[2er RPG] I Hate You - I Love You

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    • Alais

      Ich ließ mir von Luciel nur zu gerne auf die Beine aufhelfen, denn ich hatte das Gefühl kaum noch Kraft zu haben. Heulen konnte schon ein großer Kraftakt sein, aber ich hatte vergessen wie beschissen man sich nach so etwas fühlte. Ich brauchte definitiv eine Ablenkung und da war Alkohol eine gute Wahl gewesen. Doch ob es eine gute Idee war, meinen Bruder zu involvieren? "Niemals..", sagte ich kurz entschlossen und schüttelte den Kopf. "Ich werde mich nicht mit ihm betrinken, wenn ich schon so am Boden zerstört bin.. Also ich habe es schon genug meinen Alkohol mit dir zu teilen..",murmelte ich letztendlich und grinste kopfschüttelnd. Da Luciel nicht wissen konnte, wo sich mein Vorrat befand ergriff ich seine Hand und zog ihn sanft mit mir mit. Die Musik war im Flur deutlich lauter zu hören, mein Bruder verarbeitete es halt auf seine eigene Art und Weise. Ich dagegen schlich mich in das Büro meines Vaters und nahm mir aus seinem Schrank unter dem Schreibtisch gerne den Schlüssel, um den Vorratsschrank zu öffnen. "Erinnerst du dich noch an das Zimmer?",fragte ich grinsend, während ich zu etwas gutem Griff. Wir hatten hier schon einmal zusammen getrunken, ganz am Anfang, aber das war schon einige Zeit her. "Reicht das?",fragte ich Luciel und hielt ihm die Flache hin, damit er es begutachten konnte.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Luciel

      Natürlich wollte sie nicht, dass ihr Bruder mit machte. Ich war mir mehr als nur sicher, dass das alles Ausreden waren und sie in Wahrheit nicht wollte, dass ihr kleiner süßer Bruder böse Dinge tat. Du meine Güte. Das war sicher so ein großer Schwester-Komplex. Eine Sache die ich als Einzelkind nicht nachvollziehen konnte, vielleicht auch besser so. Wenn ich aber überlege, was ich so alles im Alter von Dorian angestellt habe ... Alais würde umkippen. "Jaja.", winkte ich grinsend ab. "Wenn du das sagst, Prinzessin."
      Zusammen mit meiner Freundin machte ich mich auf den Weg in das Arbeitszimmer ihres Vaters. Warum dort der ganze Alkohol deponiert war, lies echt Spekulationen zu, aber ich wollte mal nicht ganz so arschig sein. Jedenfalls rief dieser Raum mehr als nur eine Erinnerung wach und offenbar ging es der Kleinen ebenso. Als sich mich danach fragte, warf ich mich grinsend auf das Sofa, auf welchem ich immer saß, wenn ich in diesem Raum war. "Natürlich, wer könnte diesen provisorischen Waffenstillstand schon vergessen?", hakte ich amüsiert nach. "Wie böse du auf mich warst, echt niedlich.", schnurrte ich ihr zu. Ja, das sticheln und ärgern konnte ich noch nicht ganz sein lassen. Naja hey, das war eben mein Charakter, da konnte ich gar nichts für. Als mich Alais nach der Menge des Alkohols fragte, nickte ich. "Ich denke schon."


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    • Alais

      Ich hatte auf Luiels Kommentar hin die Augen verdreht und nichts weiter zu gesagt, ich wollte nun wirklich nicht meinen Nervenzusammenbruch mit meinem Bruder verbringen, immerhin war er noch minderjährig und ich hatte echt keine Lust auf noch mehr Gesellschaft. Normalerweise wäre ich auch komplett allein geblieben, bei meinem Zusammenbruch. Mein Gesicht brannte immer noch wie verrückt, während ich wahrscheinlich schlimmer aussah, als bei der Grippe vor ein paar Wochen.
      Ich hatte mir die restlichen Flaschen von dem Vorrat meines Vaters angesehen und kam zu dem Entschluss, dass wir noch eine Flasche ruhig mitnehmen konnten, meinem Vater würde es nicht auffallen, er war mit anderen Dingen beschäftigt. Ich riskierte einen Blick zu Luciel, der sich auf dem Sofa breit gemacht hatte und erinnerte mich zurück an den sogenannten 'Waffenstillsand'. Ich war echt eine Zicke gewesen.. "Vielleicht hatte ich genug Gründe dafür, böse auf dich zu sein?",fragte ich frech und hatte ein Lächeln auf meinen Lippen. Ich war irgendwie nicht ganz in der Laune dazu, etwas Spaß zu haben, aber dafür hatte ich die beiden Flaschen in der Hand. "Wollen wir wieder hoch?",fragte ich und deutete auf die Sachen in meiner Hand. "Oder willst du hier unten bleiben?".
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    • Luciel

      "Böse auf mich?", schnurrte meiner Freundin amüsiert zu, während ich meine langen Beine auf dem bequemen Sofa ausstreckte und meinen Kopf in den Nacken legte. Notiz an mich, wenn ich jemals mein eigenes Chef-Büro habe, will ich genau dieses Sofa. Nun nicht genau ´dieses´aber so eines. "Was habe ich den so Böses getan?", hakte ich grinsend nach. Während mich Alais fragte, ob ich wieder nach oben wollte, hatte ich sie an ihrem zierlichen Handgelenk gepackt und zu mir auf das Sofa gezogen. "Bleib hier bei mir.", hauchte ich ihr ins Ohr und zog sie auf mich. Ich strich ihr leicht durch das Haar, spielte ein wenig mit den langen Haarsträhnen und fischte ihr am Schluss eine der Flaschen aus der Hand, ehe ich den Verschluss öffnete und einen Schluck daraus nahm. "Na, so stelle ich mir Weihnachten vor: Alkohol und ein hübsches Mädchen, ich bin zufrieden.", grinsend nahm ich noch einen Schluck und küsste meiner Freundin ins Haar. "Ich weiß die Situation ist im Moment alles andere als angenehm, aber du hast nicht nur verloren, sondern auch Menschen dazu gewonnen.", murmelte ich leise. "Schieb meine schnulzigen Sätze, einfach auf den Alkohol.", grinsend wuschelte ich ihr dann durchs Haar. "Kopf hoch, ich bin doch auch noch hier,mh?"


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    • Alais

      Ohne Wiederstand ließ ich mich zu Luciel auf das Sofa ziehen und passte mit den Flaschen auf, um ihm ja nicht wehzutun. „Ich weiß nicht mehr,warum ich genau böse auf dich war“,gab ich ehrlich zu und musste daraufhin grinsen. Den Kopf hatte ich auf Luciels Brust gelegt und seufzte innerlich, ich fand es viel zu schön, auch das,was er sagte, bis ich eine ganz andere Seite an ihm kennenlernte.
      „Ich muss dich öfter abfüllen“,sagte ich grinsend, nachdem ich den Kopf hoch gehoben hatte, um Luciel anzusehen. „Diese Seite kenne ich gar nicht an dir, aber ich muss zugeben, es bewirkt bei mir ein angenehmes Gefühl“. Langsam hatte ich ihm die Flasche aus der Hand genommen, während ich in seine Augen sah und führte seine Hand über meine Seite bis zu meinen Beinen. Während ich die Hand losgelassen und die Flasche aufgemacht hatte, um selbst einen Schluck des Lebenssaftes zu nehmen,verschwand mein Grinsen nicht vom Gesicht. Nach einem weiteren Schluck stellte ich die Flasche ab, um mich zu strecken und meine Lippen auf seine Wange zu legen. Langsam küsste ich die Wange entlang bis hin zu seinen Mundwinkel, bevor ein Kuss auf seine Nase kam und ich breit Lächeln musste. Die Beziehung hat sich schon ins komische entwickelt, aber es fühlte sich wahnsinnig gut an und langsam war ich schon wahnsinnig an Luciel gewöhnt.
      „Ich bin froh,dsss du hier bist“,flüsterte ich leise.
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    • Luciel

      Grinsend strich ich meiner Freundin durch das lange Haar, wirbelte immer wieder eine ihrer Haarsträhnen um meinen Zeigefinger und drückte ihr einen sanften Kuss auf den vollen Schopf. "Ja, ich weiß auch nicht warum du böse warst. Ich bin fantastisch.", grinste ich amüsiert. Ich war froh, dass sich Alais weitestgehend beruhigt hatte. Es war wohl für niemanden sonderlich angenehm, jemanden weinen zu sehen. Besonders schlimm war es eben auch, weil sie nun mal meine Freundin ist und bei aller Liebe, es war ein schrecklicher Anblick. Ihre von Tränen verschleierten Augen brachen einem das Herz und wäre der Verursacher ihrer Tränen keine Frau, hätte ich die Person sicherlich in Grund und Boden geschlagen. Allerdings waren mir im Moment die Hände gebunden und das ärgerte mich. Ich war froh, dass sich meine Mutter dem Problem annahm und an meiner Stelle diese verfluchte Carol zur Sau machte. Meine Mutter konnte deutlich furchteinflössender sein als ich es jemals könnte, demnach war das vielleicht auch gar nicht so schlecht. Ich hatte natürlich all meine lieben Sätze auf den Alkohol geschoben, auch wenn ich stocknüchtern war. Es war mir einfach unangenehm der Nette zu sein. Es klang sicherlich armselig, aber nett sein machte mir irgendwie Angst. Ist man einmal eine angeblich gute Person, erwartet man es ständig von einem und wenn man die Menschen um sich herum dann mal enttäuscht, drehen sie durch. Nein, da war ich lieber ein Arschloch, das verursachte weniger Eigenleid. "Jaja, der gute Alkohol. Fühl mich nur nicht zu oft ab.", flüsterte ich ihr ins Ohr und musste auf Grund der kleinen Küsschen leicht lachen, weil sie kitzelten. "Ich würde nirgendwo lieber sein wollen."


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    • Alais

      Ich verdaute die Sache eigentlich noch, aber zu gerne ließ ich mich ablenken, vielleicht auch für Luciel, damit ich ihn nicht mehr so traurig erleben musste. Sein Gesichtsausdruck, als er den Wrack auf dem Boden des Badezimmers gefunden hatte ging mir nicht aus dem Kopf, aber viel mehr war ich damit beschäftigt mich um ihn zu kümmern und die Küsschen auf seinem Gesicht zu verteilen. Nachdem er ausgesprochen hatte beugte ich mich wieder vor und küsste seine Mundwinkel. „Ich werde dich nicht zu oft abfüllen.. ich hab dich als Arschloch schon ziemlich gern“,hauchte ich und auf meinen Lippen bildete sich ein Lächeln, ein sehr breites Lächeln. Während meine Augen für einen längeren Moment seine Lippen fokussierten, fielen mir so viele Ideen ein, mich abzulenken. „Was hältst du von..“,fing ich an und sah mit meinen Augen in seine Augen. „Wenn wir uns volllaufen lassen und diese Couch hier einweihen? Es gab bisher noch keinen nackten Hintern auf ihr..“. Während mein Grinsen immer breiter wurde fanden sich meine Lippen auf seinem Hals wieder. „Und wenn sie und erwischen würde es noch viel lustiger werden“,murmelte ich, aber mehr zum Spaß, als wirklich ernst. Das wäre eine Katastrophe!
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    • Luciel

      "Ach ist das? Ich erinnere mich da an ein extrem hübsches Mädchen, welche mich eigentlich immer total zum kotzen fand. Ach und da war ja noch ein total süßes Mädchen, welches auf Girlie gemacht hat.", ärgerte ich Alais amüsiert um auf unsere Anfänge anzuspielen. Vielleicht halfen Ihr ja die Neckereien ein wenig über das ganze Chaos heute hinweg. Ich strich immer wieder sanft über ihr Haar, zärtlich über ihren schmalen Rücken und malte mit meinen Fingern kleine Kreise auf ihre zierlichen Schulterblätter. Ich nippte hin und wieder an dem Alkohol, der extrem im Hals brannte. Alter, Alter was trinkt ihr Vater eigentlich für starken Fusel? Wobei wie alt ist das Zeug überhaupt? Als Alais allerdings eine mehr als nur krasse Andeutung machte, grinste ich sie amüsiert an. "Hättest du mir jetzt gesagt, dass es hierauf schon einen gab, wäre ich sofort aufgestanden.", antwortete ich belustigt und zog meine Freundin enger an mich. "Also ich wäre ein echter Idiot, würde ich jetzt Nein sagen.", schnurrte ich ihr ins Ohr. "Wenn wir erwischt werden, darfst du es erklären. Ich weiß von nichts." entgegnete ich ihr dann lachend.


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    • Alais

      "Von welchem hübschen Mädchen ist denn da die Rede?",fragte ich mit einem sarkastischen Unterton und schüttelte lachend den Kopf. Immer wieder griff ich gerne zu der Flasche und nahm mir einen Schluck davon, um ein wenig heiterer zu sein. Langsam vergaß ich auch immer wieder das, was vorhin passiert war und versuchte auch nicht daran zu denken. Viel lieber waren meine Gedanken mit Luciel beschäftigt, der nichts gegen meinen Vorschlag hatte.
      "Ich habe keine Ahnung, ob es hier schon jemanden gab",gab ich dann lachend zu und ließ mich enger an Luciel drücken. "Du bist gerne ein Idiot.. vielleicht wirst du ja auch nein sagen..". Letztendlich legte ich meine Lippen auf seine und verfing uns in einen leidenschaftlichen Kuss.

      Eine gute Stunde später seufzte ich zufrieden aus und ließ mich fallen. Sex war definitiv das, was ich gebraucht hatte um meine Gedanken wo anders hin zu bringen. Ich war mehr als zufrieden und das sah man mir sicherlich an. "Du weiß, wie man ablenken kann..",murmelte ich und küsste Luciel auf die Schulter. Ich hatte vorhin Schritte gehört, die nach oben geführt hatten und höchstwahrscheinlich befand sich unten auch niemand mehr, doch sicher konnte ich mir nicht sein.
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      Luciel

      Mehr als nur zufrieden lag ich zusammen mit Alais auf dem Sofa, während ihr Kopf auf meinem Oberkörper ruhte und ich ihr schweigend durchs Haar strich. Ich spielte ein wenig mit ihren langen Haarsträhnen und starrte an die weiße Decke über uns. Erst als Alais mit mir sprach, schnaufte ich amüsiert. "Natürlich weiß ich das. Mir liegen Taten mehr als Worte.", antwortete ich ihr dann und verfiel danach wieder in Schweigen. Ich war nicht unbedingt der Typ für Gespräche nach dem Sex oder übertriebene Kuscheleinheiten. Das ich mit ihr so da lag, war schon etwas Neues für mich. Für gewöhnlich war ich das Arschloch, welches nach einer meiner liebsten Aktivitäten einfach verschwand. Allerdings ist Alais meine Freundin und es wäre ein wenig fragwürdig, würde ich jetzt einfach verschwinden. Nicht das ich verschwinden wollte! Während sie mich auf die Schulter küsste, hörten wir Schritte welche nach oben gingen. Ich hatte ehrlich gesagt keine Lust das man mich nackt sah, aber bewegen wollte ich mich im Moment auch nicht. Also warf ich faul die Decke, welche am Sofaende lag über uns und lehnte mich wieder zurück. Ich würde mich jetzt höchstens noch für mein Zigarettchen danach bewegen. "Wieso hat dieser Raum keinen Balkon?", brummte ich dann.


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    • Alais

      Mehrmals bildete sich eine Gänsehaut auf meinem Körper, während Luciel durch meine Haare ging und mit ihnen spielte. Es war das beste Gefühl, welches mir jemand jemals geben könnte und ich konnte es mir nicht vorstellen, jemals darauf verzichten zu können. Er warf die Decke über uns und ich zog sie gerne über meine Schulter hoch, um mehr Wärme an mir behalten zu können. „Zwar kein Balkon, aber das Fenster geht auf.. soll ich dir die Zigaretten reichen?“,fragte ich ein wenig müde, es war ein sehr merkwürdiges Fest und ein sehr anstrengender Tag gewesen. Dennoch hob ich meinen Kopf an und sah Luciel ins Gesicht, wobei ein Lächeln auf meinen Lippen zu sehen war. „Ich finde es merkwürdig, was das zwischen uns ist..“,sagte ich und nahm meine rechte Hand, um über Luciels Wange zu streichen. Der Alkohol wirkte wohl, sonst hätte ich sicherlich nicht genug Mumm gehabt dieses Thema anzufangen. „Aber ich mag es.. irgendwie..“,sagte ich letztendlich und strich bis zu seinen Lippen, ehe ich meine Finger wieder runter nahm. „Und ich mag dich..“,hauchte ich letztendlich und küsste Luciel zu gerne auf die Lippen.
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      Luciel

      Mein Blick wanderte zu dem Fenster, von welchem Alais sprach. "Mh, Fenster tut es auch.", murmelte ich träge und streichelte meiner Freundin weiterhin durch das Haar. Meine Finger strichen leicht über ihren Nacken, malten kleine Kreise, ehe ich ihr dann ins volle Haar küsste. "Gib mir meine Kippen. Die sind in meiner Hosentasche auf dem Boden.", bat ich sie dann und wartete darauf, dass mir Alais die kleine böse Schachtel reichte. Eine ziemlich dumme Angewohnheit, aber irgendein Laster braucht wohl jeder Mensch. Bei mir sind es Zigaretten, leider. Ich merkte langsam allerdings auch den Alkohol, von welchem ich noch einmal einen kräftigen Schluck nahm. Ich schmunzelte leicht als ich die Hand meiner Freundin an meiner Wange spürte und schloss für einen Moment meine Augen. "Irgendwie,mh?", hakte ich amüsiert nach, bis ich wieder meine blauen Augen öffnete. "Ich mag es auch ... irgendwie. Und dich mag ich auch irgendwie.", ärgerte ich sie dann grinsend und zog sie in meine Arme. Einen Moment blieb ich so liegen, ehe ich mir einen Ruck gab, aufstand und wenigstens in meine Short schlüpfte. Da stand ich also in Unterwäsche vor dem Fenster und zündete mir meine Zigarette an, während ich den Qualm entspannt ausatmete. "Ein verdammt merkwürdiges Weihnachten. Darf ich mir das nun jedes Jahr so vorstellen? Wobei der Sex und der Alkohol eigentlich ziemlich gut passen in meine Vorstellung von einem perfekten Fest."


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    • Alais

      Ich hatte mich mit der Decke umgewickelt und beobachtete Luciel, wie er seine Shorts anzog und letztendlich rauchend vor dem Fenster stand, fast nackt. Heiß.. war der einzige Gedanke, der mir dazu einfiel und irgendwie konnte ich meine Augen kaum von ihm wenden. Luciel war gut gebaut, auch wenn ich eher das Gefühl hatte er tat dafür nichts, von Natur aus schön..
      „Ich würde mir überlegen, ob ich nächstes Jahr Weihnachten hier verbringen möchte“,antwortete ich und biss mir leicht auf die untere Lippe. „Aber den Sex und den Alkohol kannst du gerne haben..“. Ich streckte meine Beine auf dem Sofa aus und lehnte meinen Kopf an der Lehne ab, während meine Augen Luciel nicht los lassen wollten. „Aber du hast dein Geschenk noch nicht gekriegt.. vielleicht wird es dann noch besser als perfekt“. Mein Zwinkern, welches ich hinterher setzte sollte ein wenig Zweideutigkeit in die Aussage rein bringen, Luciel hatte ja keine Ahnung was er kriegen würde.
      Ich griff zu der Flasche mit dem braunen Zeug und nahm noch einen kräftigen Schluck drauß. „Willst du eigentlich hier bleiben?“,fragte ich und nahm noch einen Schluck, bevor ich die Flasche wieder hinstellte. „Oder willst du oben weiter machen?“.
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      Luciel

      Zufrieden stand ich mit meiner Zigarette vor dem Fenster und atmete den grauen Qualm in den frostigen Nachthimmel. Es schneite bereits wieder und einzelne kleine Schneeflocken häuften sich auf dem Fensterbrett. Ein wenig in Gedanken strich ich mit dem Finger durch den kleinen Schneehaufen, welcher sich dort getürmt hatte, während ich weiter an meiner Zigarette zog. Erst als Alais mit mir sprach, blickte ich zu ihr und grinste leicht. "Mein Geschenk? Ich bekomme also eine zweite Runde?", hakte ich grinsend nach und schnappte mit der Hand ihren Fuß, welcher von der Lehne des Sofas baumelte. Amüsiert lies ich sie wieder los und rauchte meine Zigarette weiter. "Oben?", fragte ich bei ihrer Frage nach und hielt ihr meine Hand entgegen, damit sie mir ebenfalls die Flasche gab und ich einen Schluck daraus nehmen konnte. Als ich meine fertig geraucht hatte und meine Kippe entsorgte, hatte ich das Fenster wieder geschlossen und mich zu Alais auf das Sofa geworfen. "Lass uns hier bleiben, solang niemand stört ist das doch okay. In deinem Zimmer muss ich mir das Bett mit Stofftieren teilen.", lachte ich und wuschelte ihr dabei durch das Haar.


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    • Alais

      Luciel war nicht wirklich begeistert von meiner Idee nach oben zu gehen, aber ich reichte ihm die Flasche mit dem dunklen Getränk. Ich ließ mir durch das Haar wuscheln und kurz nachdem sich Luciel wieder zu mir gelegt hatte lehnte ich meinen Kopf auf seine Brust. Es gehörte neben dem Schmusen zu meiner Lieblingsbeschäftigung, vor allem wenn ich sein Herz schlagen hörte. Ich weiß, schon etwas kitschig, aber es war nun einmal die Wahrheit.
      „Wir können auch gerne hier bleiben“, murmelte ich letztendlich und schloss meine Augen, während meine Hand Luciels Bauch sanft strichelte. „Aber die zweite Runde kannst du gerne haben, wenn du es hinkriegst.. Opa..“. Mit einem breiten Grinsen sah ich doch noch auf und gab Luciel einen sanften Kuss auf die Wange, bevor ich ihn betrachtete. „Ich weiß ja nicht, ob du genug Ausdauer dafür hast.. in deinem Alter und.. bei diesem Speck hier..“. Ich kniff ihm leicht in den Bauch und musste kichern, während ich in Deckung ging, um nicht zurück gekniffen zu werden. Meine nächste Lieblingsbeschäftigung: Luciel Ärgern und ihm auf den Keks gehen.
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      Luciel

      "Opa...", murmelte ich, während Alais meinen Bauch streichelte und runzelte ein wenig die Stirn. "Ich bin ein Jahr älter und du nennst mich Opa und alt? Irgendetwas stimmt doch mit deinem hübschen Kopf nicht. Soll ich dich zum Arzt fahren?", stichelte ich belustigt zurück und schnippte ihr danach mit den Fingern gegen die Stirn. "Du hast einen Dachschaden, dass weißt du hoffentlich?" Grinsend schlang ich dann meine Arme um sie und drückte sie fest an mich. "Und was heißt hier Speck?", während ich sie mit einem Arm an mich drückte, fuhr ich mit der freien Hand an ihre Seite und kitzelte sie erst einmal zur Strafe. "Ich bin schlanker als du Prinzessin. Wer stopft denn immer so viel Süßzeug in sich rein?", grinste ich neckend, was ich natürlich nicht ernst meinte und kitzelte sie weiter, während ich sie gleichzeitig fest hielt, damit sie mir nicht entkommen konnte. Nun Strafe muss bekanntlich sein. Außerdem ärgerte ich Alais einfach viel zu gern um es mir zu verkneifen. Als ich genug davon hatte, lies ich sie wieder los und streckte ihr amüsiert die Zunge heraus. "Du siehst erledigt aus Prinzessin. Machst du etwa schon schlapp?"


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      Alais

      „Ich weiß, dass ich einen Dachschaden habe.. das ist genau das, was du an mir toll findest“,grinste ich breit und zwickte Luciel noch einmal in den Bauch. Als Luciel mich ergriff und anfing zu kitzeln konnte ich mein Lachen schon kaum unterdrücken und gab mein Bestes, um mich loszureißen, aber leider war er um einiges stärker als ich, weshalb ich mich einfach tot stellte. Bei seinen Worten, er sei dünner als ich spielte ich ein wenig überrascht. „Ich trage Größe sechsunddreißig .. ich bin definitiv schlanker als du..“. Nachdem Luciel mich wieder losgelassen hatte setzte ich mich auf ihm auf und ließ die Decke fallen, während ich gespielt beleidigt die Arme vor meiner Brust kreuzte. „Ich bin weder schlapp, noch dick..“,murmelte ich und machte eine leichte Schmolllippe. „Dieser Körper ist das, was du anziehend findest.. also wenn du noch eine Runde mit mir haben magst.. musst du mir schon beweisen,dass du das hier begehrst“.
      Demonstrativ nahm ich seine Hände und fuhr mir über die nackte Haut, um es deutlich zu machen was ich wollte. Mit einem Grinsen auf den Lippen senkte ich den Kopf und legte meine Lippen auf seine, um Luciel leidenschaftlich zu küssen.
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      Luciel

      "Ach, das finde ich gut?", hakte ich nach und blickte gespielt nachdenklich zur Seite. "Kann mich nicht daran erinnert haben, dass erwähnt zu haben." Mit einem amüsierten Blick, sah ich dann wieder zu ihr und streckte ihr frech die Zunge heraus. Irgendwie war das mit Alais eine Beziehung genau wie ich sie führen wollte, nicht zu ernst und Panik vor irgendwelchen Heiratsvorschlägen. Nein, das hier war locker und ein wenig albern, aber dennoch ehrlich und fest. Ich war nie der Beziehungstyp gewesen, aber das hier kann wirklich funktionieren! Als wir diese Beziehung eingegangen sind, war ich mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob sie überhaupt eine Woche halten würde. Nun, siehe da. "Hör auf meinen Bauch zu zwicken, du Perverse.", murrte ich und kitzelte sie dann lachend durch. Das hatte sie auch verdient. Als sie dann von ihrer Figur und Kleidergröße sprach, hob ich amüsiert eine Augenbraue. "Oho, ich bitte vielmals um Verzeihung eure Hoheit." Mit genauem Blick beobachtete ich jede ihrer Bewegungen, schwieg und wartete ab was meine Freundin vor hatte. Es war ein Spiel wie Katz und Maus. Ich bin mir nur nicht so ganz sicher, wer von uns eigentlich die Katze ist. Als sie ihre Lippen dann auf meine legte, zog ich sie direkt an mich und erwiderte den Kuss.
      Bis ...
      Ja, bis die Tür aufging.


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    • Alais

      Ich wollte Luciels Hände über meinen Körper wandern lassen, aber gerade als ich den Kuss anfing ging die Tür auf, die ich nicht abgeschlossen hatte. Mein Kopf fuhr hoch und als ich meinen Vater in der Tür stehen sah zog ich sofort die Decke höher, um meinen nackten Körper zu verdecken. Gleichzeitig rutschte ich von Luciel runter. „Fuck..“,murmelte ich leise und konnte den Blick nicht von meinem Vater abwenden. Er starrte uns beide mit einem solchen Entsetzen an, dass ich selbst schon das Gefühl bekam, etwas falsches gemacht zu haben. Für einen Moment fühlte es sich an, als wäre die Welt stehen geblieben und ich hatte Angst etwas zu sagen oder zu atmen. „Dad..“,murmelte ich und schluckte schwer, sein Kopf färbte sich rot. „Raus..“,murmelte er kurz und ich wusste nicht, wen er von uns beiden genau meinte. Aber mein Vater lief auf Luciel zu und wollte ihn am Arm packen, während er lauter wurde: „ich sagte raus!“.
      „Dad!“,rief ich und wollte protestieren, aber ich war immer noch nicht angezogen. Mein Vater hatte Luciel schon auf die Beine gezogen und wollte mit ihm aus dem Zimmer raus, da packte ich meine Hose und schlüpfte schnell einfach in diese hinein, ehe ich mir das Oberteil über den Kopf zog. „Dad!“,schrie ich noch einmal und lief den beiden hinterher. „Das kannst du nicht tun!“.
      „Und wie ich es kann!“,hörte ich ihn zurück schreien. „Er hat sich an meiner Tochter vergriffen!“.
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    • Luciel

      Gerne würde ich behaupten: Ein Glück habe ich eine Hose an, aber der geschockte Blick von Alais Vater, hätte wahrscheinlich nicht schlimmer sein können. Mit oder ohne Hose, der Mann hasste mich jetzt offiziell. Hey, mal ehrlich, ich bin nicht ihr Bruder oder dergleichen. Wir tun nichts verbotenes. Warum also diese Schockierung? Weil sein kleines Mädchen nicht so unschuldig ist wie er glaubt? Jedenfalls hatte mich der Kerl, der stärker ist als er aussieht, mit einem Ruck vom Sofa gezerrt, während ich ihm nach stolperte. "Hey, jetzt beruhigen Sie sich mal. Wir haben nichts verbotenes getan.", versuchte ich mich irgendwie zu verteidigen, was allerdings auf taube Ohren stieß. Natürlich protestierte meine Freundin lauthals und von all dem Geschrei wurde auch meine Mutter hellhörig, welche ihn direkt am Handgelenk packte. "Lass ihn los! Ganz gleich was er getan hat, du fässt mein Kind nicht an!", fauchte meine Mutter Alais Vater wütend an, woraufhin ich sie direkt anblickte. "Mum ..."
      "Luciel geh nach Hause. Wir reden noch.", entgegnete sie mir ruhig. Ich kannte diese ruhige Tonlage, sie war weitaus schlimmer als wenn sie wütend war. "Aber..."
      "Nach Hause Luciel! Sofort!" Das lies kaum Widerworte zu, weswegen ich nur schwer seufzte und wenigstens noch die Erlaubnis bekam, mein Oberteil zu holen. Mein Blick wanderte zu Alais, welche aber direkt von ihrem Vater abgeschirmt wurde, damit ich seine Tochter nicht einmal mehr ansah. Ich wusste nicht wirklich was ich noch groß sagen sollte und verließ wie es sich beide gewünscht hatten das Haus, während ich mir den Arm hielt. Also für einen alten Mann konnte der Kerl echt zupacken.


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