Natürlich. Es war viel zu früh für diese Frage gewesen, das wusste er selbst. Aber er sah das so: einen Versuch war es wert gewesen. Und er würde sich von diesem kleinen Rückschlag nicht unterkriegen lassen. Irgendwann würde es schon klappen.
Lächelnd hob er Julias Finger an seine Lippen und küsste diese sanft. Er war ihr nicht böse. Wie könnte er? Es war seine dumme Frage gewesen, sein dummes Timing.
"Bei unserem ersten Treffen bist du das", gab er scherzhaft zurück, doch seine Miene zeigte nichts als Freundlichkeit.
"Lass uns das Essen genießen. Und mach dir keine Gedanken wegen... dem hier, ja. Ich weiß nämlich, dass du das gern machst."
Er beugte sich über den Tisch hinweg und küsste Julia auf die Nasenspitze.
"Die süße kleine Falte zwischen deinen Augenbrauen verrät dich", flüsterte er ihr zu, bevor er zurück auf seinen Stuhl sank.
Einen langen Augenblick lang sagte er nichts, betrachtete einfach nur das Gesicht der Frau, die er liebte, ein verträumtes, schiefes Lächeln auf den Lippen.
"Ich liebe dich Juliana Kinnley. Und irgendwann kriege ich dich dazu, Ja zusagen."
Das war keineswegs eine Drohung. Es war mehr ein Versprechen. Ein Versprechen an sich selbst und an Julia, dass er Himmel und Hölle in Bewegung setzen würde, um sie glücklich zu machen. So glücklich, dass sie ihm diesen Wunsch erfüllen würde. Irgendwann würde er das schaffen. Egal wann.
Lächelnd hob er Julias Finger an seine Lippen und küsste diese sanft. Er war ihr nicht böse. Wie könnte er? Es war seine dumme Frage gewesen, sein dummes Timing.
"Bei unserem ersten Treffen bist du das", gab er scherzhaft zurück, doch seine Miene zeigte nichts als Freundlichkeit.
"Lass uns das Essen genießen. Und mach dir keine Gedanken wegen... dem hier, ja. Ich weiß nämlich, dass du das gern machst."
Er beugte sich über den Tisch hinweg und küsste Julia auf die Nasenspitze.
"Die süße kleine Falte zwischen deinen Augenbrauen verrät dich", flüsterte er ihr zu, bevor er zurück auf seinen Stuhl sank.
Einen langen Augenblick lang sagte er nichts, betrachtete einfach nur das Gesicht der Frau, die er liebte, ein verträumtes, schiefes Lächeln auf den Lippen.
"Ich liebe dich Juliana Kinnley. Und irgendwann kriege ich dich dazu, Ja zusagen."
Das war keineswegs eine Drohung. Es war mehr ein Versprechen. Ein Versprechen an sich selbst und an Julia, dass er Himmel und Hölle in Bewegung setzen würde, um sie glücklich zu machen. So glücklich, dass sie ihm diesen Wunsch erfüllen würde. Irgendwann würde er das schaffen. Egal wann.

