Es war eine Schande, wie sehr sich John beeilen musste. Selbst, als die Frau bereits bewusstlos war, arbeitete er noch ein bisschen weiter. Seine Arbeit war wie immer präzise. Er hatte nichts verlernt.
Selbstverständlich war er noch nicht fertig mit ihr, aber er hatte große Fortschritte gemacht. Er verzichtete auf zusätzliche Mittel zur Betäubung, sie konnte sich sowie so kaum noch wehren, nachdem er ihr essentielle Sehnen in Armen und Beinen durchtrennt hatte. Die Fesseln waren überflüssig und nur zu ihrem Martyrium entfernte er sie. Die Verzweiflung, die sie empfinden würde, wäre ein wahrer Schatz.
Pünktlich um acht war er wieder im Penthouse, nur um festzustellen, dass sich Vincent doch von seiner kleinen Show hatte befreien können. Kopfschüttelnd ging er zum Fernseher und schloss ihn wieder an.
"Da mache ich mir all die Mühe mit der ganzen Technik und du ziehst einfach den Stecker. Oder vielmehr alle Stecker. Das ist nicht sehr nett, weißt du?", tadelte er den Polizisten.
"Wie immer vereitete er das Betäubungsmittel für den Polizisten vor. Diesmal jedoch brachte er auch eines seiner geliebten Messer mit. Er schubste Vincent in eine liegende Position auf dem Boden und setzte sich rittlings auf ihn. Seine Knie drückten Vincents Hände auf den Boden.
"Du weißt, dass ich Unhöflichkeit nicht schätze."
Er zeigte Vincent deutlich das Messer.
"Ich werde dir jetzt einen Schnitt über dem Sternum zufügen. Diesee Schnitt wird eine kleine Kurve über deinem Schlüsselbein beschreiben. Dort liegt eine Vene, in die ich jetzt deine Medikamente spritzen werde. An dieser Stelle liegen viele Nerven, es wird also weh tun."
John setzte die Klinge an und schnitt durch Vincents Haut wie durch Butter. Am Schlüsselbein machte er dann den kleinen Knick, in den er danach die Spritze einführte. Als er fertig war, stützte er sich neben Vincens Schultern ab und kam ihm ganz nahe. Ihre Nasen berührten sich beinahe.
"Du weißt, dass ich dir unendliche Schmerzen zufügen und dich so lange am Leben halten kann, wie ich möchte. Glaube ja nicht, dass ich dir nicht weh tue, nur weil du etwas Besonderes für mich bist. Ich bin der Meister deines Schmerzes, merk dir das."
Er stand auf, richtete sein schwarzes Langarm-Shirt und ging in die Küche, als sei eben nichts passiert. Stattdessen machte er Abendessen für sie beide und brachte ein extra Glas Wasser für Vincent mit.
"Du musst viel trinken. Die Medikamente dehydrieren dein Körper über längere Zeit."
Selbstverständlich war er noch nicht fertig mit ihr, aber er hatte große Fortschritte gemacht. Er verzichtete auf zusätzliche Mittel zur Betäubung, sie konnte sich sowie so kaum noch wehren, nachdem er ihr essentielle Sehnen in Armen und Beinen durchtrennt hatte. Die Fesseln waren überflüssig und nur zu ihrem Martyrium entfernte er sie. Die Verzweiflung, die sie empfinden würde, wäre ein wahrer Schatz.
Pünktlich um acht war er wieder im Penthouse, nur um festzustellen, dass sich Vincent doch von seiner kleinen Show hatte befreien können. Kopfschüttelnd ging er zum Fernseher und schloss ihn wieder an.
"Da mache ich mir all die Mühe mit der ganzen Technik und du ziehst einfach den Stecker. Oder vielmehr alle Stecker. Das ist nicht sehr nett, weißt du?", tadelte er den Polizisten.
"Wie immer vereitete er das Betäubungsmittel für den Polizisten vor. Diesmal jedoch brachte er auch eines seiner geliebten Messer mit. Er schubste Vincent in eine liegende Position auf dem Boden und setzte sich rittlings auf ihn. Seine Knie drückten Vincents Hände auf den Boden.
"Du weißt, dass ich Unhöflichkeit nicht schätze."
Er zeigte Vincent deutlich das Messer.
"Ich werde dir jetzt einen Schnitt über dem Sternum zufügen. Diesee Schnitt wird eine kleine Kurve über deinem Schlüsselbein beschreiben. Dort liegt eine Vene, in die ich jetzt deine Medikamente spritzen werde. An dieser Stelle liegen viele Nerven, es wird also weh tun."
John setzte die Klinge an und schnitt durch Vincents Haut wie durch Butter. Am Schlüsselbein machte er dann den kleinen Knick, in den er danach die Spritze einführte. Als er fertig war, stützte er sich neben Vincens Schultern ab und kam ihm ganz nahe. Ihre Nasen berührten sich beinahe.
"Du weißt, dass ich dir unendliche Schmerzen zufügen und dich so lange am Leben halten kann, wie ich möchte. Glaube ja nicht, dass ich dir nicht weh tue, nur weil du etwas Besonderes für mich bist. Ich bin der Meister deines Schmerzes, merk dir das."
Er stand auf, richtete sein schwarzes Langarm-Shirt und ging in die Küche, als sei eben nichts passiert. Stattdessen machte er Abendessen für sie beide und brachte ein extra Glas Wasser für Vincent mit.
"Du musst viel trinken. Die Medikamente dehydrieren dein Körper über längere Zeit."
