Naira O’Connor
Jetzt lag seine Hand noch auf ihrem Knie und sollte der Frau scheinbar andeuten, dass er für sie da war, dass sie sich keine Sorgen machen müsste. Naira seufzte, beließ aber die Hand und wartete einfach ab, bis sie aufgerufen wurde. Ihre Gedanken kreisten dabei alle um ihren Hund und sein Verhalten. Wenn sie Thomas nur in die Hände kriegen würde.. wenn sie ihm alles zurückgeben dürfte.. zehn Minuten mit ihr alleine in einem nicht überwachten Raum würden vollkommen ausreichen!
Irgendwann wurde auch Naira aufgerufen und nahm ihren Hund mit, wobei ihr Partner zurück blieb. Er musste auch nicht mit, er könnte genauso gut im Wartezimmer bleiben.
„Wie kann ich helfen?“,fragte der Arzt, zur Begrüßung und kraulte Spike kurz hinter dem Ohr, bevor er ihn mit einem Leckeri auf die Untersuchungsliege bekam. Spike kaute gerne drauf rum, während die Liege höher fuhr.
„Mein Hund wurde vor ein paar Tagen entführt.. er war bei einer sehr grausigen Person und ich wollte wissen, ob alles mit dem kleinen Racker in Ordnung ist..“. Es war die Kurzfassung.. viel mehr musste die Frau nicht erklären, sie beantwortete nur ein paar Fragen. Der Arzt untersuchte währenddessen den Husky und fragte, ob er sich geändert hätte, ihr etwas aufgefallen war..ob er verletzte war.
Eine halbe Stunde dauerte die Untersuchung, letztendlich musste auch Spike wohl das verdauen, was Thomas ihm angetan hatte. Naira war schon ein wenig sauer, als sie mit ihrem Hund das Untersuchungszimmer verließ, war aber freundlich zu dem Arzt, er hatte ihr nichts getan.
Sie stellte sich an die Rezeption und wartete auf die Rechnung, während Spike nicht von ihrem Bein wich. Naira sah für einen Moment zum Wartezimmer, wollte Victor mit einem Kopfnicken deutlich machen, dass sie gleich gehen könnten. „Er hat meinen Hund angefasst..“,zischte sie ein wenig wütend zu Victor, als er zu ihr kam, während sie noch immer auf die Rechnung wartete. Die Frau an der Rezeption sagte nichts, sie wollte keinen bösen Blick riskieren und schob der Detective die Rechnung nur hin. Nach einer Unterschrift verabschiedete sich diese recht freundlich, so freundlich wie es in diesem Moment überhaupt ging. „Wenn ich ihn nur in meine Finger bekomme..“.
Jetzt lag seine Hand noch auf ihrem Knie und sollte der Frau scheinbar andeuten, dass er für sie da war, dass sie sich keine Sorgen machen müsste. Naira seufzte, beließ aber die Hand und wartete einfach ab, bis sie aufgerufen wurde. Ihre Gedanken kreisten dabei alle um ihren Hund und sein Verhalten. Wenn sie Thomas nur in die Hände kriegen würde.. wenn sie ihm alles zurückgeben dürfte.. zehn Minuten mit ihr alleine in einem nicht überwachten Raum würden vollkommen ausreichen!
Irgendwann wurde auch Naira aufgerufen und nahm ihren Hund mit, wobei ihr Partner zurück blieb. Er musste auch nicht mit, er könnte genauso gut im Wartezimmer bleiben.
„Wie kann ich helfen?“,fragte der Arzt, zur Begrüßung und kraulte Spike kurz hinter dem Ohr, bevor er ihn mit einem Leckeri auf die Untersuchungsliege bekam. Spike kaute gerne drauf rum, während die Liege höher fuhr.
„Mein Hund wurde vor ein paar Tagen entführt.. er war bei einer sehr grausigen Person und ich wollte wissen, ob alles mit dem kleinen Racker in Ordnung ist..“. Es war die Kurzfassung.. viel mehr musste die Frau nicht erklären, sie beantwortete nur ein paar Fragen. Der Arzt untersuchte währenddessen den Husky und fragte, ob er sich geändert hätte, ihr etwas aufgefallen war..ob er verletzte war.
Eine halbe Stunde dauerte die Untersuchung, letztendlich musste auch Spike wohl das verdauen, was Thomas ihm angetan hatte. Naira war schon ein wenig sauer, als sie mit ihrem Hund das Untersuchungszimmer verließ, war aber freundlich zu dem Arzt, er hatte ihr nichts getan.
Sie stellte sich an die Rezeption und wartete auf die Rechnung, während Spike nicht von ihrem Bein wich. Naira sah für einen Moment zum Wartezimmer, wollte Victor mit einem Kopfnicken deutlich machen, dass sie gleich gehen könnten. „Er hat meinen Hund angefasst..“,zischte sie ein wenig wütend zu Victor, als er zu ihr kam, während sie noch immer auf die Rechnung wartete. Die Frau an der Rezeption sagte nichts, sie wollte keinen bösen Blick riskieren und schob der Detective die Rechnung nur hin. Nach einer Unterschrift verabschiedete sich diese recht freundlich, so freundlich wie es in diesem Moment überhaupt ging. „Wenn ich ihn nur in meine Finger bekomme..“.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
