"Das Stimmt wohl aber für mich waren Probleme immer die Sache die mein Leben komplett bestimmt haben.", sie sah dem Sand beim durchrisseln ihrer Hand nach. "Ich will doch nur meinen Körper zurück..."
[2er RPG] Magister Negi Magi
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"Denw irst du schon irgendwann zurück kriegen auch wenn es tsuna nicht schaffen sollte wird es sein Nachfolger versuchen udn wenn der es nicht macht dann halt sein Nachfolger und so weiter.Was ich damit sagen will Tsuna würde dich niemals hier allein hier lassen."Sagte Mukuro zu ihr.
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"Da hast du vielleicht Recht aber...was bringt es mir? Es passiert seit so vielen Jahren ich sehe immer zu die Menschen in meiner Umgebung sterben und diesmal wird es nicht anders sein...natürlich habe ich fehler gemacht doch in dieser Gestalt kann ich rein gar nichts dagegen tun um mein Leben wieder Sinn zu bereiten.",
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"Darauf ahbe ich auch keine passende Antwort du musst halt daran glauben das Tsuna mit deienr Hilfe es schaffen wird dich zu befreien und drid einen echten Körper wieder gibt."Meinte Mukuro zu ihr denn er wusste auch nicht was man in Evas Situation tuen soll.
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Als der Sand komplett durch ihre Hand gerieselt war tropften Tränen von ihren Augen. "Ich will nicht weiter in diesem Leben, leben...", meinte sie und schniefte.
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Mukuro stellte sich neben Evangeline hin und sagte nichts da er nicht wusste wie es war an einem und dem selben Ort für über 100 Jahre fest zu stecken.Aber eines könnte er schon wissen das es etwas ist das er nicht erleben will zu dem wollte er unbedingt Eva von diesem Fluch befreien.
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So rieb sich Evangeline die Augen und strich die Tränen aus ihrem Gesicht. Wie sie es satt hatte in diesem Leben, immer zu hörte sie Menschen darüber reden unsterblich sein zu wollen doch was es für qualen sind daran denkt niemand. Sie war zwiegespalten...auf der einen Seite war sie als Vampir stark und Mächtig genug alles zu haben was sie wollte, da war dieser Kinder Körper nur kleines Übel was ihr auferlegt wurde. Doch andererseits wollte sie auch einfach nur ein Normales Leben führen.
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Mukuro brachte Evangeline in eine Umarmung und sagte:"Keine Sorge solange es geht werde ich für dich da sein auch wenn ich es nicht verstehe wie es ist in so eienr Situation zu sein kannst du ruhig dich bei mir ausweinen bis es dir ienigermaßen besser geht."
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"N-nein ich hab nur überreagiert tut mir Leid.", nuschelte Evangeline und sah nach oben bevor sie aufstand und sie etwas nachdachte darüber. "Wir können nie etwas dagegen tun...du wirst irgendwann genauso vor meinen Augen sterben wie alle anderen auch.",
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"Vielleicht stimmt es,vielleicht auch nicht man kann sich da nie sicher sein was mit einem passiert aber das wichtigste ist,dass wir jetzt unsere gemeinsame Zeit genießen."Sagte Mukuro zu Eva und guckte auf das Wasser hinaus.
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"Da hast du vielleicht Recht...wir können jetzt nicht sehen was in zwanzig Jahren mit uns passiert.", sie drehte sich vom Strand weg und tappste durch den Sand richtung Haus. "Willst du auch eine Tasse Tee?"
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"Na klar doch Eva aber ich nehme mal an das wir sie hier trinken denn wie ich von Negi und Tsuna gehört habe kann man die Kuppel nur nach einen Tag verlassen."Sagte Mukuro und folgte Eva damit er mit ihr den Tee trinken könnte.
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"Da hast du Recht wir stecken hier wohl oder übel fest.", sagte sie eigentlich ziemlich fröhlich klingend im Unterton. Ihr machte es ja sowieso nichts aus.
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"DIr scheint es wohl nichts aus zu machen mit einen Jungen allein hier zu sein was der Grund dafür sein könnte?"Fragte Mukuro ironische und machte dabei ein nachdenkliches Gesicht.
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"Ach, dafür gibt es keinen Grund. Mach dir mal keine Sorgen.", ein liebes lächeln kam von ihr als sie die Tür zum Häusschen aufmachte und den Tee ansetzte. So lies sie sich auf dem Fußboden nieder und packte aus einer kleinen Schachtel Tassen hervor sowie eine Pfeife.
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Mukuro setzte sich neben Eva hin und sagte:"Ich denke mal dein Tee wird köstlich sein denn Tsuna meinte als er sich heimlich Tee gemacht habe das wäre wohl für keine Personw as die keinen toten Geschmackssinn hat."
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"Ich mache Tee ja auch schon fast mein ganzes Leben lang. Es beruhigt mich und besänftigt mich auf eine besondere weise.", meinte Eva und zündete die Pfeife in ihrem Mund an. "Das Ding lag ziemlich lang hier rum."
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"Tja leider ist Tsuna jemand der etwas wo man lange Zeit bruacht um es zu meistern ziemlich lange braucht um den Sinn dahinter zu verstehen."Sagte Mukuro zu ihr."Meinst du die Pfeife oder etwas anderes?"Fragte Mukuro Eva.
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"Wen du das meinst, Tsuna braucht allgemein immer etwas länger als Normale Leute.", desinteressiert blickte sie auf die kochende Teekanne. Diese stellte sie auf den Tisch und goss sich zunächst eine Tasse ein. Die Pfeife legte sie neben den Tisch. "Neija, die ist ja auch schon wer weiß wie alt."
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"Das könnte stimmen."Meinte Mukuro nur etwas leiser zu ihr.Anschließend beobachtete er weiter hin wie sich der Tee kochte das erinnerte was ihn Tsuan an anfang ihrer Reise gesagt hatte darüber,dass sie das Leben genießen sollten in diesem moment wusste Mukuro was er gemeint hatte.
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