Gemeinsam fuhren sie wieder hinaus in den Wald und blieben vor dem selben umgefallenen Baumstamm stehen, wie das letzte Mal. diesmal aber hinter zwei Geländewagen, die sich dort hin gestellt haben. Victor fiel als erster aus dem Wagen. Auch wenn er verletzt war, konnte er noch immer Laufen und Schießen, wenn es drauf ankommen sollte. Den Walki Talkie hatte er sich hinten an den Gürtel gesteckt. Die Handfeuerwaffe lag in der Halterung an seiner Brust und das Gewehr hielt er wieder über der Schulter fest.
Alex ging voran und nahm es gar nicht wahr, dass an sich er die leitung übernahm und sich um den Kontakt kümmerte zu dem eingesetzten Team vor Ort. Aber er nahm es niemandem übel. Nicht einmal seiner Vorgesetzten, die ihm nicht genug Geld überwies für die Verantwortung die er stemmte. Manchmal glaubte er auch die beiden Detectives mitheben zu müssen.
Sie kamen an der Hütte an. 10 Männer und 2 Frauen hatten einiges noch zu tun, aber 2 haben bereits auf die Detectives gewartet und begrüßten Alex freudig mit einem Händeschütteln. Victor und Naira ließen sich Zeit. Dafür wurden sie aber verschont vond em Smalltalk, den sie hielten und wurden sofort rüber genommen an die Stelle, wo die Hunde die Männer überfallen haben. In 5 verschiedenen Richtungen ragten rote Fahnen aus dem Schnee.
"An jeder Stelle, die wir markiert haben, sind diese Tunnel oder Gänge aus denen voraussichtlich die Hunde gekommen sind. Davor sind elektrishc gesicherte Türen und Bodenluken. Die Hunde kämen nie raus ohne eben das wollen, desjenigen, der sie kontrollierte.", erklärte ein Polizist sachlich und sah dabei auf sein Notizbuch.
Victor atmete tief durch. In der Mitte sah man noch rotes Blut auf dem Schnee. Daneben hatte man kleine Aufsteller mit Zahlen liegen gelassen.
"Wir sind uns nicht zu 100 % sicher, aber wir glauben, dass diese 5 Gänge alles waren. Es gibt keine mehr. Wie sie aufgehen wissen wir aber nicht..."
Victor räusperte sich und ging ein paar Schritte vor, suchte dieselbe Stelle zu der er sich gebeugt hatte und hatte absuchen wollen, woraufhin der Pfeifton erklungen war.
Alex ging voran und nahm es gar nicht wahr, dass an sich er die leitung übernahm und sich um den Kontakt kümmerte zu dem eingesetzten Team vor Ort. Aber er nahm es niemandem übel. Nicht einmal seiner Vorgesetzten, die ihm nicht genug Geld überwies für die Verantwortung die er stemmte. Manchmal glaubte er auch die beiden Detectives mitheben zu müssen.
Sie kamen an der Hütte an. 10 Männer und 2 Frauen hatten einiges noch zu tun, aber 2 haben bereits auf die Detectives gewartet und begrüßten Alex freudig mit einem Händeschütteln. Victor und Naira ließen sich Zeit. Dafür wurden sie aber verschont vond em Smalltalk, den sie hielten und wurden sofort rüber genommen an die Stelle, wo die Hunde die Männer überfallen haben. In 5 verschiedenen Richtungen ragten rote Fahnen aus dem Schnee.
"An jeder Stelle, die wir markiert haben, sind diese Tunnel oder Gänge aus denen voraussichtlich die Hunde gekommen sind. Davor sind elektrishc gesicherte Türen und Bodenluken. Die Hunde kämen nie raus ohne eben das wollen, desjenigen, der sie kontrollierte.", erklärte ein Polizist sachlich und sah dabei auf sein Notizbuch.
Victor atmete tief durch. In der Mitte sah man noch rotes Blut auf dem Schnee. Daneben hatte man kleine Aufsteller mit Zahlen liegen gelassen.
"Wir sind uns nicht zu 100 % sicher, aber wir glauben, dass diese 5 Gänge alles waren. Es gibt keine mehr. Wie sie aufgehen wissen wir aber nicht..."
Victor räusperte sich und ging ein paar Schritte vor, suchte dieselbe Stelle zu der er sich gebeugt hatte und hatte absuchen wollen, woraufhin der Pfeifton erklungen war.
