Thomas hatte sich getraut nicht in Rätseln zu sprechen. Er war eben ein Psychopath, wie er im Bilderbuch stand und auch Victor hätte gern das ein oder andere Wort an ihn gewandt, aber Naira war diejenige die mit ihm reden sollte. Leider entwickelte sich das Gespräch soweit, dass Thomas erst vorschlug, dass sie Russisch Roulette mit ihrem Kollegen im Zimmer spielen sollte. Was ja an sich nicht so schlimm wäre. Mit der typischen Glock war der Schuss zwar nicht gerade einfach auf die Entfernung wegzustecken, aber die Westen waren genau für solche Fälle konzipiert. Sie hätten alle überlebt. Victor wollte bereits sagen, dass sich alle bereit machen sollten, aber Naira füllte ihre Waffe und schob das Magazin rein, dann hielt sie sich die Waffe an den Kopf.
Victor durchfuhr es in dem Moment kalt und schmerzvoll. Er zuckte regelrecht zusammen und war bereit seine Waffe fallen zu lassen. Das Zucken brachte die Schmerzen in seinem Arm hervor, so sehr spannte er sich daraufhin an. Das konnte sie nicht tun. Er würde alles tun, aber nicht sie hier sterben sein. Nein. Alles in seinem Inneren wehrte sich dagegen und er hatte Schwierigkeiten sich zu beruhigen. Es war kein Anblick den er noch einmal haben wollte. Und das wusste Thomas...Der Wichser kannte seine Vergangenheit, kannte alles über sie und dann wandte er ein. Wärme schoss durch Victors Körper genau so sehr, wie sie wieder gewichen war, als er verstand, dass Naira sich nicht in den Kopf schießen wird. Thomas gab nach und ging auf Nairas Spiel ein und legte auf.
Victor hielt die Luft an und erhaschte den Blick auf Nairas ernstes Gesicht. Seine Brust schmerzte, ebenso wie der verletzte Arm und die andere Hand hielt verkrampft die Waffe fest. Keiner in diesem Raum wagte es auch nur zu atmen oder etwas zu sagen. Auch nicht, als naira die Kamera abgeschossen hatte.
Victor hätte sie gerne beleidigt in diesem Moment. Wie konnte sie ihm das antun? Er spürte wie ihm schlecht wurde und damit wandte er sich auch ab und stieg die Treppen nach oben. Die Kollegen sahen sich fragend um und warteten darauf, dass auch Naira den Weg nach oben machte. Sie waren hier nicht mehr richtig. Die Schnitzeljagd, die Thomas veranstaltete ging weiter.
Victor trat vor die Tür und warf den Kopf in den Nacken. Die Gedanken hatten Tempo aufgenommen, doch er hielt sich äußerlich zusammen, rang um die Fassung, die er brauchte, um nicht zu schwächeln in dieser Situation.
"Fuck!" mit einer Drehung trat er mit dem Fuß gegen die Hauswand. Alex und die andere Hälfte kamen runter und checkten auch ob alles mit den anderen stimmte. Victor schüttelte den Kopf und versuchte sich auf den Fall wieder zu konzentrieren. Er musste einfach nur tief durchatmen. Alles würde gut werden...So wollte er eben niemanden verlieren. Nicht seinen Partner. Er stellte sich in die Tür und wartete bis sich alle im Flur versammelt hatten, damit Naira den weiteren Befehl geben konnte.
Victor durchfuhr es in dem Moment kalt und schmerzvoll. Er zuckte regelrecht zusammen und war bereit seine Waffe fallen zu lassen. Das Zucken brachte die Schmerzen in seinem Arm hervor, so sehr spannte er sich daraufhin an. Das konnte sie nicht tun. Er würde alles tun, aber nicht sie hier sterben sein. Nein. Alles in seinem Inneren wehrte sich dagegen und er hatte Schwierigkeiten sich zu beruhigen. Es war kein Anblick den er noch einmal haben wollte. Und das wusste Thomas...Der Wichser kannte seine Vergangenheit, kannte alles über sie und dann wandte er ein. Wärme schoss durch Victors Körper genau so sehr, wie sie wieder gewichen war, als er verstand, dass Naira sich nicht in den Kopf schießen wird. Thomas gab nach und ging auf Nairas Spiel ein und legte auf.
Victor hielt die Luft an und erhaschte den Blick auf Nairas ernstes Gesicht. Seine Brust schmerzte, ebenso wie der verletzte Arm und die andere Hand hielt verkrampft die Waffe fest. Keiner in diesem Raum wagte es auch nur zu atmen oder etwas zu sagen. Auch nicht, als naira die Kamera abgeschossen hatte.
Victor hätte sie gerne beleidigt in diesem Moment. Wie konnte sie ihm das antun? Er spürte wie ihm schlecht wurde und damit wandte er sich auch ab und stieg die Treppen nach oben. Die Kollegen sahen sich fragend um und warteten darauf, dass auch Naira den Weg nach oben machte. Sie waren hier nicht mehr richtig. Die Schnitzeljagd, die Thomas veranstaltete ging weiter.
Victor trat vor die Tür und warf den Kopf in den Nacken. Die Gedanken hatten Tempo aufgenommen, doch er hielt sich äußerlich zusammen, rang um die Fassung, die er brauchte, um nicht zu schwächeln in dieser Situation.
"Fuck!" mit einer Drehung trat er mit dem Fuß gegen die Hauswand. Alex und die andere Hälfte kamen runter und checkten auch ob alles mit den anderen stimmte. Victor schüttelte den Kopf und versuchte sich auf den Fall wieder zu konzentrieren. Er musste einfach nur tief durchatmen. Alles würde gut werden...So wollte er eben niemanden verlieren. Nicht seinen Partner. Er stellte sich in die Tür und wartete bis sich alle im Flur versammelt hatten, damit Naira den weiteren Befehl geben konnte.
