Alais
Ich ließ mir von Luciel nur zu gerne auf die Beine aufhelfen, denn ich hatte das Gefühl kaum noch Kraft zu haben. Heulen konnte schon ein großer Kraftakt sein, aber ich hatte vergessen wie beschissen man sich nach so etwas fühlte. Ich brauchte definitiv eine Ablenkung und da war Alkohol eine gute Wahl gewesen. Doch ob es eine gute Idee war, meinen Bruder zu involvieren? "Niemals..", sagte ich kurz entschlossen und schüttelte den Kopf. "Ich werde mich nicht mit ihm betrinken, wenn ich schon so am Boden zerstört bin.. Also ich habe es schon genug meinen Alkohol mit dir zu teilen..",murmelte ich letztendlich und grinste kopfschüttelnd. Da Luciel nicht wissen konnte, wo sich mein Vorrat befand ergriff ich seine Hand und zog ihn sanft mit mir mit. Die Musik war im Flur deutlich lauter zu hören, mein Bruder verarbeitete es halt auf seine eigene Art und Weise. Ich dagegen schlich mich in das Büro meines Vaters und nahm mir aus seinem Schrank unter dem Schreibtisch gerne den Schlüssel, um den Vorratsschrank zu öffnen. "Erinnerst du dich noch an das Zimmer?",fragte ich grinsend, während ich zu etwas gutem Griff. Wir hatten hier schon einmal zusammen getrunken, ganz am Anfang, aber das war schon einige Zeit her. "Reicht das?",fragte ich Luciel und hielt ihm die Flache hin, damit er es begutachten konnte.
Ich ließ mir von Luciel nur zu gerne auf die Beine aufhelfen, denn ich hatte das Gefühl kaum noch Kraft zu haben. Heulen konnte schon ein großer Kraftakt sein, aber ich hatte vergessen wie beschissen man sich nach so etwas fühlte. Ich brauchte definitiv eine Ablenkung und da war Alkohol eine gute Wahl gewesen. Doch ob es eine gute Idee war, meinen Bruder zu involvieren? "Niemals..", sagte ich kurz entschlossen und schüttelte den Kopf. "Ich werde mich nicht mit ihm betrinken, wenn ich schon so am Boden zerstört bin.. Also ich habe es schon genug meinen Alkohol mit dir zu teilen..",murmelte ich letztendlich und grinste kopfschüttelnd. Da Luciel nicht wissen konnte, wo sich mein Vorrat befand ergriff ich seine Hand und zog ihn sanft mit mir mit. Die Musik war im Flur deutlich lauter zu hören, mein Bruder verarbeitete es halt auf seine eigene Art und Weise. Ich dagegen schlich mich in das Büro meines Vaters und nahm mir aus seinem Schrank unter dem Schreibtisch gerne den Schlüssel, um den Vorratsschrank zu öffnen. "Erinnerst du dich noch an das Zimmer?",fragte ich grinsend, während ich zu etwas gutem Griff. Wir hatten hier schon einmal zusammen getrunken, ganz am Anfang, aber das war schon einige Zeit her. "Reicht das?",fragte ich Luciel und hielt ihm die Flache hin, damit er es begutachten konnte.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
