Naira O’Connor
Mit einem Seufzen sah sie ihm nach, als er wirklich aufsprang und zur Bar lief, als hätte er nur auf diese Erlaubnis gewartet. Sie war nett zu ihm, sie wollte es jedenfalls sein und gab sich alle Mühe dafür, in der Hoffnung er würde im Alltag vielleicht ein wenig erträglicher sein und ihr vor allem vertrauen. Die Enttäuschung war wieder auf ihrer Zunge zu schmecken, sie war bitter und brachte ein wenig Übelkeit mit sich, Naira musste sie ablenken. Sie sah sich ein wenig in der Bar um, ließ ihren Blick schweifen und betrachtete die verschiedenen Persönlichkeiten, die hier aufeinander trafen.
Victor kam irgendwann wieder zurück, Naira hatte sich angenehmer hingesetzt und ihr verletztes Bein ausgestreckt, während sie das gesunde anwinkelte und unter ihren verletzen Oberschenkel legte. Es war deutlich gemütlicher für sie, auch wenn das Polster recht angenehm erschien.
Er stellte auch die komplette Flasche auf den kleinen Tisch und zwei Gläser, die für Scotch gemacht waren. Sie war bereit mit ihm zu trinken und mitzuerleben, wie er sich hemmungslos betrinken würde, aber es kam anders. Er war anders.. sein Vorschlag war ein ganz anderer. Zunächst sah sie ihn nur verwirrt an, dann schmunzelte die Frau, bevor ein breites Lächeln auf ihren Lippen zu sehen war. „Einverstanden..“, bestätigte sie und umgriff das Glas, während ihre Finger über seine Hand strichen. Es waren meistens Kleinigkeiten, mit denen sie ihm zeigen wollte, dass sie ihn gern hatte und heute hatte sie ihm besonders viele gezeigt, der Mann sollte mal ruhig was zurück geben!
„Auf was trinken wir?“,fragte sie dann Gang beiläufig, als Victor auch zu seinem Glas griff, und roch an dem Scotch. Ihr Vater sagte immer, guten Alkohol erkennt man immer am Geruch, aber diese Erkenntnis hatte sie noch nicht wirklich..
Mit einem Seufzen sah sie ihm nach, als er wirklich aufsprang und zur Bar lief, als hätte er nur auf diese Erlaubnis gewartet. Sie war nett zu ihm, sie wollte es jedenfalls sein und gab sich alle Mühe dafür, in der Hoffnung er würde im Alltag vielleicht ein wenig erträglicher sein und ihr vor allem vertrauen. Die Enttäuschung war wieder auf ihrer Zunge zu schmecken, sie war bitter und brachte ein wenig Übelkeit mit sich, Naira musste sie ablenken. Sie sah sich ein wenig in der Bar um, ließ ihren Blick schweifen und betrachtete die verschiedenen Persönlichkeiten, die hier aufeinander trafen.
Victor kam irgendwann wieder zurück, Naira hatte sich angenehmer hingesetzt und ihr verletztes Bein ausgestreckt, während sie das gesunde anwinkelte und unter ihren verletzen Oberschenkel legte. Es war deutlich gemütlicher für sie, auch wenn das Polster recht angenehm erschien.
Er stellte auch die komplette Flasche auf den kleinen Tisch und zwei Gläser, die für Scotch gemacht waren. Sie war bereit mit ihm zu trinken und mitzuerleben, wie er sich hemmungslos betrinken würde, aber es kam anders. Er war anders.. sein Vorschlag war ein ganz anderer. Zunächst sah sie ihn nur verwirrt an, dann schmunzelte die Frau, bevor ein breites Lächeln auf ihren Lippen zu sehen war. „Einverstanden..“, bestätigte sie und umgriff das Glas, während ihre Finger über seine Hand strichen. Es waren meistens Kleinigkeiten, mit denen sie ihm zeigen wollte, dass sie ihn gern hatte und heute hatte sie ihm besonders viele gezeigt, der Mann sollte mal ruhig was zurück geben!
„Auf was trinken wir?“,fragte sie dann Gang beiläufig, als Victor auch zu seinem Glas griff, und roch an dem Scotch. Ihr Vater sagte immer, guten Alkohol erkennt man immer am Geruch, aber diese Erkenntnis hatte sie noch nicht wirklich..
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
