Zugeben und es einfach dabei belassen, dass man für jemanden Gefühle hatte war eine sehr große Aufgabe, die er nicht erledigen konnte. Es fühlte sich nicht gut an.
"Wie kann ich etwas zugeben, wenn ich von dir nicht ansatzweise weiß, ob es was sein kann! Das was wir haben ist doch scheiße! Das ist...", er nahm die Arme dabei hoch und versuchte es irgendwie zu regeln, "Das ist Bullshit! Nicht mehr als das! Keiner von uns kriegt die Scheiße hin und du erst recht nicht!", diesmal war er es, der den Finger auf sie legte und dann erst einmal aufhorchen musste.
"Hörst du dir überhaupt beim quatschen zu? Bekommst du den Mist noch mit, den du da von dir lässt!", fuhr er sie an und überquerte dabei den letzten Schritt, der die beiden noch getrennt hatte. Er konnte das nicht länger mitmachen. Der Gedanke allein, dass er hoffnungslos in ihrer Nähe sich fühlte und dass er nichts unternommen hat, nichts tun konnte...
"Ich versuche dir zu helfen! Du hast keine Ahnung von mir! Alles was du siehst bist du! Du und dieser scheiß...Fall! Argh...", er packte sie am Unterkiefer und hob ihren Kopf an. Es war womöglich eine Schlussreaktion dazu, dass er die Kraft verlor, sie bei sich zu halten oder gar die Oberhand zu behalten: "ich versuche es! Aber ich kann nicht wissen was in dir vorgeht, wenn du deinen Scheiß Mund hälst! Ich weiß nicht was du denkst!", sein Griff wurde fester und der Alkohol hatte die Hemmungen fallen gelassen.
"Wie kann ich etwas zugeben, wenn ich von dir nicht ansatzweise weiß, ob es was sein kann! Das was wir haben ist doch scheiße! Das ist...", er nahm die Arme dabei hoch und versuchte es irgendwie zu regeln, "Das ist Bullshit! Nicht mehr als das! Keiner von uns kriegt die Scheiße hin und du erst recht nicht!", diesmal war er es, der den Finger auf sie legte und dann erst einmal aufhorchen musste.
"Hörst du dir überhaupt beim quatschen zu? Bekommst du den Mist noch mit, den du da von dir lässt!", fuhr er sie an und überquerte dabei den letzten Schritt, der die beiden noch getrennt hatte. Er konnte das nicht länger mitmachen. Der Gedanke allein, dass er hoffnungslos in ihrer Nähe sich fühlte und dass er nichts unternommen hat, nichts tun konnte...
"Ich versuche dir zu helfen! Du hast keine Ahnung von mir! Alles was du siehst bist du! Du und dieser scheiß...Fall! Argh...", er packte sie am Unterkiefer und hob ihren Kopf an. Es war womöglich eine Schlussreaktion dazu, dass er die Kraft verlor, sie bei sich zu halten oder gar die Oberhand zu behalten: "ich versuche es! Aber ich kann nicht wissen was in dir vorgeht, wenn du deinen Scheiß Mund hälst! Ich weiß nicht was du denkst!", sein Griff wurde fester und der Alkohol hatte die Hemmungen fallen gelassen.
