Trotz aller guter Worte konnte Victor nicht einfach locker lassen. Er war nicht mehr der Mann, der er einst war. Ausgelassen, humorvoll und immer für einen Spaß zu haben. Victor war angespannt und hatte einen sehr derben und trockenen Humor entwickelt mit dem die meisten - vor allem Frauen- nicht anfangen konnten.
Er nuschelte noch eine Entschuldigung, atmete noch einmal tief durch und widmete sich dem Einkauf. Ein wenig Obst, ein wenig Gemüse, Nudeln, Reis...Er hatte von allem ein wenig mitgenommen und für zwei Personen musste der Einkauf sogar eine Woche rein...Für sie beide, die kaum über den Tag verteilt etwas zu sich nahmen und das größte der Gefühle eine Pizza war, durfte das sogar zwei Wochen lang heben.
Als dann alles draußen war und Naira alles in ihrem Tempo einräumen konnte, faltete Victor derweil die Tüten zusammen und sah ihr zu. War es falsch ihr einen Begrüßungskuss zu geben? Sie hatte nichts gesagt, hatte sich nicht von ihm abgewandt. Victor ermahnte sich nicht noch länger darüber nachzudenken und den Teufel ständig an die Wand zu malen. Um sich abzulenken kümmerte er sich darum einen Großteil von den Sachen in den Kühlschrank zu verfrachten von denen er sicher war, dass sie dort rein gehörten.
"Frei zu haben ist seltsam...", fing er irgendwann nachdenklich an, "Es...reißt mich immer irgendwie runter...Macht mich unruhig...Deswegen wirke ich wohl so angespannt...Aber ich lerne das schon noch.", er fuhr sich durch die Haare, bevor er zu Spike sah, dem er an diesem Morgen bereits zu seinem Fressen verholfen hatte. Dem Hund schenkte er ein Tätscheln : "Solltest du dein Bein nicht lieber noch ein wenig schonen...Zumindest so gut es geht?"
Er nuschelte noch eine Entschuldigung, atmete noch einmal tief durch und widmete sich dem Einkauf. Ein wenig Obst, ein wenig Gemüse, Nudeln, Reis...Er hatte von allem ein wenig mitgenommen und für zwei Personen musste der Einkauf sogar eine Woche rein...Für sie beide, die kaum über den Tag verteilt etwas zu sich nahmen und das größte der Gefühle eine Pizza war, durfte das sogar zwei Wochen lang heben.
Als dann alles draußen war und Naira alles in ihrem Tempo einräumen konnte, faltete Victor derweil die Tüten zusammen und sah ihr zu. War es falsch ihr einen Begrüßungskuss zu geben? Sie hatte nichts gesagt, hatte sich nicht von ihm abgewandt. Victor ermahnte sich nicht noch länger darüber nachzudenken und den Teufel ständig an die Wand zu malen. Um sich abzulenken kümmerte er sich darum einen Großteil von den Sachen in den Kühlschrank zu verfrachten von denen er sicher war, dass sie dort rein gehörten.
"Frei zu haben ist seltsam...", fing er irgendwann nachdenklich an, "Es...reißt mich immer irgendwie runter...Macht mich unruhig...Deswegen wirke ich wohl so angespannt...Aber ich lerne das schon noch.", er fuhr sich durch die Haare, bevor er zu Spike sah, dem er an diesem Morgen bereits zu seinem Fressen verholfen hatte. Dem Hund schenkte er ein Tätscheln : "Solltest du dein Bein nicht lieber noch ein wenig schonen...Zumindest so gut es geht?"
