[2er RPG] Cold, Lonely and Freezing

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    • Eine richtige Dusche sollte seine Gedanken wieder fokussieren lassen und ihn wieder auf die Beine stellen. Doch es gab auch gute Gründe fort zu bleiben und sich erst einmal Zeit zu lassen. Es war schließlich erst 2 Uhr morgens...sie hatten noch mehr als genug Zeit, wenn man ihre offizielle Anfangszeit bedachte. Naira sprach Zweifel aus und er hätte ihr gerne gut zugesprochen. Doch sie nahm ihn an dem Arm und zog ihn zu sich um ihn zu küssen. er blieb also still und genoß ihre zarten Lippen auf seinen, von denen er glaubte, dass sie noch lange nicht so gut sich anfühlten, wie ihre. Der Kuss wurde leidenschaftlich und Victor hielt ihr Gesicht, während er mit geschlossenen Augen, den Kopf schief legte und ihren Lippen entgegen arbeitete. Leicht schwankend ließ sie ihn wieder gehen und er holte tief Luft, bevor er sie langsa wieder durch die Nase entließ.
      "Ich bin...nicht gerade einer mit...einer Vorliebe für...nette Worte. Du wirst es schon mitbekommen, wenn ich nicht einverstanden bin. Aber...wenn du glaubst, es sei richtig dorthin zu gehen, dann vertraue ich dir in diesem Punkt. Ich habe nämlich keinen Anhaltspunkt mehr.", erklärte er ihr und drückte ihr noch einmal einen Kuss auf den Mund, nachdem er sich die Lippen lecken musste.
      "Ich...werde dir bescheid geben."
      Das war dann auch auf beides bezogen, denn Victor nahm sich den Moment, um von ihr zu entkommen und ging unter die Dusche. Wo er nur mit Schmerz den Verband abnahm und bei Seite legte, um ihn später wegzuschmeißen. Das heiße Wasser spülte den Stress halbwegs fort und das Atmen, die Übelkeit und die Kopfschmerzen wurden ruhiger. Sie schwanden.
      Er wusch sich auch die Haare und trat dann aus der Dusche. Der ganze Dampf hatte den Spiegel beschlagen. Diesen wischte er mit einem Handtuch fort, bevor er sich selbst damit auch abtrocknete. Hygiene war schließlich so ein Ding. Aber er war sauber und leider Gottes roch er nach ihrem Shampoo und ihrem Duschgel...Egal, er mochte ihn. Er war leicht und süßlich. Zufriedener als zuvor besah er sich seine genähte Wunde am Arm, zog dich die unterhose über und wanderte dann so halbnackt aus dem Bad.
      "Hm...Ich weiß nicht ob ich frische Sachen übrig habe...und ich sollte meinen Bart endlich rasieren...", grummelte er sich am Kinn reibend, als er in ihr Schlafzimmer wanderte. Den verletzten Arm hielt er ruhig und versuchte nicht mit ihm zu stark auszuholen.
      "Wenn wir...schon so früh wach sind...schaffen wir es zu mir noch...ich sollte neue Klamotten holen...oder allgemein...wohl mal nach dem Haus gucken..."brummte er ein wenig lauter, so dass man ihn hören konnte aus dem Schlafzimmer, solange er seine Tasche durchsuchte.
    • Naira O’Connor

      „Ich will auch keine netten Worte .. Victor..ich will die knallharte Wahrheit und das immer.. sonst würde ich dich nicht als Mensch so sehr schätzen“. Das Lächeln auf Nairas Lippen war warm und einladen.. sie war bereit hinter ihrem Partner blind herzulaufen, aber scheinbar vertraute auch er ihr. Das einzige, was sie sich von ihm wünschte war die Wahrheit.. egal wie hart oder schlimm sie war, denn Lügen waren ihrer Meinung nach nicht okay. Lügen zerstörten so gut wie alles..
      Er ließ sie allein, aber der Frau machte es nichts aus. Sie aß noch ein wenig von dem Frühstück und genoss dann ihren Kaffee, während sie den Fernseher mit laufen ließ, um die Nachrichten zu sehen. Auf der Welt passierte wirklich viel scheiß, aber es war irgendwie trotzdem besser als das, was ihr widerfuhr. Wieder einmal ging ihr Blick zu dem Futternapf ihres Hundes, der eigentlich schon längst leer sein sollte. Spike hinterließ eine Leere, ein tiefes Loch der Verzweiflung, aus dem Naira nicht entkommen könnte.. wäre da nicht ihr Freund, der nach ihr rief. Sofort richtete sich die Frau auf und stand sogar auf, um ins Schlafzimmer zu gehen, damit sie ihn besser verstand.
      Die Dunkelhaarige biss sich jedoch auf ihre Lippe, als Victor so fast vollkommen nackt vor ihr stand und in seiner Tasche rumwühlte. Ja, er war nicht sehr muskulös und er war auch nicht der heißeste Kerl auf der ganzen Welt, aber irgendwie gefiel er ihr trotzdem. Sie empfand ihn an sehr anziehend... „Ich tue alles für dich, wenn du dir nichts anziehst..“, murmelte Naira und lehnte ihren Kopf gegen die Tür, während ihre Augen noch einmal ihren Partner musterten. „Aber wenn ich mich anziehe, wäre ich so gut wie fertig.. wir können dann gerne rüber fahren...“. Einen Augenblick lang musterte sie ihn wirklich, bevor sie zu ihrer Kommode ging und sich ihre Sachen raus suchte. Ohne irgendwelche Skrupel flogen die Schlafsachen auf den Boden, damit sich die Frau in eine ihrer hübschesten Unterwäschen werfen konnte... sie wollte testen, wie viel er sich zurückhalten konnte.. vielleicht wollte sie aber auch noch mehr?
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Er hörte ihre kleinen Schritte hinter sich und sah auf. Sie musterte ihn und ihm entging nicht was für ein Blick das war. Ihre Gedanken waren wohl genau so verlangend, wie seine es noch die letzte Nacht gewesen waren. Auch wenn er nun sicherlich nicht so gerne angesehen wurde. Nüchtern war er sich seines Verfalls einfach bewusster. Betrunken war es...egal. Alkohol machte einen selbst und auch andere schöner. Victor zog einen Mundwinkel an und hob eine Augenbraue, als sie meinte, sie würde alles tun wollen, wenn er sich nichts anzieht. Interessiert war er definitiv durch ihre Worte.
      "Wenn ich mir nichts anziehen soll...wird das aber ziemlich kalt draußen...", erwiderte er leise und folgte ihr nun aufmerksam rüber zur Kommode. Sie spielte mit ihm, dass hatte er sofort gerochen. Doch er genoß es und zog sich hoch auf das Bett, um sie noch ein wenig zu beobachten. Ihre Sachen fielen zu Boden und entblößten ihren schönen Körper, die zarte rosa Haut.
      Victor spürte wieder dieses Verlangen nach physischer Nähe zu ihr und kam leise auf die Füße um sich ihr zu nähern. Klar, ein paar Pfunde mehr würden ihre Rundungen hervor heben, aber er liebte sie nicht für ihre dünne Taille. Er liebte sie für ihren Kopf und ihre Seele...Dafür dass sie ihn im Arm hielt und das obwohl sie ihn am liebsten hassen wollte.
      Er trat hinter sie und schob einen Finger unter den BH-Verschluss auf ihrem Rücken. "Aber...20 Minuten...", raunte er leise in ihr Ohr und küsste ihre Schulter. Viel brauchte Victor nicht. Sie hätte sogar den letzten und ältesten Oma-Schlüpfer anhaben können, er hätte sie heiß gefunden.
    • Naira O’Connor

      Ihr Plan ging genau so auf, wie es sich die Frau vorgestellt hatte.. sie wollte sehen, ob er sie auch ohne Alkohol begehren würde, ob er genauso sein würde, wie mit, denn wenn es so wäre, dann würde sie mit der Tatsache leben können, dass er trank. Dann würde es wirklich kein Problem geben..
      Naira wollte nach mehr zum anziehen greifen, aber Victor trat tatsächlich hinter sie. Seine Berührung am Rücken bildete eine Gänsehaut auf ihren kompletten Körper. Ihr Herz machte Freudessprünge und für einen Moment schaltete sie ab. Der Fall war nicht mehr wichtig, es ging auch nicht mehr um Thomas und auch die Trauer um Spike rutschte für einen Moment nach hinten. In diesem Moment zählte einfach nur er und sie..
      Seitlich, über die Schulter sah die Dunkelhaarige ihren Partner an und schmiegte ihren Kopf an ihn an. Sie seufzte zufrieden, als sie die Einwilligung bekam, er war einverstanden.. „zwanzig Minuten? Ist ein bisschen wenig..“,hauchte sie ihm entgegen und öffnete die Augen, bevor sich die Frau umdrehte und gegen die Kommode lehnte. „Aber ich nehme alles, was du mir anbietest“. Naira zog ihn an dem gesunden Arm zu sich, zog dann sein Gesicht sanft an den Wangen zu sich runter, um ihre Lippen miteinander zu vereinen. Er musste für sie nicht wie die Unterwäschemodel in den Katalogen aussehen.. er musste einfach Victor bleiben.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Victor schnaubte belustigt. Er wollte es doch nur realistisch sehen. Die Kopfschmerzen ziepten ebenso schwer an seiner Konzentration, wie der steigende Druck im Lendenbereich. Klar, er brauchte seinen Alkohol um ihr seine Gefühle genau zu erklären und sich romantisch zu verhalten, aber um sie zu begehren brauchte er keinen. Nicht jetzt...Sie waren doch zusammen, da gab es keinen Grund sie von der Bettkante zu stoßen.
      Sie drehte sich um, ohne dass er die Chance bekam ihr den BH wieder aufzumachen, und zog ihn an sich ran. Ihre Hände waren verführerisch, ebenso wie ihre Lippen von denen er nicht lassen wollte. Sie mussten es vor Alex machen, damit er sie in Ruhe ließ, dachte Victor und schloss die Augen. Seine freie Hand lag auf ihrer Hüfte und hielt sie fest, als könnte sie im nächsten Moment wegrennen und ihm entkommen.
      "20 Minuten schienen...realistisch...", erklärte er zwischen zwei Küssen. Sein Herz schlug schwer gegen seine Brust, während das Blut zum Denken aus seinem Kopf verschwand. Das brauchte er jetzt nicht. Es war früh morgens und beide waren sie halbwegs gut gelaunt. Naira vor allem, sie schien sogar ihrer Libido zu folgen und Victor einzuladen. Er wehrte sich nicht. Die Vorstellung geilte ihn auf. Von einer Frau als attraktiv empfunden zu werden, war erregend.
      Während den langen Küssen, die sie austauschten, drängte sich Victor näher an sie heran und fuhr ihre Seite mit der Hand hoch zum Rücken, um endlich diesen vermaledeiten BH aufzubekommen. Mit einer Hand nicht gerade ein leichtes unterfangen. Weswegen der Fokus auf einen guten Kuss litt. Doch nach kurzem Kampf sprangen die zwei Enden aus den Haken. Wäre Victor betrunken gäbe es in dem Moment einen dummen Kommentar oder er hätte ihr gesagt, wie viel Lust er auf sie hatte. Doch das tat er nicht. Stattdessen lehnte er seine Stirn an ihre und seufzte zufrieden. Das...konnte einfach zu einem typischen Morgen für sie werden. Locker und ausgeschlafen. Sie hatten gegessen und wenn sie Lust aufeinander bekamen, zeigten sie es...
    • Naira O‘Connor

      Es stimmte sie noch besser, als Naira bemerkte, dass ihr Partner auf sie einging und alldem zuließ, was sie tat. Er wollte sie genauso, wie sie ihn wollte, da Schlich sich ein Lächeln auf ihre roten Lippen. Seit sie in einer Beziehung waren musste sich die Frau einfach nicht mehr zurückhalten, sie konnte tun, worauf sie Lust hatte und auch fast uneingeschränkt wann sie es wollte. Bei der Arbeit war es nun nicht ganz zu empfehlen, aber selbst da hatten sie ihren Gefühlen einen freien Lauf gegeben.. sie sehnte sich nach seiner Nähe, nach seinen Händen, die sie grob überall anfassen sollten, wo immer er sie auch anfassen wollte.
      Victor lehnte seine Stirn gegen ihre und Naira öffnete ihre Augen, um ihn anzusehen. Mit einer der Hänse fuhr sie seine Wange entlang und musterte ihn, bevor sie sich auf ihre Lippe biss. „Machst du schon schlapp?“,fragte sie mit einem deutlich neckenden Unterton, bevor sie ihren Partner sanft aufs Bett schubste. Sie gab ihm nur einen Ruck, damit er von selbst wusste, was sie vorhatte. Während er auf dem Bett landete zog sie sich langsam den offenen BH aus und stieg auch aus dem Höschen, bevor sie auf Victor zu kam. Sie wollte ihn und in seinen Augen konnte sie auch sehen, dass er sie wollte, außerdem hatten sie noch genügend Zeit, um vor der Arbeit zu Victor zu fahren.. er sollte sich mal nicht so anstellen, mit seinen zwanzig Minuten..
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Victor räusperte sich und wollte sich bereits gegen den knappen Stoß stellen, da verstand er aber was sie von ihm wollte und gab nach. Langsam trat er zurück, ohne sie aus den Augen zu verlieren. Ein Lächeln zierte seine Lippen zwar nicht mehr, aber umso eher konzentrierte er sich dafür auf ihren Körper und dass sie den BH bei Seite warf. Ebenso das Höschen rutschte wieder von ihren Beinen und Victor leckte sich ein weiteres Mal voll vor Vorfreude über die Lippen.
      Er setzte sich auf die Kante des Bettes, sein Blick nahm sich Zeit und sah sie von unten bis oben an. Er glitt über alles hinweg, was er bereits hatte anfassen dürfen und erinnerte sich sofort daran, was die Berührungen ausgelöst hatten. An ihren Augen blieb er nur kurzzeitig stehen, bevor er ihre Lippen fixierte. Schlapp machte er sicherlich nicht, nicht so früh. Sobald sie in der Nähe war, ergriff er sie an der Seite ihrer Hüften und zog sie die letzten zwei Schritte näher heran. Selbst den verletzten Arm hob er an und griff mit beiden Händen an ihren tollen Hintern. Er war kein Busenfreund...Der Hintern einer Frau war doch viel weicher und sie alle waren ebenso unterschiedlich, wie die Oberweite. Victor packte ordentlich zu und stellte Naira sich zwischen die Beine. Das Gesicht lehnte er an ihren Bauch, hauchte einen Kuss darauf und sah schließlich zu ihr hoch.
      "Du verzeihst...wenn ich nicht so gesprächig bin...wie...betrunken...", seine Wangen waren rot geworden. Nicht aufgrund der anheizenden Situation. Mehr weil es ihm doch bewusst war und peinlich zugleich.
    • Naira O’Connor

      Er fasste sie an und Naira musste sich wirklich zurückhalten um nicht sofort zu stöhnen. Sie sehnte sich nach weiteren Belehrungen, nach seinen Händen überall auf ihrem Körper. Mag sein, dass sie einfach furchtbar verknallt in ihn war, aber sie fand ihn anziehend und würde am liebsten die ganze Zeit nackt zusammen im Bett zu verbringen.
      Victor sah sie von unten an,die Frau fuhr durch sein rotes, noch leicht nasses Haar bevor sich ein Lächeln auf ihren Lippen bildete. Kurzerhand entschloss sie sich, sich auf seinen Schoß zu setzen und legte vorsichtig ihre Beine links und rechts von ihm ab. Ihre Mitte berührte dabei seine und sie zog scharf die Luft ein. Es war ein sehr angenehmes, aber auch empfindliches Gefühl, vor allem da man Victor anmerkte, dass er sie wollte. Einen Moment Zeit ließ sie sich, bevor ihre Lippen sie zu seinem Ohr führten. „Du brauchst nichts zu sagen..“,hauchte sie und griff nach einer Hand, die sie sich auf den gesunden Oberschenkel legte. Er musste es wirklich nicht, darum ging es nicht gerade.. er konnte wann anders mit ihr reden.
      „Zeig mir, wie sehr du mich haben willst..“,raunte Naira ihrem Freund letztendlich ins Ohr und legte ihre Lippen auf seinen Hals. „Bitte, Victor..“. Sie flehte, aber es war mehr für den Kick, wobei sie sich sicher war, dass sie ihn weiter anflehen würde, wenn er es wollte.
      Ein wenig unruhig rutschte sie auf seinem Schoß hin und her, sie war definitiv bereit und hatte Lust auf ihn, er musste nur letztendlich entscheiden, ob etwa sofort wollte.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Sie setzte sich auf ihn und er spürte die Hitze zwischen ihren Beinen auf seiner. Schlüssel-Schloss-Prinzip fiel ihm in dem Moment ein, doch der Gedanke war dumm. Er war lächerlich und eher kindisch, deswegen sagte er es auch nicht. Konzentrierte sich auf sie und ihre Stimme. Er schloss die Augen, nahm ihren Geruch auf, als sie sich zu ihm runter beugte und ihre Lippen nah an seinem Ohr waren. Er spannte seine Körpermitte an. Ein Schauder jagte ihm über den Rücken, als sie ihm zuflüsterte.
      Reden mussten sie beide nicht und doch hörte er ihre Stimme so gern. Ihre sanften Bewegungen an seinem Schritt, ließen ihn den Mund einen Spalt offen lassen. Durch die Nase bekam er nicht mehr genug Sauerstoff und er ging bereits davon aus, dass jede weitere Bewegung mit Nachdruck ihm das ein oder andere Geräusch entlocken konnte.
      Victor lehnte sich ein wenig zurück, kaute auf der Oberlippe, als sie die Lippen auf seinen Hals legte. So ein schönes Gefühl, wahrlich. Aber wollte er es jetzt schon oder konnten sie warten und sich gegenseitig auf die Spitze treiben? Sie sollte es schreien, entschied er und streichelte über ihren Oberschenkel, drückte fest und vergrub die Finger in ihrem Bein. Mit dem anderen Arm und das nervte ihn, konnte er nicht zu fest packen, denn die Wunde meldete sich schneller, als ihm das lieb war. Ein wenig grob, packte er Naira am Kinn und zog sie zu sich, um sie noch einmal zu küssen und mit ihrer Zunge zu spielen.
      "Was ist...wenn ich es dir nicht gebe?", er fragte achtlos und als wäre es eine banale Sache, obwohl sie beide danach trachteten einfach nur wieder vereint zu sein.
    • Naira O’Connor


      Es war ein wahnsinniges Gefühl, Victors Lust zu spüren und zu wissen, dass sie dabei so weit entfernt war. Er würde sie noch nicht zum kommen bringen, er ging auf Nairas Spielchen ein und packte sie grob ab, das gefiel ihr. Sie trug gerne die Hosen in der Beziehung, sagte Victor wolang und gab ihm gerne das Gefühl, dass sie alles im Griff hatte, aber im Bett.. im Bett mochte sie das Gefühl ihm unterlegen zu sein, er sollte grob zupacken und seine Männlichkeit richtig raushängen lassen, es gefiel ihr seit dem ersten mal, als er das Tempo angab.
      Der Kuss war leidenschaftlich, auch wenn anders. Allein anhand des Kusses konnte Naira schon sagen, wie ihr Freund drauf war, ob er sie in diesem Moment haben wollte. Er wollte sie, seine Augen zeigten die Leidenschaft und Lust, nach der sich die Frau sehnte und allein bei seiner Antwort musste sie innerlich schmunzeln. Von wegen zwanzig Minuten, eine Stunde.. mindestens.. so lange würde sie ihn nicht gehen lassen.
      Die Dunkelhaarige sah ihm in die Augen, nachdem er fragte und legte ein unschuldiges Gesicht an. „Aber Victor..“,hauchte sie ihm entgegen und biss sich sanft auf die untere Lippe. „Ich werde auch ganz brav sein..“. Ihr Unterton war flehend, es gefiel ihr in der Rolle der Schwachen zu stecken, sie hätte sich nämlich genauso das neben können, was sie wollte.
      Naira lehnte sich vor und küsste sich sanft bis zu seinem Ohr vor und stöhnte leise, weil sie ihr Becken ein wenig mehr an Victors Mitte drückte. „Bitte..“.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Victor hatte immer die Oberhand, wenn er mit einer Frau schlief. Er fand es zwar ebenso interessant, wenn mal die Frau führte und machte und er nur dabei zu sehen konnte. Aber die Oberhand zu haben, war einfach eher sein Ding und überraschenderweise, gefiel es ihm sogar sie flehen zu hören. Sie war nicht laut. Ganz leise und noch vorsichtig. Sie spielte und wollte ihre Grenzen wohl testen, wie ein unschuldiges Mädchen. Victor sah in ihren Augen dieses Flehen nicht und auch nicht das absolute Verlangen nach ihm. Sie war bereit noch zu warten. Sie konnte so brav sein wie sie wollte. Aber Victor würde noch nicht so schnell nachgeben wollen. Warum denn auch. Es war erst halb 3. Sie schafften es bis zu ihm nach Hause und dann zur Arbeit gemeinsam. Ausgeschlafen und Ausgetobt.
      Victor erwiderte ihr Stöhnen mit einem sehr zufriedenen Raunen, als er spürte, wie sie sich an ihn drückte. Fast hätte sie ihn überredet. Er war hart genug, aber noch konnte er sich zurückhalten. Wie es mit ihr aussah, wollte er nun austesten.
      Ihrer Bitte ging er nicht nach, erhob sich und ließ sie aus der Drehung auf das Bett fallen. Dabei meldete sich ein Arm wieder, der zum Spielverderber wurde. Doch er ließ es sich nicht anmerken, so gut es eben ging. Stattdessen packte er sie mit beiden Händen an den Beinen und zog sie zu sich heran an den Rand, schubste ihren Oberkörper aber zurück auf die Matratze. Mit seinen groben Händen fuhr er ihre Beine nach, streichelte an der Oberschenkel Innenseite und kniete sich vor sie hin. Ohne lange zu spielen beugte er sich zwischen ihre Beine und küsste ihre Scheide, bevor seine Zunge die Lippen trennte. Er spielte und es gab nichts besseres als einer frau erst zu geben was sie glaubte zu wollen und kurz davor aufzuhören.
    • Naira O’Connor

      Sie lag letztendlich auf dem Bett, an der Kante, wobei die zuvor noch auf Victors Schoß saß. Er war grob, sehr grob sogar, aber er tat ihr nicht weh und so genoss es Naira einfach, führte die stillen,wortlosen Befehle einfach aus. Eine Gänsehaut bildete sich mal wieder auf ihren Körper und sie hatte schon eine Vorahnung, was gleich passieren würde.
      Victor wusste,wie er eine Frau zum Höhepunkt bringen konnte und auch wenn für einen Moment sich ein komisches Gefühl in der Brust der Dunkelhaarigen bildete, als sie die bewusst wurde, wie viele Frauen er wohl vor ihr hatte, profitiere sie letztendlich davon und ließ sich fallen. Sie stöhnte mehrmals seinen Namen, war für diese Uhrzeit wirklich laut, aber sie genoss jede Berührung, bis Victor aufhörte.
      Naira riss sofort ihre Augen auf und fuhr hoch, um ihn entsetzt anzusehen. „Nein, nein, nein, nein..“, wiederholte sie mehrmals und schüttelte dabei den Kopf. „Victor bitte.. du kannst es mir doch nicht antun“. Jetzt flehte sie ihn so richtig an, er konnte sie aber doch nicht kurz vor ihrem Höhepunkt einfach so fallen lassen. „Bitte Vic..“. Sie zog ihn regelrecht zu sich, wollte ihn in sich haben, endlich sich dem Gefühl nachgeben.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Ihr Körper spannte sich an. Um es richtig abschätzen zu können, legte er ihr eine Hand auf den Bauch, streichelte ihre Brust oder kniff ihren Nippel. Er war wirklich ein wenig grober, als der romantische Victor, der betrunken ihr wohl jeden Wunsch von den Lippen gelesen hätte und alles tat, damit sie sich wohl fühlte. Er verwöhnte sie betrunken, aber nüchtern, wollte er sie schreien hören. Selbst sehnte er sich nach der harten Hand der Gerechtigkeit. Der Job brachte grausame Bilder mit sich von jeglicher Sorte und man gewöhnte sich schnell an ein Level von erlaubten Dingen. Naira bat ihn schließlich indirekt dazu, brachte ihn auf die Knie und ließ sie bis kurz vor dem Höhepunkt seinen Namen stöhnen. Sollen die Nachbarn doch hören, dass sie nicht allein war und er nicht irgendeiner, der herumlungerte.
      Als er spürte, dass sie bereits die Beine zusammendrücken wollte, ließ er ab von ihr, richtete sich ein wenig auf und wischte sich den Mund zufrieden ab. Keine zwei Sekunden saß sie kerzengerade vor ihm und flehte. Diesmal richtig und es gefiel ihm. Trotzdem sah er sie fragend an, als ob sie es nicht verdient hätte, dass er es zu Ende brachte. Dann schüttelte er sanft den Kopf.
      "Heute nicht...wir sollten los...", noch konnte er sich nicht entscheiden, ob er es ernst meinte oder nicht. Theoretisch konnte er sich selbst Abhilfe schaffen oder eben abwarten bis diese Nachwirkungen abließen. Aber es war zu amüsant zusehen, wie Naira nun darum bettelte Sex mit ihm zu haben. Er bewegte sich nicht von den Knien und streichelte mit der Hand über ihren Bauch und zu ihrer Mitte wo er provozierend mit dem Finger drüber ging, aber dann wiederum abließ.
    • Naira O’Connor

      Sie hätte ihn am liebsten verprügelt, weil er den Kopf schräg legte und so tat, als wüsste er nicht, wovon sie sprach. Naira wollte ihn, sie würde alles dafür tun, nur um ihn jetzt zu haben.. aber das wusste der Mann auch, er genoss es scheinbar richtig und wäre die Frau nicht in einer Art Ekstase, würde sie ihn richtig zu Sau dafür machen, dass er mit ihr spielte. Andererseits gefiel ihr das verdammt gut, es heizte sie noch weiter an und brachte sie fast um den Verstand.
      Victor sprach davon, dass sie los mussten, ihr Blick ging direkt zur Uhr. Sie hatten es kurz nach drei, noch genügend Zeit um alles zu erledigen, sie könnten sogar noch ein wenig länger Spaß haben, schließlich waren die von Victor gesetzten zwanzig Minuten schon längst um.
      „Victor..“,hauchte sie ein wenig verzweifelt und schloss aber die Augen, als er sie wieder streichelte. So einfach wollte sie sich einfach nicht abstempeln lassen.. „Ich werd auch ganz brav alles machen... was du mir sagst..“. Langsam ließ sich Naira vom Bett auf seine Knie fallen, hielt sich aber am Bett fest, um ihm nicht wehzutun. Seine Erregung war spürbar, wie konnte er es dann nicht wollen?
      „Willst du mich etwa nicht..?“. Sie beugte sich vor und küsste seinen Hals abwärts, er hatte sie vollkommen in der Hand und vollkommen in seiner Gewalt. Sie würde alles für ihn machen in diesem Zustand, aber scheinbar war Victor geübt und wusste es auch..
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Wäre er doch nur betrunken, er hätte dieses Spiel A nicht angefangen und B zu Ende geführt. Sie wären bereits fertig und er könnte sich wieder ohne Spannung und Druck eine Jeans über die Beine ziehen. Stattdessen beobachtete er ihren nackten Körper, spürte die Nässe zwischen ihren Beinen immer noch und schmeckte das Salz. Ihre kleine Verzweiflung machte ihn wiederum heiß. Er musste nur ein wenig gemein sein zu ihr. Ein wenig grob und wie es schien, gefiel es ihr doch sehr gut, dass sie sogar zu ihm runter rutschte und fordernd wieder auf seinem Schoß landete. Victor unterdrückte den Impuls sich gegen sie zu drücken und ihrer Hitze. Nicht einmal ein Wort oder gar ein Lufthauch kam über seine Lippen.
      Als sie das Spiel herum drehen wollte, schüttelte er wieder den Kopf und sah zwischen ihnen herunter. Die Beine streckte er aus. So saß es sich bequemer und auf dem Fußboden gab es letztlich mehr Platz als auf dem Bett.
      "Ich dachte Frauen haben mehr Disziplin", sagte Victor mit Vorwurf in der Stimme. Trotzdem genoß er hörbar ihre Küsse an seinem Hals. Seine gesunde Hand nutzte er um sich hinter sich abstützen zu können. Die andere legte er ihr auf die Hüfte und hielt sie so gut es ging fest. Das gab ihm ein wenig mehr Gegenwehr, so dass er doch dem Verlangen nachgab und sich mit seinem Ständer an sie drückte. Unterhose hin oder her. Es hatte sogar seinen ganz eigenen Charme.
    • Naira O’Connor

      Sie biss sich auf die Lippe, um bei Victors Kommentar nicht in seinen Hals zu beißen. „Ich kann bei dir meine Disziplin nicht bewahren..“, raunte sie ihn in sein Ohr, bevor ihre Zungenspitze über seinen Hals fuhr. Victor gab letztendlich doch ein wenig nach und drückte sich mit seiner Männlichkeit an sie, was sie seufzen ließ, wobei es sich mehr nach einem stöhnen anhörte.. Die Boxershorts störte sie noch nicht, zunächst genoss Naira es nur, dass sie ihn spüren konnte, aber ihre Gefühle stiegen ihr sichtlich zu Kopf.. sie wollte endlich das alles, was sich in der letzten knappen Stunde angesammelt hatte loslassen und ihren Höhepunkt haben, dafür rutschte sie ein wenig auf Victors Beinen und drückte ihn weiter nach hinten. Sie würde nicht mehr das brave Mädchen spielen und sich ihm unterheben, Naira hatte eine ganz andere Idee.
      „Ich lass dir noch die Chance, bevor ich Dir womöglich noch wehtue, um mir das zu holen.. was ich will“. Ihre Hand strich sanft zwischen den beiden und berührte seine Männlichkeit, die sie auch aus der Boxer raus holte. „Du wirst jetzt mitarbeiten.. und ich werde die Versprechen, dass du es nicht bereust.. oder ich hole es mir selbst, zur Not mit ein wenig Gewalt..“. Sie würde ihm nicht wirklich wehtun, aber ihre Stimme klang danach, als würde sie es wirklich ernst meinen.
      „Ich überlasse dir sogar die Wahl, ob wir es hier tun, oder dein Schlafzimmer einweihen werden..“
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Ihre netten Worte schmeichelten ihm. Sie konnte ihm nicht widerstehen. Aber welche Frau konnte das schon, wenn man sie kurz bis vor den Höhepunkt gebracht hatte und sie wusste, wie sich das anfühlt mit ihm. Sie mochte es und er auch. Dafür musste er nicht selbst zum Zuge kommen. Nicht im üblichen Sinne, wie man Sex hatte. Sich einmal an sie drücken reichte nicht, er hätte gerne das ganze in rhythmische Bewegungen verwandelt. Die Hose vielleicht irgendwann ausgezogen. Aber das alles spielte sich nur in seinen Gedanken ab. Ein wenig amüsant fand er es schon, als sie anfing die Harte zu mimen. Sie drückte ihn runter auf den Boden und er folgte ihrem Wunsch, stützte sich aber mit dem Arm immer noch ab, beobachtete sie und ihre Rundungen. Eine Brust für eine Handvoll...Mehr wollte er nicht. Mehr brauchte er nicht. Dann berührte sie ihn und er hielt die Luft an, zuckte sogar ein wenig, als sie ihn rausholte und berührte. Dabei zog er scharf die Luft ein und hielt an ihrem Blick fest, um zu erkennen, was sie als nächstes vor hatte.
      "Du willst dich selbst peinigen?...", fragte er interessiert nach. Natürlich war ihm klar, dass sie ihm diese Gewalt androhte, aber die Vorstellung, wie sie sich selbst züchtigte, erweckte neue Gelüste in ihm. Victor griff nach ihrer Taille.
      "Gib mir einen Kuss..."
      Über sein persönliches Schlafzimmer wollte er gar nicht nachdenken...Da war es kalt.
    • Naira O’Connor

      Die Frau würde es sicherlich noch ein wenig aushalten, aber sie wollte nicht. Sie wollte ihren Freund jetzt sofort haben, am liebsten noch die komplette Zeit, bis sie aus dem Haus mussten. Er würde selbst lockerer, als sie ihn anfasste, mit ihrer Hand an seiner Männlichkeit spielte, natürlich nur behutsam und sanft, aber dennoch an stellen, an denen es ihm gefiel. Dafür beobachtete Naira seine Bewegungen und Reaktionen auf das, was sie tat.
      „Ich würde alles für dich tun..“, wiederholte sie ein wenig unschuldiger und hielt den Blickkontakt stand. Victor schien interessiert zu sein, er forderte einen Kuss, dafür beugte sich die Frau auch runter. „Ich kann auch bis heut Abend warten.. und den ganzen Tag an nichts anderes mehr als an dich, nackt unter mir denken.. oder vielleicht doch..über mir?“. Sie stöhnte sanft und leise bei der Vorstellung, aber willigte den Kuss ein und legte ihre Lippen auf seine, während ihre Hand noch immer mit seinem steigen Glied spielte. Sie unterbrach den Kuss für einen Moment..
      „Aber nur.. wenn du mir versprichst, dass es die beste Nummer überhaupt wird.. dass du mich verwöhnen wirst wie kein anderer“. Ihre Augen leuchteten bei der Vorstellung, es war eine neue Art von Lust, die sie verspürte. Sie wollte aber auch gerne wissen, ob er denn auch es so lange aushalten würde.. Selbstverständlich legte sie ihre Lippen wieder auf seine und zog ihn in einen leidenschaftlichen Kuss, während ihre Hand noch immer an ihm spielte.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Solange sich nicht zu berühren und nun damit leben müssen, dass sie nicht die Hand von ihm nahm. Da half auch nicht der versuch sie davon abzulenken und in einen Kuss zu zerren. Sie war klug und das liebte er an ihr. Sie musste sich nicht von ihm befehlen lassen, damit sie weiter wusste. Sie war alt und erfahren genug. Victor drückte sich ihren Lippen entgegen, ignorierte ihre unschuldigen Worte darüber, wie gehorsam sie sein konnte und dass sie auf ihn warten wollte, egal ob es den lieben langen Tag dauerte. Er glaubte ihr. Er selbst wollte aber nicht. Ihre zarte Hand an seinem Gemächt, auch wenn nur sanft und vorsichtig, ließ ihn schnell auf Touren kommen. Über ihr, unter ihr. Das war doch letztlich egal. In ihr war doch eher der wichtige Punkt für sie, wie es schien und er sprang darauf an. Während er sie küsste und versuchte dabei zu halten, nahm er ein wenig kraftaufwand in Kauf, um sich und Naira wieder auf das Bett zu bringen. Er hob die junge Frau an, schaffte es noch, denn sie woh nicht viel. Er warf sie wieder aufs Bett und drehte sie um. Auf ihr Bein achtete er gar nicht mehr. Zischend musste er kurz nach seiner Armwunde greifen, doch diese musste noch halten.
      "Wir haben nur jetzt und hier...", raunte er ihr direkt ins Ohr, als er auf sie stieg und zu ihr runter beugte. Die Bettmitte gehörte nun wieder ihnen und so konnten die schön die Gelenke schonen. Nicht auf dem kalten und groben Teppich.
      Victor ergriff ihre Haare und strich sie von ihrem Nacken, um sie dann in einer Hand zusammeln und fest zu halten und ein wenig hoch zu ziehen, so dass sie ihn ansehen musste. Während dessen widerstand er dem Verlangen nicht sich mit seiner Hüfte an ihren Hintern zu drücken.
    • Naira O’Connor

      Er war sehr dominant in diesem Moment und Naira musste innerlich seufzen, denn ihr gefiel es ungemein mal das Ruder abzugeben. Sie hielt es viel zu oft in dem Alltag, da konnte sie es ruhig abgeben, wenn Victor es mal wollte. Ihr war schon aufgefallen, dass er wohl zwei Seiten an sich hatte, den lieben, netten und fürsorglichen Freund, der meistens aber wenigstens angetrunken war und den harten, mürrischen, der nüchtern gerne durchgriff. Beide gefielen ihr, sie konnte sich mit beiden arrangieren und würde am liebsten beide nicht mehr missen.
      Der Rothaarige stand tatsächlich mit ihr auf und warf sie schon fast aufs Bett. Sie gehorchte, ließ sich auf die Knie drehen und ignorierte in diesem Moment vollkommen die Tatsache, was mit ihrem Bein sein würde. Durch den Rausch tat es auch gar nicht weh,es würde erst im Nachhinein zwicken, aber das war es ihr Wert. Naira erhob sich ein wenig auf den Knien und wollte zu ihrem Partner nach hinten sehen, aber er kam ihr zuvor und zog ihr an den Haaren, damit sie ihn ansah. Das tat sie auch,ihre Augen strahlten Lust und Leidenschaft, aber auch Liebe, denn die verspürte sie in diesem Moment sich ungemein. Ein freches Lächeln bildete sich auf ihren Lippen und die Frau drückte ein wenig ihren Hintern entgegen. „Nur hier und jetzt?“,wiederholte sie seine Worte fragend, mit dem Hintergedanken einer Herausforderung. „Meinst du wirklich, du kriegst es hin?“. Sie wollte seine Reaktion darauf sehen, wenn sie ihn reizen würde, was würde er daraufhin tun? Oder sagen..?
      „Bin ich dir nicht eine Nummer zu hoch?“. Sie grinste inzwischen frech, biss sich sanft auf die untere Lippe. Sie wollte ihn und zwar Sofort.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
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