[2er RPG] Cybergirl Warriors - Mystical Flux World Complex

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Slash schnappte sich den Kragen von Yori. "ist gut jetzt. Der hat seine Lektion gelernt. Heb dir deine energie für andere auf." und das meinte sie im ernst. Es wird noch schwer genug, diese Spinner hoch gehen zu lassen. Und sie hatte auch shcon eine Idee. Es ist nur eine vermutung, dass general Strokes mit drin hängt, aber sie konnte eh noch nie das Militär leiden. Sie zog Yori mit und im Laufe des Abends kam auch ihre AGS lieferung. genug AGS für sie und Yori. Selber spritzte sie sich eine ladung. Danke Ryo-chan. Dachte sie leise und gab auch Yori eine LAdung. "Es hilft dir, deine Kräfte zu regenrieren." DAnn was essen und was trinken. "Meine Idee ist es, den einen oder anderen Stützpunkt der US Army zu.....besuchen. Ich finde es mehr als zufällig, dass nach dem Angriff der Tante mit dem Cybot, rein zufällig so eine pressemitteilung kommt. Ich vermute mal, wir sollten den Typen mal ein bisschen aus der reserve locken." Sie grinste. Sie sind an der ostküste und hier gibt es so einige Stützpunkte der Army, Navy, dem US MArine Corps und der Luftwaffe. Und sie sah Yori an. Sie haben freie Hand und die USA zählen sowieso als Kriegstreiber und dass sie jetzt die Chance nutzen, um einen neuen Krieg um Ressourcen zu führen. Diese Suppen, will slash ihnen versalzen. "ich werde mich offen zeigen und hoffen, dass sie uns so auf die Spur bringen."



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Yori protestierte noch lautstark, als Slash sie von ihrer Folter abhielt, beschimpfte Slash noch als Spielverderberin. Mit einem vielsagendem Blick warnte sie den Typen noch und sprach ihm noch sein unverschämtes Glück aus, das die Kleine hier seine letzte Rettung war.
      Dann gingen sie fort.
      Yori bekam das Glück Slash kleine Bruchbude besuchen zu dürfen. Da waren dann diese AGS Ladungen, die per Express geliefert wurden. Yori bekam auch eine. " Cool, Drogen, nahaha."
      Das war natürlich nur ein Witz. Slash erklärte kurz, das es den Alterungsprozess der Zellen rückgängig macht, nachdem diese vom CV in Energie und neue Materie konvertiert wurden, und wieder zurück. So funktionierte das also mit der Verwandlung.
      " Und wenn ich dir helfe, bekomm ich mehr von dem Zeug? Genial."
      Dann sprach Slash von den Armee Stützpunkten und das sie sich offen zeigen wollte. Das würde wohl ein kleiner Privatkrieg werden. " Nichts dagegen ein paar Soldaten zu grillen. Die sind schließlich dafür zur Armee gegangen. Und notfalls eben ab in meine kranke Fantasie, hahaha. Dann kannst du dich furchtbar austoben und ALLES ZERSTÖREN, nahahaha."
      Sie hiet beide Fäuste geballt leicht in die Höhe, als sie den letzten Satz formulierte.


      Dr. Turner
      Er hatte bereits die Information erhalten, das Aki nicht mehr lebte. Er war etwas sauer. Schließlich steckte Arbeit in dem Klonprozess, und Aki war eine gute Kämpferin gewesen. Und Strokes war für den Verlust verantwortlich. Anstatt Aki mit dem Bluit zurück zu schicken, schickte er sie auf eine Selbstmord Mission. Aki musste gegen zwei Cybergirls antreten, und das musste ja übel enden.
      Er rief den General an, und als das Bild auf dem Monitor erschien, schnauzte er den General an.
      " STROKES! Ich hoffen sie können mir zufriedenstellend erklären, warum ich eines meiner Cybergirls verloren haben. Wieso haben sie Aki auf eine derartige riskante Mission geschickt? Meine Anweisungen waren doch klar. Sie hätten ihr Unterstützung zukommen lassen müssen. Verfluchte Scheisse. 100 Millionen in den Sand gesetzt. Genau so viel hat sie gekostet. Das ist ihr Geld. Und ich warne sie, schicken sie nie wieder meine Leute ohne meine Erlaubnis auf absurde Missionen. Denken sie an ihre Tochter. Es wäre unvorteilhaft, wenn unsere Zusammenarbeit irgendwie beendet werden sollte."
      Ein wenig Drohen sollte drin sein. Spätestens bei seiner Tochter würde er sicher klein bei geben.
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    • Slash sah Yori an und sagte nichts dazu. Aber wir bleiben in unserer Welt. Es ist besser, wenn sie mich auf den Kameras auf nehmen. Schließlich wollen wir sie aus der reserve locken, damit sie uns zu dem Typen führen." Sie lehnte sich zurück und fras förmlich ihren eigenen Kühlschrank leer. Die Typen waren trotzdem Zivilisten und sie hatten ihre Lektion gelernt. Und nicht sie ist es, die den privaten Kleinkrieg angefangen hatte. Slash und Yori warteten noch zwei Stunden, ehe sich Slash wieder verwandelte. Sie wird mitten in der Nacht angreifen. Die Stützpunkte sind sehr gut überwacht. Sie selber wird Yori außerhalb absetzen und dann einen Frontalen Angriff starten und so viel Zerstörung wie möglich anrichten.


      General Strokes:

      Er dachte nach, als sich die Verbindung zu Dr. Turner herstellte. Er sah auf und lies den Doktor erstmal wettern. "Sind Sie fertig? Ich habe statt Aki Maron zu Ihnen geschickt. Maron ist stärker und ebsser ausgebildet. Sie ist ein besserer Sicherungsposten als die andere und außerdem sagt mir etwas, dass unsere Zielperson auf den Weg zu uns sein wird. Im Schlepptau ein anderes cybergirl. DAdurch ist der Verlust wieder ausgeglichen und Sie haben neben Eurem verlorenen gegangenen Kind noch ein weiteres Cybergirl für Eure Forschungszwecken. Und diesen Verlust habe ich auch bedacht. Schauen Sie auf ihre Konten. DA müsste aus mehreren Quellen eine Gutschrift und ein Bonus zu sehen sein." Natürlich dachte er an seine Tochter und dass sie geheilt werden langsam stand er auf und drehte sich mit dem Rücken zu der Videokonferenz. Er blickte in den Raum, wo seine Tochter im Hackmodus im Tank ist. "ich denke an meine Tochter, doch wie Ihr auch wisst, dass die Entscheidungen bei der Forschung bei Euch liegt und ich übernehme die Missionen und teile die Soldaten so ein, wie ich es für richtig halte. Kleinen moment bitte." Er bekam eine Information, dass eine der Stützpunkte angegriffen wird und ein Lächeln erschien auf seinen Lippen. Er schaltete die Livebilder zu dem Doktor. "Wie Sie sehen, können wir jetzt unsere richtige Falle aufstellen um beide zu fangen. Es ist Tragisch, dass damals unser Kampfcyborg entkommen konnte und das Programm offiziell eingestellt worden ist, aber die Welt ändert sich. Unsere Regierung wird schon noch sehen, dass sie die Kamüpfcyborgs brauchen, wenn sie weiterhin ihre Macht in der Welt beibehalten wollen."



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    • Turner nickte. " Ja, die Zahlungen sind eingegangen, inklusive Bonus. Und ich nehmen das Geschenk Maron als Ausgleich an."
      Dann kam die Nachricht, das ein Stützpunkt angegriffen wurde. Turner grinste, hob aber mashnend den Finger. " Ich habe jetzt keine Leute in der Nähe, General. Ich verlasse mich also auf ihre Arsenal. Aber bedenken sie eines, es hat oberste Priorität, das Vita lebend zurück gebracht wird. Sie können sie aber beschädigen und gern auch Kampfunfähig machen. Nur töten ist nicht erlaubt."
      Das Bonusgeld war ein willkommendes Geschenk. Und Aki war eh nicht zu gebrauchen, aber wenn masn dick auftrug, so konnte man mehr erreichen. Gewinn für die Forschung. Aber die anderen Cybergirls, die waren ihm wichtig. Zumindest eine davon. Der Rest konnte notfalls auch geopfert werden.


      Yori hatte sich noch nicht verwandelt und als Vita sie absetzte, sagte sie noch kurz, das sie mal warten sollte. In der Nähe gab es einen Kiosk. Da rannte Yori hin und kam kurz darauf mit einer Dose Popcorn wieder.
      " Haha. Wenn ich schon nicht mitmischen kann, will ich mir das Spektakel aus guter Position und mit etwas Futter anschauen können."
      Yori wurde natüröich auf einen hheren Gebäude wieder abgesetzt, damit sie mehr Überblick hatte. Dann konnte Vita los legen.
      Yori selbst setzte sich auf die Brüstung und ließ die Beine baumeln. Zufrieden griff sie in die Dose und stopfte sich das Popcorn in den Mund.
      " VITA VOR - NOCH EIN TOR, Nahahahaha."
      Ein Vogel, oder eher eine Taube flatterte neben Yori, weil sie das Popcorn erspäht hatte. Um diese Zeit was leckeres, das musste man ja versuchen. Yori spähte zu dem Federvieh und lockte sie. Gerade als der Schnabel sich ein Stück ergatterte, packte sie zu und riss dem Vogel den Kopf ab und tat so, als würde sie ein Glas Wein auskippen.
      " Oh ihr schadenfrohen Götter der Hölle, nehmt dieses Opfer, auf das heute viel Blut vergossen wird. HA HA HA."
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    • Strokes grinste. Das Geld kam ja nicht von ihn persönlich er hatte so seine Mittel und Wege und dieser Stützpunkt ist eine reine Falle. "Ich weiß, Doktor. Diese Basis hier ist wie eine Bärenfalle. Hier sind genug Cybots mit besonderen Fähigkeiten, welche sich um die Gäste kümmern können. Und Maron leihe ich Ihnen nur aus. Sie ist eine unserer Commander." meinte er freundlich. Der Stützpunkt gehörte mit zu seinem Plan. Soldaten, die ihr Leben lassen können. Verzichtbare Soldaten. Soldaten, die man an jeder Ecke des landes bekommt. "Aber ich bin froh, dass wir uns trotz Differenzen gut verstehen. Und ich hoffe, dass ich Ihnen neben Slash noch ein anderen Mädchen geben kann. ich melde mich bei Gelegenheit. Aber erst habe ich noch so einiges vor zu bereiten. Strokes Ende." Er behielt seine Gedanken für sich und setzte sich wieder. Über die Tastatur übergab er seine Befehle, wie sie sich verhalten sollen. Den Angriff wird er wieder der Terroristengruppe in die Schuhe schieben, welche Schläfer in der US Army hatten. Das wird das Volk auf wiegeln und eine Menge neuer Soldaten bringen.


      Vita ging über den Stützpunkt. Sie wusste genau, dass sie gefilmt worden ist. Brennende Panzer. Abgestürzte kampfhelis. Tote Soldaten. versenkte Schiffe. Das war alleine ihr Werk. Nachdem sie Yori abgesetzt hat, ist sie in die Luft gestiegen und hat mehrere Kugeln auf den Stützpunkt gefeuert. Ohne Rücksicht auf Verluste. Einige Panzer hatte sie mit ihrem Raketenhammer zerstört. genauso wie die Kampfhelis. Die Schiffe hatte sie mit den riesenkugeln versenkt. Nun ging sie über den Stütztpunkt und sah einen Corporal der Armee. Er lebte noch und wird auch nciht drauf gehen. Das ist sehr gut. der perfekte Bote für ihre Nachricht. Sie hob seinen Kopf hoch und funkelte ihn wütend an. "bestellt schöne grüße an General Strokes. Ich werde ihn finden und dafür sorgen, dass ich endlich meine Ruhe habe. Es liegt an ihn, wie schnell ich ihn finde. Bis dahin werden deine Kameraden sich über meinen Besuch freuen. verstanden? Richte das deinem Boss aus. Ich bin verdammt wütend." Dann lies sie ihn fallen und ging langsam vom Stützpunkt. Im Schatten der Bäume und dem brennenden Stützpunkt verwandelte sie sich weider zurück. Sie grinste und sah Yori an. Mit Yori wird sie später noch über einige Dinge reden, aber im Moment ist sie auf einem Kreuzzug. Auf einem Kreuzzug gegen den general und sie wird ihn finden und zur Strecke bringen. "Bin mal gespannt, ob sie meine Botschaft kapiert haben. Und wenn nicht? Es gibt noch genug Stützpunkte."



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    • Yori sprang und jubelte mit jeder Explosion und lachte dabei wie eine verrückte. Das war Eleganz der Zerstörung. Bei der Armee konnte man durchaus alle Kräfte roh walten lassen.
      Dann irgendwann wurde es ruhiger und Yori beschloss das Gebäude zu verlassen. Yori stand in der Nähe zwischen einigen Bäumen als Slash auf sie zu kam.
      " Hehe, jetzt ist mir auch schon klar, warum ich nicht mit machen durfte. Aber es hat trotzdem Spaß gemacht."
      Und das Opfer wurde erhört. Tauben waren doch mal zu was gut, außer um Dächer vollzuscheissen.
      Jetzt war die Frage, wie es weitergehen sollte.
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    • Slash grinste. Sie hatte was vor und wenn sie es richtig angeht, dann würden sie Strokes finden. Und er wird ihr die Antworten geben, da bis jetzt er der einzige ist, der Informationen zu ihr hat. Infos zu ihrem Leben. "Er wird sich direkt mit seinem General in Verbindung setzen. Entweder elektronisch oder eben persönlich. Wobei persönlich mir am liebsten wäre. weil dann könnten wir ihn folgen und beobachten." und sie grinste breit. Sie dachte, dass der Plan simpel und gut ist. Aber an ewailige Probleme denkt sie nicht, aber das war schon immer so. Sie kümmert sich erst darum, wenn es eintrifft und macht sich vorher keinen Kopf um das Thema.


      Strokes:

      Er lies sich von Dr. Turner auf den neusten Stand bringen, so wie er den Arzt informierte, als eine Nachricht ihn grinsen lies. Na also. Die Falle zieht sich langsam zu. Diese Basis hier, wird die Mausefalle für das Kind sein. "Verstanden. Bringt ihn mit einem Prioritätflug hierher. Phase 2 läuft jetzt an." Er stand auf und sah Dr. Turner an. "Es ist soweit. Das Kind macht den ersten Schritt nach Hause."



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    • Turner nickte. Er hatte den General mit einigen Informationen zu Slash versorgt, das ist richten. Das meiste und wichtigste jedoch blieb geheim. Zumindest die Klonarbeiten konnte er ja weiterleiten, und das Slash nun mal in Turners Labor hergestellt wurde, auch wenn ihre Erinnerungen einen anderen Ort zum Aufwavchen gespeichert hatten. Eben den beim Militär.
      " Sehr gut. Ich verlasse mich auf sie, Slash lebend zurück zu bringen. Und da wäre noch etwas. Wenn sie eine gute Soldatin opfern könnten, würde ich gerne einen CV Infekt Versuch unter besonderen Bedingungen ausführen. Ich benötige dafür nur spezielles Personal. Eine einfacher Bürgerin wäre unangemessen."


      NY - nächster Tag
      Nana Sakai

      Die USA. Nana war ganz begeistert von der Stadt New York. Nicht so gewaltig wie Tokyo, aber viele hohe Gebäude auf engstem Raum. Und mal ne andere Kultur zu besuchen war sicher auch schön. Ein paar Stunden würde sie schon abzwacken, wenn ihr Auftrag erledigt wäre, und die Kaufhäuser aufsuchen. Ein paar Andenken sollten von jeder Reise mitgebracht werden.
      Nun stieg sie aus dem Taxi und sah nochmals auf den Zettel. Dort stand die Adresse von Slash drauf. Es war früher Nachmittag gegen 15 Uhr. Slash sollte ja daheim sein, da sie sich von der Arbeit frei genommen hatte. Und wenn es stimmte, war da noch ein weiteres Cybergirl, das sich regelmäßig bei Slash aufhielt - seit kurzem.
      Sie folgte den Wegen und fand schließlich das Gebäude, begab sich hinein und stand wenige Minuten später vor Slash Tür.
      " Ah, hier ist es. Na dann mal flink die Klingel gedrückt."
      Sie hatte nicht viel Reisegepäck dabei. Eine große Tragetasche und reichlich Geld um alles vorort notfalls besorgen zu können. Die Unterkunft war bei Slash geplant, und daher kostenlos. Im Ausgleich hatte sie nen Beutelvoller Tee Sorten mitgebracht. Und sie freute sich schon auf ein amerikanisches Teehaus. Was man da wohl noch alles finden würde?
      Jedenfalls hoffte sie, das der Auftrag nicht im Grab enden würde.


      Name: Nana Sakai
      Name Cybermodus: Spirit
      Organisation: Enigma Zero
      ID: NSD-155-752-EZC
      Blutgruppe: B Negativ
      Akkuleistung CHB-BO: 8200
      Status 0: Standardverwandlung - Nicht mehr vorhanden
      Status 1: Overload - Nicht mehr vorhanden
      Status 2: Hyperload - Nicht mehr vorhanden
      Status 3: Ultraload - Aktiv
      Geburtsdatum: 01.12.2053
      Alter: 20
      Größe: 1,59
      Statur: Schlank
      Augenfarbe: Deep Purple
      Augenfarbe Cybermodus: Blau
      Haarfarbe: Braun
      Haarfarbe Cybermodus: Blau
      Charakter: Nana ist eigentlich eine eher ruhige Person die am Tag viel Tee trinkt. Zudem ist sie sehr ordentlich und hält ihre Wohung sauber. Sie ist zudem neugierig und etwas Buchvernarrt und schaut gern die technischen und wissenschftlichen Sender im TV oder forscht im Netz nach. Wissenschaftliche Bücher gehören in ihrem Regal dazu. Auch studiert sie Medizin und will einestages als Ärtzin oder Wissenschaftlerin arbeiten. Das spiegelt sich letztenendes auch in ihrem Cybermodus wieder, da sie eine Art Unterstützungseinheit ist. Diese Tatsache sorgte dafür, das sie ihren Cybermodus tatsächlich mag. Auch wenn es manchmal zu Kämpfen kommt. Auch mag sie EZ, da sie dort zukünftig im Gebiet der Forschung tätig sein kann. Ein gut bezahlter Job ist auch wichtig, und wenn sie CG`s dadurch helfen kann, sowieso. Gelegentlich hilft sie mal in Akagis Praxis aus und sammelt erste Erfahrungen mit Patienten.
      Ein auffälliges Merkmal ist die Brille die sie trägt. Sie ist leicht verändert auch im Cybermodus vorhanden. Sie kann zwar normal sehen, nutzt die Brille aber für ihre Arbeiten und als Telefon bzw. Minicomputer. Irgendwie hatte der CV bei der Infektion das berücksichtigt und ihren Körper entsprechend ausgestattet.

      Art: Support / Scanner
      Aussehen Normalmodus: Bildquelle Pinterest
      00 Nana Sakai.jpg

      01 Nana Sakai.jpg
      Kleidung: Relativ normal gemischter Bestand entsprechend der Jahreszeit. Meist gern leichte Pullis oder Blusen, Röcke, Jeans oder Cargohosen. Besitzt aber auch einen persönlichen Kittel für ihr Studium. Letztenendes muss es bequem sein, was sie trägt.
      Aussehen Cybermodus: Bildquelle Pinterest
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      Herkunft: Tokyo Nerima
      Ihre Eltern starben als sie noch klein war. Lebte in Nerima bei einem Verwandten. Der war ein Verbrecher und sitzt nun im Knast und sie hat kein Interesse mehr an der alten Familie. Jetzt gibts eine neue Familie und viel zu tun. Sie wohnt in einem teurem Apartment in Nerima - sie kann es sich leisten.
      Schule/Arbeit: Arbeitet in einer Universität
      Waffen: Keine
      Kämpft im Nahkampf mit Händen und Beinen, ist gegenüber Feinden mit Waffen meist im Nachteil.

      Fähigkeiten: Spirit besitzt eine Menge defensiver und unterstützender Fähigkeiten, die sie entweder an sich selbst nutzen oder auf andere Cyber Girls anwenden kann. Zudem eine extrem verstärkbare offensive Fähigkeit.
      Psi-Kommunikations Netzwerk - kann ihre Antennen nutzen um mit anderen CG`s zu kommunizieren oder eine Gruppenschaltung zu legen. So können absolut abhörsichere Anweisungen und Informationen weitergegeben werden.
      Scanner - Spirit besitzt im Cybermodus die Möglichkeit, eine Art Scannerbrille zu erschaffen. Mit dieser kann sie die Umgebung oder ein Cybergirl scannen und Daten gewinnen, wie z.B. BO Wert, Fähigkeiten, Schwachstellen und ggf. Manöver und Handlungen vorrausberechnen. Der Scanner hat eine Reichweite von 50 m.
      Adaptive Schildmatrix - passt sich je nach Art des Angriffs an, um maximale Abwehr zu gewährleisten. Sie stellt ein allgemeinen Schild dar, der materielle und energetische Angriffe blocken kann. Jedoch sind hier beide Bereiche auf höchst Schutz ausgelegt, als wären es reine Materie oder Energieschutz-Schutzschilde.
      Spirit Plasma - als einzige energetische Angriffswaffe gegen Cybergirls steht ihr das Spirit Plasma zur Verfügung. Dieses kann sie mit den Händen erzeugen und auf zwei Arten nutzen.
      1: Einzelfeuer - Kann das SP einzelnd als kleine Feuerstöße abfeuern mit einer Reichweite bis 100 Meter, wobei alle 10 m die Kraft um 10 Prozent nach lässt bis das SP verpufft. Der Schaden ist daher gering und es reicht meist für kleine Brandflecken und fühlt sich an wie Faustschläge, dafür verliert der Gegner pro Treffer auch 1 BO.
      2: Lanze - Kann das SP als zerstörerischen Strahl fokussieren, der etwa die Feuerkraft eines gewöhnlichen Panzers bei einer 120 mm Kanone besitzt und auch mal Löcher in Wände brennt ( Druck und Hitze ). Die Reichweite beträgt 250 m und heitzt das Ziel ( der Punkt wo sie trifft ) auf 100 Grad auf, je länger es beschossen wird. Sie kann den Strahl aber nur 10 Sekunden lang feuern, muss dann für 10 weitere Sekunden pausieren. Pro Sekunde werden 10 BO beim Ziel abgezogen.
      Spirit Injektor - Die Hauptfähigkeit ist der SI, welcher als 6 blau leuchtende Energieröhren an den Schultern erkennbar ist. Dieser SI kann optional auf Spirit selbst, oder auf andere Cybergirls angewendet werden.
      Jeder Injektor kann genutzt werden um entweder 2000 BO nachzuladen ( ideal um sich selbst oder ausgepowerte Verbündete wieder aufzufrischen ), oder eine ihrer anderen Fähigkeiten an Kraft und Wirkung zu verdoppeln. Eine verwendete Injektion wird von der folgenden ebenfalls verdoppelt. Eine Injektion hält 1 Minute an und kann nur bei Spirit selbst angewendet werden.
      Erhöht sie mit einer SI ihre SP-Lanze, so beträgt die Reichweite zwar immer noch 250 m, und auch die Anwendungzeit bleibt gleich, jedoch erhöht sich der Schaden und der Abzug des BO Wertes verdoppelt sich sogar. Sie kann alle Injektoren zeitgleich nutzen.
      Pro Injektion Schaden ( Schaden nur einmalig da, und im Momment, wo er trifft/einschlägt ) und BO Abzug pro Sekunde.
      1: 130 mm Kanone - 200 Grad und 20 BO
      2: 140 mm Kanone - 400 Grad und 40 BO
      3: 150 mm Kanone - 800 Grad und 80 BO
      4: 160 mm Kanone - 1600 Grad und 160 BO
      5: 170 mm Kanone - 3200 Grad und 320 BO
      6: 180 mm Kanone - 6400 Grad und 640 BO

      Sie wäre also in der Lage bei einem Volltreffer der 10 Sekunden anhält und allen 6 genutzten Injektoren, einem feidlichen CG etwa 6400 BO aus dem Akku zu löschen. Dabei nimmt es zudem ordentlich Schaden und könnte schon vorher beschädigt, verletzt und zerstört/getötet werden, ehe der Akku abgesaugt wurde. Zudem heitzt sich das Ziel auf 6400 Grad auf und könnte Schmelzen ( Cyberware wie Waffen, Panzerungen, Antennen usw. ) Pro Verwandlung könnte sie es sozusagen 4 mal anwenden.
      Jeder Injektor benötigt etwa 10 Minuten um sich wieder aufzuladen. Dieses Ladezeit kann nicht beschleunigt werden. Jeder Injektor kann 3 mal nachgeladen werden. Danach ist eine Rückverwandlung nötig. Erst bei erneuter Umwandlung zum CG stehen die Injektoren dann wieder zur Verfügung.
      Pro eingesetztem Injektor benötigt der Körper mehr Erholung nach der Verwandlung. .... fühlt sich also nach solchen Einsätzen fix und fertig, wie ein Sportler nach dem Wettlauf usw.
      Energie Transfer - Wenn Spirit ein anderes CG auffrischen möchte, so muss sie sich in direktem Kontakt befinden. Dazu nutzt sie eine Art Ladekabel, das an ihrem Kopf befestigt ist. Der Stecker ist an ihrem Anzug seitlich befestigt. Diesen muss sie an ein anderes CG halten und kann dann einen Injektor zum Auffrischen verwenden. Der Vorgang dauert etwa 10 Sekunden.
      Regeneration - Kann bei der Auffrischung von sich selbst oder einem anderen CG 50 Prozent des BO Ladewertes zur Reperaturzwecken anwenden, um beschädigte oder zerstörte Komponenten wieder herzustellen ( auch Munition und besondere Dinge wie Drohnen und Begleiter usw.) die ansonsten nur nach einer neuen Verwandlung wieder da wären.
      In Notfällen taktisch sicher gut anwendbar, da einige CG`s Begleiter nur in geringer Anzahl nachproduzieren können oder Zeit benötigen, die somit überbrückt werden kann.
      Phase - Benötigt 3 Injektoren. Wenn Spirit Phase benutzt, so kann sie sich geradlinig 30 Sekunden lang durch Objekte aller Art bewegen und alle Angriffe aus Materie und Energie durchdringen ihren Körper ohne sie zu berühren. Ideal um zu flüchten oder extrem starken Angriffen zu entgehen.

      Stärken: Teamfähigkeit und meistens im richtigen Moment aufzutauchen. Steht mit beiden Beinen fest im Leben und hat ihren Cybermodus vollständig akzeptiert und kann sich eine Leben ohne diesen kaum noch vorstellen.
      Schwächen: Trotz Freundlichkeit scheint sie gegenüber Männern misstrauisch und hält sich lieber fern. Verbündete jedoch toleriert sie. Als Schwäche kann man es wohl auch ansehen, das sie den Cybermodus gut findet. Sie würde ggf. einestages weitere Forschung dazu betreiben. Man hofft, das sie keine dieser koruppten Wissenschaftlerinen wird die alles tun um Ergebnisse zu erzielen.
      Mag: Tee in allen Varianten. Besitzt eine kleine Teesammlung aus aller Welt und freut sich jedesmal über Teegeschenke und neue Sorten die es zu probieren gilt. Zudem mag sie Torten und Kuchen und Kekse bzw. Gebäck. Kann man wunderbar zu Tee genießen.
      Gemüse und Fleisch stehen bei ihr regelmäßig auf dem Plan.
      Mag nicht: Stürmisches Wetter, Erkältungen und unheilbare Erkrankungen. Fisch mag sie nicht, aber bei Fleisch und saftigen Steaks geht bei ihr auch die Sonne auf. Allerdings mag sie keine Massentierhaltung, da dies auch heute noch ein Problem ist und das Fleisch komisch schmeckt. Hier gilt nur Bio ist gut.
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    • Strokes lächelte leicht. "Die 13 Ranger Einheit ist auf den Weg zu Euch." Das war seine Antwort, ehe er sich verabschiedete und die Verbindung untgerbrach. Er lehnte sich zurück. "Ghost" - "ja General?" - "Alle systeme auf Standby. Überwachungsradius verdoppeln. Alle optiken." - "ja dad....General." Dann war das Licht aus und das Hologramm, was kurz zu sehen war, war verschwunden.


      Slash:

      Sie war nicht zu Hause. Sie hatte Yori angewiesen, sich nicht zu melden, wenn jemand klingelt. Sie hatte ihre tasche geschultert mit diversem Equipment, da sie ihren beobachtungsposten nicht aufgeben wollte. Aber sie hat den Heli aufgenommen. Und wer weiß? Vielleicht kann ja jemand den Heli ausfindig machen und dann wird sie mit Area angreifen. Doch sie blickte auf und sieht eine braunhaarige vor ihrer Haustür stehen. "hey. Kann ich dir helfen?" fragte sie offen und direkt.



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    • Nana drehte sich zu der kleinen Frau, die sie angesprochen hatte. " Oh, guten Tag. Du musst Slash Sumeragi sein, richtig? "
      Ein wenig wurde Slash ja schon beschrieben, als Nana losgeschickt wurde. Daher erkannte sie die kleine sofort. " Mein Name ist Nana Sakai. Freut mich, dich kennenzulernen. Ich komme direkt aus Japan und soll mich bei dir melden. Es geht da wohl um eine Auftragsunterstützung. Ich denke, ich wurde angekündigt ?"
      Sie verbeugte sich leicht bei der Begrüßung.

      Yori war bereits auf dem Weg zu Slash Wohnung. Sie ging durch ein ruhigeres Viertel, wo einige Kinder spielten. Eines rannte zu Yori und wollte sie begrüßen, doch als sie das Kind anstarrte, bekem es angst und lief laut heulend davon. Die Mutter stürmte aus dem Haus und schimpfte in Yoris Richtung, sie solle gefälligt das Kind in Ruhe lassen.
      " Ich hab doch gar nichts getan, du blöde Ziege.", giftete sie zurück. " Und warum weint mein Kleiner dann, hää? Und etwas mehe Respekt bitte!"
      " Na und? Sperren sie ihr Balg doch im Keller ein, oder ertränken sie es im Hundenapf. Ein Nervenbündel weniger."
      Yori winkte ab und ging weiter. Eine berboste Mutter blieb zurück und fluchte noch etwas von Polizei, wenn Yori hier noch mal auftauchen würde.
      Ein Grund mehr wieder her zu kommen. Jetzt aber erstmal zu Slash. Heute sollte ein Gast eintreffen. Yori war extra einkaufen gewesen. Ein nigelnagel neues Messerset - superscharf und haltbar. In Muss in jeder Freizeittasche. Ggf. sogar Küchentauglich. Sie würde schwesterlich teilen. Es waren drei Stück. Eines für Slash, eines für den Gast und eines für sie selbst. In der zweiten Tasche hatte sie den Einkauf aus der Tierhandlung drin. 12 kleine Hamster. Yori dachte sich, das zur Begrüßung erstmal jeder vier Hamster auf möglichst grausame Art und Weise dahinschlachtet. So ne Art Blutsschwesternschaft über kleine Nagetiere. Außerdem mussten die Messer ja eingearbeitet werden.
      " .... nahahahaaa.... nahaha...."
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    • Slash kniff die Augen zusammen. Ein misstrauischer Blick. Ryoko hat davon was erwähnt, doch sie blieb erstmal vorsichtig. Dann kam ein nickten der kleinen Kriegerin. Vermutlich ist es die, von der ryoko gesprochen hat. "komm mit hoch." sie führte Nana in ihre Wohnung. Sie ist klein und neben dem kleinen Wohnzimmer gibt es noch ein Schlafzimmer, eine kleine Küche und ein kleines es Duschbad. Auf der Couch im Wohnzimmer liegt Bettzeug. Die schlafstätte vom Yori. "Was weißt du?" kam es direkt als frage.

      Ghost:

      "Dad. Warum bist du so komisch? Mom ist tot. Auch ich vermisse sie und warum opferst du gute Soldaten. Bitte dad rede mit mir. Sag mir, was los ist? Ich bin immer noch deine Tochter." die Gedanken von ghost sind frei, obwohl sie ihren Vater gehorchen muss. Es sind wie immer die selben Fragen, die sich die junge Frau stellte. Ihr Geist ist im Internet und es gab nichts, was sie nicht finden konnte im großen Netz. Irgendwie musste sie es schaffen, dass ihr Vater wieder zur Vernunft kommt. Opfert Die 13. Airbournerangers einfach so. Damals vor dem Unfall, wo ihre Mutter starb, hätte er es nie so einfach getan. Was ist mit ihm los?



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    • Nana folgte Slash in die Wohnung und stellte erstmal neben dem Tisch die Reisetasche ab. " Puhh, auf Dauer doch etwas Schwer." Sie sah die Decke. Entweder schlief sie gern auf der Couch, oder es war der Schlafplatz vom Untermieter. Wie sie wohl war, die andere? Sicher würden sie alle gut miteinander auskommen.
      Die Wohnung wirkte leicht chaotisch, trotzdem relativ ordentlich. Es könnte mal durchgesaugt werden, und der Staub war sicher auch schon an einigen Stellen etwas dicker. Hier und da sah man auch ne kleine Wühlmaus. Nun, da sie auch hier übernachten wird, nahm sich Nana vor, später ein wenig Hausarbeit zu übernehmen.
      Slash stelle dann eine Frage. Nana überlegte. " Hmm, also ich weiß das du hier ein Labor finden sollst? Und einen Wissenschaftler, der hinter gewissen Zuständen stecken könnte? Vielleicht sogar das Militär? Ryoko meinte aber, das du mich schon informieren würdest. Und für die Dauer meines Einsatzes hier als Verstärkung, unterstehe ich auch deinem Kommando. Ich habe damit kein Problem."
      Sie sah sich um und fand die Küche. " Ich habe Tee mit gebracht. Soll ich uns welchen aufsetzen? Ich habe auch Kuchen mitgebracht. Ryo hat mir den in die Hand gedrückt. Ginga hat den extra gebacken."
      Sie wühlte bereits in ihrer Tasche und holte eine Box hervor, die sie auf den Tisch stellte. Dann war da noch ein kleiner Beutel, in dem einige Teebeutel eingerollt waren.

      Das Schloss an der Tür machte sich hörbar bemerkbar. Yori kam zurück und trat ein. " Bin daaa, wer noooch? Nahaha."
      Sie ließ die Schuhe im Eingangsbereich etwas schlampig von den Füßen flutschen und betrat dann was Wohnzimmer.
      " Ohh, unser Gast ist da. Ha. Willkommen im Land der fanatischen Kriegstreiber. Ich bin Yori Nagusa. Äußerst erfreut dich kennenzulernen." Sie ließ ihren Einkauf fallen und reichte Nana die Hand.

      Nana sah etwas irritiert aus. Yoris Blick war seltsam, und man konnte eine kleine Schweißperle an ihrer Stirn hinzudenken. Die leicht kratzige Stimme von Yori, und dazu ihr starrer Blick mit diesem seltsamen Grinsen. Ein leichtes Frösteln überkam ihren Rücken.
      " Ähhm... hehe... sehr erfreut. Nana Sakai. Frisch aus Japan. Inklusive Tee und Kuchen."
      Ein gruseliges Mädchen, aber schien ansonsten ganz nett zu sein.
      Yori kicherte. " Nahaha, Kuchen und Tee? Aus Japan? Im Gegensatz zu Amerika sicher doppelt so gesund, haha."
      Dann sah sie zu Slash und hob die Hand. " Hoi, Boss. War die Observation erfolgreich?"
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    • Slash sah Nana an. Okay. Sie ist sauber. Sie kannte ginga nicht gut, aber sie weiß, dass sie ihre Backwaren nicht einfach so jemandem mit gibt. Und gerade wollte sie zum spreche ansetzen, als yori kam. Na toll. Ihre unfreiwillige Mitbewohnerin. Doch was ist das? Quicken aus eine der Taschen? Nein sie will es nicht wissen. Im Moment gibt es wichtigeres. Kurz mit ihrem commlink bestellte sie ihr spezialmenü in dreifacher Ausführung. Sie hat Hunger und ihr Kühlschrank ist leer. "Das Essen ist in etwa einer Stunde da." die Frage von yori hat sie nicht vergessen. "es geht um das klonen von cybergirls. Da mir die letzten Tage die Angriffe ziemlich auf meine Eierstöcke gehen, habe ich beschlossen, dass wir die spinner mal besuchen. Gestern habe ich einen Angriff gestartet und konnte einen abhebenden helicopter heute Nacht beobachten." sie ging zu ihrer Tasche und holte ihre Observationssachen raus. Auch zeigte sie Nana die Bilder. "und wie ich sehen, führen die u sich genau dorthin, wo wir mal eine Party steigen lassen werden. Und ich vermute, dass general strokes dahinter steckt."



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    • Nana sah sich die Bilder an und nickte. " General ... Strokes? Hmm, kenn ich den aus dem TV? Ja, denke schon. Ah, stimmt. Der AG hatte was dazu erwähnt. Offenbar wollte die USA einem Land in Europa die Schuld in die Schuhe schieben und irgendwie einen Grund für einen Krieg erzeugen. Der AG vermutet bald viele Freiwillige die sich zur Armee begeben."
      Nana hatte nebenbei Wasser aufgesetzt das auch schon recht schnell fertig wurde. Yori hatte inzwischen Slash Schränke durchwühlt und tatsächlich sowas wie Teller gefunden. Auch ein Schneidbrett hatte sie mitgebracht und auf den Tisch gelegt. Nana fragte sich warum. Sie goss erstmal Wasser in die Tassen und bot den beiden den Beutel mit den Teebeutelchen an. Es gab tatsächlich eine Sorte die einen metallischen Geschmack hatte und rote Farbe hatte. Natürlich nahm Yori den. Augen zu und es könnte heißes Blut sein, das nicht gerinnt. Genialer Gedanke. Und wo sie schon an Blut dachte, packte sie erstmal aus.
      " Was hast du da?", fragte Nana und Yori kicherte.
      " Habs gerade gekauft. Ein Messer Set. Für jeden eines für die allgemeine Begrüßungszeremonie."
      Sie öffnete die Box und drei Messer mit 15 cm langen Klingen funkelten sie an. " Und natürlich hab ich das passende mitgebracht, um die Zeremonie bestens abhalten zu können, und um die Messer einzuweihen in ihre zukünftigen Dienste...DES SCHNEIDENS, nahahaha."
      Sie holte noch eine Box raus und stellte sie auf den Tisch. " Tadaaaa, zwölf mutige Freiwillige Opferhamster für unsere brutalen und kreativen Schlachtmethoden. Nahahaha."
      Nana hielt geschockt die Hände an die Wangen. " Oh mein Gott, i-i-ist das dein Ernst? D-du kannst doch nicht die kleinen Tierchen tatsächlich schlachten wollen?"
      Yori sah Nana an. " Warum nicht ?! Umsonst hab ich die schließlich nicht gekauft. Außerdem ist mein letztes Blutopfer wahr geworden. Und wenn wir jetzt alle etwas Opfern, dann wünschen wir uns den Sieg über den General. Sollte funktionieren. Huihuihui."
      Sie schnipste mit den Fingern und nickte. Die starren Augen schienen Wahnsinn wiederzuspiegeln. Fehlte nur noch, das die unterschiedlich kullern. Nana wich lieber ein Stück zurück. Ist das eine Irre oder was?, dachte sie sich.
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    • Sie wusste, dass Yori verrückt ist, aber das geht zu weit. Sie packte das Handgelenk von ihr. Im normalen Leben ist slash eben stärker als Yori. "Wenn du hier mit mischen willst, dann nach meinen Regeln. Und es werden keine Hamster geopfert und keine sorge. Du wirst noch zu deinen Spaß kommen, aber nicht jetzt." mit Schwung ließ slash die Hand los und nahm die Hamster. Das Messer werden sie gebrauchen können. "Und außerdem will er einen Krieg im nahen Osten anzetteln. Nana. Bring die Hamster zur tierhandlung zwei Blöcke weiter." das essen selber wird bis dahin auch da sein und so wartete slash geduldig, bis Nana wieder da ist. "kannst du den helicopter ausfindig machen?" und zeigte ihr dabei das Bild.



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    • Obwohl sie den Tee gerade aufgesetzt hatte, stimmte sie dem Vorschlag zu und brachte die Hamster zurück. Sie musste eh mal kurz durchatmen. Herrje, was für eine Verrückte. Sie hoffte immer noch, das Yori nur Spaß machte.
      Yori selbst protestierte genervt. " Da will man einmal was Gutes tun, und dann wirds einem gleich verdorben. Aber schön. Ich habe mich dir angeschlossen und dann spielen wir halt nach deinen Regeln."
      Was nicht unbedingt heißen sollte, das man Regeln nicht beugen könnte. Und was Slash nicht weiß, macht sie auch nicht heiß.
      Sie kümmerte sich daher erstmal um den Tee und der war wenigstens ein Genuss. Für den Rest der Wartezeit schwieg sie.
      Nana kehrte zurück und goss sich neues Wasser in die Tasse und nahm erstmal einen Beruhigungstee. So viel Aktion schon kurz nach der Ankunft.
      Nana schüttelte den Kopf. " Tut mir leid, aber ich besitzte derartige Fähigkeiten nicht. Als Cybergirl bin ich zwar in der Lage einen Scanner zu benutzen, aber dessen Reichweite ist begrenzt." Sie hob einen Finger und lächelte. " Und zwar genau 50 m."

      Yori fing an zu lachen. " Nahaha. So wie es aussieht, müssen wir uns eine Wanze beschaffen und nochmal einen Angriff starten. Wir quälen einfach ein paar Soldaten und verlangen Auskunft."
      Sie hielt kurz inne. " Oder wir warten bis wieder eine von diesen Tussys auftaucht. Slash zieht diese an wie ein Magnet, hehe. Und dann foltern wir diese einfach. Oder wir folgen ihr."

      " Muss das mit der Folter wirklich sein? Gibts da nicht humanere Methoden?", fragte Nana grinsend Yori. Die starrte sie nur mit ihren komischen Augen an. Blinzelte die denn gar nicht? Tut das nicht weh?
      " Human? Das ist human. Paar Knochen brechen und innere Verletzungen die Panik verursachen. Dann reden die schon. Immerhin verzichte ich freiwillig auf Messerspiele." Sie sah dabei zu Slash hinüber. " Spielverderber!"
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    • Wo war sie bloß da rein geraten? Sie seufzte etwas und rieb sich die Stirn. Beide haben einen Ding an der Waffel. DA. Es klingelt. Endlich deas Essen. Endlich ist das Essen da. Wurde auch Zeit. Sie steht kurz davor, dass sie beiden eine Kopfnuss gibt. Warum konnte sie es nicht alleine angehen? nein. Ryoko musste ihr noch jemanden schicken. Kurze Zeit später war sie aber schon am spachteln. Und es sind mehrere Kisten zum Essen im Wohnzimmer abgestellt. "lasst uns erstmal essen." Und während Slash nicht aß, sondern wie ein Mähdrescher frisst, merkte sie nicht, wie ihr jemand eine Nachricht auf ihr Commlink hinterließ. Klar sie merkte, dass sie eine Nachricht bekommt, aber sie futterte erstmal und das mehr als genug. DAnn erst sah sie auf ihr Commlink und las folgende Nachricht.

      "Hallo Slash. Ich weiß, dass du mich nicht kennst, aber ich kenne dich etwas. Ich weiß, was du suchst. Zumindest bei einer Sache kann ich dir helfen. Komm zu den Koordinaten, welche ich dir im Anhang hinterlegt habe und vielleicht findest du ein paar Antworten und nachdem, was du suchst. Ghost"


      Slash setzte sich hin, als sie die Nachricht und die beiden ansieht. Es riecht nach einer Falle, aber warum sollte ausgerechnet der Nr.1 Hacker ihr eine Nachricht schicken? Sie hatte von Ghost in den NAchrichten gelesen und auch gehört. Die ganze Welt sucht diesen Hacker, aber man erwischt ihn nicht. "Ach verdammt. Mädels. Wir haben eine Spur. Nana. Checke mal folgende Koordinaten." und sie gab Nana die Koordinaten.



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    • Nana sah etwas erstaunt aus, als Slash im schnellen Tempo ihr Essen verschlang. Wo ließ die kleine das bloß? Gab es da vielleicht ein schwarzes Loch in ihrem Magen?
      Und Yori? Die schien beleidigt zu sein. Sie aß auch in einer Tour, aber es sah mehr wir Frustfressen aus. Sie zuckte die Schultern.
      Nachdem sie fertig waren bekam Slash wohl eine Nachricht. Der Hacker Ghost hatte sich gemeldet und wohl einige Informationen bereitgestellt, jedoch nur ein Koordinatensatz, aber keine genaueren Infos.
      " Ich habe einen Brillen Computer der neusten Generation, inklusive Telefonverbindung. Ich schau mal was ich machen kann."
      Auf den Gläsern wurde leicht Bewegung erkennbar, jedoch sah man von außen und aus größerer Entfernung kaum etwas. Nur der Anwender ekam direkten Augenschmaus zu bewundern. Mit den Augen und einer Nervenscaneinheit an den Brillenbügeln beim Ohr, konnte sie den BC steuern und bedienen. Mit einem kleinen nicht erkennbaren Holoemitter, konnte sie entweder zweidimensional auf einer Fläche wie einen Tisch z.B. oder auch dreidimensional eine Holoabbildung erstellen. Sie nutzte indemfall den Boden vom Zimmer, da der Tisch noch voll war.
      " Ich habe eine Gebiet gefunden, das zu den koordinaten passt. Hier auch eine Satellitenaufnahme, recht aktuell. Es handelt sich dabei um den Mark Twain National Forest im Bundesstaat Missouri.
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    • "Klingt erstmal logisch." Sie dachte nach. Bisher hat sie nur die Nachricht mit den koordinaten bekommen. "Wir werden mal hinfliegen und uns das ganze mal ansehen." Doch ihre Gedanken sind schon bei der Nachricht. Klar ist der Name Ghost bekannt. Wer kennt nicht den Namen des Hackers, vor dem keine Firewall der Welt sicher ist. Aber daten hatte Ghost nie verkauft. Und warum bekommt ausgerechnet sie diese Nachricht? "Morgen um 4 Uhr brechen wir auf. Ruht euch aus und bereitet euch vor. Ich werde euch hinfliegen." langsam stand sie auf und begibt sich in ihr Schlafzimmer. Sie musste nachdenken. Etwas ist seltsam an dieser NAchricht. In einem ist sich Slash sicher. Ghost ist kein Mann. Zumindest in ihrem Wunschdenken. War es vermutlich auch ein Cybergirl.? Müde rieb sie sich über die Augen. Sie brauchte Schlaf. Die letrzten Tage waren hart gewesen. Essen gut und schön, aber wenn sie nicht genug schlaf bekommt, kann sich ihr Körper nicht auch weiter regenerieren. Seufzend fiel sie auf ihr Bett. Warum ist sie auf einmal die Anführerin? Sie wollte sowas nie sein. Vielleicht irgendwann ein nettes Mädchen kennen lernen und ansonsten die Tage so nehmen, wie sie kommen. Und sich nicht den Kopf darum machen, welche verantwortung sie trägt.



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    • Paris nächster Tag
      Open Air Auftritt von MF

      Es war bereits Mittag. Heute fand vor dem Eifelturm ein Open Air Konzert statt, bei dem viele Bands auftraten, und jeder der auftrat, durfte bis zu drei Lieder spielen. Natürlich wollten alle von MF auch diese drei ausnutzen. Da andere Bands und Sänger oder Sängerinen bereits in ihren Outfits vertreten waren, Autogramme gaben, für Bilder posierten oder unter sich Gespräche führten, waren alle aus der Band bereits als Cybergirls verwandelt aufmarschiert.
      Ein ungewöhnliches Gefühl, sich trotz Verwandlung einfach so frei bewegen zu können, ohne das wer Verdacht schöpfen würde. Auf der Bühne und Backstage mit einigen Fans war es eben immer etwas anders.
      MF war in Frankreich nocht nicht sonderlich bekannt, aber eine kleine Fangemeinde hatte sich schnell um sie versammelt. Auf der Bühne war gerade eine französische Band. Seit zwei Stunden durfte man schon auftreten, und es würde bis in die Abendstunden gehen. MF hatte sich die Nachmittagszeit rausgesucht. Sie hatten also noch gut zwei Stunden um sich hier aufzuhalten, ein paar Stände aufzusuchen oder mit Fans oder anderen Bandmitgliedern zu sprechen.
      Frankie war als Begleitung natürlich mit dabei. Man hatte ihr einfach die Handtasche umgehängt. So war sie zwar auch ne Art Esel, aber immer mitten im Geschehen, durfte so auch in für Zuschauer gesperrte Bereiche mit rein.
      Es gab sogar ein Grillbereich. Miyu wollte unedingt auch mal ne Bratwurst aus Frankreich probieren. Vielleicht schmeckten die ja ganz anders?
      Kanade fand einen Backwaren Wagen. " Uiii, Baguettes. Und die sind so lang wie ich, hihi."
      Der dicke schnauzbärtige Bäcker im Wagen beugte sich leich vor und spähte zu Frankie und Kanade hinunter. " Ah Madmoisell, sie haben aber eine hübsche Tocher. Und Hunger hat die Kleine auch gewaltig, was? Haha." Er hielt ihr ein großes, noch ofenwarmes und knuspriges Baquette hin. " Hier meine Kleine."
      Kanade plusterte die Wangen auf. " Ich bin doch nicht die Tocher von der! Hallo? Ich bin erwachsen und die Sängerin von Mystical Flux."
      Der Bäcker nickte und grinste. " Aber natürlich. Wie konnte ich das denn übersehen. Als Sängerin bekommst du natürlich noch einen Bonbon dazu."
      Ist der Bäcker bescheuert? Hält er das für ein Kinderspielchen? Kanade wurde rot. Teils aus scham, teils weil sie etwas wütend wurde. Sie kann auch nichts dafür, das sie so klein war. Trotzdem nahm sie den Bonbon dankend an und stopfte sich den Karamell sogleich in den Mund. " Her damit...mampf..."
      Tja, der kannte MF jedenfalls nicht. Vermutlich irgendsoein Bauer aus irgendeinem Provinznest. Sie sah den Bonbon als eine Art Entschuldigung für Unwissendheit an. Aber das war jetzt schon das zweitemal, das jemand dachte, sie wäre Frankies Tocher. Da ist doch überhaupt keine Ähnlichkeit. Franzosen sind echt bescheuert.
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