Eine richtige Dusche sollte seine Gedanken wieder fokussieren lassen und ihn wieder auf die Beine stellen. Doch es gab auch gute Gründe fort zu bleiben und sich erst einmal Zeit zu lassen. Es war schließlich erst 2 Uhr morgens...sie hatten noch mehr als genug Zeit, wenn man ihre offizielle Anfangszeit bedachte. Naira sprach Zweifel aus und er hätte ihr gerne gut zugesprochen. Doch sie nahm ihn an dem Arm und zog ihn zu sich um ihn zu küssen. er blieb also still und genoß ihre zarten Lippen auf seinen, von denen er glaubte, dass sie noch lange nicht so gut sich anfühlten, wie ihre. Der Kuss wurde leidenschaftlich und Victor hielt ihr Gesicht, während er mit geschlossenen Augen, den Kopf schief legte und ihren Lippen entgegen arbeitete. Leicht schwankend ließ sie ihn wieder gehen und er holte tief Luft, bevor er sie langsa wieder durch die Nase entließ.
"Ich bin...nicht gerade einer mit...einer Vorliebe für...nette Worte. Du wirst es schon mitbekommen, wenn ich nicht einverstanden bin. Aber...wenn du glaubst, es sei richtig dorthin zu gehen, dann vertraue ich dir in diesem Punkt. Ich habe nämlich keinen Anhaltspunkt mehr.", erklärte er ihr und drückte ihr noch einmal einen Kuss auf den Mund, nachdem er sich die Lippen lecken musste.
"Ich...werde dir bescheid geben."
Das war dann auch auf beides bezogen, denn Victor nahm sich den Moment, um von ihr zu entkommen und ging unter die Dusche. Wo er nur mit Schmerz den Verband abnahm und bei Seite legte, um ihn später wegzuschmeißen. Das heiße Wasser spülte den Stress halbwegs fort und das Atmen, die Übelkeit und die Kopfschmerzen wurden ruhiger. Sie schwanden.
Er wusch sich auch die Haare und trat dann aus der Dusche. Der ganze Dampf hatte den Spiegel beschlagen. Diesen wischte er mit einem Handtuch fort, bevor er sich selbst damit auch abtrocknete. Hygiene war schließlich so ein Ding. Aber er war sauber und leider Gottes roch er nach ihrem Shampoo und ihrem Duschgel...Egal, er mochte ihn. Er war leicht und süßlich. Zufriedener als zuvor besah er sich seine genähte Wunde am Arm, zog dich die unterhose über und wanderte dann so halbnackt aus dem Bad.
"Hm...Ich weiß nicht ob ich frische Sachen übrig habe...und ich sollte meinen Bart endlich rasieren...", grummelte er sich am Kinn reibend, als er in ihr Schlafzimmer wanderte. Den verletzten Arm hielt er ruhig und versuchte nicht mit ihm zu stark auszuholen.
"Wenn wir...schon so früh wach sind...schaffen wir es zu mir noch...ich sollte neue Klamotten holen...oder allgemein...wohl mal nach dem Haus gucken..."brummte er ein wenig lauter, so dass man ihn hören konnte aus dem Schlafzimmer, solange er seine Tasche durchsuchte.
"Ich bin...nicht gerade einer mit...einer Vorliebe für...nette Worte. Du wirst es schon mitbekommen, wenn ich nicht einverstanden bin. Aber...wenn du glaubst, es sei richtig dorthin zu gehen, dann vertraue ich dir in diesem Punkt. Ich habe nämlich keinen Anhaltspunkt mehr.", erklärte er ihr und drückte ihr noch einmal einen Kuss auf den Mund, nachdem er sich die Lippen lecken musste.
"Ich...werde dir bescheid geben."
Das war dann auch auf beides bezogen, denn Victor nahm sich den Moment, um von ihr zu entkommen und ging unter die Dusche. Wo er nur mit Schmerz den Verband abnahm und bei Seite legte, um ihn später wegzuschmeißen. Das heiße Wasser spülte den Stress halbwegs fort und das Atmen, die Übelkeit und die Kopfschmerzen wurden ruhiger. Sie schwanden.
Er wusch sich auch die Haare und trat dann aus der Dusche. Der ganze Dampf hatte den Spiegel beschlagen. Diesen wischte er mit einem Handtuch fort, bevor er sich selbst damit auch abtrocknete. Hygiene war schließlich so ein Ding. Aber er war sauber und leider Gottes roch er nach ihrem Shampoo und ihrem Duschgel...Egal, er mochte ihn. Er war leicht und süßlich. Zufriedener als zuvor besah er sich seine genähte Wunde am Arm, zog dich die unterhose über und wanderte dann so halbnackt aus dem Bad.
"Hm...Ich weiß nicht ob ich frische Sachen übrig habe...und ich sollte meinen Bart endlich rasieren...", grummelte er sich am Kinn reibend, als er in ihr Schlafzimmer wanderte. Den verletzten Arm hielt er ruhig und versuchte nicht mit ihm zu stark auszuholen.
"Wenn wir...schon so früh wach sind...schaffen wir es zu mir noch...ich sollte neue Klamotten holen...oder allgemein...wohl mal nach dem Haus gucken..."brummte er ein wenig lauter, so dass man ihn hören konnte aus dem Schlafzimmer, solange er seine Tasche durchsuchte.
