[2er RPG] Cybergirl Warriors - Mystical Flux World Complex

    • Frankie nickte. Sie hatte auch ihre eigenen Kontakte und es ist besser, wenn die Mädels nicht wissen, wen sie informioert und von wem sie die Informationen einholt. Als City Hunter sind solche Quellen sehr wichtig. Mit ihrem Commlink schickte sie eine Nachricht an eine Briefkastennummer. Eine Nummer, die niemand zurück verfolgen kann. Und nun wird es dauern, bis sie ihre Informationen bekommt. Aber sie machte sich auch um etwas anderes sorgen. Sie kennt. Ruby nur zu gut. "Was wird wegen Annie sein? So wie ich Ruby kenne, will sie Annie und die Kinder in Sicherheit wissen.Kannst du da was machen?"

      Ruby nickte und schmiegte sich enger an Miyu an. "ich habe einfach nur angst, dass denen was passieren könnte. Sie sind schließlich meine Familie." Das sagt sie dazu und Ruby schloss die Augen. Sie brauchte jetzt etwas ruhe. Sie muss das alles noch verarbeiten.



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Kanade sah wieder auf. " Hmmmmm...", machte sie und grübelte. " Ja, denke schon. Mal abwarten ob sie selbst auch noch kommt und um Unterstützung bittet. Notfalls kann sie auch mit dir ein paar Tage zurück nach Portland. Flüge gehen schnell und Geld haben wir genug. Und Miyu würde sicher auch mit kommen. Da bin ich mir sicher. Hihihi."
      Sie schnappte sich ein große Glas voll Erdbeermilch und trank in großen Zügen. Das Frühstück war fast vorbei. Die Zeitung zu einem Viertel geschafft. Später blieb noch Zeit paar Stickpunkte rauszusuchen. Nicht alles war von Interesse für sie.
      " Noch eine Seite und dann lass ich das Zimmer aufräumen."
      Es war Zeit für die Innenstadt.
      **RAUSCHHH...**, da flogen fast alle Seiten aus ihrer Hand und verteilten sich links und rechts neben dem Stuhl.


      USA - Militärstützpunkt
      Junges Mädchen

      Turner hatte nach den zwei Tagen Ruhe um die er gebeten hatte nun den Bedarf an neuem frischen Blut für seine Experimente. Blutgruppe 0 war dafür am geeignetsten, da sie universell einsetzbar war. 50 Liter hatte er verlangt. Das Militär hatte unlängst hunderte Spender aus den eigenen Reihen dafür vorgesehen. Jeder spendete etwa einen viertel Lieter.
      Damit alles pünktlich kam, hatte er eines seiner Cybergirls losgeschickt. Aki, eine kleine verspielt wirkende junge Dame. Sie saß im Büro des Generals. Natürlich hätte auch SD alles veranlassen können, was sie ja auch tat. Aki war eher die Begleitperson. Nur reine Routine, wir Dr. Turner zu sagen pflegte.
      Sie saß in einem Chefsessel und drehte sich spielerich, kaute Kaugummi und machte eine Blase die mit einem Plopp platzte. Zudem summte sie vor sich hin.
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    • Frankie schüttelte nur mit dem Kopf. "Sie wird kommen, aber sie wird euch auch nicht in Stich lassen wollen." Sie kannte ruby nun mal und lehnte sich zurück und trank von ihrem Kaffee. Sie braucht morgens immer ihren Kaffee, sonst ist nichts mit ihr an zu fangen. Doch Ruby wird ihre zeit brauchen. Und die wird sie ihr geben. "So und was machen wir beide heute noch?" kam es lächelnd aus ihrem Mund. Genauso wie es noch etwas Zeit brauchen wird, ehe sie die Informationen hat. Also konnten sie auch die Stadt etwas unsicher machen. Und das am liebsten zu zweit.


      Militärstützpunkt
      Büro vom General:

      Der General betrat sein Büro. In Begleitung mit der Soldatin, die eigentlich Slash zurück holen sollte, aber die Umstände hatten es erforderlich gemacht, dass er sein Camando Girl zurück rufen musste. Es wären sonst sehr kritische Fragen gekommen, aber zumindest konnte er die Einheiten mobilisieren und sie in den nahen Osten schicken. Er sah das junge Mädchen an und knurrte etwas. Er wusste, dass die zum Doktor gehört. Die Beschaffung von dem Blut selber ist kein Problem und auch der Transport nicht. Also, was will die Göre hier? Der Kontakt sollte auf einem Minimum reduziert sein. "Was willst du hier?" Das Cybergirl mit den langen geflochtenen Haaren sah auf das Mädchen. ohne Emotionen und bereit, sofort zu agieren.



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    • Aki drehte sich zum Geleral und starrte ihn an. " Was ich hier will? Das übliche. Raus aus dem Labor und mal woanders abhängen. Außerdem soll ich das Blut begleiten. Zur Sicherheit. Anordnung vom Doc."
      Dann drehte sie sich zu dem anderen Girl und machte ein Peach Zeichen. " Hi, Babe. Wieder scheisse gebaut? Oder warum so trocken im Gesicht?"
      Ihr war langweilig. Vielleicht konnte sie mit ihr ja ein wenig im Wortgefecht punkten.


      Kanade räumte die Zeitung auf, trank aus und stand auf. Sie bestellte den Zimmerservice für die Aufräumarbeiten.
      Dann sah sie zu Frankie. " Was wir in Paris machen? " Theatralisch breitete sie die Arme aus. " Shoppen. In Paris geht man shoppen. Mode. Ich kann doch nicht immer in meinem Fummel hier rum rennen. Außerdem müssen wir noch Restaurantes besuchen und Käsestuben und nen Bäcker. Oh, und Prallinen nicht vergessen. Hmmm, was gibts sonst noch in Frankreich?"
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    • Frankie lachte. War ja klar, dass Kanade shoppen gehen will. Wobei sie dem nicht abgeneigt ist. "es gibt noch den Louvre und andere Museen." doch sie stand auch auf. Ihren Kaffee hatte sie leer getrunken und bietet der anderen ihren Arm an. "darf ich doch dann beim shoppen begleiten?" sie wird es genießen. Erst in den Louvre und dann mit Kanade shoppen gehen.

      Geheimbasis:

      "ruhe. Sie ist auf meinem Befehl hier." mehr sagte er nicht dazu. Doch ihm kam eine Idee. Während er Aki ansieht kam ihn eine wunderbare Idee. Maron hatte berichtet. "Kleine Änderung im Plan. Aki. Ich werde dir deinen Wunsch gewähren. Maron wird die Lieferung begleiten. Für solche Aufträge ist sie einfach effizienter. Du dagegen wirst jetzt jage gehen." er zeigte ihr die Bilder von area und slash / vita. "ich will die beiden lebend. Und keine Angst. Den docs wird es nichts ausmachen, wenn sie noch mehr Daten bekommen. In zwei Tagen startet deine Mission, Aki." und der General ließ kein Widerspruch zu. Er wird es den Doktoren schon noch erklären. Aber will slash wieder zurück haben.



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    • Aki

      Sie sprang auf und Regenbögen strahlten aus ihren Augen. " Wirklich? Ich darf jagen? Cool. Dann hole ich Schwester Slash nach Hause. Die olle Klonsocke soll nicht glauben, das sie berechtigt wäre, alleine zu leben."
      Zufrieden nickte sie Maron zu. " Pass auf das dich meine Schwestern nicht ärgern, huihuihui."
      Wie Slash war auch aki geklont, jedoch stammten ihre Zellen von einer anderen Spenderin. Es gab noch weitere Klone in Turners Labor. Und das Blut würde für weitere Experimente reichen. Aber, er benötigte dafür auch frische Zellen. Entweder von irgendwelchen Zivilistinen, um mit dem CV ganz neues zu bauen, oder halt andere CG`s, um deren Zellen bzw. frische Körper neu zu infizieren.


      Kanade
      Sie grinste. " Natürlich. Auch wenn ich es nicht zugeben mag, aber, ich fürchte, das ich niemals in der Einkaufsmeile ankommen werde, wenn ich alleine gehe." Sie kicherte. " Außerdem bist du als Begleitung angestellt. Das heißt, das ich als Band Leader und Team Leader das Vorrecht haben." Sie nickte. Auf in die Stadt. Pariser Kultur in Museen zu betrachten war auch eine gute Idee. Aber erstmal das passende Outfit für die Stadt einkaufen. Und danach will sie zuerst ein richtiges, frisches Megabaguette vom Bäcker, mit feinsten Kräuteraufstrich.
      Unterwegs trafen sie Masa. Sie wünschte beiden Erfolg und meinte, das sie ein paar Weinstuben und Bierhütten suchen würde. Pariser Alkohol könnte anders sein als New Yorker.
      Natsumi war unlängst unterwegs. Die beiden frisch Verliebten wohl noch im Zimmer - Nicht Stören Schild besagte das.
      Sie klemmte ein Zettel dran. Nachmittags treffen sich alle beim Eifelturm.
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    • Frankie musste erneut lachen. Kein höfliches gespieltes Lachen, sondern ein ehrliches Lachen. Nur zu gerne führte Frankie die andere in die Stadt. Sie hat sich eine Karte der Stadt auf den commlink geladen. Schließlich wollte sie nicht, dass sich Kanade verläuft. Was sie aber nicht eingeplant hatte, war das shoppen gehen. Es dauerte länger als gedacht und doch hatte Frankie mit Kanade zusammen Spaß. In einem Laden probierte Frankie gerade ein schwarzes Kleid an. Und warum zur Hölle, gibt es immer noch Reißverschlüsse? "Kanade? Kannst du mir bitte kurz helfen und mein Kleid zu machen?"

      Geheimbasis:

      "denk aber daran, dass ich beide lebend haben will. Und sag bescheid, wenn es zu colleteralschäden kommen sollte." ruhig setzte er sich an seinen Schreibtisch. "deine Mission beginnt in genau 48 Stunden und ich dulde keine fehlschläge mehr. Maron. Du hast deine Befehle. Mach dich auf den weg. Wegtreten." damit meinte er beide. Maron salutierte und machte sich stumm auf den Weg. Ohne auf Aki zu achten.



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    • Aki salutierte ebenfalls, mehr gespielt als ernst. Als sie sich wegdrehte, sagte sie noch trällernd: " Bescheiiii-heiiiit...hihihi." Sie hatte schon einen Kampf eingeplant. Vita wollte sie KO schlagen, und die andere dann überreden freiwillig mitzukommen, da es Vita ansonsten schlecht ergehen würde. Zwei Fliegen mit vergnügter Klappe.


      Kanade hatte bereits ihr Outfit gleich anbehalten. Das Alte per Post zum Hotel liefern lassen.
      Kanade Outfit.jpg
      Jetzt ging sie zu Frankie, die ein ganzes Stück größer war als sie. Und sie sollte ihr den Reißverschluss zu machen. Na gut. Sie kam in die Kabine und stellte sich hinter Frankie und streckte sich so hoch sie konnte, um den Verschluss auch komplett zu zubekommen. Dann war es irgendwie geschafft und Kanade landete auf ihrem Hintern un wischte sich den Schweiß von der Stirn.
      " Willst du mich foltern? Raus jetzt und präsentieren."
      Sie hielt Frankie die Hand hin, damit sie sie aufhelfen konnte.
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    • Frankie lachte erneut. So viel Spaß, wie mit Kanade, hatte sie bis jetzt noch mit keiner anderen gehabt. Da ihre Schuhe nicht passte, Schritt sie ohne Schuhe aus der Kabine und drehte sich vor einem Spiegel. Das Kleid sitzt gut und sie fühlte sich darin wohl, doch Frankie seufzte etwas. In der Hoffnung, dass ihre Begleiterin es nicht merkte. Das Kleid kann sie sich nicht leisten. Es ist zu teuer. Aber zumindest ist es schön, sowas mal zu tragen. Mal was anderes. Und anprobieren kostet ja schließlich nichts und Frankie will auch nicht, dass Kanade ständig alles für sie bezahlt. Obwohl es schon schön gewesen wäre, Kanade in diesem Outfit zu einem date aus zu führen. Leicht geknickt ging sie in die Kabine und zog sich wieder um. Das Kleid hängte sie zur Seite. Vielleicht gibt es etwas ähnliches, was nicht ganz so teuer ist. Tja. Dann soll es halt so sein. Sie kann es nicht ändern.



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    • Was Frankie nicht wusste, das Kanade bereits mit der Verkäuferin gesprochen hatte, während sie sich umgezogen hatte. Sie sollte das Kleid als Geschenk verpacken und ins Hotel liefern lassen. Zu händigen Fräulein Kanade Kobari. Sie wusste bereits, das Frankie nicht alles bezahlt haben wollte. Sie würde auch ihren Stolz nicht treten, aber Kanade hat es selbst für sich gekauft um es später Frankie zu schenken. So umging Kanade den Bezahl Status für Frankie einfach gekonnt.
      Ihre Jacke hatte sie noch dabei. Etwas zu früh für nur kurze Klamotten. Aber an den Beinen ging es schon.
      Raus aus dem Laden. Sie fanden nichts vergleichbares und Kanade überredete Frankie dazu morgen nochmal shoppen zu gehen. Jetzt wollte sie ein Baquette essen.
      " Auf zum Bäcker!" Sie hielt Frankie die Hand hin. Danach hoppste sie ein wenig neben ihr her, als sie weiter gingen. Frankie konnte große Schritte machen und wie gewohnt gehen. Das was dann folgte hatte Kanade zum Glück überhört, oder nicht kapiert. Zwei ältere Damen lachten vergnügt und meinten wohl die beiden.
      " Schau Marie, Mutter und Kind. Ist das nicht niedlich?" " Ja, total, kicherkicher."
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    • Aber Frankie wurde rot im Gesicht. Sie hatte nicht gemerkt, was Kanade wegen dem Kleid getan hatte. Wie auch? Sie war nicht dabei und beschäftigt gewesen. Doch sie sind nun in weitere Läden gegangen. Das Kleid in der Art haben sie nicht mehr gefunden, aber Frankie hat sich passende Schuhe für besondere Anlässe gekauft. Das hat sie sich schon gegönnt. Doch der Spruch der beiden Damen, das hat für die rote Farbe in ihrem Gesicht gesorgt. In Kanada spricht man auch französisch, nur in einem anderen Dialekt. Doch in direkt schockte sie die beiden Damen. "Bäng. Bäng! Feuer frei!" ertönte es plötzlich von ihrem commlink. "warte mal bitte kurz." und Frankie ging ans Telefon. Sie telefonierte kurz, aber ihr Gesicht war ernst. Sie hat ihre Informationen bekommen. Als sie auflegt, nickte sie Kanade kurz zu. "ich habe einige Infos." mehr sagte sie nicht dazu, bevor sie dann wieder grinste und mit Kanade in die Bäckerei verschwand. Sie soll ihr belegtes und großes Baguette bekomme.



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    • Zwei Tage zuvor in Paris
      Hotel

      Der Tag war wieder schneller rum als gedacht. Nach der Tour mit Frankie waren alle am Nachmittag noch zum Eifelturm gegangen und hatten die Aussicht über Paris genossen. Sogar Ruby und Miyu waren aufgetaucht. Masa war leicht angetrunken, da sie einiges geschluckt hatte. Am Ende ging es dann noch in ein nobles Restaurante und Miyu hatte für Kanade extra Froschschenkel bestellt und Schnecken. Sollte ja ne Delikatesse in Paris sein. Kanade war fast gestorben und Miyu um eine Beule reicher im Leben.
      Abends im Hotel verschwanden alle schnell wieder in ihre Zimmer und Kanade grinste innerlich schon. Auf der Bettseite wo Frankie schlief deponierte sie schnell das verpackte Kleid. Morgen könnten sie dann passendes Schuhwerk kaufen.
      Kanade selbst hatte sich erstmal ein Möhrchen geschnappt und tat zur Tarnung so oder so erstmal ihre Webseite checken.


      Zwei Tage später in NY
      Aki

      Sie stand nahe des Central Parks und starrte auf eine Karte. Dort war eine Baustelle markiert, in der Slash wohl arbeitete. Lächerlich. Wirft ihr Leben für niedere Arbeiten weg. Dafür hatte man doch die widerlichen Männer. Sollen die doch die Schmutzarbeit erledigen.
      Sie marschierte in die Nähe der Baustelle und stellte sich an eine Wand und spähte hinüber. Mal sehen wo sich Klon Schwesterchen versteckte. Ein paar Bauarbeiter wurden aufmerksam auf sie. Der eine trank erstmal obercool ein Bier. Einer pfiff rüber und winkte grinsend. Aki grinste zurück. Die werden noch ihr blaues Wunder erleben.... wenn sie es überleben.
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    • Paris:

      Es war ein genialer Tag gewesen. Die Mädels waren so wie immer und irgendwann waren sie wieder im Hotel. Frankie blickte Kanade an. Ruby hatte sich tatsächlich vor Kanade geöffnet und darum gebeten, dass jemand sich um Annie und die Kinder kümmert. heimlich hatte sie noch einen Kontakt von ihr informiert und darum gebeten, ebenfalls ein Auge auf Annie zu werfen. Die Daten zu general Strokes hatte sie inzwischen auch und sie beschloss die Tage über mit den anderen Mädels darüber zu reden. Doch nun stand sie da und beobachtete, wie Kanade übereifrig die Homepage checkte. Sie musste lächeln. Sie hatte das Kleid in der Tüte entdeckt und nun ging sie zu Kanade hin und umarmte sie von hinten. "Danke." hauchte sie sanft in das Ohr der anderen. Sie hauchte ihr einen Kuss auf die Wange. "Aber ich bin halt keine Frau, die sich gerne aushalten lässt." Das geschenk bedeutete ihr Viel.


      New York:

      Slash:

      Nach zwei Tagen ist sie wieder auf Arbeit. Sie brauchte die zeit um sich zu erholen. Aber auch um nach zu denken. Und die beiden Typen? Die pfiffen mal wieder einer Frau hinterher. Auf der Baustelle hatte sich etwas kleines eingeschlichen. Slash ist die jenige, welche gerne auch mal Arschtritte verteilt, damit die Arbeiten fertig werden. Dochg nun musste sie grinsen. Sie konnte die beiden verstehen. Die kleine dort an der Wand sieht nicht schlecht aus, aber die Arbeit geht vor. Als griff sie nach oben und zog die beiden an den Ohren zu sich runter. "Ey jungs. Ihr hattet eben eine Stunde lang Pause gehabt und müssen 48 Stunden aufholen. Also sagt uns das Was?" kam es grinsend. Sie drückte nicht fest zu. Der schmerz geht gleich wieder und sie sahen aus wie zwei Schuljungen, die erwischt worden sind. Warum sie ihren Job als Bauarbeiterin so mag? Es ist einfacher etwas zu zestören, als etwas auf zu bauen und Slash ist noch nie wirklich den leichten Weg gegangen.



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    • Aki entdeckte Slash und sie lachte innerlich auf. " Da ist ja Schwesterchen." Sie marschierte auf die Baustelle zu und begab sich zu der Kleinen, die gerade die Machos zurecht wies. Genau so gehört sich das. Frauen an die Macht. Das musste sie dem General auch noch irgendwann mal in den Schädel prügeln. Außer Daddy, der ist cool.
      " Na wenn das nicht die entflohende Laborratte ist. He ihr zwei Windelsurfer, macht sofort nen Abgang oder es fliegen Knochenstücke und Zähne durch die Weltgeschichte. Und du, Schwesterchen, kommst auf der Stelle mit. Oder willst du es auf die harte Tour? Hehe, das wäre mir sehr lieb."
      Mit verschränkten Armen vor der Brust stand sie da und sah Slash ernst an.


      Kanade seufzte. " Das ist eine abgewandelte Form der Bezahlung an das Begleitpersonal. Außerdem hab ich es für mich gekauft, und dann entschieden, es zu verschenken. Du warst gerade in der Nähe, also fiel die Wahl auf dich. Das ist alles."
      Mehr oder weniger. Kanade kicherte kurz, als der Knutscher sie unerwartet elektrisierte.
      " Außerdem sollst du gut aussehen wenn du beim Konzert bis. Morgen Abend geht es los."
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    • jemand fremdes war auf der Baustelle. Sie drehte sich wegen der Worte zu ihr um und funkelte sie wütend an. "verzieh dich. Unbefugte haben hier nichts zu suchen und ich habe keine Schwestern." Und erst recht nicht solche. Sie ist auch bereit Aki von der BAustelle zu werfen, wenn es sein muss und Befehle von dieser Tussi lässt sie sich erst recht nicht geben. Aber die Worte, dass sie aus einem Labor stammt, blieben in ihren Gedanken nicht vergessen. Das löste in ihr etwas aus. Etwas unbehagliches. Und doch steht sie vor der größeren und sah sie an. "verpiss dich." Sie hatte sich hier was aufgebaut und sie lässt es nicht zu, dass man es ihr weg nimmt.

      Ein angenehmes Kribbeln wanderte durch Frankie. Es sollte nur ein harmloser Kuss unter Freunden sein. Nicht mehr und nicht weniger. Sie musste sanft lächeln, als sie die Erklärung hörte. Sie hat es für sich selbst gekauft und dabei rein zufällig die Größe von Frankie genommen. Kanade ist einfach nur zu süß. "danke." meinte sie nochmal und lächelte sie an. Mehr konnte sie jetzt einfach nicht dazu sagen. Was machte die kleinere Frau mit ihr? Sie weiß es nicht.



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    • Name: Aki Naruse
      Name Cybermodus: Shock Punch
      Organisation: -
      ID: -
      Blutgruppe: 0
      Akkuleistung CHB-BO: 7005
      Status 0: Standardverwandlung - Nicht mehr vorhanden
      Status 1: Overload - Nicht mehr vorhanden
      Status 2: Hyperload - Nicht mehr vorhanden
      Status 3: Ultraload - Aktiv
      Geburtsdatum: Vor einem Jahr geklont - keine genaueren Angaben
      Alter: 1 Jahr / 19 Jahre
      Größe: 1,64 m
      Statur: Schlank
      Augenfarbe: Braun
      Augenfarbe Cybermodus: Violett
      Haarfarbe: Braun
      Haarfarbe Cybermodus: Grün
      Charakter: Wirkt verspielt, arrogant, streitlustig
      Art: Nahkampf Schocker
      Aussehen Normalmodus:
      Kleidung: -
      Aussehen Cybermodus: Bildquelle Pinterest
      Aki - Shock Punch.jpg
      Ihr Körper ist mit einen hochstabilem Stoffsuit geschützt. Das Material dämpft und schützt vor Angriffen und ist aus unbekannter Materialart.
      Herkunft: USA
      Schule/Arbeit: Keine
      Waffen: Keine
      Fähigkeiten:
      Shock Punch hat nicht viele Fähigkeiten, dafür eine um so härtere.
      Power Punch Module - An ihren Armen kann sie zwei Mech Arm Module generieren, die eine enorme Schlagkraft haben und aus einer ultra harten und widerstandsfähigen Legierung bestehen. Selbst direkter Beschuss eines Panzers zeigt keine Wirkung. Dafür konnte sie aber in kurzer Zeit einen Kampfpanzer der Armee zertrümmern.
      Gigagreen Shock - reicht die Schlagpower nicht aus, so kann sie mit einer grün leuchtenden Energieart unbekannter Art, aber ähnlich wie Strom, einen Shock Punch ausführen. Damit kann sie ihre Gegner schwächen und sie paralysieren bis hin zur Ohnmacht. Der GGS Schlag kann durch einen Materieschild dringen, während ihre Module abgewehrt werden.
      Des weiteren kann sie zwischen ihren Händen eine GGS Kugel formen und abfeuern. Dieser Fernangriff kostet aber etwas Zeit und hat nur 20 m Reichweite, ehe sich die Energie auflöst.
      Stärken: Nahkampf
      Schwächen: Fernkampf
      Mag: Action und Kämpfe
      Mag nicht: Frieden


      Aki lachte. " So gefällst du mir, du kleiner Aufstand. Ich hatte gehofft, das du dich weigerst. Denn dann kann ich dich windelweich prügeln, huihuihui. Und mit deiner halben Portion lock ich dann die andere an, die letztens bei dir war. Die Henne kommt sicher freiwillig mit."
      Ohne auf Geheimhaltung oder sonst was zu achten verwandelte sie sich unter den zahlreichen Augen der Arbeiter, denen das laute Gespräch nicht entgangen war. Vor Slash stand nun ein CG mit sehr großen Unterarmen, die wie Schilde wirkten, und sehr großen Fäusten.
      Es gab ein leicht surrendes Geräusch wie bei einem Mech, als sie eine der Fäuste in die andere offene Hand sausen ließ. Es rommste und etwas Wind wehte Slash ins Gesicht. Da steckte Druck hinter.
      " Show Time! So, mal sehen, was machen wir denn zuerst kaputt? Dich oder deine Mitarbeiter? Komm schon Zwerg, verwandel dich."
      Die Arbeiter waren eh auf der Flucht. Hier roch es nach Ärger dem man besser aus dem Weg ging. Vorallem als einer Slash schützen wollte, flink gepackt und einfach fortgeschleudert wurde - direkt in den Straßenverkehr.
      " Ups.... Asphaltmatsch, huihui."
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    • Slash / Vita:

      Eigentlich hatte sie nicht vorgehabt zu kämpfen, aber was das Miststück dort machte, das sorgte dafür, dass Slash ausflippte. Sie knurrte etwas, ehe alles andere bei ihr aushackte. Nur noch der reine Berserkermodus wurde aktiv. Ein Modus, der so ähnlich ist wie bei Ginga. "AHHHHH!" Mit gewalt verwandelte sie sich. Sie ging gleich auf die höchste Stufe, aber sie sah anders aus, als sonst im Ultraload. Ihre Pupillen sind zu schlitzen geworden. Eine rötliche Aura umgibt sie. Sie ist wütend. Sie ist stinksauer und sie will nur eines. Ihre Gegnerin töten. Ihr jeden Knochen einzeln brechen und sie um Gnade flehen hören. Sie will ihr dann den Kopf zerschmettern. Sie wusste nicht, dass auch sie in den Cyberberserkermodus wechseln kann oder auch einfach nur Cyborgmodus. Eine gefährliche Eigenschaft, denn sie kann weder Freund noch Feind unterscheiden. Mit Kraft stürmte sie auf Schock Punch zu. Bereit, sie zu tackeln. Sie hatte alle Systeme aktiviert und ihre eigenen Grenzen gesprengt. Mit der wird sie keine Gnade kennen.


      Geheimbasis:

      Dr. Kawagi kicherte, als er eine private Verbindung zu Dr. Turner aufgebaut hatte. Es ist eine private Unterhaltung, ohne, dass der General es mit bekommt. "hihihihi. Der große schlaue General ist ja so dumm. Er weiß nicht, dass Aki nur ein Bauer ist. Unsere gute Slash hat alle Grenzen gesprengt. Es war von Euch eine gute Entscheidung, ihr die Möglichkeit zum Cyborgmodus zu geben. Dadurch wird sie die Perfekte Schlächterin. Eine Kampfmaschine, die niemand aufhalten kann. Weiß der general, dass Dr. Whitfield für Euch arbeitete? Ihr seid ein ganz schlimmer Finger." Die Ärztin lachte. Es war eine gute Entscheidung gewesen, sich Dr. Turner anzuschließen. Sie aktzeptierte, dass er schlauer als sie selbst war und nur zu gerne hat sie ihm alle Daten gegegebn. "ihr wisst ja. Zum Wohle der Menschheit müssen Opfer gebracht werden. Hihihihihi." Es war ein hohes Kichern der attraktiven ärztin. So hat sie auch Die Halbjapanerin dazu gebracht, Slash zu befreien. und das Ergebnis? Sie ist wegen Hochverrats auf dem elektrischen Stuihl gelandet und sieht sich die Radieschen nun von unten an. Eine Zeugin weniger. "Doch hier habe ich noch meine Ergebnisse. Und wie sehen jetzt die nachsten Schritte aus?"



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    • Dr. Turner

      Auf das Kichern ging er mal nicht ein. Hier und da ein paar Wissenschaftler zu kaufen, sei es mit Geld oder Wissen und Möglichkeiten - oder mit deren Überlebenschancen, das war nicht schwer. Aki ein Bauer? Hm. Es gab weitere Bauern. Darunter auch Kawagi, aber das musste man ihr ja nicht extra sagen. Einzig er allein würde später alle guten Karten in der Hand haben. Sollte er irgendeinem Wissenschaftler nicht mehr trauen können, würde er sie einfach beseitigen.
      " Ihre Unwissenheit erschaudert mich immer wieder, Kawagi. Das sie kaum etwas über Slash wissen sollte mich jedoch nicht erstaunen. Sie wissen gar nichts, um es so zu sagen. Slash ist im Grunde voll funktionsfähig, mit allem was der CV mit ihrem Körper gemacht hat. Und das hat einen Grund, den sie nie begreifen werden. Und der geht auch niemandem etwas an. Außerdem habe ich genug Orginalzellen, haha, die werrden mir sozusagen nicht aus gehen. Trotzdem. Ich will Slash auf keinen Fall verlieren, hören sie? Das hat oberste Priorität, das sie lebend zurückgebracht wird. Aki weiß das. Und sie ist bedeutent stärker als Slash, für den Moment.
      So, genug zu diesem Thema. Ich plane etwas neues. Ich möchte das sie erste Feldforschungen betreiben. Sie erhalten von mir einen Datensatz für ein Serum. Geben sie allen Cybergirls eine Injektion, sobald sie genug davon hergestellt haben. Ich erhoffe mir eine Leistungssteigerung von 5 Prozent. Das wäre dann voerst alles. Gibt es noch Fragen?"
      Der Computer surrte, als ein paar Datenblöcken eingingen. Darauf die Rezeptur und das Herstellungsverfahren für das Leistungsserum auf Basis deaktivierter CV Einheiten.


      Shock Punch lachte auf als Vita zum Angriff über ging. Sie verfiel sogleich der Raserei, wie vorhersagbar. Dumme kleine Göre. Warum hatte er wohl sie geschickt? Ganz einfach, weil Vita noch zu schwach war. Sie hatte zwar das Ultralevel erreicht, aber sie war noch am Anfangbereich. Auch wenn sie sicher noch ein paar Prozente mit ihrem Berserker hochziehen konnte, so musste Shock Punch sie nur im Zaun halten. Energietechnisch war sie Vita vorraus. Auspowern lassen und ggf. dann erst zuschlagen. Aber besser gleich.
      Vita schlug mit dem Hammer zu, Shock wehrte ihn mit links ab - es gab nen lauten KLONG - und zusätzlich klang es, als würde ein Ritter auf die Rüstung eines anderen einschlagen.
      Direkt als sie den Schlag abwehrte kam auch schon von unten die Faust hochgerausch - Ziel Vitas Magengegend.
      " HUUUIIIIIIII-AAAHHHHH....", brüllte Shock Punch während sie zuschlug.
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    • Was Vita an weniger an Energie hatte, das hatte sie mehr an Körperstärke und Erfahrung. Der erste Angriff wurde geblockt und da kam auch schon der Angriff ihrer Gegnerin. *KLONG* Vita zuckte nach vorne. Als ob sie getroffen wurde. Sie forcierte ihre Gedanken und blockte mit ihrer Waffe den Angriff. So leicht ist sie nicht zu erwischen. Die Aura um Vita hat sich verändert. Aus Blutrot ist Orange geworden und die Aura ist ruhiger. Grinsend sah sie Schock an. "War das alles?" meinte sie nur grinsend. Sie hatte den Block noch mit einem Schild versehen, der dafür sorgt, dass kinetische Nahkampfangriffe geblockt werden können. Kurz ging sie auf Abstand, aber genug geredet. zeit zum Handeln. Ja sie wird das Miststück töten, aber sie wird sich nicht von ihrer heißen Wut leiten lassen. Sie nutzt die Wut, die noch tiefer in ihr drin steckt. Eine Wut, die weit aus gefährlicher ist. Und mit schwung greift sie die andere an. Erst ihre Kugeln aus der Distanz und dann schlug sie mit kraft zu, aber ihr Hammer wuchs noch an. Die Giant form und in der wird sie nun auch weiter kämpfen.



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    • Shock

      Vita hatte den Vorteil fliegen zu können. Shock musste nah an sie heran, ansonsten konnte sie nicht viel tun, außer Fernangriff zu versuchen. Aber das waren auch bloß 20 m und je weiter die erreicht wurden, desto schwächer der Effekt. Die Kugel wurde abgewehrt und Shock rannte los. Sie lief zu einem der Schutthaufen der Baustelle und packte etwas Stein und Eisenstangen. Mit Wucht schleuderte sie das ganze blindlings mitten in die Stadt.
      " Komm sofort runter und kämpfe direkt mit mir, oder ich werfe noch mehr Schutt durch die Gegend.", knurrte sie Vita an.
      Dann nahm sie noch einen Brocken und warf ihn auf Vita zu.
      " Wir sind doch hier nicht beim Baseball."
      Vita folgte dem Ruf und kam mit einem großen Hammer angeflogen. Das Bruchstück wurde beiseite gefegt und dann ging Shock leicht in die Knie, als Vitas Hammer einschlug und sie diesen mit beiden Händen aufhielt und fest hielt. Der Druck war hoch, aber gut zu schaffen. Auch wenn der Boden etwas nach gab. Jetzt aktivierte sie ihren Gigagreen Schock gegen den Hammer um ggf. diesen so an Vita weiterzuleiten.
      Zehn Zerrüttete Zahme Zebragestreifte Zauberhafte Zypern Ziegen Zogen Zum Zehnten Zehnten Zukunftsorientiert Zehnmal Zähneknirschend Zehn Zentner Zerstoßenen Zucker Zum Zoo Zurück
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