Vielleicht wenn Victor endlich einmal aufhören würde über zu viele Dinge auf einmal nachzudenken und weniger um sich und sein Problem kümmerte und dabei ein wenig Empathie an seine Freundin gab...Ob das aber irgendwann der Fall sein würde, konnte er nicht wirklich sagen. Eigentlich war ihre Beziehung frustrierend und doch war es das beste, dass ihm seit so langer Zeit mal wieder passiert ist.
Grimmig stieg er die Treppen hoch und öffnete die Tür für Naira. Schlaf konnten sie beide gut vertragen und auch wenn sie nicht wirklich gemütliche Schlafplätze hatten, so konnten sie wenigstens in Ruhe in dem Zimmer ausschlafen, dass eigentlich ihr Büro und Besprechungsraum sein sollte. Zwischen all den Hinweisen und Notizen fiel ihnen vielleicht im Schlaf etwas ein.
"Wie? Nein...ich habe nicht vor Alex mit ins Bett zu nehmen...", erklärte er trocken auf ihre Frage hin, denn vorerst wollte er lediglich daran denken, dass er das Fläschchen öffnete und einmal kippte. Zusammen mit zwei Schmerztabletten würde er sich eines eifnachen und angenehmen Schlafs erfreuen. Dass er auf ihre Frage nicht mehr ernsthaft antwortete, hätte einen sogar wundern lassen, ob er es einfach nur falsch verstanden hätte oder ob er einfach keine Lust darauf hatte nachzudenken.
Als sie aber in dem Besprechungszimmer waren, saß Alex bereits mit seiner Jacke und einer grauen Decke des Reviers auf einem der Stühle und döste vor sich hin. Nur ein müdes: Macht das Licht aus...Kam von ihm, bevor er wieder dem ruhigen Schlaf verfiel. Victor musterte den blonden und sah dann zu Naira. Er wollte nicht mehr fahren, auch wenn das Bett gemütlicher wäre.
"Duschen gibt es hier immer, aber keine Betten für die Armen...", witzelte Victor mürrisch und chnappte sich ebenfalls einen der gemütlicheren Rollstühle, dann eine Flasche Wasser und ließ sich in den Stuhl fallen, um schließlich die Beine hoch zu legen.
"Nur eine doer zwei Stunden...", nuschelte er müde und trotzdem abwartend. Er wollte sich vergewissern, dass Naira schlief, bevor er verbotener weise trank. Oder er ging dafür einfach auf die Toiletten...Das wäre einfacher.
Bei dem Gedanken stand er auf und sagte nichts, hob nur die Hand, um zu zeigen, dass er kurz weg sei.
Abgeschottet von allen anderen mit dem Blick auf das eigene Spiegelbild gerichtet und dem kalten Licht auf dem Gesicht, konnte er sich dann dabei beobachten, wie er mit kalten Fingern das kleine Fläschchen öffnete und ohne groß zu zögern an die Lippen legte, um es mit einem runter zu kippen in die Kehle. Zwei Tabletten schmiss er direkt danach hinterher. Der Arzt hatte sie ihm mitgegeben, sie sollten den Schmerz lindern und jegliche Art von Fieber, die auftauchen könnten.
Grimmig stieg er die Treppen hoch und öffnete die Tür für Naira. Schlaf konnten sie beide gut vertragen und auch wenn sie nicht wirklich gemütliche Schlafplätze hatten, so konnten sie wenigstens in Ruhe in dem Zimmer ausschlafen, dass eigentlich ihr Büro und Besprechungsraum sein sollte. Zwischen all den Hinweisen und Notizen fiel ihnen vielleicht im Schlaf etwas ein.
"Wie? Nein...ich habe nicht vor Alex mit ins Bett zu nehmen...", erklärte er trocken auf ihre Frage hin, denn vorerst wollte er lediglich daran denken, dass er das Fläschchen öffnete und einmal kippte. Zusammen mit zwei Schmerztabletten würde er sich eines eifnachen und angenehmen Schlafs erfreuen. Dass er auf ihre Frage nicht mehr ernsthaft antwortete, hätte einen sogar wundern lassen, ob er es einfach nur falsch verstanden hätte oder ob er einfach keine Lust darauf hatte nachzudenken.
Als sie aber in dem Besprechungszimmer waren, saß Alex bereits mit seiner Jacke und einer grauen Decke des Reviers auf einem der Stühle und döste vor sich hin. Nur ein müdes: Macht das Licht aus...Kam von ihm, bevor er wieder dem ruhigen Schlaf verfiel. Victor musterte den blonden und sah dann zu Naira. Er wollte nicht mehr fahren, auch wenn das Bett gemütlicher wäre.
"Duschen gibt es hier immer, aber keine Betten für die Armen...", witzelte Victor mürrisch und chnappte sich ebenfalls einen der gemütlicheren Rollstühle, dann eine Flasche Wasser und ließ sich in den Stuhl fallen, um schließlich die Beine hoch zu legen.
"Nur eine doer zwei Stunden...", nuschelte er müde und trotzdem abwartend. Er wollte sich vergewissern, dass Naira schlief, bevor er verbotener weise trank. Oder er ging dafür einfach auf die Toiletten...Das wäre einfacher.
Bei dem Gedanken stand er auf und sagte nichts, hob nur die Hand, um zu zeigen, dass er kurz weg sei.
Abgeschottet von allen anderen mit dem Blick auf das eigene Spiegelbild gerichtet und dem kalten Licht auf dem Gesicht, konnte er sich dann dabei beobachten, wie er mit kalten Fingern das kleine Fläschchen öffnete und ohne groß zu zögern an die Lippen legte, um es mit einem runter zu kippen in die Kehle. Zwei Tabletten schmiss er direkt danach hinterher. Der Arzt hatte sie ihm mitgegeben, sie sollten den Schmerz lindern und jegliche Art von Fieber, die auftauchen könnten.
