Victor sah nicht auf, sondern behielt den Kopf weiter unten. Er hatte es geschafft, mal wieder. In dem einen Jahr, dass er erfolgreich alleine verbracht hatte, vergraulte er ohne Probleme, die einzige Frau, die etwas mit ihm anfangen konnte. Großartig. Er stöhnte auf und sah ihr noch nach, wie sie aus dem Wohnzimmer verschwand und ins nächste Zimmer ging, um bloß nicht weiter sich über das Thema unterhalten zu müssen.
Victor selbst hatte Schwierigkeiten sich ruhig zu halten. Letztlich war es der Fernseher, der den letzten Tropfen ins Fass dazu gab und Victor aus reiner Wut die Fernbedienung vom Sofa schmiss und diese laut gegen den Schrank weiter vorne knallte. Er hatte sie nicht stark genug dorthin befördert, so dass sie kaputt ging. Aber stark genug, dass es ihm half ein wenig von dem Dampf abzulassen. "Ist es denn so schwer einfach nur die Füße still zu halten...", knurrte er leise, um die Diskussion nicht weiter führen zu müssen.
Spike war natürlich seinem Frauchen gefolgt und mit ihr im Zimmer verschwunden. Somit war Victor alleine und kümmerte sich um das Essen das zurückgeblieben war. Doch mehr als es von A nach B zu bringen, vollbrachte er auch nicht. Einen Moment gab er sich in der Küche und füllte sich ein Glas Wasser. Ein Bier oder Scotch wäre ihm lieber gewesen, doch er riss sich zusammen. Für diesen Moment. Er konnte jedoch nicht versprechen, dass es besser wurde oder der nächste Fehltritt von Naira von ihm einfach ignoriert wurde. Das konnte sie nicht von ihm verlangen.
Da er nicht mehr erwartete, dass Naira ihr Zimmer verließ, setzte sich Victor wieder auf das Sofa und legte sich halbwegs so hin, dass er trotz der kleinen Größe drauf passte und halbwegs etwas machen konnte, dass wie ein Nickerchen klassifiziert werden konnte. Für heute war es genug Drama und Stress. Sie würden morgen mit halbwegs ausgeschlafenen Gedanken auf der Arbeit auftauchen müssen. Da half der Gedanke aber auch überhaupt nicht, dass Ramirez ihn möglicherweise raus schickt auf die Straße und Naira da alleine im Büro die starke Frau spielt, weil sie nicht anders konnte. Und dieser Alex war höchstens so hilfreich wie ein Schneeball im Sommer. Er wird ihr nachgeben, weil er glaubt, dass sie es besser wusste. Grummelnd wie ein Bär zog Victor die Arme vor der Brust in die Verschränkung und schob grimmig die Augenbrauen beim Dösen zusammen.
Victor selbst hatte Schwierigkeiten sich ruhig zu halten. Letztlich war es der Fernseher, der den letzten Tropfen ins Fass dazu gab und Victor aus reiner Wut die Fernbedienung vom Sofa schmiss und diese laut gegen den Schrank weiter vorne knallte. Er hatte sie nicht stark genug dorthin befördert, so dass sie kaputt ging. Aber stark genug, dass es ihm half ein wenig von dem Dampf abzulassen. "Ist es denn so schwer einfach nur die Füße still zu halten...", knurrte er leise, um die Diskussion nicht weiter führen zu müssen.
Spike war natürlich seinem Frauchen gefolgt und mit ihr im Zimmer verschwunden. Somit war Victor alleine und kümmerte sich um das Essen das zurückgeblieben war. Doch mehr als es von A nach B zu bringen, vollbrachte er auch nicht. Einen Moment gab er sich in der Küche und füllte sich ein Glas Wasser. Ein Bier oder Scotch wäre ihm lieber gewesen, doch er riss sich zusammen. Für diesen Moment. Er konnte jedoch nicht versprechen, dass es besser wurde oder der nächste Fehltritt von Naira von ihm einfach ignoriert wurde. Das konnte sie nicht von ihm verlangen.
Da er nicht mehr erwartete, dass Naira ihr Zimmer verließ, setzte sich Victor wieder auf das Sofa und legte sich halbwegs so hin, dass er trotz der kleinen Größe drauf passte und halbwegs etwas machen konnte, dass wie ein Nickerchen klassifiziert werden konnte. Für heute war es genug Drama und Stress. Sie würden morgen mit halbwegs ausgeschlafenen Gedanken auf der Arbeit auftauchen müssen. Da half der Gedanke aber auch überhaupt nicht, dass Ramirez ihn möglicherweise raus schickt auf die Straße und Naira da alleine im Büro die starke Frau spielt, weil sie nicht anders konnte. Und dieser Alex war höchstens so hilfreich wie ein Schneeball im Sommer. Er wird ihr nachgeben, weil er glaubt, dass sie es besser wusste. Grummelnd wie ein Bär zog Victor die Arme vor der Brust in die Verschränkung und schob grimmig die Augenbrauen beim Dösen zusammen.
