpfes glitt und ihn etwas runterzog, nachdem er die Halterung gelöst hatte.
      "Ich liebe dich....", kam es dann auch ihm über die Lippen und er arbeitete sich wieder hoch um sich aufzusetzen und den Strumpf immer tiefer zu ziehen, bis er ihn hätte ausziehen können.
    • Naira O'Connor

      Ein wenig überrascht war Naira schon, als sie Victor sie küsste und Worte aussprach, die er ihr so noch nicht gesagt hatte. Ihre Wangen verfärbten sich in einem noch intensiveren Rotton und ihr Herz setzte noch ein wenig drauf, indem es raste wie verrückt. Sie erwiderte den Kuss leidenschaftlich und legte ihre Hände auf Victors Wangen, um ihn festzuhalten, während seine Hand nach unten an ihr entlang glitt. Als sie an ihrer nackten Haut ankam musste die Frau scharf Luft holen und ihre Hand zu seiner runter bewegen, um aufzupassen, dass er nichts tat, was sie nicht erlaubte.
      Es kam jedenfalls ganz anders, denn die Worte, die über seine Lippen kamen brachten die Dunkelhaarige komplett durcheinander. Sie riss sofort ihre Augen auf und beendete die Küsse, um Victor ins Gesicht zu sehen. Ihr Herz hatte für einen Moment ausgesetzt, bevor sich alles in ihrem Inneren zusammenzog. Ohne zu zögern zog ihr ihr Freund den Strumpf aus, aber Naira war viel zu sehr damit beschäftigt zu realisieren, was er ihr da wirklich gesagt hatte. In ihren größten Träumen hatte sie sich so etwas nicht ausgemalt und nun kam es über seine Lippen, als wäre es wirklich kein Problem für ihn, das zu sagen.

      Einen Augenblick brauchte die Frau, dann drückte sie ihren Freund auf den Rücken und beugte sich über ihn, um ihn in einen leidenschaftlichen Kuss zu verwickeln. Er war wirklich etwas besonderes.. "Ich liebe dich auch, Vic..",hauchte sie zwischen den Küssen und stieg über den Rothaarigen. So frei und so geliebt hatte sie sich noch nie gefühlt.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Er konnte seine Gedanken nicht ordnen, aber das wollte er auch nicht. Er spürte die warme Haut unter seiner Hand, spürte den Widerwillen und die Pause, die Naira versuchte zwischen sie zu bringen, aber Victor wollte nicht. Er wollte weiter machen und sich ihr hingeben und dass auch sie sich ihm hingab. Er hatte es gesagt, endlich erwidert, obwohl er schon so lange an diese drei Worte gedacht hatte. Naira zögerte, so fühlte es sich für ihn an und er glaubte sogar, dass er sich schämen müsste dafür. Doch dann schob sie ihn zurück auf den Rücken und beugte sich über ihn. Sie küssten sich und das eine kam zum anderen. Victor ließ nicht mehr ab, er gab ihr, was er ihr versprochen hatte, aber er nahm auch was er für den Moment haben wollte. Sie wurden zu einem Wesen, ihre Körper nah, hitzig und verloren in der Ekstase, die sie sich einander näher brachten.
      Gemeinsam hatten sie eine heiße Nacht, in der Victor alles vergaß. Alex, Thomas, den Alkohol und sogar den Tod seines besten Freundes. Er gehörte dieser Frau für die gesamte Nacht.

      Erschöpft, befriedigt und liebestrunken, fiel Victor zurück auf das Bett, atmete tief durch, bevor er es schaffte sich in Richtung des Bodens zu strecken und die Kissen von dort wieder zu holen, die sie runter geschmissen hatten. Victor schob sie auf ihre zugehörigen Plätze und streckte sich neben Naira wieder aus, nahm sie in den Arm und schob sie an sich heran: "Du schläfst am besten...wir können morgen packen...", raunte er zufrieden in ihr Ohr und küsste ihre Wange.
    • Naira O'Connor

      Es war eine heiße Nacht für beide gewesen, auch Naira ließ sich erschöpft zurückfallen und atmete tief durch. Dadurch, dass Victor ihr seine Gefühle gestanden hatte fühlte sich alles irgendwie intensiver an, es war etwas ganz anderes, als es vorher gewesen sei. Sie waren nun beide offiziell richtig zusammen, wie es schien, sie waren miteinander durch Gefühle verbunden und ihre Beziehung nahm nun einen gewissen Ernst an, den Naira gern hatte. Jetzt war sie sich sicher, dass es die richtige Entscheidung gewesen war, Victor eine Chance zu geben, auch wenn er ein Arschloch war.. Aber ein verdammt gutes Arschloch, jedenfalls im Bett.
      "Ich hätte sowieso keine Kraft mehr dafür..", murmelte die Dunkelhaarige und sah ihrem Freund nach, der die Kissen aufhob. Auf eines von denen legte sich die Frau hin, sie ließ sich dann auch von ihrem Freund zu sich ziehen. Ihr Kopf landete auf seiner Brust, eines der Beine landete über seinen Körper. "Aber ich freue mich, dass ich morgen zu dir ziehe..",hauchte die Frau erschöpft, bevor sie ihre Augen schloss. "Dann haben wir in dem Haus genügend Möglichkeiten, um Spaß zu haben.. Jedes einzelne Zimmer haben wir zu unserer Verfügung..". Sie gähnte, bevor sie ihren Kopf noch weiter an ihn lehnte.
      Sie wünschte ihrem Freund noch eine gute Nacht, denn lange brauchte es nicht, da war sie tief und fest eingeschlafen. Keine Alpträume plagten sie, keine Probleme, auch keine Gedanken an ihren Psychopathen.. Naira schlief tief und fest und wartete, bis sie vollkommen ausgeschlafen war. Kein Wecker weckte sie, sie musste sich keine Sorgen machen, dass irgendwelche Arbet auf sie wartete.. Sie konnte einfach in den Armen ihres Liebsten schlafen und all das nachholen, was ihr gefehlt hatte.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Sie waren offiziell zusammen und zogen am nächsten Tag auch offiziell in sein Haus. Sie und ihr Hund werden ab dem nächsten Morgen bei ihm sein und sie würden sich offiziell ständig auf die Füße treten, wenn sie auch nur ansatzweise wütend aufeinander waren. Wobei das Haus recht groß war und wie Naira bereits sagte, hatten sie genug Möglichkeiten und Räume ihren Spaß miteinander zu haben. Armer Spike...

      Mit einem Fiepsen weckte der Vierbeiner Victor auf. Naira lag weit auf dem Bett in der Mitte und ließ sich wohl nur schwer wecken, weswegen der Hund seine feuchte Schnauze in Victor Hand steckte und hoffte, dass dieser dadurch aufwachen würde. Victor zuckte zurück, grummelte müde und rieb sich die AUgen, bevor er sich um drehte und nahc dem Grund suchte warum seine Handfläche nass war. Mit einem unterdrücken Bellen, saß Spike tänzelnd mit den Vorderpfoten vor dem Bett. Wie es schien musste er raus. Victor schnaubte und sah zu seiner Freundin, der er diese Aufgabe liebendgern übertragen hätte, aber andererseits schlief sie noch so ruhig, weswegen er sich dazu erbarmte, seine Hose und sein Shirt holte, bevor er den Hund mit einem angestrengten Zischen zur Ruhe bat. Sie liefen auf Zehenspitzen hinaus aus der Wohnung. Mit stark verkrampften Arm stand Victor frösteln draußen während Spike sein Geschäft erledigte.
      Er war noch zu müde, um irgendeinen Gedanken fassen zu können, weswegen er stur auf seine Schuhspitze hinunterstarrte. Ganze 15 Minuten verbrachte er draußen, bevor er Spike mit einem Pfiff, wie Naira ihn meist von sich gab, zu sich holte. Fröstelnd brachte er den Hund wieder in die Wohnung. Also war es nun besiegelt...Sie waren zusammen, hatten den Segen ihres Captains und bereits einen Plan für die Zukunft. Lief doch fantastisch.
    • Naira O’Connor

      Nein, nicht einmal ihr Hund konnte sie mit seinem flehen wecken, Naira musste einfach den ganzen Schlaf nachholen, den sie all die letzten Wochen nicht drauf hatte. Sie bemerkte aber, dass die Tür ins Schloss fiel, da öffnete sie langsam ihre Augen und blickte sich um. Es gab keine Spur von ihrem Freund, aber auch keine Spur von ihrem Hund, scheinbar war Victor mit ihm rausgegangen. Ein sanftes Lächeln bildete sich auf ihren Lippen und die Erinnerungen an die letzte Nacht kamen in ihr hoch. Die Nacht war nicht nur heiß, sie war auch voller anderer Gefühle gewesen, die sie nur schwer in Worte fassen konnte. Victor hatte ihr seine Gefühle endlich gestanden, allein das brachte ein wahnsinniges Herzrasen mit sich, sie würde alles tun, um die drei Worte noch einmal zu hören.

      Naira erhob sich mit ihrer Decke auf den Schultern und lief in das Wohnzimmer, da ging auch schon wieder die Haustür auf. Ein Lächeln bildete sich auf den Lippen, als sie ihren Freund entdeckte. „Kommst du zurück zu mir ins Bett?“, fragte sie und zog sich die Decke noch weiter über die Schultern, während sie ihren Freund musterte.
      Spike lieg auf sein Frauchen zu, ließ sich durchkraulen, er wollte ebenfalls ein wenig liebe haben und folgte deshalb seinem Frauchen gerne in das Schlafzimmer, um sich am Bettende gemütlich zu machen.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Wundersamerweise war Victor alles andere als wieder zurück ins Bett zu kommen. Es gab Zeiten da wäre er nicht einmal aufgestanden und hätte sich um das Wohlbefinden eines Hunden gekümmert. Er hätte sich umgedreht, hätte weiter geschlafen oder einfach nur gelegen, um in die Luft zu starren.
      "Du willst wieder schlafen?", fragte er mit einem Kopfkratzen und ließ erst Spike ran, dann trat er heran und gab ihr einen Kuss mit einem leise hinten angestellten "Guten Morgen." Dank der gestrigen Nacht erfüllte es ihn mit Kraft, Energie und sogar so etwas wie Hoffnung, die er bereit war zu teilen. Auch wenn Naira und sein Wissen was sich unter der Decke versteckte, ihn fast überredeten es darauf ankommen zu lassen.
      "Ich schlage eher vor, ich mache Frühstück...und dann setzten wir uns an die Möbel und die anderen Sachen, die du für den Umzug brauchst.", sein Vorschlag war simpel. Je schneller sie fertig wurden, desto schneller kämen sie auch in sein Haus und es gab etwas, dass ihn dazu antrieb tatsächlich auch diese Situation haben zu wollen. Sie und der Hund bei ihm. Er glaubte sogar fast den Gedanken auffangen zu können, dass es sich doch gelohnt habe das Haus zu kaufen.
      Aber bevor er sich um das Frühstück kümmern konnte, was wohl nicht mehr werden würde als das Omelette was er drauf hatte, wartete er Nairas Reaktion ab. Wenn sie gute Argumente hatte, konnte er noch hinterher kommen. Sie hatten den ganzen Tag,
    • Naira O'Connor

      Sie schüttelte den Kopf, als Victor sie fragte, ob sie wieder schlafen wollte und grinste ein wenig breiter, während sie sich die Decke noch weiter über die Schultern zog. Er trat an sie heran, sie bekam einen Kuss, es war endlich kein mürrisches 'Guten Morgen' , es war, als hätten ihn seine gestrigen Worte irgendwie verändert, irgendwie lockerer gemacht. Es war generell eine ganz andere Situation zwischen den Beiden, aber vielleicht auch, weil endlich alle Karten offen auf dem Tisch lagen..
      "Aber wir haben den ganzen Tag dafür Zeit Vic..",murmelte die Frau und sah hoch zu ihren Partner. Frühstück klang gut, aber sie hatte eigentlich was anderes mit ihm vor. Kurz überkam sie die Enttäuschung, dass es wohl nicht so werden würde, wie sie es sich vorstellen würde, aber ihr fiel dann die leichte Unentschlossenheit in seiner Stimme auf, da überkam sie eine Idee. Leicht biss sich Naira auf die Lippen und drehte sich um, um über die Schulter hinweg zu ihrem Partner zu sehen. Mit einem frechen Grinsen ließ sie die Decke einfach fallen und enthüllte damit ihren nackten Körper. "Also wenn du nicht magst.. Kann ich auch gerne jemanden anderen fragen..". Die Frau zwinkerte ihrem Freund zu, sie bewegte sich auf ihr Schlafzimmer zu und hoffte, Victor damit gereizt zu haben. Er musste ihr nur ins Schlafzimmer folgen..
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Männer war doch einfach gestrickt. Weil er sie ablehnte und nicht auf ihr kleines Spiel einging, wieder ins Bett zu kommen, zog sie härtere Maßnahmen und drehte sich um, ohne auch nur darauf zu antworten, ob sie etwas frühstücken wollte. Victor legte den Kopf schief und sah ihr nach, als sie mit einem Grinsen die Decke fallen ließ und dabei ihren Körper offenbarte, so dass es ihm ganz trocken im Mund wurde. So etwas hatte er nicht selten erlebt. Allein mit Naira hatte er das Szenario schon einmal gehabt, aber es gab genug Frauen damals, die ihn attraktiv gefunden hatten bis zu einer gewissen Weise. Victor leckte sich über die Lippen und grummelte. Während Spike beschäftigt mit seinem Futter war, kam Victor wie gerufen auch ins Schlafzimmer. Hinter sich zerrte er die Decke her und schmiss sie dann zum Fuße des Bettes wieder auf den Boden. Ihr Schlafzimmer war warm und so verging auch der Frost von draußen und er fühlte sich gleich viel besser. Bevor sie sich umdrehten konnte, ergriff er sie mit kalten Fingern an der Hüfte und drängte sich von hinten an sie heran, um das Kinn auf die Schulter zu legen.
      "Bist du etwa scharf?", raunte er ihr ins Ohr und küsste ihren Hals entlang. Solange sie es miteinander aushielten, sollte man die Möglichkeiten doch einfach am Schopf packen, oder nicht?
      "Wenn wir das jeden Abend und jeden Morgen machen werden, brauche ich kein Sport mehr zu treiben."
    • Naira O'Connor

      Er folgte ihr wirklich, dies war auch ihr Plan gewesen. Naira wusste, dass ihr Freund ihr folgen würde, wenn er sähe, was sich unter der Decke verbarg, er war genauso gestrickt, wie es auch andere Herren waren, sie folgten gerne ihren Trieben. Die kalten Finger an ihrer Hüfte ließen die Frau zusammenzucken und vor allem seufzen. "Deine Hände.. Sind kalt..",flüsterte Naira und schloss ihre Augen, weil ihr Freund ihr ins Ohr raunte. Seine Lippen an ihrem Hals ließen sie wieder die Luft scharf einziehen, sie war mehr als nur scharf. "Dann werden wir beide ziemlich sportlich..",hauchte Naira und grinste ein wenig, während sie ihre Augen öffnete. So häufig, wie sie in letzter Zeit Sex hatten, dass war schon eine großartige Steigerung zu dem, was vorher war. Aber vielleicht brauchten beide genau dies, um ihren Stress abzubauen und die Arbeit loszulassen. Früher gab es für die Frau nichts anderes, als die Arbeit und ihre Fälle, nun gab es noch ihren Freund und ihr gemeinsames Leben dazu.
      Mit einem frechen Grinsen nahm sie die Hand ihres Freundes und führte sie nach unten zwischen ihre Beine, um ihm zu zeigen, dass sie nicht nur scharf war. "Ich will dich, Vic.. Und zwar jetzt sofort..Danach kannst du Frühstück machen und ich packe..", da war wieder ihre dominante Art und Weise. "Soll ich dich dafür anflehen, oder tust du es freiwillig..?".
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Alles in ihm zog sich wieder auf diese wundervoll warme Art zusammen. Ihr Atem, ihre Stimme machten ihn an und als sie auch noch seine Hand nach und sich zwischen die Beine führte, wusste Victor, dass es aus dieser Situation nur einen Ausweg kam. Und er wäre dumm das alles abzulehnen. Zufrieden schmunzelte er über ihre Schulter hinweg, doch bevor er sie richtig berührte, dachte er über ihre Frage nach. Nicht lang genug, dass sie wirklich des Denkens notwendig gewesen wäre, aber er tat es dennoch: "Nein. Mir reicht deine Anwesenheit.", antwortete er schließlich und legte einen sanften Kuss auf ihre Schulter, bevor er sie umdrehte und rückwärts zum Bett geleitete auf dem er sie nach hinten fallen ließ. Da er seit dem kleinen Spaziergang mit Spike wieder angezogen war, musste er sich der Kleidung auch entledigen. Er fing damit an sich sein Hemd aufzuknöpfen, um schließlich bei den letzten drei Knöpfen aufzugeben und es sich über den Kopf zu ziehen. Dadurch geriet seine morgendliche Frisur nur noch mehr ins Verstrubbelte.
      "Du scheinst bereit zu sein...", stellte er dann fest, während er weiterhin über ihr am Rand des Bettes an seiner Jeans herum hantierte, um sie zu öffnen.
      "Mir musst du dann aber helfen...", seine Zunge fuhr sich kurzweilig über die Lippen, bevor er mit dem Blick nach unten verwies, bis er merkte, dass diese Aufforderung vielleicht nicht die netteste war, weswegen er aber auch keine Anstalten machte noch einen draufzusetzen. Seinem Charakter ähnlich, zuckte er über die Tatsache nur mit den Schultern und beließ es bei der Anmerkung, dass er Hilfe bräuchte dabei und ihr Mund wohl ganz gut dafür wäre. Die Hosen streifte er sich dafür aber freiwillig von den Beinen.
    • Naira O'Connor

      Ein breites Grinsen breitete sich auf Nairas Lippen, als ihr Freund ihr nicht mehr widersprach. Er wollte sie nun doch haben, sie musste sich nichts anderes mehr überlegen und konnte sich darauf freuen, was er nun mit ihr machen würde. Victor legte sie auf das Bett, während er sich auszog, sie beobachtete ihn gerne bei dem, was er da tat.
      "Du hast recht..",stellte Naira fest, als ihr Freund feststellte, dass sie bereit war. Sie war mehr, als nur bereit und sie wollte ihn. Man könnte meinen, die beiden würden irgendwann auf Langeweile treffen, aber das passierte nicht, jedenfalls bei der Dunkelhaarige nicht.. "Du bist ein Arschloch...",kam es über die Lippen seiner Freundin als der Rotschopf meinte, dass sie ihm helfen musste. Dennoch biss sie sich auf ihre Lippe und sah lüstern zu ihm nach oben, während er sich die Hose abstreifte. Langsam glitt die Frau vom Bett auf den Boden und landete auf ihren Knien, genau vor dem Schritt ihres Freundes. "Aber ich stehe auf dieses Arschloch..". Ein Schmunzeln, mehr war es nicht, bevor Naira die Shorts ihres Freundes nach unten zog und ihm mit dem Mund dazu verhelfen wollte, dass auch er bereit dazu wäre. Letztendlich verlor sie sich fast darin, ihren Freund mit ihrem Mund zu beglücken, dafür gab sie sich große Mühe, immerhin machte er sie auch immer glücklich, nun wollte sie es ihm genauso zurück geben, wie er es getan hatte.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Auf ihre nahezu lieblichen Beleidigungen ging Victor nicht ein, stattdessen sah er mit lechzender Hoffnung zu ihr, wie sie vom Bett rutschte und ihm "half". Er wäre selbst fast indem wunderbaren Gefühl aufgegangen, hätte er nicht irgendwann sie am Kinn gepackt und ihr damit sanft gezeigt, dass sie aufhören konnte. Schnaufend blickte er auf sein erregiertes Glied bevor er ihr dankend einen Kuss abnahm. Er schmeckte sich selbst darunter, was ein wiederum seltsamer Gedanke war, aber das ließ ihn nicht beirren. Er zeigte ihr, dass sie hochkommen sollte und schob sie wieder sanft in Richtung des Bettes auf welches er ihr aber ohne weiteres folgte und sich über sie beugte. Er küsste sie wieder und wieder, bis er hoffte dass sie genug hatte und lenkte sie dann mit neckischen Bissen auf ihren Hals ab. Mit einer freien Hand bereitete er sie noch einmal vor, wobei er gut glaubte, dass sie das nicht bräuchte, aber er wollte es auch nicht unsinnigerweise strapazieren. Also fuhr er mit einem Finger, dann mit zweien in sie hinein, bevor er sich tiefer zu ihr beugte und mit einem tiefen Brummen in sie hinein glitt. Weder das erste noch das letzte Mal, sagte er sich, würde er mit dieser Frau Sex haben. Doch diese Runde gestaltete sich sogar befriedigend genug, auch wenn sie gerade mal 20 Minuten anhielt. Aber Victor kam schließlich ohne große Umschweife. Er spielte nicht, ließ es einfach geschehen und ließ sich neben sie ins Bett fallen und zum ersten Mal, nachdem sie nun mehrfach miteinander geschlafen hatten, fragte er: "Alles gut?"
      Zuvor war ihm diese Frage nie in den Sinn gekommen, nicht dass er sich um seine Männlichkeit sorgte, aber er versorgte nun einmal lieber die Frau.
    • Naira O'Connor

      Sie gab ihr Bestes und wollte ihren Freund nach besten Möglichkeiten verwöhnen, damit er auch etwas davon hatte. Naira hätte eher erwartet, dass sie zu Ende machen dürfte, bevor sie auf ihre Kosten kommen würde, aber letztendlich vergaß Victor sie nicht, zog sie viel lieber zu sich hoch, um ihr doch noch etwas Aufmerksamkeit zu schenken. Es war keine lange Runde, aber sie reichte vollkommen aus, um letztendlich befriedigt zu seufzen und die Augen für einen Moment zu schließen. Naira öffnete sie aber wieder, als Victor sie fragte, ob alles gut war. Ein wenig verwirrt blickte sie zu ihm, bevor sie sich auf die Seite drehte und sich an seine Seite kuschelte. "Alles gut, ich habe bekommen, was ich wollte..",antwortete die Frau mit einem Schmunzeln auf den Lippen. "Ich bin glücklich..".
      Die Dunkelhaarige drückte ihrem Freund einen Kuss auf die Wange, bevor sie sich erhob. "Ich gehe unter die Dusche.. Du kannst gerne Frühstück machen.. Oder mitkommen, meine Tür lasse ich gerne offen..". Sie grinste, dann stand sie aber vom Bett auf und sammelte ein paar Klamotten auf, damit sie ins Bad flitzen konnte. "Aber ein Kaffee wäre super!", rief sie noch hinterher und schenkte ihrem Freund ein Lächeln, dann war sie auch im Bad verschwunden. Herrlich so ein Morgen, komplett ohne Sorgen.. Würde ihr nicht eine Nachricht eingefallen sein, die ihr Thomas noch geschickt hatte.. Die musste sie sich unbedingt noch einmal ansehen.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Victor dachte er könne noch ein wenig mit ihr im Bett verbleiben, aber Naira war wie der Wind schneller verschwunden von seiner Seite, als er es gern hatte. Mit flinker Bewegung sprang in Richtung Bad und ließ einen zufriedenen aber auch verwirrten Victor zurück. Er war hin und her gerissen, ob er ihr nun nach sollte, aber andererseits war er schon ein wenig kaputt. Mensch, nicht dass er an eine Sexsüchtige geraten ist. "Puh...", Victor kratzte sich am Bauch, bevor er sich aus dem Bett quälte und eine Boxer überzog. Er würde später kurz duschen gehen oder einfach nur das Waschbecken für seine Zwecke missbrauchen. Aber seine Freundin sollte ruhig ihre Zeit unter dem heißen Wasser verbringen. Mit einem Bein schob er die Decke auf dem Boden zur Seite und kam mit einem lauten Gähnen in die Küche, wo er wie gewünscht den Kaffee aufsetzte. Er hätte selbst nichts dagegen welchen zu trinken. Plus, etwas zu essen wird beiden gut tun. Er holte also Eier und etwas Milch aus dem Kühlschrank, bevor er sich an das einfache Künststück machte ein Omelette zu zaubern. Eine solide 3 in Kochen hatte er damals in der Schule. Das reichte auch aus, um weiter zu kommen. ein Polizist musste ja nicht wissen, wie man kochte.
      Spike fiepte, als er sich zu Victor in die Küche begab und den Kopf auf die Pfoten legte. Er sah ihn an und beobachtete ihn dabei, wie er sich nicht ansatzweise verkünstelte, als er aus dem Omelette doch eher Scrambled Eggs hinbekam und das trotz der Milch. Aber das Essen mit dem Kaffee stellte er trotzdem siegessicher auf den Tisch bereit.
    • Naira O’Connor

      Es war viel zu viel in so einer kurzen Zeit passiert, dessen war sich sicherlich jeder bewusst, aber in dem Moment, in welchem sie durch die Tür in das weiß geflieste Badezimmer trat wurde es auch Naira bewusst, dass die Gefühle Achterbahn gespielt haben. Sie fühlte sich gut, sie war froh darüber, dass es endlich auch privat klappte und Victor war kein schlechter Fang, vor allem arbeiteten sie zusammen, was so einiges erleichterte. Sie seufzte, als sie sich über dem Waschbecken vorbeugte und sich das Gesicht ansah. Ihre Haut hatte einen besseren Ton angenommen und die Wangen besaßen eine natürliche, rosige Farbe, man sah ihr irgendwie an, dass sie glücklicher war, aber noch würde sie nicht verraten, warum, jedenfalls den anderen nicht. Die Dunkelhaarige schlüpfte unter das heiße Wasser in der Dusche und wusch sich ausgiebig. Sie war durchgeschwitzt nach der kompletten Nacht, dazu noch der Morgen, sie war selbst ziemlich erschöpft, aber das war alle mal wert.

      Zwanzig Minuten brauchte sie, dann kam sie mit einer Leggins und einem Oversize-Pullover aus dem Bad, heute konnte sie die Jeans definitiv weglassen. „Es riecht nach Kaffee!“,rief sie ihren Freund zu, dann bewegte sich Naira mit ihrem nassen Haar in die Küche. „Und ich muss zugeben, ich habe echt Hunger..“. Ein Lächeln bildete sich auf ihren Lippen, dann setzte sie sich, um gemeinsam mit Victor frühstücken zu können.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Sie hatten beide viel erlebt, da konnte ihnen eigentlich niemand wütend sein, dass sie das Glück bei sich gemeinsam entdeckt hatten. In einer Beziehung konnten sie aufblühen, wie es schien. Noch zumindestens. Selbst Victor konnte Lächeln über alles, wenn sie sprach und er war netter zu seinen Kollegen. Selbst mit Alex auf der Party hatte er versucht zu reden ohne ihn direkt zu beleidigen. Der Typ konnte ja eigentlich nichts dafür, dass er so eine Ähnlichkeit hatte mit seinem verstorbenen Partner. Er konnte nur was dafür, dass er Naira so unsittlich behandelte, als betrunken war. Heute Morgen sollte aber das nicht zum Thema werden.
      Victor hatte gerade einmal den Kaffee abgestellt, als das Wasser ausging und Naira rauskam. Bei ihrer Figur wirkte es als würde sie untergehen in dem großen Pullover, aber es machte sie niedlich auf eine Art.
      Victor verwies auf einen Stuhl, bevor sie sich gesetzt hatte und zog sich selbst einen heran, um neben ihr essen zu können: "Es ist nicht viel, aber Hauptsache wir essen endlich einmal etwas...", kommentierte er das Frühstück. Er hatte es bereits für meine in gerechte Portionen aufgeteilt.
      Victor war glücklich und begann bereits zu essen. Er fühlte sich sogar beflügelt, eine Eigenschaft, die er noch nicht wirklich besessen hatte, nachdem er aufgestanden war. Aber das wenige Trinken gestern und der Morgensex weckte ihn sogar ein wenig auf.
      "Sollte nachher auch noch duschen...", sprach er mit einer Gabel im Mund, als er sich zurück lehnte. "Und dann kann ich auch helfen hier aufzuräumen und deinen Wagen zu beladen." Die Gedanken streiften sein Haus und er erinnerte sich, so herumschauend in Nairas Wohnung, dass er das Haus nie geputzt hatte. Als er eingezogen war, interessierte ihn das überhaupt nicht und bei den meisten Zimmern hatte er noch nicht einmal die mitgebrachten Jalousien und Vorhänge aufgehängt. Es gab einiges zu tun in dem Haus...
    • Naira O’Connor

      Es war schön für die Frau, ihren Partner so nah bei sich zu haben, während sie zusammen aßen. Seine Nähe war generell eine Art Droge für die Frau, ihr Herz fing sofort an zu rasen und wenn er ihr in die Augen sah, war die Welt generell eine ganz andere. Der Geruch vom Kaffee machte sich in ihrer Nase breit, gefolgt von dem Geruch von Eiern. Victor hatte wirklich gekocht, er hatte sein Wort gehalten und wollte die beiden ernähren, sie hatten schon einiges abgenommen in der letzter Zeit. Auch Victor war irgendwie mager geworden, jedenfalls sah seine Freundin, dass er irgendwie schmaler wurde.
      Naira fing an zu essen, nachdem sie einen ersten Schluck Kaffee genommen hatte und lehnte sich ebenfalls ein wenig zurück, als ihr Freund mit ihr sprach. "Du hättest mit mir duschen können..",murmelte sie ein wenig grinsend und zwinkerte ihm zu, bevor sie weiter ihr Frühstück zu sich nahm. Sie musste darüber nachdenken, was sie alles mitnehmen würde, was sie vor allem alles mitnehmen wollte. Es gab einiges, was sie gerne drüben hätte, aber es gab auch einiges, was sie nicht gerne mitnehmen wollte. "Die Kammer.. Da würde ich einiges gerne mitnehmen.. Es ist aber alles brav in Kisten verpackt.. Und ich muss meine Klamotten alle mitnehmen.. Ich hoffe, du hast einen Kleiderschrank, der groß genug für mich ist..". Naira lehnte sich mit ihrem Kaffee zurück und überlegte ein wenig. "Wenn nicht, müssten wir meinen Kleiderschrank auseinander legen und mitnehmen.. Ich brauche dir Sachen für Spike und ich brauche meine Musiksammlung.. Der Rest könnte theoretisch hier bleiben..".
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Belustigt schnaubte Victor und schüttelte den Kopf: "Ich weiß wozu gemeinsames Duschen führt...", meinte er und nahm dabei einen Schluck von seinem Kaffee, bevor er sich wieder über sein Essen beugte und schließlich der Aufzählung seiner Freundin lauschte, aber auch dieser Stille und Ruhe, die sie an diesem Morgen umhüllte. Es war seltsam nicht ein Rauschen im Kopf zu haben und das Gefühl, dass alles irgendwie voller Watte war. Stattdessen war er zu einer menschlichen Uhrzeit wach und konnte sich sogar ein wenig um seine Gesundheit kümmern. In allen Hinsichten sogar.
      Er aß zu Ende und schob schließlich den Teller von sich, nahm die Tasse und lehnte sie an seine Lippen. Der warme Dammpf stieg ihm in die Nase. Er hatte kein Problem damit was sie mitnahm, warum sollte er auch.
      "Das Haus ist komplett leer...Das Schlafzimmer hat einen Schrank...ich weiß aber nicht, ob da wirklich alles rein passt. Viele Klamotten besitze ich selbst nicht.", er legte den Kopf zur Seite, um ihn an der Schulter anzulehnen. Sie hatten schon lange nichts mehr gegessen, was wirklich nahrhaft war oder der menge entsprach, die ein erwachsener in einem Polizisten Job zu sich nehmen sollte.
      "Aber das wird schon hinkommen...Wir werden wahrscheinlich mehrmals fahren müssen, also können wir das erste rüber bringen, du schaust dir alels an und dann entscheidest du, was du noch mitnehmen kannst und willst.", schlug Victor vor und räusperte sich darauf hin.
      Dann entschied er sich den Kaffee auf einmal auszutrinken und in Richtung der Dusche zu gehen. Aber nicht ohne seiner Freundin einen Kuss auf den Kopf zu hauchen, bevor er verschwand.
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