[2er RPG] Cybergirl Warriors - Mystical Flux World Complex

    • Langsam stand Vita auf. Sie sah sich um. Der Angriff eben war heftig und hat geschmerzt. Es schmerzt aber immer noch. Sie wird die andere vernichten. Das steht fest. Eher wird sie nicht aufgeben. Ihr Hammer lud einige Patronen nach. Sie sah hinaus. Zu der anderen. Mit festen griff umfasste Vita ihre Waffe. Nun wird sie die Zähigkeit eines wahren Front attackers kennen lernen. Das wichtigste in ihrer Rolle ist neben der Zähigkeit ist auch ihre Willenskraft. Sie hatte dazu gelernt. Und das wird sie nutzen. Aus dem Dunkeln feuerte sie zwei dutzend Kugeln durch die Wand. Es ist ihr egal, ob diese einstürzen wird. Explosive Kugeln, die schnell hinter einander flogen. Dann folgte sie diesen und griff Vita x erneut an.

      Ghost sah zum tower hoch. Sie seufzte und wusste, dass dies ein schwerer Gang werden wird. "Wenn du das machst, werde ich dich töten, area. Diese Bürde muss ich alleine tragen. Er ist immer noch mein Vater." mit Tränen im Gesicht ging sie den tower hoch. Sie wusste, dass sich ihr Vater verschanzen wird. Doch die Zeit des Kampfes ist vorbei. Sie wird ihn nicht töten. Sie will nicht, dass er noch mehr leidet.



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Der Kampf zwischen Vita und Vita X wurde heftiger. Beide gaben sich nichts und jede wollte die andere bezwingen. Es gab Schäden und ein Teil der Halle war bereits mit Felsmaterial bedeckt. Vita wurde häufiger getroffen, als Vita X, aber letztenendes schürrte das nur ihren Zorn und kurz darauf wurde sogar Vita weiß und erhielt noch einen enormen Powerschub und der Treffer, den Wita X dann abbekam, hatte ihr großen Schaden zugefügt. Fast bewusstlos blieb sie unter einem Felstrümmer liegen und Blut ran ihr aus dem Mundwinkel. Sie hustete und grinste. " Tzz... das ein...Drecksklon wie du mal *husthust*... so hart zuschlagen würde .... überrascht mich ein wenigen...hehe..."
      Der Kampf schien zuende zu sein, und Vita X würde das vermutlich nicht überleben. Ein Teil ihres Oberkörpers trug noch den Abdruck von Vitas Hammertreffer, ein anderer Teil zermalmt von einem Tonnenschweren Felsbrocken. Trotzdem war Vita X zuversichtlich und stammelte was davon, das ihr Vater sie wieder zusammenbauen würde. Doch dann tauchte ein weiteres Problem auf. Vita hatte für den oberen Reaktor die Kühlung zerstört, und der Energiekern überlud sich nun durch eine Überhitzung und den angesammelten Wärmefluss. Ehe Vita noch groß etwas sagen konnte, bebte die Halle gewaltig und es gab eine mächtige Explosion.

      Draußen beobachteten Area und Spirit den Hangarbereich, als hinter den Gebäuden plötzlich die Erde explosiv aufgerissen wurde. Feuer, Rauch und ein energetischer Blitz türmten sich kurz hoch, und der Boden bebte gewaltig. Was ging da unten nur vor sich?

      Alarmsirenen ertönten und Vita hatte es von den Beinen gerissen. Sie lag nah dem Tor, das aufgerissen war. Irgendwas war gerade explodiert, vermutlich ein Energiesystem des Labors. Vita X war weg, der halbe Raum war weg und zum Teil mit glühendem Material bedeckt, das schnell abkühlte und zischte. Der Raum war nicht sicher und sie musste raus. Da gab es doch noch diese andere Frau zu der sie sollte. Sie suchte das Labor, fand es aber nicht mehr vor - es war zerstört. Ein Stück weiter öffnete sich eine Tür und sie floh in den nächsten Raum.

      Hauptlabor
      Haupt Klon Labor K1.jpg

      Vita fand sich in Turners Hauptlabor wieder, doch auch hier vieles beschädigt. Dampf quoll aus einer der Leitungen, hier und da flackerten Bildschirme und ein paar der Tanks waren geborsten. Ein weiterer Klon, ähnlich Slash, hing halb aus einem der Tanks, lebte aber nicht mehr. Er schien ja richtig besessen von ihr gewesen zu sein.
      Dann das klackende Geräusch - da war sie wieder, die Maschinenfrau.
      " Hallo, Slash. Du hast den Kampf gewonnen, jedoch fürchte ich, dass das Labor verloren ist. Ich kann dich nicht mehr zu Dr. Turner bringen. Die Verbindung ist abgebrochen. Der zweite Reaktor wird in einigen Minuten überladen sein und ebenfalls explodieren. Du musst diesen Ort verlassen. Du musst ... überleben."
      Sie hielt Slash eine kleine leuchtende Datenröhre hin. " Dies ist ein kleines Geschenk an dich, Slash. Ich fand einige Daten auf die ich lange keinen Zugriff mehr hatte, die dich betreffen. Es ist nicht viel, jedoch denke ich, das einige Fragen beantwortet werden können. Und nun geh."
      Sie hangelte sich wieder zur Decke hinauf und stoppte noch mal kurz. " Und nimm sie mit .... sie ist kein Klon...!", dann verschwand sie in einem Durchgang. Einige Türen öffneten sich und ein Schacht wurde freigelegt, durch den Vita hinausfliegen konnte.
      Danaben lag das Mädchen, das Vita zuvor gefunden hatte. Sie sah unverletzt aus. Diese Frau musste sie hergeracht haben.

      Silver saß nun vor einem der Bildschirme welcher die Überwachungskameras anzeigte, die den Außenbereich filmten. Sie sah, wie Vita mit dem Mädchen aus dem Lüftungsschacht schoss und abdrehte zum Tower, um die anderen zu warnen. Silver sah, das Strokes gefangen war. Er hatte jeden Widerstand aufgegeben. Gleich würde das Labor explodieren und ein Geheimnis mit sich begraben.
      Sie griff an den Bildschirm, sachte strich sie über ihn.
      " Lebe wohl, Slash .... meine Tochter ..."

      Dann gab es eine gewaltige Explosion, welche den ganzen Stützpunkt vernichtete und Jeden und alles was noch im Labor gewesen war vernichtete. Viele Geheimnisse, viele Daten .... Grausamkeiten und Dr. Turner.


      Vier Kilometer weiter in der Wüste
      Die Gruppe hatte sich hier eingefunden und aus sicherer Entfernung die Explosion betrachtet. Nun war es vorbei mit den Klonen und irgendwelchen Experimenten. Alles was das Labor noch verlassen hatte, waren ein Datenträger und das junge Mädchen, das bewusstlos in Slash Armen lag. Spirit hatte sie kurz untersucht und festgestellt, das auch sie mit dem Cybervirus infiziert ist und mehrere Knoten im Körper hat.
      Es war endgültig vorbei, das musste nun auch Strokes anerkennen. Nun gab es nichts mehr, was ihm noch auf seinem Weg hätte helfen können. Turner war erledigt, das Labor beseitigt und er hatte Schade über die USA und dem Militär gebracht. Bald würde sichg alles aufklären.
      Auch wenn man es vermutlich nicht erwartet hätte, warnte Spirit den General, das EZ nun bescheid wüsste und ihn überall auf der Welt finden würde, wenn er Mist bauen sollte. Wenn er dem Land und auch seiner Tochter noch einen Dienst erweisen will, dann sollte er sich stellen und seine Strafe anerkennen.
      Das beinhaltete unter anderem auch einen Lufttransport per Militärhubschrauber. Das war wesentlich angenehmer als per Slash Airlines.
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    • Vita stand auf und sah ihre Gegnerin an. Sie hatte keine positiven Gefühle für die andere. "Mag sein, dass ich ein drecksklon bin, aber im Gegensatz zu dir habe ich Freunde, für die ich Kämpfe. Und nun ruhe in Frieden." Vita hob den Fuß und mit Kraft zerschmettert sie den Kopf und das Gehirn von Vita x. Die explosion hat die angeschlagene Kriegerin aus dem Gleichgewicht gebracht. Sie musste noch was erledigen und fand die Maschinenfrau. Sie nickte. Am liebsten würde sie silver auch noch retten wollen, aber sie sah es ein. Sie kann nicht jeden retten. "Eines Tages sehen wir uns auf der anderen Seite wieder, Schwester." kam es von ihr und mit dem kleinen Mädchen auf dem Arm, machte sie sich auf die Flucht raus von hier. Sie traf sich mit den anderen und einige Zeit später sind sie im heli. Sie hatten die Explosion gesehen. Gehört und auch gefühlt. Im Helikopter selber nahm slash ihren commlink hervor und sah sich die Daten an. Die Datei, welche für sie persönlich ist, zog sie sich auf ihr commlink und sah es sich. Lautlos flossen die Tränen. Einige Fragen wurden beantwortet. Sie sah auf den Boden und streichelte abwesend den Kopf von dem Mädchen, welche mit dem Kopf auf ihren schoß liegt. Die Datenröhre gab sie Nana. "ich habe eine große Bitte an dich. Ich will das Mädchen adoptieren. Sag bitte ez bescheid und sende die Daten mit dazu. Und sende ryo-chan eine Nachricht. Ich weiß wer ich bin und komme zurück nach Hause." ihr Kopf war gesenkt. Keiner sollte ihre Tränen sehen, welche stumm über ihr Gesicht flossen.



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Nana nahm den Datenträger entgegen und nickte. Sie würde eh bald wieder abreisen und die Daten mit nach Japan nehmen. Auch würde sie anfragen, was mit dem kleinem Mädchen geschehen soll. Eine DNA Analyse würde sicher Ergebnisse bringen, ob sie Familie hat.
      Und wenn nicht, würde man sicher ein Heim für sie suchen.



      Brief an Slash Sumeragi

      Name: Sakura Sumeragi
      Alter: 37
      Herkunft: Japan
      Verheiratet: Ja
      Ehepartner: Lucius Turner
      Kinder: Eines - weiblich
      Name des Kindes: Slash Sumeragi

      Sakura Sumeragi bewunderte Lucius Turner und schaffte es tatsächlich ihm näher zu kommen. Diese Bewunderung endete schließlich damit, das sie noch jung im Alter von 16 Jahren von dem erst 15 jähigen schwanger wurde, und schließlich Slash das Licht der Welt erblickte. Anfangs waren beide sehr glücklich und Lucius schien mehr am Leben teilnehmen zu wollen als zuvor, trotz einiger dunkler Geheimnisse, die er auch vor Sakura nicht offen legte, und das war ein Fehler.
      Noch mit 16 und 17 Jahren wurden er und sie zu Ehepartnern - dank gewisser Kontakte, die Lucius pflegte. Und obwohl sie jung waren, konnten sie ein kurzes und schönes Leben genießen.
      --
      Anmerkung: Die bekannten Daten von Dr. Lucius Turner entsprechen nicht vollständig der Realität und wurden zu Vertuschungszwecken auch Zeitlich verändert. Zeit, Ort und Aktionsangaben können zu 100 Prozent abweichen/falsch sein.
      Der bekannte Steckbrief ist daher ggf. teilweise oder vollständig zu ignorieren.
      --
      Lucius Turner arbeitete sehr wohl schon für die Regierung und deren dunklen Machenschaften, was menschliche Experimentze betraf. Dennoch schien er sich mehr und mehr für seine Familie zu entscheiden und weigerte sich auf gewisser Ebene weiterzuarbeiten. Der Versuch ein Experiment zu sabotieren und Daten an die Öffentlichkeit zu seneden schlug fehl und endete damit, das ein Mordanschlag durch Militärvertreter an Sakura verübt wurde.
      Sakura überlebte schwer, aber ihr Körper würde es nicht mehr schaffen. Turner blieb nur eine Wahl - er musste weiter für gewisse Leute arbeiten, und das schon der Finanzmittel wegen. Er wusste, das auch seine Tochter irgendwann ins Zielvisier geraten würde. Doch er war schlauer als sie.
      Insgeheim operierte er Sakura und erschuf ihr künstliche Körperteile, so das sie wieder auf die Beine kam, änderte ihre Bio-Daten und stellte sie als Mitarbeiterin in seinem Labor ein. Zudem änderte er ihr Gedächnis und implantierte ihr ein einseitiges und langweiligs Leben ohne Freunde und viel Studium, das sie letztenendes auf eine Berwerbung antwortete und hier eingestellt wurde.
      Änliches geschah mit seiner Tochter Slash. Die ersten erfolgreichen Klonversuche führte er absichtlich an ihr durch, um auch Dummies für die Regierung bereitzustellen, sollte man einen Anschlag auf sie versuchen.
      Das führte jedoch auch dazu, das die echte Slash im künstlichen Koma in einem der Nährstofftanks aufbewahrt wurde. Ihre Klone traten nun in ihren Lebensweg ein und wurden bei Pflegefamilien oder auch in Heimen untergebracht. Zudem sollten sie wenn sie alt genug waren ihre Körper trainieren, damit sie bei Kräften blieben. Ein Nachteil war nämlich auch, das sie viel Energie benötigten, und viel essen mussten. Zudem lebten die Klone nicht länger als zwei Jahre. Er holte sie rechtzeitig zurück und entnahm Gehirngewebe und extrahierte ihre Erinnerungen, schrieb sie zum Teil um und implantierte sie der echten Slash Sumeragi und nahm dann neue Zellmaterialien für den nächsten Klon.

      Der Unfall
      Einige Jahre später, kurz nach Slash 4. Geburtstag, gab es im Labor eine Explosion, welche Slash, die im Tank lag, schwer verletzte.Auch hier war wieder die Regierung - oder einige gewisse Leute die etwas wussten, was sonst keiner wusste - dran beteiligt, denn sie kamen hinter sein Geheimnis, töteten einen der Klone und verübten einen Anschlag im Labor, um ihn an seine Pflichten zu erinnern. Sie verlor größtenteils Arme und Beine, konnte aber wie bei ihrer Mutter mit künstlichen Prothesen ausgestattet werden, welche inzwischen technologisch viel weiter entwickelt waren. Mehr Kraft und Stabilität. Servos, die auch durch Körperkraft an Kraftsteigerung erfuhren.
      Turner war nun in einer Zwickmühle. Zum einem, musste er jedem Klon nun Prothesen einbauen, damit der Körper sich daran gewöhnte und Slash auch mit ihnen zu leben lernte. Andererseits wusste er auch, das er irgendwann perfekte Ersatzarme und Beine klonen könnte, die nicht nach wenigen Jahren an Zellverfall kaputtgehen.

      Zwei Klone.
      Ein Klon wurde nun für die Biologische Natur erschaffen um irgendwann perfekt zu werden und als Organspender für die echte zu dienen, und wurde fortan bei Strokes Militärbasis in eine Militärschule gesteckt. Anders als bei den üblichen Klonen aber erzählte er dieser Slash alles - außer, das sie ein Klon war, sondern das Original wäre. Sie wurde ohne ihr wissen auch alle paar Jahre durch neue Klone mit ihrem Gedächnis ersetzt und wuchs im Glauben auf, das sie die echte Slash wäre, gesund und stark, während ihre Klone schwach und nutzlos wirkten, und irgendwann zerfallen würden. Bis sie perfekt wären, würde wohl noch viel Zeit vergehen. Slash wartete so nun auf die perfekte Schwester.
      So ging es dann einige Jahre weiter bis zum Jahre 2065, an dem etwas passierte, mit dem Turner nicht gerechnet hatte. Während der bis Dato letzte Klon mit den Prothesen einen mehrjährigen Aufenthalt in Japan genoss, weil dort auch ihre Wurzeln lagen, wurde Slash beim Nanyo Zwischenfall auf der Schule mit einem unbekannten Virus infiziert. Ihr Körper wurde vollständig verändert und brachte Turner dazu, das Geheimnis dahinter zu lüften. Wieder hatte es seine Tochter getroffen und er wurde langsam immer wahnsinniger und Gefühlskälter. Irgendwie bekam er beim Militär die Möglichkeit, etwas von dem Virus zu bekommen. Wie und woher das Militär den hatte, das wusste natürlich keiner.
      Er experimrntierte und verwendete sogar Sakura als Testobjekt, da zuvor zwei männliche Exemplare daran gestorben waren. Der Test war erfolgreich und er hatte sich das mit Sakura auch nur getraut, weil er hörte, das nur Mädchen vom Virus infiziert wurden. Auch Sakura wurde ein Cybergirl. Doch ein Unfall im Labor bei ihren Fähigkeiten Tests, brachte sie fast vollständig um. Da ein Großteil ihren Körpers künstlich war und der Virus sich das zunutzen machte, gab es dennoch Komplikationen bei einem Kampftest. Sakura wurde fast vollständig vernichtet und es blieb kaum noch etwas von ihr übrig. In einer letzten großen Operation erschuf er ihr einen neuen Körper und verband sie mit dem Labor Computer. Silver Desing wurde geboren. Ihr Gedächnis wurde nochmals überarbeiet und auf Datenträgern kopiert und verschlüsselt.
      Danach infizierte er auch die orginale Slash mithilfe einer Bluttransfusion des Klons mit dem Virus, um auch hier die gesammelten Erinnerungen mit dem Original zu verbinden.
      Natürlich verlangte auch die Klon Slash, die glaubte, die Echte zu sein, mit dem Virus infiziert zu werden. Turner erfüllte gern ihren wunsch, erhoffte dabei ebenfalls neue Ergebnisse zu erhalten. Doch erstaunlicherweise war das Endergebnis nahezu identisch. Unerklärlich und geheimnisvoll, wusste der Virus, wie er ihren Körper nutzen müsste. Nun ja, es war ja auch ein Klon, nur eben ohne Prothesen. Hier nutzte er die reine Natur. Vita X war geboren.

      Der Bis Dato letzte geschaffene Klon mit dem Cybervirus wurde mit veränderten Erinnerungen in Japan an EZ übergeben und schloss sich einem der Teams der Cybergirls an. Der Klon starb in einem Kampf, aber Turner schaffte es noch genug Zellproben zu entnehmen, bevor er verbrannt wurde. Den letzten Teil mit dem Sterben löschte er jedoch aus dem Gedächnis und fügte die Gedächnis Daten der orginalen Slash ein und ließ nun sie selbst am Leben Teilhaben. Es wurde Zeit, das ihr Orginalkörper Daten des Lebens sammelte um zukünftige Klone noch zu verbessern. Mit den Erinnerungen aller Vorklone erwachte sie nun in Amerika und blieb schließlich in NY.

      Körperreifung
      Cybergirls hatten verschiedene Verwandlungsstufen. Der Orginalkörper erhielt nicht nur die Trainingserinnerungen, sondern bekam auch eine Nährstofflösung, welche die BO Werte ansteigen ließ. Das harmonisierte jedoch nicht den Orginalkörper, trotz Stufenanstieg. Deshalb musste das Orginal selbst am Leben teilnehmen. Turner sorgte dafür, das du kein Interesse mehr hattest, deine Freunde in Japan zu kontaktieren. Zudem sollten sie dich für tot halten, und du dein Leben in den USA verbringen.
      Der Grund, warum du noch etwas hinter Vita X herhängst, ist eben die geringe Harmonisierung deiner CV-Knoten und Fähigkeiten mit deinem Körper. Dieses Problem sollte aber bald behoben sein. Habe noch ein wenig Geduld und trainiere fleissig weiter.
      Dein natürlicher Hunger wurde auch von den Klonen adaptiert, und ist nicht rein auf das Klonen aufgebaut. Auch ich hatte gerne und viel gegessen, ohne dick zu werden.
      Du brauchst jedoch die zusätzliche Energie, da dir Biomaterie fehlt. Vielleicht lassen sich einestages neue Arme und Beine erschaffen, die dich wieder vollständig machen.

      Du Slash Sumeragi, bist daher die echte Slash Sumeragi. Du bist heimgekehrt und hast deine Klonschwester besiegt und den Ort des Grauens und seinen Verursacher vernichtet. Ich, deine Mutter Sakura, bin glücklich, dich wohlauf gesehen zu haben, und stolz auf das, was du in deinem kurzen realen Leben erreicht hast. Ein letztesmal durfte ich dich in Gänze bewundern. Und obwohl wir die ganzen 18 Jahre Zeit zusammen waren, in der du im Tank aufgewachsen bist, wusste ich nichts über dich. Turner hatte alle meine Erinnerungen daran gespeichert.
      Doch eine Erinnerung konnte er niemals nehmen, eine geheime Datei, die niemand aus ich kannte. Und nun kenne ich ihren Sinn. Sie soll dir gehören.
      Das ist mein Geschenk an dich, meine kleine Slash.
      Leb wohl.

      Datai 01 - Bilddatei
      Sakura und Slash Sumeragi
      Alles gute zum ersten Lebensjahr
      Sakura und Slash Sumeragi.jpg
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    • Slash schluckte. Die Datei. Der Brief von ihrer Mutter ging ihr sehr nahe. Sie ist kein Klon, sondern das original. Sanft hob sie das Mädchen und gab es Nana. "sorry Mädels. Ich brauche etwas Zeit für mich." sie brauchte diese Zeit und wird neben dem helicopter fliegen. Sie verwandelte sich und ließ sich in die Lüfte fallen. Etwas hinter dem Hubschrauber flog Vita dann. In Gedanken an das, was sie erfahren hatte. Sie hatte kaum etwas mit ihrer Mutter zu tun gehabt und doch fühlt sie sich ihr verbunden. Sehr eng verbunden. Aber sie musste eine Entscheidung treffen. Nach einer Weile flog ghost neben ihr und sie teilten stumm den Schmerz. "ich werde meinen Weg weiter gehen." flüsterte sie leise. Sie hat ihre Mutter nicht wirklich kennen gelernt. Aber die Erinnerungen, die wenigen, die sie besitzt, wird sie in ihrem Herzen behalten. "ich komme mit dir. Vielleicht kann ich so am besten anderen helfen. Es ist auch ein Teil meiner Schuld, dass das alles geschehen ist. Ich bin bei dir." Vita nickte und kurz vor der Landung stiegen sie wieder in den heli.



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    • Einen Tag später zurück in New York

      Nach dem Maria ihren Vater auf seinem letzten Amtsweg begleitet hatte, waren Slash, Yori und Nana wieder zurück nach New York geflogen. Das kleine Mädchen, welches noch unbekannt war, wurde von Nana per Sondertransport nach Japan ausgeflogen, und zu einem Speziallabor von EZ gebracht. Dort würde man die kleine untersuchen und am Leben halten, bis sie wieder aufwachen würde. Ersten Schätzungen könnten Wochen oder Monate vergehen. Obwohl sie gesund aussah, hatte ihr Körper enorm viel durchgemacht.
      Einige Daten dazu waren ebenfalls auf dem Datenträger. Nana hatte die Nachricht für Slash isoliert und auf einen weiteren Datenträger überspielt, so das sie diese behalten konnte. Auch das Bild mit ihr als Baby auf dem Arm der Mutter die sie nie richtig kennengelernt hatte. Dennoch war sie die ganze Zeit für Slash da gewesen.
      Nach dem sich alle erstmal eine AGS Injektion verpasst hatten, hieß es erstmal ordentlich spachteln und dann ausgibig schlafen. Ihre Körper brauchten die Erholung und Slash erginge es nach ausreichend Schlaf sicher auch wieder besser.

      Nana und Yori arbeiteten an diesem Morgen tatsächlich relativ entspannt zusammen, und waren früher aufgestanden. Sie gingen einkaufen, frische Brötchen vom Bäcker, auch wenn das teurer war als jene aus dem TK im Supermarkt. Aber heute sollte auch etwas gefeiert werden, und da sollte man sich auch mal was gönnen. Außerdem meinte Nana, das es eh gesünder wäre.
      Dazu gab es noch Käse und Wurst, Marmeladen und andere leckere Aufstriche. Frisches Obst sollte auch nicht fehlen. Milch und Säfte und Kaffee, wenn Slash welchen mochte. Hier gab es eine Ausnahme - Fertigpulver aus dem Supermarkt, welcher wie bei Milchmixgetränken einfach eingerührt wurde, heiß und kalt genossen werden konnte.
      Dazu noch ein paar Müsli Rigel, Flakes und Eier. Nachdem Yori als Packesel missbraucht wurde, während Nana entspannt durch die Regale stöberte, half sie wenigstens die Getränke auf dem Rückweg zu tragen. Den Rest schleppte Yori.
      Als sie in der Küche alle abgeladen hatten starrte Yori sie an. " Naha, entweder bist du einfach nur zu faul, oder wir haben mehr gemeinsam, als du zugeben würdest. Der Einkauf war .... Folter, hahaha."
      Yori streckte sich und bog sich. Nana zuckte zusammen. Mit der etwas gemeinsam? Vielen dank.
      " Yori? Rede keinen Unsinn. Setze Wasser auf für Tee und Kaffee. Du bekommst auch gern wieder den Roten. Und dann bringt alle zum Tisch was gebraucht wird. Ich bereite soweit schon mal alles vor."
      Wie ein Zombie folgte Yori den Anweisungen und wenig später saßen sie bereits am Tisch und warteten. Nana hatte Slash geweckt und ihr gleich ne gerollte Scheibe Wurst auf nem Teller neben das Kopfkissen gelegt. Sie vermutete, das sie sie mit Essen locken konnte.
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    • Slash hatte die Nacht nicht alleine verbracht. Bevor sich Maria von den dreien getrennt hatte, hat Maria von slash eine keycard und den Code für die Wohnung bekommen. Irgendwann in der Nacht ist sie in die Wohnung gekommen. Slash hat sie eingeladen bei ihr zu übernachten und das hat sie angenommen. Und so wachten beide am nächste Morgen nackt und eng aneinander geschmiegt im 2x2m großen Bett auf. In decken und Kissen gewühlt, wachte slash auf. Noch im Halbschlaf stand sie auf und zog sich ein bigshirt an. Die Scheibe Wurst war schon weg, ehe der erste Fuß auf dem Boden war. So schlurfte sie in die Küche. "Kaffee....." murmelte slash wie ein zombie und goss sich erstmal eine große Tasse ein. Zwei bis drei Minuten danach kam Maria in die Küche. Komplett nackt. "Morgen...." murmelte die Tochter vom General müde. Wo hätte sie in der Nacht schlafen sollen? Yori hat das Gästezimmer belegt und Nana auf der Couch. Also blieb nur das Bett von slash übrig. Und slash selber wird noch etwas Zeit brauchen, um wach zu werden. Den Schlaf hatten alle gebraucht. Sie waren körperlich und seelisch einfach erschöpft gewesen.



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    • Das hätte ein epischer Moment in einem Film werden können. Maria kam splitternackt aus dem Schlafzimmer - und Yori und Nana wussten nicht, das sie da gewesen war. Nana hatte sie nichtmal im Zimmer bemerkt, als sie die Scheibe Wurst ausgelegt hatte. Nun starrte Yori wie eine perverse die sich an Nacktbildern im Netz ergötzte mit ihren starren Augen direkt auf Maria. Dabei sah sie eigentlich so aus wie immer, aber jetzt waren es nicht nur die Augen, die starr waren. Yori selbst wirkte wie in Stein gemeißelt. Dann aber hob sie ihre Tasse Tee und schlürfte lautstark.
      Nana prustete ihren Tee aus und hatte kurz laut gekreischt und leicht errötet die Augen zugekniffen. " Wahhh, w-w-was macht die denn hier? Und warum ist sie nackt ....."
      " Nahahahaaa....Flllaaaiiiiischhhh and Spicy. Guten Morgen.", warf Yori ein.
      " Yori! Das ist nicht witzig.", meckerte Nana zurück und griff sich an die Stirn. Das wurde ja immer schlimmer. Zuerst eine Verrückte die kleine Nager opfern wollte für irgendeine Art Begüßung, und jetzt rennt hier nen halbnackter Zwerg und ne splitternackte Riesin herum, und Yori findet das auch noch lustig, und gafft wie eine Perverse ohne den Blick abzuwenden. Gab es in diesen vier Wänden denn keinen Anstand und Niveau?
      " M-maria, zieh dir gefälligst was an! Haaaaaaach...ich will wieder nach hauseeeee....."
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    • Slash fuhr sich durch die Haare, aber sie blieben genauso durch einander, wie auch bei Maria. Langsam wurde sie wach und sah zu Maria. Kurz zuckte sie mit den Schultern. "soll sie auf der Straße schlafen?" fragte slash direkt und verstand das Problem von nana nicht. Maria sieht gut aus und braucht sich nicht zu verstecken. Und außerdem sind sie alle junge Frauen. Kurz nickte sie Maria zu, welche ging und kurze Zeit später in boxershorts und einem Shirt wieder kam. Slash setzte sich und leerte ihren Kaffee, ehe sie anfing zu fressen. Sie hatte gewaltigen Hunger. "Wann willst du zurück nach Japan?" fragte slash zwischen zwei bissen. Hier gab es für sie nichts mehr. Nichts hielt sie mehr in den Staaten. In tokio warten ihre Freunde. Freunde für die sie da sein will und auch kämpfen will, das hat sie beschlossen, aber erst will sie die Pläne der anderen wissen. Maria schwieg und trank ihren Tee. Sie hatte sich neben slash gesetzt.



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    • Nana überlegte kurz. " Hm, ich habe befohlenden Urlaub und soll euch noch ein wenig überwachen. Es dauert also noch ein paar Tage bis ich wieder heimatlichen Boden unter meinen Füßen spüre. Und ich hoffe doch sehr, die nächsten Tage mal etwas entspannter erleben zu dürfen."
      Keine Kämpfe und keine Verrückten und auch keine Nackten die urplötzlich aus Schlafzimmern krabbeln.
      Sie setzte ihre Tasse an und trank genüsslich einen milden Zitronentee.
      Yori drehte den Kopf - es könnte glatt aus einem Gruselfim stammen, wo eine Puppe sich plötzlich bewegt, das Gesicht jedoch starr bleibt.
      " Okay. Wer von euch beiden hats denn der anderen am härtesten besorgt?"
      Nana verschluckte sich und spie erneu den Tee aus, und hustete kräftig. Yori wandte sich ihr zu und klopfte Nana ein paar mal kraftvoll auf den Rücken. " Immer raus mit dem Kotzbrocken, naha ha ha."
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    • Slash verzichtete auf eine Antwort. Im Moment saß sie im Schneidersitz auf ihren Stuhl. Mit einer Salatschüssel voll mit Müsli, einer Menge Zucker und Milch. Sie hatte Hunger und konnte eine Menge essen, ohne dass sie zunahm. Ein Erbe ihrer Mutter. "okay. Ich würde dann mitkommen. Mich hält im den Staaten nichts mehr und will die Heimat mit meinen eigenen Augen kennen lernen. Ich muss nur ein paar Dinge hier noch erledigen." und das wären keine Kämpfe. Sie will mit ihrem Kollegen reden und in tokio eine neue Firma gründen. Eine Firma für Abriss, Ausbau und andere Dinge. Das ist ihr Plan. Und in den Staaten hielt sie wirklich nichts mehr. Nur eine seltsame Vergangenheit, die Teil ihres Lebens ist. Ein Teil, mit dem sie leben muss. "kann.... Kann ich mitkommen?" zögerlich und schüchtern kam die Frage von Maria. "ich will einfach nicht mehr alleine sein und Freunde haben, die ich nie hätte. Und ihr seid für mich Freunde. Tut mir leid, für die Probleme, die ich euch bereitet habe. Ich habe bei der us army gekündigt."



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    • Während Nana unter Yoris kräftigen Rückenklopfern litt und dankend die Hände hob, wandte sich Yori an Slash. " Hey, du glaubst hoffentlich nicht, das du mich so einfach los wirst, nahaha. Ich komme natürlich mit nach Japan. Ich will den Rest der Truppe kennenlernen und ich will mit echten scharfen japanischen Messern spielen, hahaha."
      Nana seufzte innerlich. Jetzt wollten die auch noch nach Japan. Slash würde das Land leerfressen, Yori die Bevölkerung abschlachten und Maria vermutlich lachend dabei slpitternackt durch die Gegend hüpfen.
      " Ouuhhh, Ryoko wird mich umbringen ..."
      Vermutlich würde sie Slash zu Tode knuddeln. Die Nachricht, das Slash kein Klon war, und sie nur einen Klon beerdigt hatten, hatte natürlich für Freude gesorgt. Dennoch war der Klon eben auch eine gute Freundin gewesen. DasSchöne daran war, das durch die Erinnerungsverpflanzungen auch Slash noch alles wusste, als hätte sie es selbst miterlebt. Daher war es im Prinzip eine Auferstehung von den Toten.
      Da fiel Nana etwas ein, wo sie Ryoko erwähnt hatte. Sie sollte ja zum Abschluss noch etwas erledigen - Sonderauftrag. Sie ging zu ihrer Tasche und wühlte darin rum, fand kurz darauf eine kleine Schatulle in der sich etwas gnadenloses befand. Damit ging sie zurück zum Tisch und öffnete die Box.
      " Ähm, nach beendigung meines Auftrages, sollte ich mit meinen neuen Teamkameraden und ....Freunden ... das Gemüse hier teilen. Zumindest vermute ich, das es Gemüse ist. Ich weiß nicht was es ist, aber sie sagte, das es gut schmeckt."
      Skeptisch sah Nana das ferig rote Etwas an.
      Yori sah es und hob die Faust. " Es ist Rot! Rot wie wunderschönes blutiges Fleisch das man soeben frisch herausgeschnitten hatte, hahaha. Ich nehme was davon!"
      " Und ihr zwei?", fragte sie und fing an ein Stück abzuschneiden, und gab es dann Yori, die es kaum abwarten konnte, schnitt dann für sich selbst auch schon ein Stück ab und teilte den Rest. Dann hielt sie den Teller zu den beiden hinüber.
      Yori warf sich die Narigari in den Mund und fing fröhlich an zu kauen. Nana biss zunächst nur einmal ab und kaute ein oder zweimal, ehe sie still sitzen blieb. Ein Schatten klebte in ihrm Gesicht, während Feuer ihre Sicht vernebelte - oder waren es Tränen? Ihre Stimme versagte und es kam nur ein kurzes Röcheln, welches einen Hustenreitz begleitete.
      Milch.... wo war die Milch?
      Yori kippte nach hinten weg und hechelte. Mit den Fäusten schlug sie auf den Boden, weigerte sich aber, die Schote auszuspucken. Den Kampf wollte sie nicht verlieren, und es war fast wie eine Belohnung, eine derartige Folter durchleben zu dürfen. Ohh dieser Schmerz, welcher einem den Kiefer wegschmolz, während sich die Atemwege schnürrten und das Feuer langsam die Speiseröhre hinab in den Magen kroch.
      Nana hatte ebenfalls die Fäuste geballt und den Kopf in den Nacken gelegt. Das Schicksal hatte erneut zugeschlagen. Ryoko hatte sie verraten und sich dem Teufel angeschlossen. Erneut musste sie leiden...
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    • Die kleine Frau sah erst auf und dann das rote in der Box. Moment mal, das sind doch? Sie kannte diese Bohne nur zu gut. Eilig nahm Slash was von ihrem Müsli. Die Reaktion wollte sie sehen. Slash kannte die Narigari nur zu gut. Sie hatte sie probiert und wusste, dass sie höllisch scharf sind. Als Yori und Nana diese roten Bohnen aßen und dann die Schärfe merkten, da konnte die kleine nicht mehr. Erst ein Prusten und dann ein Lachen von ihr. Sie sah die beiden an und ist komplett ins Lachen ausgebracht. Doch sie erbarmte sich den beiden an und gab ihnen Wasser. "oh mann. Ihr seid auf Ryokos ältesten Trick rein gefallen. War Lustig." Und wie. Maria selber hatte abgelehnt. Sie hatte keine Lust auf Bohnen. Davon hat sie als Kind zu viele gegessen, doch sie half bei den beiden mit. Wasser und Brot. Damit die Schärfe verschwindet. Doch für die kleine Slash ist das ein Riesenspaß. Sind die beiden tatsächlich auf den alten Trick reingefallen. "Wobei Ryoko jemand andern schärfer findet."



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Nana trank zuerst etwas Wasser und kaute dann auf einer Scheibe Brot herum. Dann folgte noch ein Glas Milch, aber ihr Mund brannte immer noch ein wenig. Sie war ganz verschwitzt und fächelte sich etwas Luft zu. " Was zum Teufel ... ist das für ein Zeug?" Und was meinte Slash mit Trick? Ryoko tat sowas also öfters? War das eine Art Aufnahmeritual oder wollte man etwas anderes damit testen? Das würde sie ihr noch büßen.
      Yori hingegen lehnte die Hilfe ab. Ferner verlangte sie die beiden anderen Stücke die noch übrig waren, nahm eines in die Hand und starrte es an. " Folter .... Schmerz ....Leid und Frühstück in Kombination. Naha, ich mag diese Ryoko jetzt schon."
      Und das nächste Stück wanderte in ihren Mund und sie fing fröhlich an zu kauen, kippte wieder nach hinten und gurgelte, schlug erneut mit den Fäusten auf den Boden und zuckte hier und da ein wenig, während Tränen ihre starren und inzwischen stark geröteten Augen verließen.
      Vielleicht genoss sie es einfach, oder sie wollte sich abhärten um Ryoko eins auszuwischen. Vermutlich Ersteres.


      Paris - Krankenhaus

      Kanade und die anderen hatten einen kleinen Gedenkgottesdienst abgehalten und Yukiko hatte ein paar Gebete und Worte gesprochen für die Opfer vom Anschlag. Diese Wunde würde sich niemals vollständig schließen, denn sie würde nun ein Teil in den Geschichtsbüchern der Welt werden. Die Schäden jedoch ließen sich beseitigen und die Bauten ersetzen. Das Menschenleben welches verloren ging jedoch nicht.
      Kanade stand auf dem Dach des Gebäudes und spähte hinüber zur Stadt. Sie wirkte so leer, seit der Eifelturm nicht mehr da war. Es war ja nichtmal mehr einer der unteren Füße vorhanden. Vollständig vernichtet. Und auch die beiden anderen Orte, welche beschossen wurden, schienen einen dunklen Schatten über sich her zu ziehen.
      Kanade schwor Rache. Sie hatte es schon erwähnt.
      In wenigen Stunden würden sie nach Deutschland verlegt werden. Der Privatjet war schon gebucht. Masa, Shadow, Ruby und Miyu waren zum Hotel gfahren, um die Sachen abzuholen.
      Stella und Yukiko hatten das Krankenhaus wieder verlassen. Es blieb ihnen überlassen, ob sie MF nach Deutschland begleiten würden, oder hier blieben. Vielleicht flogen sie auch zurück nach Japan. Aber, auch sie würden sich sicher gerne Rächen. Kanade hatte es erwähnt und ihnen diese freie Entscheidung gelassen.
      Ihre Zähne knirschten, als sie über die Stadt blickte. Aus der kleinen tollpatschigen und wehleidigen Kanade war nun eine gnadenlose Rächerin geworden. Den Teil, den Frankie vermutlich noch nicht an ihr kannte. Ihren dunklen Teil. Würde sie damit klar kommen, wenn sie sehen würde, wie sie als Voice die Feinde ohne Gnade töten würde?
      Ihr Handy surrte und sie bekam eine Naxhricht. Kurz zogen sich ihre Mundwinkel zu einem Lächeln hoch. Es gab wohl Neuigkeiten zu Slash. In den USA gab es wohl auch Probleme und sie hatte diese gelöst. Sehr gut. Vielleicht waren es ja auch Verbündete von diesen Terrortussen.
      Also gut. In Deutschland würden sie trainieren und etwas ihre Köpfe frei bekommen. Kanade hatte schon einen Plan. Jeder sollte seinen BO Wert um mindestens 250 steigern, und das schnellstens. Das bedeutete viele Verwandlungen und auf maximaler Kapazität die Fähigkeiten anwenden. Ohne AGS sicher der schnellste Weg ins Altenheim, oder unter die Erde, aber dank dem Wundermittelchen waren ihnen diese Türen nicht versperrt.
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    • Slash schüttelte nur den Kopf. Da wird sich Yori bei Ryoko die Zähne ausbeißen. "nein. Die Narigari nascht sie eben halt mit gerne. Und Yori. Du solltest etwas aufpassen. Wo ihre Frau zuschlägt wächst kein Gras mehr." Sie seufzte und sah Nana an. Yori wird so ihre Probleme haben, wenn sie weiterhin diese Tour fährt. Doch nun lächelte sie Nana an. "Die Narigari sind das schärfste, was es gibt." Erläuterte Slash und streckte sich und gähnte erneut. Sie war immer noch müde. Genauso wie MAria. Aber sie sah es auch bei den anderen beiden. Tja. Verbringen sie eben den Tag im Bett.


      Paris:

      Frankie war bei Kanade. Sie fühlte genauso wie Kanade und selber ist sie auch nicht gerade ein Engel. Sie hatte auch schon andere getötet. Sie war im Schatten und beobachtete die andere. Das Gefühl von Rache. Sie konnte es sehr gut verstehen. Sie fühlte genauso. Unschuldige Menschen wurden einfach so wie Vieh abgeschlachtet. Das kann sie so nicht stehen lassen. Langsam ging sie an ihren Rücken. "Lass deinen Hass und deiner Trauer ruhig freien Lauf. Du bist nicht alleine, Kanade, denn ich fühle genauso." Jeder hatte seine dunkle Seite und etwas in ihr sagt, dass Matael und Midnight sich ebenfalls an der Jagd und Frankie fühlte nicht das erste mal so. Ihr Codename ist nicht umsonst Dark Angel. Sie hatte zwei Seiten einer Münze. Sie hatte sowas auch schon oft genug erlebt. Den zweiten Teil des Satzes sagte sie nicht. Sie wusste, dass sie es nicht sagen brauchte. Kanade wird die Wut, die Trauer und den Zorn nutzen, um die Jagd zu bestehen, aber sie wird sich nicht von dem Gefühl leiten lassen. "ich werde euch begleiten. Jeder hat eine dunkle Seite und es ist Zeit, diese hervor zu holen." Ihr Entschluss steht fest. "Und ich werde nicht auf der Ersatzbank bleiben und zu sehen, während ihr die Mörder jagt."



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Zwei Tage später in Deutschland
      Berlin - 5 Sterne Hotel Radisson Blu

      Der Winter hatte hier in Deutschland noch seine Klauen ausgestreckt, und alles war in Weiß gehüllt, auch wenn die Stadt größtenteils eher matschig grau wirkte. Zumindest im Straßenverkehr. Glatte, vereiste und verschneite Gehwege, die regelmäßig geräumt wurden. Dichte graue Wolken und ein etwas trüberes Tageslicht gepaar mit kalten Minus 3 Grad, hatten die Mädels begrüßt, als sie aus dem Flugzeug stiegen und zum Hotel fuhren.
      Seit knapp 20 Jahren gab es hierzulande wieder richtige Winter die meist bis in den April hielten. Dieses Jahr war es zumindest noch der März, der eine Schneedusche abbekommen hatte.
      Zumindestens im Hotel war es schön warm.
      Und noch etwas gab es im Hotel - den Zugang zu einem unterirdischem Komplex, einem Geheimlabor von EZ. Hier würde man Ruby nochmals genauer untersuchen und alle würden in größeren Trainingsräumen ihre Fähigkeiten verbessern können. Trotzdem wären auch Auszeiten wichtig, weshalb es auch Stadtbesichtugungen geben wird.
      Miyu und Ruby saßen im Hotel Cafe und blätterten in einigen Info Zeitschriften. Mit nem Übersetzer konnten sie sogar die Texte lesen, auch wenn es etwas umständlicher war.
      Miyu kicherte plötzlich. " Hihihi, hattest du gewusst, das es in Berlin ein extrem langjähriges Bauprojekt gab? Es begann 2006 und endete 2045. Die Politik hatte sich Jahrzehnte zum Affen gemacht und unzählige Steuergelder verschlungen. Und das Lustigste, 2049 wurde er dann komplett abgerissen - in nur 6 Monaten und für einen Neubau alles geplättet. Dieser dauerte nur 8 Jahre und ist nun der offizielle BER in Berlin mit neuster und modernster Technik, und bis heute ein Vorreiter in Sachen Flugplätze."


      Kanade Wintermantel
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      Kanade und Frankie waren zur Zeit in der Stadt unterwegs. Es war bereits dunkel und sie hatte eine kleine Erkundungstour hinter sich. Am Alexanderplatz endete ihre Tour und jetzt saßen sie in einem deutschen Burger King und probierten mal aus, ob es tatsächlich gleichbleibende Qualitäten gab, oder Unterschiede feststellbar waren. Zumal manche Fastfood Restaurantes in anderen Ländern gern etwas vom allgemeinem Plan abwichen - so auch in Japan.
      Beide saßen nun an einem Tisch an einer Fensterecke und packten die Tüte aus. Kanade hatte sich einen King Alex bestellt. Auch Big Alex genannt. Ein recht großer Burger mit typischem deutschen Rindfleisch, gemischtem Salat, Dressing und Soßeencreme. Dazu kamen noch einfache Hamburger und ein paar Nuggets und eine große Cola.
      Als Kanade den Alex auspackte, wurden ihre Augen groß. " Uhhhh, der ist ja ... riesig.", sagte sie erstaunt und hob die Hände in die Höhe. Danach folgte erstmal das Handy und es wurden drei oder vier Bilder geschossen.
      " Ich werde nicht verlieren! Auf gehts."
      Sie kämpfte erstmal damit den Burger richtig in die Hände zu nehmen und biss dann herzhaft hinein. Links und Rechts am Mund war sie sogleich verschmiert und die Wangen aufgeplustert, kaute sie genüsslich und sah zufrieden aus.
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    • Ruby sah auf und kicherte. Sie hatte es im Unterricht gehabt. Das hatte damals dazu gesorgt, dass einige Firmen pleite geworden sind und auch politisch für einigen Wirbel gesorgt hatte. "und wusstest du, dass hier in Berlin eine der größten deutschen Punkbands gegründet worden ist?" fragte sie grinsend. Sie hat ihre Liebe und ihre Musik. sie ist einfach glücklich. Im Hotel Café hatte sich Ruby mit den Kopf auf Miu ihren Schoß gelegt. Es ist ihr egal, was andere dachten. "und seit Oktober 2017 dürfen in deutschland sogar gleichgeschlechtliche Paare heiraten. Wollen wir es probieren?" Eigentlich will sie Miyu nur necken. Und sie machten es gegenseitig und mit Spaß. So zeigte Ruby, wieviel ihr Miyu bedeutet. Kleine Neckereien, welche die Beziehung mit Freude erfüllen.


      Frankie grinste Kanade an. Egal, wie dunkel ihre Seele ist. Sie wird sich in gewissen Dingen nie ändern. Und dafür mochte Frankie die Sängerin sehr. "hey du hast da was." mit einer Serviette wischte sie ihr die Reste ab. Den heutigen Tag haben sie mit dem Besichtigen der Sehenswürdigkeiten genutzt. Der Reichstag. Das Brandenburger Tor. Doch noch eines hatte sie vor. "Was hältst du davon, wenn wir einen der Underground Touren?" Durch die Katakomben der Stadt. Das wäre mal was anderes. Am gestrigen Ankuftstag hatte Frankie sich über die Stadt erkundigt. Seit rund 2 Jahrzehnten ist sie eine Sportstadt. Masa wird sich den Teil der Stadt vermutlich ankommen. "und hier wird auch der Echo verliehen. Einer der wichtigsten Musikpreise Europas."



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      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Kanade ließ sie wie ein kleines Kind die Wangen und Mundwinkel säubern, nur um nach zwei weiteren Bissen wieder verschmiert zu sein.
      " Untergrund Touren? Wir sind doch selber schon ganz unten angekommen. Das reicht mir eigentlich.", meinte sie und biss erneut ab. Außerdem war morgen eh keine Zeit für sowas. Heute abend wird noch entspannt, und morgen hart trainiert.
      Der Echo. Ein Preis, den Kanade auch gern gehabt hätte. Aber derartige Preise waren nun ins Unerreichbare gerückt. Aber dafür würde sie noch einen anderen Preis kassieren. Das war sicher.
      " Gehen wir lieber zwischendurch noch ein wenig deutsche Küche genießen. Auf die Laborkantine habe ich keine Lust, auch wenn wir da so ein komisches Wasser bekommen, das angeblich schon Ryoko und Co. bei ihrem Training genießen durften, und Mineralstoffe liefern. Es schmeckt nicht. Ich will lieber soetwas wie Kassler und Sauerkraut probieren. Soll angeblich gut schmecken."


      Miyu zuckte leicht, als Ruby von einem Heiratsversuch sprach. Sie kniff ihr in die Wange und zupfte ein wenig. " Hör auf mich zu ärgern. D-das wäre doch eh viel zu früh und zu unüberlegt. Trink lieber deine heiße Schokolade, bevor sie kalt wird."
      Schnell schnappte sich Miyu ihre Tasse und schlürfte einen Zug.
      Auf dem Tisch stand noch eine Portion Currywurst mit Pommes. Sie hatten sich das als Testessen bestelt. Schmeckte gar nicht so übel - wenn man die Wurst wegließ. Trotzdem fruchtige Soße und leicht scharf. Gut gewürzt. Sie nahm eine Pommes, die verflucht lang war, bestimmt 15 cm.
      " Uiii, ein Monster."
      Hm, zeit für eine kleine Spielerei. Die eine Seite mit Soße, die andere mit Majo. Fehlten nur noch zwei Münder.
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    • Noch immer kicherte Ruby. Sie liebte es eben, Miyu manchmal etwas zu necken und steckte ihr die Zunge raus. Trotzdem trank sie ihren Kakao. Er war wirklich gut. "Wollen wir uns das Monsterteil teilen?" fragte sie lieb. Schnell hauchte sie ihr einen Kuss auf den Mund. Es war keiner zu sehen. Also nutzte sie die Chance, ihrer liebsten einen kurzen, aber liebevollen Kuss zu geben. Sie wusste, dass Miyu es nicht ganz so mag, wenn Zärtlichkeiten so offen zur Schau gestellt wird, aber das respektierte sie.

      Frankie dachte kurz nach. Sie sind hier am Alex. "Du willst also deutsche Küche. Du weißt aber schon, dass die Berliner Küche etwas anders ist als wie zum Beispiel in Hamburg oder München?" An diesen unterirdischen Komplex will Frankie erstmal nicht denken. Im Moment will sie einfach nur die Zeit mit ihr verbringen. "In der Nähe gibt es ein gut bürgerliches Berliner Restaurant. Das sogenannte Kartoffelhaus. Die haben Spezialitäten aus der Gegend und gibt es schon seit rund 100 Jahren. Was hältst du davon?"



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    • " Ein Kartoffelhaus? Hmmm, da gehen wir morgen alle nach dem Training essen. Und ja, die Küche ist doch immer sehr verschieden, von Land zu Land und auch Region."
      Belehrend inklusive Blick schüttelte sie den Zeigefinger vor Frankie. " Das weiß doch jedes Kind."
      Kanade hatte zwar nicht wirklich Ahnung, aber so tun als ob brachte sicher auch Punkte. Aber so ganz unrecht hatte sie auch nicht.


      Miyu kicherte. " Nya, aber doch nicht so."
      Sie blickte leicht nervös nach links und rechts. Zum Glück gab es hier nicht so viele Menschen. Sowas war ihr immernoch peinlich. Obwohl man es bei ihr sicher nicht erwartet hätte. Sie nahm die Majo Seite in den Mund und schaute zu Ruby, quetschte dann zwischen den Zähnen ein " Jetzt du die andere Seite " hervor.
      War das hier eine Art Pommes Mikado Knutschspiel? Mal was neues.
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