Julia sah Carson hinterher, als er den Raum verließ. Auf einmal fühlte sich das Bett sehr groß und kalt an. Sie hatte sich gerade aufgesetzt, als der Mann bereits zurück kehrte, anscheinend hatte er sein Telefonat schnell beenden könnten. Nur leider sah es nicht so aus, als würde er sich wieder zu Julia legen. "Austin hat angerufen. Abflug in zwei Stunden", sagte er und bestätigte Julia damit in ihrer Vermutung. Seine Stimme klang nicht mehr so warm wie zuvor, stattdessen lag in ihr ein sachlicher Unterton, der gut zu einem Geschäftsmann passte. Nun waren sie also wieder in der Realität angekommen.
Während Carson im Bad verstand, stand Julia auf und suchte in der Wohnung ihre Kleidung zusammen. Sie packte ihre Schlafsachen in die kleine Tasche, die sie mitgebracht hatte und suchte sich etwas frisches zum Anziehen heraus. Es war etwas seltsam nackt durch eine unbekannte Wohnung zu laufen, doch Julia wollte wirklich keine sauberen Kleider anziehen, so lange sie noch völlig verschwitzt war. Außerdem kam es ihr ein wenig unsinnig vor sich erst anzuziehen, nur um sich kurz darauf wieder auszuziehen, um zu duschen.
Nach einigen Minuten verstummte des Geräusch des Wassers im Badezimmer und es dauerte nicht lange, bis Carson komplett angezogen ins Schlafzimmer zurück kam. Julia saß inzwischen auf der Bettkante und hatte die Decke um sich gewickelt, damit ihr nicht kalt wurde. Sie lächelte dem Mann zu, während sie an ihm vorbei ins Bad verschwand. Diesmal fragte sie ihn nicht um Erlaubnis, ob sie seine Dusche benutzen durfte, sie setzte einfach voraus, dass er nichts dagegen hatte. Immerhin war es auch seine Schuld, dass sie überhaupt eine brauchte...
Da sie sich diesmal nicht schminkte, brauchte Julia nicht ganz so lange wie Carson im Bad. Trotzdem hatte sie das Gefühl, dass sie viel zu lange brauchte. Die Zeit schien ihr durch die Finger zu rinnen und es war frustrierend, dass sie nichts dagegen tun konnte. Obwohl sie bereits gewusst hatte, dass ihr Wochenende mit Carson irgendwann enden musste, gefiel ihr der Gedanke nicht. Egal wie oft sie sich sagte, dass die vernümftig sein musste, so blieb doch immer eine kleine, penetrante Stimme in ihrem Hinterkopf, die ihr trotzig zurief, dass sie sich nicht von dem Mann trennen wollte.
Als Julia letztendlich das Bad wieder verließ, sah sie sich erst einmal suchend um, bis sie Carson fand. Vielleicht war es die Tatsache, dass er sich rasiert hatte, doch er glich wieder dem Geschäftsmann, der Julia am Freitag in Empfang genommen hatte und erinnerte sie erneut daran, dass sie beide nun in ihre Welten zurück kehren mussten.
Die Blondine ging durch die Wohnung, bis sie neben ihm zum Stehen kam. "Bist du diese Woche viel unterwegs?", fragte sie und sah zu ihm hinauf. Eigentlich hätte sie ihn lieber gefragt, wann sie sich wiedersehen konnten, aber sie brachte die Worte nicht heraus. Sie klangen einfach zu sehr nach einem Abschied.
Während Carson im Bad verstand, stand Julia auf und suchte in der Wohnung ihre Kleidung zusammen. Sie packte ihre Schlafsachen in die kleine Tasche, die sie mitgebracht hatte und suchte sich etwas frisches zum Anziehen heraus. Es war etwas seltsam nackt durch eine unbekannte Wohnung zu laufen, doch Julia wollte wirklich keine sauberen Kleider anziehen, so lange sie noch völlig verschwitzt war. Außerdem kam es ihr ein wenig unsinnig vor sich erst anzuziehen, nur um sich kurz darauf wieder auszuziehen, um zu duschen.
Nach einigen Minuten verstummte des Geräusch des Wassers im Badezimmer und es dauerte nicht lange, bis Carson komplett angezogen ins Schlafzimmer zurück kam. Julia saß inzwischen auf der Bettkante und hatte die Decke um sich gewickelt, damit ihr nicht kalt wurde. Sie lächelte dem Mann zu, während sie an ihm vorbei ins Bad verschwand. Diesmal fragte sie ihn nicht um Erlaubnis, ob sie seine Dusche benutzen durfte, sie setzte einfach voraus, dass er nichts dagegen hatte. Immerhin war es auch seine Schuld, dass sie überhaupt eine brauchte...
Da sie sich diesmal nicht schminkte, brauchte Julia nicht ganz so lange wie Carson im Bad. Trotzdem hatte sie das Gefühl, dass sie viel zu lange brauchte. Die Zeit schien ihr durch die Finger zu rinnen und es war frustrierend, dass sie nichts dagegen tun konnte. Obwohl sie bereits gewusst hatte, dass ihr Wochenende mit Carson irgendwann enden musste, gefiel ihr der Gedanke nicht. Egal wie oft sie sich sagte, dass die vernümftig sein musste, so blieb doch immer eine kleine, penetrante Stimme in ihrem Hinterkopf, die ihr trotzig zurief, dass sie sich nicht von dem Mann trennen wollte.
Als Julia letztendlich das Bad wieder verließ, sah sie sich erst einmal suchend um, bis sie Carson fand. Vielleicht war es die Tatsache, dass er sich rasiert hatte, doch er glich wieder dem Geschäftsmann, der Julia am Freitag in Empfang genommen hatte und erinnerte sie erneut daran, dass sie beide nun in ihre Welten zurück kehren mussten.
Die Blondine ging durch die Wohnung, bis sie neben ihm zum Stehen kam. "Bist du diese Woche viel unterwegs?", fragte sie und sah zu ihm hinauf. Eigentlich hätte sie ihn lieber gefragt, wann sie sich wiedersehen konnten, aber sie brachte die Worte nicht heraus. Sie klangen einfach zu sehr nach einem Abschied.

