John kicherte leise als er sah, mit welchen Elan sein Polizist an die Sache ranging. Er musste nich einmal etwas sagen, da lag der Mann schon auf dem Boden.
Lächelnd ließ sich John auf den Toilettendeckel sinken. Er nahm sich einen Augenblick, um diese wundervolle Kreatur zu betrachten. Zeitgleich plante er jeden seiner Schritte. Wie er die Nadeln setzen würde. Welche Linien er in das Fleisch zeichnen würde. Sein Blick blieb an Vincents verletzter Schulter hängen und er verzog kurz das Gesicht. Das war ein Ausbruch gewesen, ein Fehler. Es war hässlich und er selbst war daran Schuld.
"Du hast doch bestimmt schonmal den Begriff Druckpunkte gehört, oder?", fragte Vincent, als er aufstand und sich die Nadeln vom Waschbeckenrand nahm.
Er schon sie sich wie Krallen zwischen die Finger. Er drehte sich um, machte zwei Stritte auf Vincent zu und betrachtete ihn von oben herab. Sein Blick markierte jeden dieser Punkte.
"Den an der Hand benutzt man oft. Man drückt drauf und plötzlich geben die Beine nach. Es gibt noch sehr viel mehr davon. Der Nervenknoten in der Schulter ist beispielsweise einer."
Er ging in die Hocke und strich mit einem Finger sanft über Vincents Unterarm.
"Ich will, dass du weißt, dass ich heute Abend praktisch keinen Schaden anrichten werde. Aber es wird sich so anfühlen. Du wirst das Bewusstsein verlieren und ich werde dich aufwecken. Der Schmerz wird tagelang bleiben, bis die Kanäle, die ich schlage, verheilt sind."
Er sah Vincent in die Augen.
"Aber zuerst werde ich etwas tun, was völlig neu ist: ich werde dir die Wahl lassen, ob du das wirklich willst. Ich werde heute Abend nichts anderes tun, als das, was ich dir gerade erklärt habe. Ganz oder gar nicht. Deine Entscheidung."
Lächelnd ließ sich John auf den Toilettendeckel sinken. Er nahm sich einen Augenblick, um diese wundervolle Kreatur zu betrachten. Zeitgleich plante er jeden seiner Schritte. Wie er die Nadeln setzen würde. Welche Linien er in das Fleisch zeichnen würde. Sein Blick blieb an Vincents verletzter Schulter hängen und er verzog kurz das Gesicht. Das war ein Ausbruch gewesen, ein Fehler. Es war hässlich und er selbst war daran Schuld.
"Du hast doch bestimmt schonmal den Begriff Druckpunkte gehört, oder?", fragte Vincent, als er aufstand und sich die Nadeln vom Waschbeckenrand nahm.
Er schon sie sich wie Krallen zwischen die Finger. Er drehte sich um, machte zwei Stritte auf Vincent zu und betrachtete ihn von oben herab. Sein Blick markierte jeden dieser Punkte.
"Den an der Hand benutzt man oft. Man drückt drauf und plötzlich geben die Beine nach. Es gibt noch sehr viel mehr davon. Der Nervenknoten in der Schulter ist beispielsweise einer."
Er ging in die Hocke und strich mit einem Finger sanft über Vincents Unterarm.
"Ich will, dass du weißt, dass ich heute Abend praktisch keinen Schaden anrichten werde. Aber es wird sich so anfühlen. Du wirst das Bewusstsein verlieren und ich werde dich aufwecken. Der Schmerz wird tagelang bleiben, bis die Kanäle, die ich schlage, verheilt sind."
Er sah Vincent in die Augen.
"Aber zuerst werde ich etwas tun, was völlig neu ist: ich werde dir die Wahl lassen, ob du das wirklich willst. Ich werde heute Abend nichts anderes tun, als das, was ich dir gerade erklärt habe. Ganz oder gar nicht. Deine Entscheidung."
