Sie hatten beide die Abmachung umgangen, sich nichts zu schenken, denn innerlich wussten sie, dass ihre Situation und ihre Beziehung die eine oder andere kleine Aufmerksamkeit genießen wird. Er hatte sich vielleicht zu viele Gedanken gemacht und war wie so oft überfordert mit so vielen Emotionen, die er ihr gegenüber empfand. Aber eine zierliche Halskette mit einem Anhänger erschien ihm richtig in diesem Moment. Er hatte noch genug Geld übrig gehabt und auch wenn ihm noch das Haus anlastete, so konnte er für Naira nichts günstiges finden, dass seine Gefühle besser ausgedrückt hätte. Andere Menschen hätten wohl geschrien, ein Lied oder ein Gedicht hätte es getan. Selbst ein selbstgemachtes Geschenk. Aber Victor war a, nie so kreativ gewesen, b, konnte er nicht dichten, geschweige denn singen und c, es war nicht sein Fall einfach. Das wollte er nicht machen.
Ihre abwechselnden Blicke konnte Victor erst nicht einschätzen. Sie waren prüfend und er hoffte inständig, dass sie es ihm nicht an den Kopf warf, weil er nun glaubte alle Probleme mit Geld und wertvollen Geschenken reinwaschen zu können. Doch stattdessen lächelte sie ihn an und wollte die Kette direkt umhaben. Er erwiderte das Lächeln in einem erleichterten Ton, bevor er nickend um sie herum trat und die Kette aus ihren Händen nahm. Ihre Haare strich er sanft zur Seite, soweit er es musste und legte ihr die Kette an, kämpfte aber ein wenig mit dem Verschluss, da dieser so klein war und seine Hände wohl nicht die fein motorischen Werkzeuge waren.
Als er es geschafft hatte, trat er zurück und fuhr sich durch die Haare.
"Ich hoffe sie gefällt dir...Ich...dachte nur es sei angemessen um...Das klingt bestimmt doof...", Victor verhaspelte sich in seiner Erklärungsnot und atmete noch einmal tief durch, damit er neu anfangen konnte: "Einfach um einen Schlussstrich zu ziehen für dieses Hin und Her das wird zuvor hatten und...wahrscheinlich auch um meinem Kopf die Ruhe zu geben, dass es...wirklich nun...Du und ich heißt."
Vorischtig legte der Rothaarige eine Hand auf ihre Schulter, schnappte sich dann sein fast leeres Rotweinglas, bevor er zu Spike sah: "Das Geschirr können wir ja liegen lassen...Das erledige ich morgen. Sollen wir aufs Sofa? Ausklingen lassen den gesamten Tag, die Woche...?"
Victor war in seinem Kopf sogar bereit sie auf den Armen zur Couch zu tragen, doch er war sich nicht ganz sicher ob er sie wieder so anfassen sollte oder ober überhaupt auf seinen Beinen stehen konnte, denn die Geschenke hatten ihm weiche Knie verschafft.
Ihre abwechselnden Blicke konnte Victor erst nicht einschätzen. Sie waren prüfend und er hoffte inständig, dass sie es ihm nicht an den Kopf warf, weil er nun glaubte alle Probleme mit Geld und wertvollen Geschenken reinwaschen zu können. Doch stattdessen lächelte sie ihn an und wollte die Kette direkt umhaben. Er erwiderte das Lächeln in einem erleichterten Ton, bevor er nickend um sie herum trat und die Kette aus ihren Händen nahm. Ihre Haare strich er sanft zur Seite, soweit er es musste und legte ihr die Kette an, kämpfte aber ein wenig mit dem Verschluss, da dieser so klein war und seine Hände wohl nicht die fein motorischen Werkzeuge waren.
Als er es geschafft hatte, trat er zurück und fuhr sich durch die Haare.
"Ich hoffe sie gefällt dir...Ich...dachte nur es sei angemessen um...Das klingt bestimmt doof...", Victor verhaspelte sich in seiner Erklärungsnot und atmete noch einmal tief durch, damit er neu anfangen konnte: "Einfach um einen Schlussstrich zu ziehen für dieses Hin und Her das wird zuvor hatten und...wahrscheinlich auch um meinem Kopf die Ruhe zu geben, dass es...wirklich nun...Du und ich heißt."
Vorischtig legte der Rothaarige eine Hand auf ihre Schulter, schnappte sich dann sein fast leeres Rotweinglas, bevor er zu Spike sah: "Das Geschirr können wir ja liegen lassen...Das erledige ich morgen. Sollen wir aufs Sofa? Ausklingen lassen den gesamten Tag, die Woche...?"
Victor war in seinem Kopf sogar bereit sie auf den Armen zur Couch zu tragen, doch er war sich nicht ganz sicher ob er sie wieder so anfassen sollte oder ober überhaupt auf seinen Beinen stehen konnte, denn die Geschenke hatten ihm weiche Knie verschafft.
