Irgendwie war er doch recht süß, wenn er so normal war, schoss es ihr durch den Kopf, auch wenn ihr eigener Gedanke sie schon im nächsten Moment anwiderte. Kurz nickte sie nun auf seine Worte hin “Cola ist immer gut“ und folgte ihm aus der Klasse. Sie lief neben ihm und hatte nun körperlich alle Anspannung verloren. Sicher wäre Risa so leichte Beute, doch schien er heute nicht in der Stimmung und der Verfassung zu sein. “ich hab mir die Stadt noch etwas angesehen, ehe ich da hin bin wo ich zur Zeit lebe. Ein Zuhause ist es nicht grade.“, beantwortete sie seine eigentlich ganz nette Frage, ehe das Mädchen kurz schwieg und beschloss ehrlich zu antworten auf die Andere. “Ich kenne es eigentlich nicht anders. Fast alle hatten Angst vor mir, außer eben die von denen ich es unbedingt wollte. Die waren echte Sturköpfe... Und die Anderen, die mich nicht fürchten sind Freunde.“ Inzwischen waren sie an dem Automaten angekommen und sogleich fing Risa an Münzen einzuwerfen. Sie mochte es nicht, wenn andere Menschen für sie bezahlten oder sie ihnen was schuldete. “Für dich jedoch scheint es normal zu sein, dass du nichts und niemanden fürchtest.“
Fuck bein' good, I'm a bad bitch
I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
(Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
(Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)