Alex hinten auf die Rückbank zu setzen war wie eine automatische Gegebenheit, eine Voraussetzung dafür, dass er mitfahren durfte oder besser gesagt sollte. Victor setzte sich, weil auch er derjenige war, der die Schlüssel geholt hatte, hinter das Lenkrad und gewöhnte sich erst einmal an den neuen Wagen. Es war auch noch ein Volkswagen, ein deutscher Wagen und damit sehr teuer und hoffentlich auch genau so gut gebaut, wie man es den Deutschen immer nachsagte.
Victor kontrollierte erst alles, bevor er überlegte und hinten im Wagen checkte ob die Schneeketten dabei waren. Aber der Wagen war komplett ausgestattet mit einer Lichtanlage auf dem Dach und einem Gepäckträger, sowie Schneeketten und all der andere Kram, den man bei einem Unfall haben könnte. Sobald es gecheckt war, kam Victor wieder vor und fuhr den Wagen auf die Straße raus. Er war um ein paar Zentimeter größer als Nairas, aber man merkte es trotz allem.
"In Brooklyn kannst du so einen Wagen in die Tonne klopfen...Kommst nirgendwo rein oder raus...", grummelte Victor und schnaubte, als er über das Lenkrad hinweg die Länge der Schnauze kontrollierte. Er freute sich trotz der schlechtgelaunten Worte auf den Wagen, denn einer neuer bedeutete immer, dass man ihn einfahren durfte...Bei dem Schneefall wahrscheinlich keine der besten Ideen, aber wenn sie Glück hatten...
Alex gab die Daten nach vorne für die Hütte, damit man sie ins brandneue Navigationssystem eingeben konnte und kruschtelte dann wieder weiter in seinen Unterlagen.
Gerade mal eine Stunde verbrachten sie in dem Wagen, da waren sie auch schon am Wald angekommen und die Schilder zeigten ihnen den Weg auf den Parkplatz, den sie das letzte Mal angefahren haben. Victor sah sich kurz um, doch mehr als Weiß und Bäume sah man nicht. Dann steuerte den Wagen mitten auf den Wald zu, wo er glaubte, dass sich unter dem Schnee ein unbefestigter Weg befand.
Victor kontrollierte erst alles, bevor er überlegte und hinten im Wagen checkte ob die Schneeketten dabei waren. Aber der Wagen war komplett ausgestattet mit einer Lichtanlage auf dem Dach und einem Gepäckträger, sowie Schneeketten und all der andere Kram, den man bei einem Unfall haben könnte. Sobald es gecheckt war, kam Victor wieder vor und fuhr den Wagen auf die Straße raus. Er war um ein paar Zentimeter größer als Nairas, aber man merkte es trotz allem.
"In Brooklyn kannst du so einen Wagen in die Tonne klopfen...Kommst nirgendwo rein oder raus...", grummelte Victor und schnaubte, als er über das Lenkrad hinweg die Länge der Schnauze kontrollierte. Er freute sich trotz der schlechtgelaunten Worte auf den Wagen, denn einer neuer bedeutete immer, dass man ihn einfahren durfte...Bei dem Schneefall wahrscheinlich keine der besten Ideen, aber wenn sie Glück hatten...
Alex gab die Daten nach vorne für die Hütte, damit man sie ins brandneue Navigationssystem eingeben konnte und kruschtelte dann wieder weiter in seinen Unterlagen.
Gerade mal eine Stunde verbrachten sie in dem Wagen, da waren sie auch schon am Wald angekommen und die Schilder zeigten ihnen den Weg auf den Parkplatz, den sie das letzte Mal angefahren haben. Victor sah sich kurz um, doch mehr als Weiß und Bäume sah man nicht. Dann steuerte den Wagen mitten auf den Wald zu, wo er glaubte, dass sich unter dem Schnee ein unbefestigter Weg befand.
