Alais
Für einen Moment schloss ich die Augen, als Luciel mir einen Kuss auf die Stirn gab und ich kurz durchatmen konnte, doch recht schnell wurde ich wieder auf den Boden der Tatsachen zurück gebracht. Die Musik dröhnte mir in den Ohren und ich bekam die Angst, ich könnte vielleicht zusammen mit meinem Freund fallen, wenn er mich am Oberarm fest hielt und ich schwank. Er war betrunken, ich habe es gerade geschafft gehabt ein Bier runter zu kriegen, immerhin gab es hier zu viele Leute, mit denen ich reden sollte da kam man nicht zum trinken, jetzt dankte ich aber dafür.
Luciel sprach davon, dass er mich fahren würde, meine Alarmglocken schalteten sich sofort ein und meine Panik, die beinahe ausgebrochen war fuhr zurück. "Luciel auf keinen Fall!". Er durfte jetzt sicherlich kein Fahrzeug fahren, dann musste ich selbst fahren oder mir ein Taxi rufen. "Vergiss es einfach.. Ich nehme mir ein Taxi, ja?". Mit einer Hand griff ich zu seinem Kinn, um sein Gesicht wieder zu mir zu drehen und ihm in die Augen zu sehen. In solchen Momenten konnte ich für den Augenblick entscheiden, was wichtig und was wichtiger war, es war nun das Wichtigste den Mann vor mir davon abzuhalten nach seinen Schlüsseln zu suchen. "Du bleibst bei den Gästen hier.. Und passt auf, dass dir keiner irgendetwas kaputt macht, ja? Ich gehe nach deiner Mom sehen und..meinem Dad und ich ruf dich an.. Oder ich komme wieder, okay?". Meine Panik kam so langsam wieder, aber sie bezog sich auf Luciel, weniger auf meinen Vater. Ich stellte mich auf die Zehspitzen, um Luciel noch einen kurzen Kuss zu geben, dann war ich bereit zu gehen.
Für einen Moment schloss ich die Augen, als Luciel mir einen Kuss auf die Stirn gab und ich kurz durchatmen konnte, doch recht schnell wurde ich wieder auf den Boden der Tatsachen zurück gebracht. Die Musik dröhnte mir in den Ohren und ich bekam die Angst, ich könnte vielleicht zusammen mit meinem Freund fallen, wenn er mich am Oberarm fest hielt und ich schwank. Er war betrunken, ich habe es gerade geschafft gehabt ein Bier runter zu kriegen, immerhin gab es hier zu viele Leute, mit denen ich reden sollte da kam man nicht zum trinken, jetzt dankte ich aber dafür.
Luciel sprach davon, dass er mich fahren würde, meine Alarmglocken schalteten sich sofort ein und meine Panik, die beinahe ausgebrochen war fuhr zurück. "Luciel auf keinen Fall!". Er durfte jetzt sicherlich kein Fahrzeug fahren, dann musste ich selbst fahren oder mir ein Taxi rufen. "Vergiss es einfach.. Ich nehme mir ein Taxi, ja?". Mit einer Hand griff ich zu seinem Kinn, um sein Gesicht wieder zu mir zu drehen und ihm in die Augen zu sehen. In solchen Momenten konnte ich für den Augenblick entscheiden, was wichtig und was wichtiger war, es war nun das Wichtigste den Mann vor mir davon abzuhalten nach seinen Schlüsseln zu suchen. "Du bleibst bei den Gästen hier.. Und passt auf, dass dir keiner irgendetwas kaputt macht, ja? Ich gehe nach deiner Mom sehen und..meinem Dad und ich ruf dich an.. Oder ich komme wieder, okay?". Meine Panik kam so langsam wieder, aber sie bezog sich auf Luciel, weniger auf meinen Vater. Ich stellte mich auf die Zehspitzen, um Luciel noch einen kurzen Kuss zu geben, dann war ich bereit zu gehen.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."

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