Carson konnte sich denken, wer da das ruhige Wochenende störte und er nippte einfach stumm an seinem Kaffee. Während er das halbe Gespräch zwischen Julia und ihrem Chef verfolgte, shclich sich allerdings ein breites Grinsen in sein Gesicht. Er überschlug die Beine - was seltsam vornehm für ein College T-Shirt und eine Flanellschlafanzuhose wirkte - und frühstückte in aller Ruhe weiter.
"So, so, Mr. Davis. Ich werde also in der kommenden Woche für Sie arbeiten? Haben Sie sich das gut überlegt?"
"Gott, ist das heiß, wenn du mich beim Nachnahmen nennst."
Nein, ihm war es nicht peinlich dass er das gerade laut ausgesprochen hatte. Mittlerweile sollte Julia ja auch eigentlich daran gewöhnt sein, dass er sich in seiner Sexualität nicht zurückhielt.
"Technisch gesehen arbeitest du doch schon für mich. Immerhin bin ich Hauptsponsor und Vorstandsvorsitzender von Safe Haven. Ist also nur fair, dass ich dir für eine Woche einen neuen Arbeitsplatz zuweise, findest du nicht?"
Er liebte es, seine Machtposition nutzen zu können, um das zu bekommen, was er wollte. Er hatte auch hier keinerlei Hemmungen, das einzusetzen, was er hatte. Er schadete in diesem Fall ja auch niemandem.
"So, so, Mr. Davis. Ich werde also in der kommenden Woche für Sie arbeiten? Haben Sie sich das gut überlegt?"
"Gott, ist das heiß, wenn du mich beim Nachnahmen nennst."
Nein, ihm war es nicht peinlich dass er das gerade laut ausgesprochen hatte. Mittlerweile sollte Julia ja auch eigentlich daran gewöhnt sein, dass er sich in seiner Sexualität nicht zurückhielt.
"Technisch gesehen arbeitest du doch schon für mich. Immerhin bin ich Hauptsponsor und Vorstandsvorsitzender von Safe Haven. Ist also nur fair, dass ich dir für eine Woche einen neuen Arbeitsplatz zuweise, findest du nicht?"
Er liebte es, seine Machtposition nutzen zu können, um das zu bekommen, was er wollte. Er hatte auch hier keinerlei Hemmungen, das einzusetzen, was er hatte. Er schadete in diesem Fall ja auch niemandem.

