John brummte zustimmend. Und anders als Vincent, hielt er sich auch an sein Wort. Er hörte auf, sich Gedanken zu machen und versuchte zu schlafen. Der Herzschlag des Polizisten unter seinem Ohr und die vielen Medikamente in seinem Kreislauf machten das recht einfach. Es dauerte nur wenige Minuten, bis er eingeschlafen war.
Eine Stunde später wurde er aber geweckt, als ein Arzt auftauchte. Der Mann wollte nur die Monitore checken und hatte versucht, leise zu sein angesichts der Situation, aber John hatte ein empfindliches Gehör. Er hob den Koof und beobachtete den Arzt, der entschuldigend lächelte und flüsterte, er solle ruhig weiterschlafen, das tue ihm gut. Der Arzt trollte sich aus dem Zimmer, zog aber den Vorhang vor der großen Glasscheibe zu, damit die beiden etwas Privatssphäre hatten. Als er gegangen war, legte John den Kopf wieder auf Vincents Brust, schlief aber nicht wieder ein. Er hörte lieber zu, dem regelmäßigen Schlagen von Vincents Herz. Dieses Geräusch hatte er schon immer gemocht. Der Arzt war intelligent genug gewesen, um das nervige Piepsen auszuschalten. Die Maschinen waren nun leise.
Nach ein paar Minuten richtete sich John vorsichtig auf und griff sich seine Krankenakte. Er wollte wissen, was mit ihm los war und was man mit ihm machte. Mit dem Klemmbrett in der Hand, lehnte er sich wieder zurück. Die Ärzte hatten eine genaue Evaluation seiner Verletzungen vorgenommen. Es war, als lese John eine Zusammenfassung von Vincents Abschlussarbeit in seinem speziellen Kunstkurs. Ihm gefiel, was er las.
Eine Stunde später wurde er aber geweckt, als ein Arzt auftauchte. Der Mann wollte nur die Monitore checken und hatte versucht, leise zu sein angesichts der Situation, aber John hatte ein empfindliches Gehör. Er hob den Koof und beobachtete den Arzt, der entschuldigend lächelte und flüsterte, er solle ruhig weiterschlafen, das tue ihm gut. Der Arzt trollte sich aus dem Zimmer, zog aber den Vorhang vor der großen Glasscheibe zu, damit die beiden etwas Privatssphäre hatten. Als er gegangen war, legte John den Kopf wieder auf Vincents Brust, schlief aber nicht wieder ein. Er hörte lieber zu, dem regelmäßigen Schlagen von Vincents Herz. Dieses Geräusch hatte er schon immer gemocht. Der Arzt war intelligent genug gewesen, um das nervige Piepsen auszuschalten. Die Maschinen waren nun leise.
Nach ein paar Minuten richtete sich John vorsichtig auf und griff sich seine Krankenakte. Er wollte wissen, was mit ihm los war und was man mit ihm machte. Mit dem Klemmbrett in der Hand, lehnte er sich wieder zurück. Die Ärzte hatten eine genaue Evaluation seiner Verletzungen vorgenommen. Es war, als lese John eine Zusammenfassung von Vincents Abschlussarbeit in seinem speziellen Kunstkurs. Ihm gefiel, was er las.
