[2er RPG] Cold, Lonely and Freezing

    • Naira O’Connor

      Jetzt lag seine Hand noch auf ihrem Knie und sollte der Frau scheinbar andeuten, dass er für sie da war, dass sie sich keine Sorgen machen müsste. Naira seufzte, beließ aber die Hand und wartete einfach ab, bis sie aufgerufen wurde. Ihre Gedanken kreisten dabei alle um ihren Hund und sein Verhalten. Wenn sie Thomas nur in die Hände kriegen würde.. wenn sie ihm alles zurückgeben dürfte.. zehn Minuten mit ihr alleine in einem nicht überwachten Raum würden vollkommen ausreichen!

      Irgendwann wurde auch Naira aufgerufen und nahm ihren Hund mit, wobei ihr Partner zurück blieb. Er musste auch nicht mit, er könnte genauso gut im Wartezimmer bleiben.
      „Wie kann ich helfen?“,fragte der Arzt, zur Begrüßung und kraulte Spike kurz hinter dem Ohr, bevor er ihn mit einem Leckeri auf die Untersuchungsliege bekam. Spike kaute gerne drauf rum, während die Liege höher fuhr.
      „Mein Hund wurde vor ein paar Tagen entführt.. er war bei einer sehr grausigen Person und ich wollte wissen, ob alles mit dem kleinen Racker in Ordnung ist..“. Es war die Kurzfassung.. viel mehr musste die Frau nicht erklären, sie beantwortete nur ein paar Fragen. Der Arzt untersuchte währenddessen den Husky und fragte, ob er sich geändert hätte, ihr etwas aufgefallen war..ob er verletzte war.

      Eine halbe Stunde dauerte die Untersuchung, letztendlich musste auch Spike wohl das verdauen, was Thomas ihm angetan hatte. Naira war schon ein wenig sauer, als sie mit ihrem Hund das Untersuchungszimmer verließ, war aber freundlich zu dem Arzt, er hatte ihr nichts getan.
      Sie stellte sich an die Rezeption und wartete auf die Rechnung, während Spike nicht von ihrem Bein wich. Naira sah für einen Moment zum Wartezimmer, wollte Victor mit einem Kopfnicken deutlich machen, dass sie gleich gehen könnten. „Er hat meinen Hund angefasst..“,zischte sie ein wenig wütend zu Victor, als er zu ihr kam, während sie noch immer auf die Rechnung wartete. Die Frau an der Rezeption sagte nichts, sie wollte keinen bösen Blick riskieren und schob der Detective die Rechnung nur hin. Nach einer Unterschrift verabschiedete sich diese recht freundlich, so freundlich wie es in diesem Moment überhaupt ging. „Wenn ich ihn nur in meine Finger bekomme..“.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Wäre Naira nicht irgendwann wieder herausgekommen, hätte wohl der Vater Victor dazu gebracht in eine andere Richtung zu schauen und nicht die zwei zu beobachten. Wobei er wohl eher Angst davor haben musste, dass Victor ihm nicht aus Versehen aus der Laune heraus direkt auf die Nase schlug. So sah Victor vielleicht aus...und vielleicht, weil der Mann sich auch im Klaren war, wer er eigentlich war. Ihre beiden Gesichter waren in der Zeitung gewesen in einem scheinbar harmlosen Unterfangen.
      Auf das Nicken seiner Freundin hin, kam er zu ihr, verabschiedete sich nicht von der halben Familie mit ihrem Kaninchen und schob die Hände tief in die Hosentaschen. Als er neben ihr war, hörte er sie zischen, was wohl die Diagnose des Arztes für Spike sein sollte. Er hatte ihn angefasst...gern hätte Victor eingefügt, dass das wohl...Ziemlich pervers und außerdem Illegal gewesen wäre einen Hund sexuell zu missbrauchen. Aber weder war sein trockener und absolut dunkler Humor hier richtig, noch wäre es klug das in Nairas jetzigem Zustand zu sagen. Sie war sehr wütend, was er nachvollziehen konnte.

      Nachdem sie ihre Rechnung hatte, konnten sie gehen. Es war mehr oder minder schmerzlos gewesen. Victor sah Spike an, während dieser sich wohl nicht hätte näher an Nairas Beinen befinden können. Als hätte ihn in dem Raum vorhin etwas gebissen.
      "Du meinst...er hat den Hund traumatisiert?", stellte Victor fest, hätte aber lieber eine Bestätigung von Naira. Er selbst war zwar ein Hunde Freund, hieß aber nicht, dass er an traumatisierte Hunde oder Tiere im allgemeinen glaubte.
      "Bastard...", natürlich fühlte er in der Sache mit Naira mit. Er konnte nicht gegen sie sein, auch wenn der erste Gedanke wohl eher wäre, dass sie sich nicht zu sehr in die Sache hineinsteigern durfte.
    • Naira O’Connor

      Ihre Hände zitterten vor Aufregung,die steckte die Frau tief in ihre Jackentaschen und lief lieber mit den beiden Herren raus, bevor sie weiter sprach. „Er hat ihn geschlagen.. mehrmals... es gibt Hämatome zu sehen.. ich will nicht wissen, wie traumatisiert mein kleiner davon ist..“, antwortete Naira und sah runter zu Spike. Trotz dessen, dass ihr Bein schmerzte kniete sie sich hin und kraulte ihren Hund durch das Fell. „Ich werde ihn wohl das Benehmen abgewöhnen müssen.. hilft nichts..“,sprach sie mehr mit sich selbst, als mit den beiden Herren. Wenn es nicht einfach bei einer einmaligen Sache bleiben würde, würde sie sich wohl oder übel etwas überlegen müssen, um Spike wieder zurück zu holen. Vielleicht einen Therapeuten? Sie konnte sich bisher nie vorstellen, ihren Hund würde es mal betreffen, aber nun.. so konnte man sich irren.
      Einen Moment verharrte sie so, dann stand sie wieder auf und deutete Spike daraufhin, vorzulaufen. Zusammen durch die Tür wäre es kaum möglich. „Aber jetzt wartet das Bett auf uns.. ich kann es schon nach mir rufen hören..“. Naira lief einfach zum Wagen, sie setzte sich auf den Beifahrersitz, nachdem ihr Hund hinten saß und schnallte sich an, damit Victor einfach nach Hause fahren konnte. Ihren Kopf lehnte die Frau nach hinten, sie bekam langsam Kopfschmerzen und das Pulsieren in ihrem Bein wurde deutlich unangenehmer. Die Wut, die noch oben drauf kam, machte es einfach nicht besser, jetzt dürfte Victor nur nichts sagen, was sie vielleicht noch weiter verärgern würde.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Draußen hatte es angefangen zu schneien. Er war nur klein und ziemlich fein, aber es schneite, schon wieder. Victor zog die Nase Kraus bei dem anblick der weißen Flocken. So nach und nach durfte es doch aufhören. Er war nicht hierher versetzt worden mit den warnenden Worten, dass es hier niemals einen Frühling oder gar Sommer gab...Und der Sommer war noch ein halbes Jahr entfernt, bis man ihn überhaupt zu sehen bekäme. Ob Victor und Naira noch so lange hier sein würden? Er war sich nicht sicher. Naira kümmerte sich kurz um Spike, erklärte Victor, dass Thomas den Hund geschlagen haben soll. Sie haben die blauen Flecken wohl aber nicht unter dem ganzen Fell gesehen. Solange nichts gebrochen war...Unzufrieden grummelte Victor auf ihre Worte. Schlaf wäre wohl das richtige, sie hatten beide nicht genug davon und Naira am wenigsten. Sie würde es brauchen, bevor alles noch irgendwie eskalieren würde.
      Also stieg Victor in den Wagen ein und fuhr zu ihr nach Hause. Noch immer hatten sie es nicht geschafft die ersten Schritte in Richtung eines Umzugs zu machen, aber zu fragen, wann ihr Vermieter zu rauswerfen wollte, wollte Victor nicht. Vor allem, weil er genau wusste, dass sie ihm das bereits gesagt hatte. Er hatte es lediglich vergessen.
      Victor parkte wie üblicherweise vor der Tür und mitten auf dem Gehweg. Anders konnte der riesige Wagen selten stehen, aber bis jetzt hatte es auch keinen interessiert. Dann stieg er aus und ging voraus, um an der Tür auf die beiden zu warten.
      Er musterte Naira und hob einen Arm zum Hinterkopf, um sich da zu kratzen: "Willst du...", er senkte den Blick, solange sie an der Tür mit den Schlüsseln klimperte: "Vielleicht ein Bad?"
    • Naira O'Connor

      Es war eine ruhige Fahrt und vor allem eine sehr leise Fahrt, denn keiner sagte mehr etwas. Es war für Victor vielleicht auch besser, dass er einfach still war, bevor er noch was falschen sagen würde. Naira seufzte, als sie an ihrer Wohnung ankamen und stieg aus, um ihren Hund rauszulassen. Spike nutzte die Möglichkeit noch ein wenig rumlaufen zu können, während sein Frauchen nach dem Schlüssel suchte. Sie schloss die untere Tür auf und machte Halt, als ihr Freund sie etwas fragte. Sie sah zu ihm hoch und obwohl ihre Laune nicht gerade die beste war, lächelte sie. Victor konnte also doch noch süß sein, selbst ohne Alkohol, komplett nüchtern. "Wenn es nicht zu viel ist.. Ich weiß ja nicht, wie fertig du bist..", war ihre Antwort. Sie hielt noch einen Moment inne, musterte den Mann, der vielleicht ein wenig schüchtern wurde..? "Steigst du denn auch zu mir in die Wanne?".
      Die Tür hielt sie letztendlich auf und pfiff nach ihrem Hund, der sofort zurück kam. Spike wollte es nicht riskieren, dass sein Frauchen womöglich noch einmal laut werden würde.. Naira stieg die Treppen langsam nach oben und öffnete auch oben die Tür, ehe sie die Wärme ihrer Wohnung begrüßte. "Herrlich..",murmelte sie und zog sich langsam aus. "Aber ich befürchte, lange bleibt uns nicht mehr hier.. Ich würde nächste Woche gerne die Sachen alle rüber bringen.. oder morgen.. Neujahr ist theoretisch frei für uns, ich bin froh, dass wir keine Dienste schieben müssen..".
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Es war gut wenn Victor mal still war. Davon war er selbst auch überzeugt und man musste es ihm nicht mehrmals sagen. Nach der physischen Auseinandersetzung, hatte Victor angefangen anders zu denken oder versuchte es einfach. Noch immer konnte er den ein oder anderen Fehler unterkommen lassen, aber er lernte daraus. Schließlich war ihm die Beziehung wichtig und er konnte sich nicht vorstellen, wie sie beide ausgingen. Also musste er auf andere Wege, diese...romantische und fürsorgliche Ader nähren und finden. Naira verdiente das. Nach all den Fehlern, die er gemacht hatte...Sie war nicht wütend auf ihn gewesen gestern, aber diese Stille, war einfach unangenehm. Sie nagte noch an ihm und ließ ihn unsicherer wirken, als er es sonst wäre. Deswegen wohl auch der Anflug von Schüchternheit auf seinem Gesicht, als er ihr den Vorschlag mit dem Bad machte, denn daran erinnerte er sich noch ganz gut. Dass sie zustimmte freute ihn sogar und sofort schüttelte er den Kopf auf ihre Frage: "Nein, ich habe wenigstens geschlafen im Gegensatz zu dir.", erklärte er daraufhin und sah zum Himmel. Victor hatte noch nie einer Frau eine Wanne vorbereitet...Aber er würde es schon irgendwie hinbekommen. Sollte ja kein Meisterwerk sein und Naira schien genug Duschsachen in ihrem Badezimmer zu haben, so dass es an nichts fehlen sollte dafür. Ihre Frage ließ ihn jedoch im Gedankengang stocken und er folgte ihr langsam die Treppen hoch, "Ich weiß nicht...", war alles was er dazu sagen konnte. Er war hin und her gerissen, denn der Gedanke mit ihr nackt in einer Wanne zu sitzen war...schön. Einfach nur angenehm. Er verschob diese Idee aber nach hinten und trat nach ihr in die Wohnung ein, die sie wie immer mit Wärme willkommenhieß. Victor streifte die Schuhe ab und hing die Jacke auf, bevor er anfing seine Ärmel hochzukrempeln.
      "Mhh...dann machen wir das morgen, wenn wir ausgeschlafener sind.", erwiderte er auf ihren Vorschlag am ersten Tag des neuen Jahres alles anzupacken.

      Er lief ohne Umwege tatsächlich ins Badezimmer, wusch sich die Hände und legte den Kopf beim Anblick der Wanne schief. Hals und Beinbruch, dass er es ihr recht machen konnte...Victor ließ das Badewasser ein und checkte die Temperatur, bevor er sich im Bad nach etwas umsah, dass nach Badeschaum aussehen könnte, um weibliche Sinne zu stimulieren. Er tat es gerne, irgendwie erfüllte es ihn auch, was er nicht für möglich gehalten hätte.
    • Naira O’Connor

      „Ich muss die meisten Möbel sowieso hier lassen.. mit gehört davon nicht alles.. und du hast ja Möbel soweit, oder nicht?“. Sie hatte ja nicht alles von dem Haus gesehen, nur den unteren Teil und sie wusste dementsprechend auch nicht, wie viele Zimmer sich noch oben befanden. „Und möchtest du.. irgendwie so eine Art Mietvertrag oder so nieder schreiben? Ich kenne mich mit dem scheiß nur wenig aus.. entweder wohnte ich in Wohnheimen oder alleine mit Spike..“. Sie hatte keinerlei andere Mitbewohner gehabt, sie wohnte auch noch nie mit einem Mann zusammen.. der dazu noch ihr Freund war.

      Victor lief in das Badezimmer, die Dunkelhaarige konnte das Wasser hören und bewegte sich zunächst in die Küche, um dem Hund etwas zu essen zu geben. Während Spike beschäftigt war, zog sich die Frau aus, knöpfte das Hemd auf und warf alles in den Wäschekorb im Schlafzimmer. Sie lehnte sich im Badezimmer an die Tür und betrachtete ihren Freund, während sie in Unterwäsche da stand. „Wenn du nicht zu mir in die Wanne steigen magst, kannst du eine Wäsche waschen und die schon getrocknete aufhängen.. dann muss ich nicht daran denken..“. Eine leichte Gänsehaut bildete sich auf ihren Körper, auch wenn es in der ganzen Wohnung sehr warm war. Naira könnte theoretisch den ganzen Tag in Unterwäsche rumlaufen und es würde nichts passieren, keine Erkältung nichts, dafür heizte sie aber auch genug. Draußen war es kalt, da müsste sie nicht auch noch drinnen frieren.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Victor kippte ein wenig von dem Badeschaum, dass er gefunden hatte in die Wanne und sah dabei zu, wie sich das Wasser ein wenig rötlicher färbte und schließlich am Rand Schaum sich bildete und immer höher stieg. Der Duft war für ihn angenehm, aber nicht zu beschreiben. An Rosen hatte er letztlich nur selten gerochen. Währenddessen er das Bad vorbereitete kam Naira wieder und er dachte über ihre Worte nach, die sie vorhin noch gesagt hatte: "Möbel sollten kein Problem sein...Sofa und ein Bett habe ich und so...die üblichen Dinge, die noch geblieben waren und die ich dazu gekauft hatte, von meinem letzten Geld.", erklärte er ihr knapp und setzte sich auf den Rand der Wanne, während er ihr zu sah, wie sie sich auszog. Diesmal weniger lasziv, nicht mehr mit diesem herausfordernden Blick, die sie ihm das letzte Mal geschenkt hatte so früh am Morgen. Trotzdem gefiel ihm einfach was er sah. Sie war wunderschön.
      "Mach dir wegen Verträgen oder so einen Blödsinn keine Gedanken...das Haus ist komplett abbezahlt.", setzte er noch an und schüttelte seufzend den Kopf. Dann stand er auf und ging auf sie zu, um sie ihren Kopf leicht an zuheben und einen leichten, unschuldigen Kuss auf ihre Lippen zu setzen.
      "Du kannst schon rein, ich mach solange die Wäsche. Dann ist das erledigt.", er streckte die Hand in Richtung der Wanne aus, damit sie in die Richtung ging und wandte sich selbst den kurzen Hausarbeiten zu. Eine Waschmaschine befüllen und leeren, das schaffte er auch als Mann noch. Hatte das lange Zeit selbst machen müssen.
      Er zog die frisch gewaschene raus und warf sie in einen leeren Korb, der daneben stand. Dann füllte er die dreckige rein und ging dann aus dem Badezimmer, um sie aufzuhängen. Außerhalb des Badezimmers war es kühler und er spürte, wie warm ihm eigentlich war. Ob nun wegen Naira oder der feuchten Luft im Bad...Victor atmete tief durch und hing die Wäsche auf, darunter musste er sich auch um die Unterwäsche der beiden kümmern. Wie schön sie war...Das Frauen unterwäsche immer viel schöner ist, als die der Männer war wohl nicht diskutabel...Männer hatten nicht wirklich Reizwäsche zur Verfügung. Entweder nackt oder in irgendwelchen langweiligen Boxern.
    • Naira O’Connor

      „Am liebsten würde ich ja mein Bett mitnehmen.. aber wer soll es abbauen und rüber nehmen? Wir beiden verletzten Krüppel?“,sie lachte kurz und schüttelte den Kopf. Sie sollte sich keine Sorgen machen, das meinte sie damit auch nicht, sie wollte ihm nicht auf der Tasche liegen, deshalb fragte sie überhaupt. Er konnte nicht die beiden einfach miternähren, die mussten sich noch darüber unterhalten, aber das könnte bis nach den Umzug warten. Jetzt wollte sie nicht mit ihm darüber diskutieren, jetzt würde sie sich eher gut gehen lassen und gucken, was sich Victor überlegt hatte.

      „ich warte auf dich..“, hauchte Naira gegen die Lippen ihres Freundes und sah ihm nach, bevor sie der Badewanne näher kam. Alles roch sehr angenehm, die Wärme des Wassers breitete sich in der Badezimmer aus und lud dazu ein, ins Wasser zu steigen. Sie ließ die Tür auf und zog sich die restlichen Sachen aus, bevor die Frau langsam in die Wanne stieg. Ihr Bein schmerzte, die Wärme umhüllte es, letztendlich konnte sie es ignorieren und sich einfach fallen lassen. Ein Seufzten verließ ihre Lippen, das Wasser war herrlich, alle Muskel lockerten sich und die Laune stieg automatisch, sie besserte sich und lief auf ein angenehmes Level zu. „Herrlich..“,murmelte Naira und schloss die Augen, während ein Lächeln auf ihren Lippen zu sehen war. Victor war wirklich ein Schatz, er hatte eine gute Idee gehabt, nach so einer Entspannung würde seine Freundin mit Sicherheit gut neben ihn schlafen können.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Die Wäsche hing er also auf, hatte die neue Ladung in der Waschmaschine und ließ sie waschen. Dabei dachte er ein wenig über ihre Zukunft nach. Denn tatsächlich reichte sein Haus vielleicht aus, um ihnen beiden genug Platz zu bieten, aber ihre persönlichen Dinge und seine...Ach was, er besaß nichts persönliches außer seiner Kleidung tatsächlich und was er sonst immer mit sich nahm. Mehr brauchte und wollte er nicht haben, so glaubte er.
      Kurz machte er einen Abstecher in die Küche und überlegte sich einen Kaffee zu machen, aber mit der Aussicht auf Schlaf, wollte er ihn sich nicht gänzlich ruinieren. Also kam er wieder zurück, klopfte leise mit den Fingerknöcheln gegen die Tür und schob sie ein wenig auf. Sie war zwar offen gewesen, aber er musste sich ja nicht einfach so einmischen. Sie lag bereits in der Wanne und fühlte sich allem Anschein nach sehr wohl darin. Victor blieb am Eingang stehen, schloss aber die Türe hinter sich, um die Wärme im Bad zu behalten. Lässig lehnte er sich an die Wand und fuhr sich durch die Haare. Die Arme zu verschränken wäre ihm lieber, aber durch die Wärme merkte er wie der Verband und die darunter liegende Wunde wach wurden. Es scheuerte und wurde unangenehm.
      "Brauchst du noch etwas?", fragte er dann leise. Das Wasser umspielte ihren Körper und der Schaum versteckte die heiklen Stellen unter sich. Das regte die Fantasie an und ließ Victor einen Moment sich ablenken. Doch mit einem Kopfschütteln konnte er an etwas anderes denken.
    • Naira O'Connor

      Wie viel so eine kleine Geste doch anstellen konnte.. Naira entspannte sich mit jeder Sekunde mehr, sie konnte in Ruhe über so einiges nachdenken, vor allem über das baldige Zusammenleben mit Victor. Es würde sich ja nicht viel ändern, sie wohnten ja schon mehr oder weniger zusammen, aber das war Nairas Wohnung und sie konnte ihren Partner immer rauswerfen, wenn sie es wollte. Wenn sie mit ihm zusammen leben würde, wäre es so ...offiziell.. Sie könnte nichts mehr dagegen sagen, es würde ernst werden, das war ein sehr komischer Gedanke. Wann war es Naira jemals so ernst mit jemanden gewesen? Nun, ihre damalige Bewohnerin war ihr sehr wichtig gewesen, man könnte schon fast von Liebe sprechen, auch wenn die Dunkelhaarige dieses Wort nicht vor Victor in den Mund genommen hatte..
      Ihr Partner brachte sie mit seiner Stimme aus den Gedanken und sie öffnete die Augen, um ihn anzusehen. Ein sanftes Lächeln bildete sich auf ihren Lippen, es umspielte sie schon fast. "Dich..". Eine kurze, aber klare Antwort, die vermutlich keine weitere Erklärung brauchte. "Dann bin ich fast glücklich..". Ja, fast, es gab schließlich noch ein paar kleine, andere Faktoren, die mit Sicherheit sehr wichtig waren, aber das Wichtigste besaß die Frau. "Fehlt noch das Gesicht des Mistkerls unter meinen Fäusten, ein Flug für zwei in ein weit entferntes Land mit einem Platz für Spike und ein bisschen mehr Geld, damit wir nie wieder arbeiten müssen.. Ich meine, ich besitze einiges, aber es würde nicht für immer reichen..".
      Mit einem Grinsen streckte sie ihre Hand nach ihm aus und musterte ihn von oben nach unten.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Ja, das gemeinsam leben mussten sie nicht üben. Aber sich darauf einstellen, dass alles nun auf eine Art offiziell und ernst wurde, davon konnten sie ausgehen, sobald der erste umzugkarton von Naira in seinem Haus stand. Einerseits konnte Victor es kaum erwarten, es war spannend und neu und andererseits fügte es ihm eine Gänsehaut zu. Es war gefährlich "offiziell" eine Beziehung einzugehen, hatte er das Gefühl. Dabei würde sich doch gar nichts an ihnen beiden ändern...Nur die Leute außen rum würden ab da anders auf sie reagieren und mit ihnen umgehen.
      Victor hob den Kopf etwas an, als sie ihm die klarste Antwort auf Erden gab. So klar, dass er sie wiederum hinterfragte. War es ein Witz? Spielte sie auf ihre Worte von vorhin an, dass er mit einsteigen sollte oder wollte sie einfach nur, dass er neben sie saß. Victor entschied sich für die sicherste Lösung und kam auf sie zu, ergriff ihre Hand und setzte sich auf den Badewannenrand. Sanft hielt er ihre zarte und nasse Hand zwischen seinen und streckte ihre Finger aus, streichelte über den Handrücken und musterte sie.
      "Nun...das...klingt nicht nach dem langweiligen Leben, dass wir beide führen wollten, oder?", er lächelte schief. Dabei senkte er den Blick wieder und fing sanft an ihre Hand zu massieren und den Handballen zu kneten. Es tat ihr vielleicht sogar gut, für ihn selbst war es eine Ablenkung für den Moment.
    • Naira O’Connor

      Er kam auf sie zu und Naira musterte jeden seiner Schritte, bis er an der Wanne ankam. Victor dachte nach, sein Gesichtsausdruck sagte es ihr irgendwie, er war damit beschäftigt zu verstehen, was sie sagte. War sie zu direkt? Hätte sie doch eine Erklärung hinten dran hängen sollen?
      „Du denkst so viel nach, dass ich es ja schon fast hören kann..“,brachte sie unter einen Schmunzeln heraus und musterte ihren Freund. „Man kann es dir im Gesicht ansehen.. wenn du so angestrengt versuchst über etwas nachzudenken..“. Aus dem Schmunzeln wurde ein sanftes Lächeln,vor allem, als er nach ihrer Hand griff und darüber strich.

      Als Victor lächelte zog sich alles in Nairas inneren zusammen. Es fühlte sich merkwürdig an, aber kurz darauf fing ihr Herz an zu rasen und es fühlte sich auch schon fast nach Schmetterlingen im Bauch an. Ihre Wangen nahmen eine rötliche Farbe an, während sich ihr Freund um ihre Hand kümmerte. Er massierte sie, was auch sehr schön war, aber sie war noch von seinem Lächeln abgelenkt. „Nun, in anderen Ländern gibt es auch sicherlich ein langweiliges Leben.. wir könnten ja ausprobieren, was für die ein langweiliges Leben ist..“. Sie lächelte noch immer sanft, fasste aber den Entschluss, ihren Gefühlen nachzugehen und erhob sich ein Stück, um Victors Wange sanft zu greifen. Sie zog ihn ein wenig runter, legte dann ihre Lippen auf seine, um ihn leidenschaftlich küssen zu können. Ja, so fühlte sich liebe an..
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Es war ihm nicht unbedingt peinlich, als sie sagte, dass man ihm das Nachdenken ansah. Er konnte es nicht gut verstecken, wenn ihm Gedanken durch den Kopf rasten und erst recht nicht, wenn sie etwas mit ihr zu tun hatten. Sie war einfach...ein guter Grund um an nichts anderes denken zu müssen.
      "Kannst ja raten was ich denke...", gab er leise murrend von sich, nicht weil er beleidigt war aufgrund ihrer Aussage, einfach nur weil er auch wissen wollte, ob Naira wirklich seine Gedanken lesen konnte ohne dass er etwas sagte oder sich ihre Blicke trafen. Konnte sie ihn lesen wie ein offenes Buch? Wahrscheinlich...Sie verstanden sich.
      Dann sprach sie vom Leben irgendwo anders. Schon wieder ins Ausland? Na, solange er noch englisch sprechen konnte und die menschen ihn beim Einkaufen verstanden, konnte man noch über einen so weiten Umzug nachdenken. Aber ihm blieb nicht die Zeit, denn Naira erhob sich ein wenig aus dem Wasser und instinktiv hob er den Blick zu ihr. Dann spürte er ihre warmen Lippen auf seinen und ohne darüber nachzudenken, lehnte er sich in den Kuss und gab ihr die Chance sich wieder zu setzen. Er stattdessen kam weiter zu ihr runter. Zufrieden murrte er in den Kuss und strich mit seiner Zunge über ihrer. Seine Brust wurde ganz eng und sein Herz unaufhaltsam. Was machte sie nur mit ihm..."Du scheinst nicht so müde zu sein...", Victor schnaubte belustigt, als er sich eine kurze Pause erlaubte, aber sie blieb kurz. Victor ergriff ihr Kinn mit seiner gesunden Hand und küsste sie wild und fordernd.
    • Naira O’Connor

      „Ich bin wahnsinnig schlecht im raten.. wirklich.. aber du bist schon die ganze Zeit so nachdenklich.. du muss mir schon eine grobe Richtung geben, damit ich einen Ansatz habe.. denkst du etwa an mich?“. Sie wollte jedenfalls, dass ihr Freund an sie dachte und sich mit ihr den Kopf zerbrach. Alles andere war unwichtig und konnte warten..

      Der Kuss war wirklich schön, es schien als wären sie deine in einer Art Blase, in die keiner von Außen eindringen durfte oder gar konnte. Victor erwiderte den Kuss, Naira hatte das Gefühl, als würde sie gleich platzen von den vielen Gefühlen, die sich in ihr sammelten. Es war unbeschreiblich, vor allem da sie durch ihren wenigen Schlaf auch ganz anders spürte, als ausgeschlafen und mit guter Laune.
      Auf seine Bemerkung hin schmunzelte die Frau, ihr blieb aber keine Möglichkeit übrig, ihm etwas daraufhin zu antworten, er küsste sie weiter. Der Mann war manchmal echt der Wahnsinn, er konnte es jedenfalls sein.. Um ihn ein wenig zu ärgern nahm Naira ihre Hand ins Wasser und spritze seinen Oberkörper mit etwas Wasser an. Sie beendete den Kuss für einen Moment und öffnete die Augen, um ihn unschuldig anzusehen. „Uuups..“, gab sie von sich und schmunzelte ein wenig. „Das wollte ich nicht..“. Er war wohl oder übel gezwungen wenigstens sein Hemd auszuziehen. Die Badewanne war zur Not auch groß genug für sie beide, sie konnten auch kreativ werden.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Der Kuss brachte das ständig unruhige Flimmern in seinem Kopf zum leiser werden bis es sogar ganz verstummte. Es war ein ständiges Rauschen, dass am Ende weich war und ihn wie in Watte faste. Sie hatte eine unglaubliche Kraft auf ihn und seine Gedanken. Sie mischte sich immer dazwischen und schob alles andere beiseite. Es wurde so unwichtig, dass er es sogar vergaß. Der Kuss wurde je unterbrochen von ihrer Aktion und er ließ sich nicht einmal von dem Wasser aufhalten. Aber sie stoppte den Kuss und sah ihn so unschuldig an. Victor schnaubte...das war eindeutig gewesen und genau deswegen, stand er im nächsten Moment auf und fing an sein Hemd aufzuknöpfen. Erst an den Handgelenken, dann am Hals bis nach unten.
      "Das war nicht mein Plan...", erklärte er ihr dann frei heraus, denn er hatte wirklich nicht vor sie zu verführen in der Badewanne...Es kam einfach nun so dazu. Das Hemd zog er aus und legte es bei Seite. Für einen kurzen Moment dachte er darüber nach auch die Jeans auszuziehen, aber er ließ es sein und kam wieder zurück an den Rand.
      "Meine Gedanken...sind übrigens immer bei dir...", flüsterte Victor Naira ins Ohr, als er sich wieder zu ihr beugte, die Strähnen bei Seite schob und sie sanft auf die Wange küsste und langsam zum Ohr vorarbeitete, um sich dann mit einer Hand in ihre Haare zu verfangen und an ihnen zu riechen. "Hier...oder ins Bett?", raunte er leise in ihr Ohr.
    • Naira O’Connor

      Ihr Grinsen war breit gewesen, als sich Victor erhob und langsam das Hemd aufknöpfte. Ein angenehmes ziehen war in ihrem Schoß zu spüren,sie freute sich trotz der Müdigkeit darauf, dass Victor auf sie einging. „Ich weiß“,sprach Naira, als ihr Partner ihr beteuerte, dass es nicht sein Plan gewesen ist. „aber wir müssen doch noch den quickie üben.. oder hast du keine Lust..?“. Daran könnte die Frau nicht wirklich glauben, Victor würde nicht nein zu dem sagen, was sie ihm geben würde.. er würde sicherlich nicht nein zu ihrem Körper sagen.

      Sie grinste schelmisch und setzte sich gerade auf, um Victor beim ausziehen zuzusehen. Er beließ die Jeans an, da sah die Frau ein wenig enttäuscht zu ihm, während er wieder zu ihr kam. Die Enttäuschung wich, als der Rothaarge ihr erklärte,dass seine Gedanken immer bei ihr waren. Für einen Moment wich die Lust und die Liebe machte sich in ihrem Körper breit, aber nur für einen Moment. In solchen Momenten konnte die Dunkelhaarige einfach nicht daran glauben, dass Victor schlecht sein sollte. Er konnte so ein toller Mensch sein.. der Moment wich jedoch und die Lust machte sich wieder breit, als Victor sie nach dem Ort des Geschehens fragte. „Wanne wäre interessant.. ich habe aber keine Lust hier nachher alles aufzuräumen..“,sprach sie und schloss die Augen, während sie seinen Atem an ihrem Ohr hörte. Letztendlich erhob sich die Frau aus dem Wasser und gab ihrem Partner damit alles auf einmal von sich preis. Er hatte sie schon mehrmals nackt gesehen, dennoch wollte sie ihm gefallen, da zog sie nach seiner Hand und fuhr sich damit langsam über den Körper. Ihre Augen blickten lüstern und herausfordernd zu Victor. „Ich wäre fürs Bett bereit..“. Die Hand fuhr über ihre Brust, ganz sanft über den Bauch und war sogar für einen Moment zwischen ihren Schenkeln.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Den dummen Satz vom letzten Mal hatte sie sich sogar gemerkt. Victor holte hörbar Luft, als er empört daraufhin nur den Kopf schütteln konnte. Ja, das mussten sie, aber heute? Victor überlegte sich was ihm tatsächlich lieber wäre, aber dachte auch an die Zeit, die sie übrig hatten und wenn sie noch ein wenig schlafen wollten. Nicht miteinander, aber nebeneinander. Egal...Ob lange oder kurz mit ihr rumzumachen war ihm egal. Was auch immer die Dame wollte, würde er ihr geben, so war er eben.
      Naira stand auf und das Wasser floß jeden Zentimeter ihrer Haut hinab. Sie ergriff seine Hand und ließ sie über ihren Körper streichen. Sie war warm und nass und hatte in diesem Zustand eine aufregende Wirkung auf Victor. Er leckte sich heißhungrig auf sie über die Lippen und folgte erst der Hand, dann sah er wieder auf in ihr Gesicht und fing ihren Blick auf, als sie die Hand zwischen ihre Schenkel zu steuerte.
      "Ich kann das aufräumen...", hauchte er ihr entgegen und hasste sich ein wenig dafür, dass er die Hände von ihr für den Moment lassen musste. Er fummelte an dem Verschluss seiner Hose und so bald sie nur ansatzweise unten war, wandte er sich an Naira wieder und ergriff ihren Kopf an beiden Seiten, um sie innig zu küssen. Währenddessen schob er mit den Beinen die Jeans von diesen und schob sie mit dem rechten Fuß bei Seite. Victor überlegte noch einmal kurz, ob sie es nicht doch im Badezimmer tun sollten, es war warm darin und es hatte was heißes an sich hier Spaß zu haben. Aber ob sie wirklich schon bereit waren für Experimente? Er ließ ab von ihren süßen Lippen und küsste den Mundwinkel, ihr Kinn und ihre Wange bevor er wieder am Ohr halt machte: "Gib uns noch ein wenig Zeit...", flüsterte er schnaufend, während eine Hand seine bereits anschwellende Erektion tastete, "Dreh dich um, stütz dich an der Wand ab...", er wies sie so hin, wie er sie für den Moment gerne hätte. Dann stieg er hinter sie ebenfalls ins warme Wasser.
    • Naira O’Connor

      Es hatte tatsächlich eine Wirkung auf Victor, dass sie sich ihm nackt präsentierte und seine Hand ergriff, um sich mit ihr über den nackten Körper zu fahren. Es lag ihr ein wenig in der Intuition, dass sie es wusste, sie hatte aber auch einiges durch ihr Gespräch letzte Nacht herausgefunden. Sie wusste, dass sie betteln, wimmern und flehen musste, bei der Vorstellung verzogen sich ihre Mundwinkel nach oben, für ein lüsternes Grinsen.
      Victor zog sich seine Hose doch aus, er griff dann nach ihr und seine großen Hände hielten ihren Kopf fest. Genau das brauchte diese Frau, sie brauchte einen Mann, der ihr im Bett die Richtung deutete und sie zu Sachen zwang, nicht etwa nett drum bat. Sie hatte tagsüber die Oberhand, es spielte alles nach ihrer Pfeife, aber sobald die beiden für sich waren, konnte Victor gerne die Führung übernehmen und sie zum schreien bringen.
      Sie sollte sich umdrehen, das tat Naira auch, aber nicht ohne sich vorher seinen Körper noch einmal genau anzusehen. Nein, er brauchte definitiv kein Sixpack, um attraktiv zu sein, er musste sich nur dementsprechend präsentieren. Die Frau drehte sich um und hielt sich an der Wand fest, auch wenn sie sich noch nicht wirklich vorstellen konnte, was Victor mit ihr vor hatte. Er wollte Zeit haben, die würde er bekommen. Schlaf war für sie in diesem Moment irrelevant, die Party musste nicht sein, sie würde sich ganz ihm opfern.. so lange er will.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Es war schließlich erst Nachmittags und sie hätten noch Zeit bis um Mitternacht...Schließlich kamen die "coolen Kids" immer zu spät oder erst kurz vor knapp, während andere bereits genervt auf sie warteten. Victor hatte damals sogar zu 50% zu welchen gehört. Er war ein Ausreißer und ein Raudi, aber er war auch nett zu den Mädchen gewesen, was ihn dann im Endeffekt nicht mehr zu den 100% verholfen hatte.
      Sie gehorchte ihm aufs Wort und ohne zu murren. Sogar ohne eine einzige Frage zu stellen, was er denn vor hatte mit ihr. Die Wanne war groß genug für sie beide und sie konnten sich ruhig austoben, da hatte Naira recht gehabt. Victor ergriff die Chance, er selbst hatte es bisher nur einmal in der Dusche gemacht, aber in einer Wanne...das würde ihnen wohl ein wenig mehr Koordination und Logik abverlangen um hier spielen zu dürfen.
      "Du musst mir sagen, wenn dein Bein weh tut...", sagte er, als sein Blick über ihren hellen Rücken bis nach unten zum Wasser glitt und ihr Bein musterte. Das minderte seine Lust nicht. Auch sein verletzter Arm tat es nicht. Stattdessen war er eher erpicht auf ihre Reaktion. Genug Material im Internet gab es schließlich auch, um zu wissen, wie man eine Frau verführen konnte. Sinnliche Momente waren das A und O manchmal und so sehr er es auch geliebt hatte, sie Flehen zu sehen, er war niemand der sie zu Dingen zwang, die sie nicht wollte.
      Victor stand nun mit ihr in der Wanne und legte beide Hände an ihre Taille, rückte sie ein wenig zurecht und fing an ihre Schultern zu küssen, ihren Rücken. An sich war Victor nicht redselig, aber die Atmosphäre im Bad verleitete ihn dazu mehr zu reden, mehr zu sprechen, "Was ziehst du heute Abend an?", während seine Hände ihren Weg nach vorne bahnten und ihren Bauch streichelten, dann hoch zu ihren Brüsten gingen und diese sanft massierten.
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