Carson hob die Decke, damit Julia sich zu ihm legen konnte, dann legte er den Arm beinahe schon beschützend um sie, obwohl es hier absolut nichts gab, was ihr gefährlich werden könnte. Wie von allein begannen seine Finger, das altbekannte Symbol der Unendlichkeit auf ihre Hüfte zu zeichnen, während seine freie Hand auf der Wärmflasche lag. Die Augen offen zu halten war anstrengend, also tat er es nicht. Aber er schlief auch noch nicht ein. Dafür war er zu wach.
"Weißt du... Eigentlich sollte ich es Andrew sagen. Ich verdanke ihm so viel, er hat mir quasi das Leben gerettet. Aber du bist in sowas sicher diplomatischer. Seid nur bitte lieb zu ihm, er hat es verdient."
Er brummte leise, küsste Julia auf den Scheitel und schwieg einen Augenblick. Er dachte darüber nach und ihm wurde bewusst, dass es überflüssig war.
"Wir machen es zusammen. Du übernimmst die Gesprächsführung und ich bin moralische Unterstützung. Außerdem kann er dir auf diese Weise nicht blöd kommen. Zwar schätze ich Andrew nicht so ein, aber man weiß ja nie. Immerhin bin ich technisch gesehen sowohl sein, als auch dein Boss."
Bei dem Gedanken daran, dass irgendjemand Julia etwas antun könnte, wenn auch nur verbal, weil sie mit ihm zusammen war, zog sich sein Magen unangenehm zusammen. Er dachte schon, es sei der Infekt, aber das hatte sich bisher immer anders angefühlt. Julia war keine von diesen berüchtigten Frauen, die sich die Karriereleiter hoch schliefen. So war sie nicht, niemals.
"Ich liebe dich, Juliana Kinnley", murmelte, als ihm einmal mehr klar wurde, wie sehr er sie brauchte und wie sehr es ihn schmerzte, nur daran zu denken, dass ihr etwas passieren könnte.
"Weißt du... Eigentlich sollte ich es Andrew sagen. Ich verdanke ihm so viel, er hat mir quasi das Leben gerettet. Aber du bist in sowas sicher diplomatischer. Seid nur bitte lieb zu ihm, er hat es verdient."
Er brummte leise, küsste Julia auf den Scheitel und schwieg einen Augenblick. Er dachte darüber nach und ihm wurde bewusst, dass es überflüssig war.
"Wir machen es zusammen. Du übernimmst die Gesprächsführung und ich bin moralische Unterstützung. Außerdem kann er dir auf diese Weise nicht blöd kommen. Zwar schätze ich Andrew nicht so ein, aber man weiß ja nie. Immerhin bin ich technisch gesehen sowohl sein, als auch dein Boss."
Bei dem Gedanken daran, dass irgendjemand Julia etwas antun könnte, wenn auch nur verbal, weil sie mit ihm zusammen war, zog sich sein Magen unangenehm zusammen. Er dachte schon, es sei der Infekt, aber das hatte sich bisher immer anders angefühlt. Julia war keine von diesen berüchtigten Frauen, die sich die Karriereleiter hoch schliefen. So war sie nicht, niemals.
"Ich liebe dich, Juliana Kinnley", murmelte, als ihm einmal mehr klar wurde, wie sehr er sie brauchte und wie sehr es ihn schmerzte, nur daran zu denken, dass ihr etwas passieren könnte.

