Menschen waren schon immer von Emotionen gesteuert worden und sie im Zaum zu halten war nicht einfach. Man brauchte dafür Jahre langes Training und ein feines Gespür für sich selbst und seine Kräfte. Thomas war ein solcher Mensch. Und neben ihm gab es noch die Hunde, die ebenso kontrolliert werden konnten, wie er es bei sich selbst tat. Trainierte Hunde von denen er nicht viele hatte, die aber dafür bestens auf ihn abgestimmt waren. Es hatte nur der eine Fiepton gereicht, dass sie auf ihren Verstecken kamen, lediglich klappen im Schnee, die versteckt waren und den Weg öffneten an die Erdoberfläche. Die Hunde waren hungrig und wütend...sie würden das Land beschützen ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, wenn man sie abschoss.
Victor zielte auf einen der Kötter. Er mochte Hunde und nun wurde ihm klar, wie sehr er sie auch hassen konnte, wenn sie wild wurden. Sie waren anstrengend, rochen und das schlimmste war, dass ein Angriff eines Hundes nicht immer glimpflich ausging. Ein zweites Pfeifen ertönte, dass sie nicht mehr richtig wahrnahmen und wie auf Knopfdruck sprangen die Hunde auf sie los, Zähne fletschend und geifernd.
Victor drückte ab, streifte aber gerade mal einen der Hunde. Nur aus Glück konnte er das Tier rechtzeitig bei Seite schlagen, bevor es seine Zähne in ihn schlagen konnte. Seine Rückendeckung war ebenso überrascht wie von Pech verfolgt. Der junge Mann zielte zwar, doch er schoss nicht, stattdessen wollte er ausweichen und wurde an der Jacke erwischt. Doch der Hund verbiss sich nur in dem Stoff und zerrte daran. Victor drehte sich gerade um und packte den Hund an der Schnauze um die Kiefer auseinander zu zerren.
"Schieß!", brüllte Victor und der Mann legte die Waffe an und schoss dem Hund mit freier Bahn direkt in den Kopf. Es kam nicht einmal ein Fiepen von dem Tier, als es ohne Körperspannung in sich hinein fiel.
"Vorsicht!", rief sein Partner für den Moment und Victor drehte sich um, doch nicht rechtzeitig. Die verbliebenen Hunde kümmerten sich nicht um die gefallenen Kameraden. Stattdessen kämpften sie weiterhin mit weißem Schaum vor dem Mund. Victor konnte nicht mehr ausweichen und stolperte gerade noch so zur Seite, damit der Hund sich nicht in seine Kehle verbeißen konnte. Stattdessen bohrten sich die Zähne in seinen Arm. Schade um die neue Jacke, die dem Biss nicht standhielt des großen Vierbeiners. Victor konnte den Schmerzenslaut nicht unterdrücken und rang mit dem Tier auf dem Boden, während es immer wieder mit ruckartigen Bewegungen an seinem linken Oberarm zerrte.
Victor zielte auf einen der Kötter. Er mochte Hunde und nun wurde ihm klar, wie sehr er sie auch hassen konnte, wenn sie wild wurden. Sie waren anstrengend, rochen und das schlimmste war, dass ein Angriff eines Hundes nicht immer glimpflich ausging. Ein zweites Pfeifen ertönte, dass sie nicht mehr richtig wahrnahmen und wie auf Knopfdruck sprangen die Hunde auf sie los, Zähne fletschend und geifernd.
Victor drückte ab, streifte aber gerade mal einen der Hunde. Nur aus Glück konnte er das Tier rechtzeitig bei Seite schlagen, bevor es seine Zähne in ihn schlagen konnte. Seine Rückendeckung war ebenso überrascht wie von Pech verfolgt. Der junge Mann zielte zwar, doch er schoss nicht, stattdessen wollte er ausweichen und wurde an der Jacke erwischt. Doch der Hund verbiss sich nur in dem Stoff und zerrte daran. Victor drehte sich gerade um und packte den Hund an der Schnauze um die Kiefer auseinander zu zerren.
"Schieß!", brüllte Victor und der Mann legte die Waffe an und schoss dem Hund mit freier Bahn direkt in den Kopf. Es kam nicht einmal ein Fiepen von dem Tier, als es ohne Körperspannung in sich hinein fiel.
"Vorsicht!", rief sein Partner für den Moment und Victor drehte sich um, doch nicht rechtzeitig. Die verbliebenen Hunde kümmerten sich nicht um die gefallenen Kameraden. Stattdessen kämpften sie weiterhin mit weißem Schaum vor dem Mund. Victor konnte nicht mehr ausweichen und stolperte gerade noch so zur Seite, damit der Hund sich nicht in seine Kehle verbeißen konnte. Stattdessen bohrten sich die Zähne in seinen Arm. Schade um die neue Jacke, die dem Biss nicht standhielt des großen Vierbeiners. Victor konnte den Schmerzenslaut nicht unterdrücken und rang mit dem Tier auf dem Boden, während es immer wieder mit ruckartigen Bewegungen an seinem linken Oberarm zerrte.
