Mit besorgtem Blick ließ sich John auf die Bettkante sinken. Er musterte seinen Polizisten. Selbstverständlich sah dieder nicht unbedingt gut aus, das erwartete auch niemand. Zur Sicherheit legte er Vincent das Handgelenk an die Stirn. Kein Fieber, das war das Wichtigste.
"Natürlich. Willst du was essen? Ich kann dir was Schonendes für den Magen machen, wenn du möchtest."
Er machte sich ernsthaft Sorgen um den anderen Mann.
John wechselte alle Verbände mit äußerster Vorsicht, kümmerte sich um den Polizisten mit solcher Sorgfalt, dass es kaum vorstellbar war, dass er dafür verantwortlich war.
"Ich habe dir doch gesagt, du sollst die Schulter schonen. Sie selbst wieder einzuränken war auch nicht deine beste Idee", erklärte John.
Er befühlte die Schulter, um sicherzugehen, dass alles da war, wo es sein sollte. Zeitgleich massierte er die überspannten Muskeln ein wenig. Dann machte er einen Bewegungstest mit dem anderen Arm. Es funktionierte noch alles, das war gut. Vincent würde nur Zeit brauchen, um zu heilen.
"Ich muss ein paar Dinge erledigen, kommst du allein klar? Ich werde nur etwa zwei Stunden weg sein. Und bitte... ich weiß, dass du mich aufhalten willst. Aber mit diesen Verletzungen kannst du mich nicht bekämpfen. Du würdest dir nur selbst schaden. Das will ich nicht."
Er küsste Vincent liebevoll auf die Stirn, dann verließ er das Zimmer, schließlich das Apartment.
Als er am Abend wiederkam, war seine Laune besser, weniger bedrückt. Er verstaute ein paar Einkäufe und summte dabei fröhlich vor sich hin.
"Vincent, mein Hübscher? Ich hab dir die aktuellen Ermittlungen für den Puppenspieler mitgebracht. Ich leg sie dir zu den anderen Akten, ja?"
"Natürlich. Willst du was essen? Ich kann dir was Schonendes für den Magen machen, wenn du möchtest."
Er machte sich ernsthaft Sorgen um den anderen Mann.
John wechselte alle Verbände mit äußerster Vorsicht, kümmerte sich um den Polizisten mit solcher Sorgfalt, dass es kaum vorstellbar war, dass er dafür verantwortlich war.
"Ich habe dir doch gesagt, du sollst die Schulter schonen. Sie selbst wieder einzuränken war auch nicht deine beste Idee", erklärte John.
Er befühlte die Schulter, um sicherzugehen, dass alles da war, wo es sein sollte. Zeitgleich massierte er die überspannten Muskeln ein wenig. Dann machte er einen Bewegungstest mit dem anderen Arm. Es funktionierte noch alles, das war gut. Vincent würde nur Zeit brauchen, um zu heilen.
"Ich muss ein paar Dinge erledigen, kommst du allein klar? Ich werde nur etwa zwei Stunden weg sein. Und bitte... ich weiß, dass du mich aufhalten willst. Aber mit diesen Verletzungen kannst du mich nicht bekämpfen. Du würdest dir nur selbst schaden. Das will ich nicht."
Er küsste Vincent liebevoll auf die Stirn, dann verließ er das Zimmer, schließlich das Apartment.
Als er am Abend wiederkam, war seine Laune besser, weniger bedrückt. Er verstaute ein paar Einkäufe und summte dabei fröhlich vor sich hin.
"Vincent, mein Hübscher? Ich hab dir die aktuellen Ermittlungen für den Puppenspieler mitgebracht. Ich leg sie dir zu den anderen Akten, ja?"
