John war überrascht angesichts des plötzlichen Interesses seines Polizisten. Positiv überrascht, hatte er die letztem Tage doch stets damit verbracht zu grübeln. Richtig oder Falsch plagte den anderen Mann, das war ihm an der Nasenspitze anzusehen.
"Du willst wirklich die Kunst des Folterns erlernen?", fragte John dennoch skeptisch.
Er musste sicher sein, dass Vincent bereit war. Wenn nicht, dann könnte das alles zerstören, was John bisher geleistet hatte. Und noch schlimmer, er könnte die Chance verspielen, Vincent jemals so weit zu bringen.
Er machte einen Schritt auf den Polizisten zu, nahm dessen Hände und sah ihn lange an. Dann lächelte er.
"Bring eine Schweinshachse mit. Eine große, schön intakt, frisch von einem Metzger. Und wir brauchen mindestens ein Bowie-Messer. Ich zeige dir, wie man richtig mit so einem Messer umgeht. Selbstverständlich steht es dir frei, mehrere Messerarten auszuwählen."
Er küsste den Polizisten lange, innig und feucht. Seine Hände wanderten an Vincents Hüften entlang zu dessen Hintern.
Dann, ohne ein weiteres Wort, ließ er Vincent allein im Badezimmer stehen. Er schnappte sich noch einen Bademantel, bevor er den Raum verließ. Auf dem Weg ins Wohnzimmer warf er sich den über, dann ließ er sich auf die Couch sinken und verlor sich in einem Buch über die Trägödie der Familie Ackerman.
"Du willst wirklich die Kunst des Folterns erlernen?", fragte John dennoch skeptisch.
Er musste sicher sein, dass Vincent bereit war. Wenn nicht, dann könnte das alles zerstören, was John bisher geleistet hatte. Und noch schlimmer, er könnte die Chance verspielen, Vincent jemals so weit zu bringen.
Er machte einen Schritt auf den Polizisten zu, nahm dessen Hände und sah ihn lange an. Dann lächelte er.
"Bring eine Schweinshachse mit. Eine große, schön intakt, frisch von einem Metzger. Und wir brauchen mindestens ein Bowie-Messer. Ich zeige dir, wie man richtig mit so einem Messer umgeht. Selbstverständlich steht es dir frei, mehrere Messerarten auszuwählen."
Er küsste den Polizisten lange, innig und feucht. Seine Hände wanderten an Vincents Hüften entlang zu dessen Hintern.
Dann, ohne ein weiteres Wort, ließ er Vincent allein im Badezimmer stehen. Er schnappte sich noch einen Bademantel, bevor er den Raum verließ. Auf dem Weg ins Wohnzimmer warf er sich den über, dann ließ er sich auf die Couch sinken und verlor sich in einem Buch über die Trägödie der Familie Ackerman.
