Die Angst saß zu tief, als dass sich Victor nicht hätte entschuldigen sollen. Er wollte nicht, dass sie vor ihm wegrannte, nicht dass sie einfach so verschwand und ihn ewig hasste. Er wollte auch nicht, dass sie schmerzen litt.
Zu viele Wünsche auf einmal konnten natürlich die Sicht trüben und den Zustand in dem sie waren verschlimmern, aber bis jetzt sah Victor nur diese Wünsche und das Verlangen danach sich zu entschuldigen für seine Idiotie.
Es interessierte ihn nicht einmal wie der Arzt den Kopf schüttelte und die beiden dann alleine ließ. Er hatte als Arzt Verpflichtungen und wusste was er machen musste, wenn ihm sich bestimmte Zeichen ergaben, aber er vertraute auch Naira, dass dies wieder in Ordnung kam und sie es in ihrem Ermessen schaffen konnte.
Auch wenn Naira zur Seite rutschte und ihm dabei Platz machte, konnte Victor nicht anders. Er setzte sich auf den Boden und lehnte den Kopf an ihre Hand, die sanft seine Wange streichelte. Ihm war elendig zu Mute. Er hatte Hunger und gleichzeitig war ihm speiübel. Er wollte sie drücken und wiederum nicht zu nah an sich lassen. Zitternd atmete Victor auf: "Egal was du gesagt hast...es hat doch gestimmt...Ich komm nicht zurecht und forder von dir dass du es besser kannst...", er rieb sich die Augen, bevor er zu Spike sah, "Ich...will nicht noch einmal jemand wichtigen verlieren im Dienst...Nicht wegen mir...Bitte..."
Zu viele Wünsche auf einmal konnten natürlich die Sicht trüben und den Zustand in dem sie waren verschlimmern, aber bis jetzt sah Victor nur diese Wünsche und das Verlangen danach sich zu entschuldigen für seine Idiotie.
Es interessierte ihn nicht einmal wie der Arzt den Kopf schüttelte und die beiden dann alleine ließ. Er hatte als Arzt Verpflichtungen und wusste was er machen musste, wenn ihm sich bestimmte Zeichen ergaben, aber er vertraute auch Naira, dass dies wieder in Ordnung kam und sie es in ihrem Ermessen schaffen konnte.
Auch wenn Naira zur Seite rutschte und ihm dabei Platz machte, konnte Victor nicht anders. Er setzte sich auf den Boden und lehnte den Kopf an ihre Hand, die sanft seine Wange streichelte. Ihm war elendig zu Mute. Er hatte Hunger und gleichzeitig war ihm speiübel. Er wollte sie drücken und wiederum nicht zu nah an sich lassen. Zitternd atmete Victor auf: "Egal was du gesagt hast...es hat doch gestimmt...Ich komm nicht zurecht und forder von dir dass du es besser kannst...", er rieb sich die Augen, bevor er zu Spike sah, "Ich...will nicht noch einmal jemand wichtigen verlieren im Dienst...Nicht wegen mir...Bitte..."
