delinquent girl (Wizzy & Uki)

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    • Sie war sich nicht sicher was sie in dieser Situation erwarten würde, denn auch wenn sie sich gut kannten, so gut vielleicht auch nicht, dass nun nicht etwas Unerwartetes kommen würde. Die Rosahaarige beobachtete ihn und ließ ihn reden. Alles in seinem Tempo, denn immerhin hatte er ihr dies auch zugestanden bis jetzt. Ruhig hörte sie ihm zu und erfuhr eine Menge neuer Dinge über ihn und auch darüber wie groß sein sogenanntes Unternehmen doch wirklich war. Es schockte sie etwas, doch weniger wegen der Größe, eher, dass er bis jetzt dann noch keinen Kontakt zu Kazuki und seines Gleichen gehabt hatte. Oder vielleicht hatten sich die Wege der beiden Rothaarigen schon mal gekreuzt und sie wusste nur nichts davon. Risa war sich für einen Moment nicht sicher, ob es gut gewesen war Luke gleich so schnell von Anfang an zu vertrauen, doch dieser Augenblick war so flüchtig, denn immerhin hatte er ihr auch viele Dinge anvertraut. Ihr tat es eher in der Seele weh ihn nun so am Boden zu sehen und vor allem, wenn sie dran dachte was passiert sein könnte. Immerhin hatte sie mal eine seiner Stellen ausfindig gemacht und wusste zu gut was dort für ein reges Treiben geherrscht hatte. Doch was sollte man dazu sagen? Ein „Es tut mir leid.“ klang falsch in ihren Ohren. „So ein Fuck. Drecks Wichser.“, war es nun was ihr stattdessen über die Lippen kam, ehe sie sein Handy nun vollends an sich nahm. Wenn er ihr schon sagte, dass sie sich die Nachricht anhören sollte, dann würde sie es auch machen. Vielleicht konnte sie ihm helfen, auch wenn sie nicht gut fand was wohl daraus resultieren würde, doch wer war ausgerechnet sie darüber zu urteilen. Kaum hatte sie nun die Datei aufgerufen und Play gedrückt, da lief ihr auch schon ein Schauer über den Rücken. Es war ihr schon fast klar gewesen, doch ohne Beweise hatte sie diese Idee nicht mit ihm teilen wollen, doch nun da sie die Stimme hörte wurde es ihr zu deutlich, dass sie richtig lag. „Nina, dieses rothaarige Miststück.“, zischte sie zwischen den Zähnen hervor. Manchmal wusste selbst Risa nicht wer von den beiden Geschwistern den größeren Dachschaden besaß. „Wie gut, dass ich eh hatte sie mit von dem Angesicht der Erde zu radieren. Ich gebe dir gerne die Ehre ab, wenn wir einen guten Plan haben, dann können wir sie am besten zusammen vernichten.“
    • Auf einmal blitze Lukes blick auf und er sah Risa durchdringend an "Du kennst Sie ?" Er sagte es nicht böse oder vorwerfend sonden sachlich und direkt. Er lies langsam und laut seinen Nacken knacken bevor er sich das Handy wieder nahm und nun direkt vor ihr stand. Er merkte nun wieder diese leichte wärme die von Risa ausging, auch ihr duft war wohltuend in seiner Nase. Eigentlich wollte er am liebsten mit ihr irgendwo in einem Cafe sitzen, Tee trinken und leckere Crêpes essen. Doch dafür war in dieser Situation nun wirklich keine zeit. Also besann er sich wieder und nickte "Sie hat etwas getan dessen ausmaß sie sich in keiner weise bewusst ist. Sie wird merken das dies mehr als weitragende Konsequenzen hat." Ein leichtes lächeln trat auf sein Gesicht "Sie hat es gewagt einen absoluten perfektionistischen Psychopathen abzufucken und das werde ich sie mit jeder einzelnen Faser ihres körpers spüren lassen" sein körper war angesprannt und ein leicht irrer blick trat in seine Augen. Er sah Risa an und küsste sie auf die Stirn "Ich werde jeden von diesen Pissern vernichten. Sie haben uns Beide nun zum feind, lassen wir sie das spüren. " Luke tippte auf sein Handy. "In 5 Minuten ist ein Taxi hier. Ich muss zu dem Lagerhaus und mir den Schaden ansehen und einen Plan entwickeln" dies sachte er nun wieder Sachlich und auch der Wahnsinn war ertwas aus seinen Augen verflogen. 'Wirst du mich begleiten ?" Fragte er und hielt ihr seine Hand hin. Er würde verstehen wenn sie ablehnen würde, immerhin war er gerade alles andere als er selbst. Aber irgendwie hatte er innerlich ein leichtes ziehen das ihm sagte wenn sie nun seine Hand nicht ergreifen würde, würde dies ihn mehr verletzten als er sich eingestehen wollte. Er fragte sich wie sehr Sie schon in seinem inneren war ohne das er es gemerkt hatte und ob er wirklich wollte das es so ist, denn dies hatte immer ein gewisses Risiko das er am ende mehr verlor als nur ein Lagerhaus.
      Die Show beginnt
      DanceDance ...urg *lob*
    • So intensiv wie ihre Beziehung war und so viel wie sie Luke schon anvertraut hatte, hatte Risa für einen Moment vollkommen vergessen, dass er Nina noch nicht so kannte und deshalb natürlich auch nicht ihre Art erkannt hatte. Dennoch blieb sie ruhig, auch wenn sicher viele sich erschreckt hätten, wenn er mit so einem Gesichtsausdruck ihnen so auf die Pelle gerückt wäre. Risa hingegen hielt seinem Blick stand und nickte, als er meinte, dass sie etwas Schlimmes getan hatte. Sie selbst würde ihn nicht als Feind haben können und für einen Moment kam ihr der Gedanke, dass Luke dem Kerl nicht unähnlich war, den sie versuchte zu vernichten. Dennoch spürte sie keine Angst vor ihm, sondern vertraute ihm einfach. Aus diesem Grund huschte auch ein Lächeln über ihre Lippen als er ihre Stirn küsste. Als er nun jedoch meinte, dass er jeden von ihnen vernichten würde, da wurde ihre Miene sehr ernst. "Kazuki gehört aber mir.", flüsterte sie und ihr einer Mundwinkel zuckte langsam nach oben. Auch wenn ihm dies sicher klar gewesen war, so wollte sie es nur noch mal feststellen. Als er nun von dem Taxi sprach und davon, dass sie einen Plan entwickeln mussten, da nickte sie. "Natürlich komme ich mit und dann planen wir, wie wir ihnen in den Arsch treten. Auch wenn es wohl heißt, dass wir erstmal nicht zur Schule gehen werden." Leise lachte sie und es schwang etwas Bitterkeit darin mit. Irgendwie hatte es ihr gefallen eine Art normales Leben zu führen, auch wenn es nur sehr kurz gewesen war, doch nun würden sicher schwere und anstrengende Tage folgen, denn selbst, wenn sie mal Ruhe haben würden, dann würden sie aufpassen müssen, dass man sie nicht beobachtete. Doch statt sich nun zu viele Gedanken darum zu machen, dachte sie an die Opfer, die Luke zu verzeichnen hatte, denn auch wenn er immer so stark tat, so hing er an diesen Leuten.