Naira O‘Connor
Mit zitternden Händen griff sie zu einer Zigarette aus der Packung und zündete sich diese an, um einen tiefen Zug zu nehmen. Die Lungen füllten sich mit dem Gift, welches schnell in ihrem Gehirn ankam und das richtige Zentrum traf. Naira zitterte am ganzen Körper, ihre Augen konnten die Tränen auch nicht mehr zurückhalten,sie ließ ihnen den freien Lauf, weinte stumm einfach von sich hin. Victor hatte sie zwei Tage hintereinander enttäuscht, gestern hieß es, dass er ihr nicht vertraute nun hieß es, dass er an seine Ex dachte, wenn er Naira näher kam. So langsam kamen die ersten Zweifel in ihr hoch, war es eine wirklich gute Entscheidung gewesen, sich keine andere Wohnung zu suchen, sondern direkt bei ihm einzuziehen? So konnte es doch nicht weiter gehen..
Es waren Schritte zu hören, das letzte, was die Frau jetzt wollte waren Erklärungen.. sie wollte nicht wissen, was seine Ex mit ihm gemacht hatte oder was sie anderes hatte. Und dennoch sprach er, er erklärte sich und versuchte die Situation zu bessern, was mir mäßig klappte.
Weitere Tränen liefen stumm über ihre Wangen, während Naira wieder einmal an der Zigarette zog. Sie ließ eine lange Pause, bevor sie selbst sprach: „ich habe kein Problem mit Ideen, ich habe eher ein Problem damit, dass du scheinbar an deine Ex denken muss, wenn du mich fickst..“. Ja, jetzt wurde sie vulgär, aber das lag vielleicht auch an dem kleinen Zusammenbruch. „wie würdest du dich fühlen... wenn ich dabei an meinen Ex denken würde? Am besten noch seinen Namen stöhne..“. Sie sah ihn herausfordernd an, musterte sein Gesicht für einen Moment, bevor ihre Augen wieder aus dem Fenster sahen.
„Es ist nicht das, dass du an sie denkst.. deine Gedanken sind frei.. es ist eher die Tatsache, dass sie Auswirkung auf mich nehmen.. auf unsere Stimmung..“. Ja, es hätte alles anders ausgesehen, wenn er einfach nicht gestoppt hätte. „Und ich hasse Lügner..“.
Mit zitternden Händen griff sie zu einer Zigarette aus der Packung und zündete sich diese an, um einen tiefen Zug zu nehmen. Die Lungen füllten sich mit dem Gift, welches schnell in ihrem Gehirn ankam und das richtige Zentrum traf. Naira zitterte am ganzen Körper, ihre Augen konnten die Tränen auch nicht mehr zurückhalten,sie ließ ihnen den freien Lauf, weinte stumm einfach von sich hin. Victor hatte sie zwei Tage hintereinander enttäuscht, gestern hieß es, dass er ihr nicht vertraute nun hieß es, dass er an seine Ex dachte, wenn er Naira näher kam. So langsam kamen die ersten Zweifel in ihr hoch, war es eine wirklich gute Entscheidung gewesen, sich keine andere Wohnung zu suchen, sondern direkt bei ihm einzuziehen? So konnte es doch nicht weiter gehen..
Es waren Schritte zu hören, das letzte, was die Frau jetzt wollte waren Erklärungen.. sie wollte nicht wissen, was seine Ex mit ihm gemacht hatte oder was sie anderes hatte. Und dennoch sprach er, er erklärte sich und versuchte die Situation zu bessern, was mir mäßig klappte.
Weitere Tränen liefen stumm über ihre Wangen, während Naira wieder einmal an der Zigarette zog. Sie ließ eine lange Pause, bevor sie selbst sprach: „ich habe kein Problem mit Ideen, ich habe eher ein Problem damit, dass du scheinbar an deine Ex denken muss, wenn du mich fickst..“. Ja, jetzt wurde sie vulgär, aber das lag vielleicht auch an dem kleinen Zusammenbruch. „wie würdest du dich fühlen... wenn ich dabei an meinen Ex denken würde? Am besten noch seinen Namen stöhne..“. Sie sah ihn herausfordernd an, musterte sein Gesicht für einen Moment, bevor ihre Augen wieder aus dem Fenster sahen.
„Es ist nicht das, dass du an sie denkst.. deine Gedanken sind frei.. es ist eher die Tatsache, dass sie Auswirkung auf mich nehmen.. auf unsere Stimmung..“. Ja, es hätte alles anders ausgesehen, wenn er einfach nicht gestoppt hätte. „Und ich hasse Lügner..“.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
