[2er RPG] I Hate You - I Love You

    • Alais

      Ich nahm mir selbst etwas von den Nudeln und hielt dann Luciel etwas wieder hin,da es ihm geschmeckt hat. "Ich kann es gerne mit die teilen,schaffe sowieso nicht alles", entgegnete ich lächelnd. Ich blendete die anderen einfach aus und konzentrierte mich auf Luciel, der so lieb zu mir war.
      "Naja, deine Mutter wird auch nicht meine Stiefmutter,immerhin adoptiert sie mich nicht.. Glaube ich",entgegnete ich und zuckte mit den Schultern. "Aber ich wohne dann ja nicht mehr zuhause, also denke ich,nicht wirklich!".
      Ich lächelte und nahm mir,nachdem Luciel aß etwas von den Meeresfrüchte. "Ich will das blaue Ding da auch trinken",murmelte ich dann und zeigte auf sein leeres Glas. Das blaue Ding hatte ich schon früher gesehen, und es musste bestimmt ordentlich schmecken, wenn Luciel es ausgetrunken hatte. Seine Aktionen gegen meinen Vater waren mir total egal, er war's erwachsen!
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Luciel

      "Bloss nicht, ich muss meinen eigenen Teller auch noch leer bekommen. Ich bin zwar ein Kerl, aber soviel Essen kann nicht einmal ich."antwortete ich ihr belustigt, lies mir aber noch eines dieser Meeresfrüchte reichen. Ich muss gestehen, dass ich das in all meinen Lebensjahren nie wirklich probiert hatte. Vielleicht hat mich die Tatsache abgeschreckt, dass ich beispielsweise Tintenfische extrem unheimlich fand. Meine Mutter hatte mich unter dem Tisch leicht mit dem Fuß gestreift, dass ich doch wieder am Gespräch teilnehmen sollte, aber das war mir egal. Ihr Lover hat ja nicht einmal auf meine Aussage reagiert! Der Kerl kriegt sein Maul nicht einmal mir gegenüber auf, wie soll ich da bitte Respekt vor ihm haben? In meinen Augen ist der Kerl eine echte Lusche und so schnell ändere ich meine Meinung nicht. Gut zugegeben, in seiner Tochter hatte ich mich am Anfang geirrt. Eigentlich war Alais schon extrem cool, aber das würde ich ihr jetzt nicht unbedingt unter die Nase reiben. Nachdenklich blickte ich zu der Kleinen als ich sie bezüglich dieses Schwesterdings befragt hatte. "Naja aber eigentlich dennoch auf irgendwelche Ecken. Och was solls, grabe ich eben meine Stiefschwester an ist sicher witzig."scherzte ich dann amüsiert und schob ihr mein Glas mit dem Getränk entgegen. "Pass auf, das Zeug ist echt extrem stark und wenn ich das mal sage, dann stimmt es wirklich." meinte ich dann keineswegs übertrieben oder weil ich glaubte, sie würde es nicht vertragen. Das Zeug hatte es ordentlich in sich und wenn ich davon noch einen Trinke, bin ich garantiert blau.


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    • Alais
      Ich aß Also selbst in ruhe, griff aber mit meiner Gabel bei Luciel rein, um selbst zu probieren. "Alais!",entgegnete mein Vater und runzelte die Stirn, ich sah ihn bloß fragend an. "Ey ich werde mir mit dem da ein Badezimmer teilen, da stört mich das Essen mit ihm zu teilen mal gar nicht,außerdem hat er auch was von mir gehabt!",entgegnete ich frech und schob mir die volle Gabel in den Mund. "Das ist auch gut! was ist das?",fragte ich Luciel und sah ihn an. Die Sache mit dem Badezimmer war ziemlich kompliziert, da ich ja ein Durchgehbadezimmer hatte,welches vom jetzigen Gästezimmer zu mir führte. Daraus wurde dann einfach ein Bad gemacht!
      Er schob mir das Glas rüber und ich grinste innerlich ziemlich böse. Das Zeug war echt stark, Na super! Würde mich hoch erfreuen.
      Vorsichtig probierte ich etwas davon und grinste dann. "Das ist gut!",entgegnete ich und nahm einen größeren Schluck davon,bevor ich mich den Meeresfrüchten zuwandt. Das Zeug schmeckte Wirklich, auch wenn ich keine Ahnung hatte, was es außer Vodka drinnen enthielt.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Luciel

      Das war ja interessant. Sie konnte er also anschreien, wenn sie mein Essen probierte, aber bei mir hatte er Panik auch nur den Mund aufzumachen? Ich wusste nicht ob es nun am Alkohol lag oder nicht, aber ich musste mich schwer beherrschen nicht in schallendem Gelächter auszubrechen. Das war ja zum schießen! "Wenn dein Vater jemals mit mir spricht Alais, werde ich mir ein Kreuz um Kalender machen." danach drehte ich mich zu ihrem Bruder um. "Und was ist mit dir Knirps? Hast du das sprechen verlernt?" amüsiert hob ich Alais dann meine Gabel entgegen. "Luciel, bitte hör auf."seufzte meine Mutter fast etwas verzweifelt. Hätte mich der Alkohol nicht tatkräftig unterstützt, hätte ich fast ein schlechtes Gewissen. Aber mal in Ernst, was will die Frau mit dem Kerl? Außer einer hübschen Tochter hat der Mann doch absolut nichts zu bieten. "Ist gut, ist gut."dennoch hatte ich Mitleid mit meiner Mum und lies es dann auch wieder gut sein. "Mh, irgendso ein italienisches Zeug. Pasta Roma oder so ähnlich."beantwortete ich Alais ihre Frage und lies sie dann von meinem Getränk probieren. Ich war froh, dass sie das Zeug nicht gleich hinunter kippte und es nach einem Schluck auch dabei beließ, denn sonst hätte ich sie garantiert Heim tragen müssen. Mal ehrlich, was für ein Todesgetränk war das? Ich hatte drei Gläser und merkte das Zeug jetzt schon. Ich war zwar nicht betrunken und war mir schon über alles im Klaren, aber man kennt doch dieses ´ich habe getrunken´- Gefühl.


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    • Alais

      Ich lachte bei der Bemerkung über meinen Vater und schüttelte bloß den Kopf. Mein Vater war nie gesprächig.. nie ..Immer eher leise, still, außer es ging um meine Fehler,oder sie meines Bruders!
      Ich machte mich dann an die Nudeln weiterhin und seufzte,bei der Stille am Tisch. "Wann ziehst du ein,Luciel?",fragte ich und grinste ihn an. "Kannst auch bei mir im zimmer schlafen! stört bestimmt keinen",sagte ich frech.
      Ich sah zu meinem Vater, der mich nicht wirklich begeistert anguckte und grinste bloß. "Ich soll mich mit ihm verstehen,Ja?",fragte ich ihn und hob meine Augenbraue hoch. Mein Gott, er sollte mal etwas ruhiger werden. Ich tat nichts verbotenes und es war alles nur ein Spaß, das konnte er sicherlich verstehen! Wenn er nicht si spießig sein würde..
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Luciel

      "Ich zieh nur ein, wenn ich bei dir im Bett schlafen darf."antwortete ich Alais auf ihre Aussage amüsiert und hob sanft ihr Kinn mit Zeigefinger und Daumen an. "Lass uns verboten Dinge tun, mein französischer Wein." Offenbar war das nun selbst meiner Mutter zuviel, da sie den Blick ihres Liebhabers sah, der mich ungefähr so ansah als wäre ich der Teufel persönlich. Leicht lachend lies ich die Kleine dann wieder los. "Dein alter Herr spricht nicht mir mir, kann mich aber mit seinen Blicken erdolchen - beeindruckend." daraufhin trank ich den letzten Schluck meines Getränkes, während sich Alais mit ihrem Vater unterhielt, der offenbar nichts mehr zu sagen hatte. Nun so wie immer eigentlich. Irgendwann hatten wir dann alle gegessen und es herrschte betretenes Schweigen nachdem wir gezahlt hatten. "Also wenn wir noch länger schweigend auf unsere Teller starren, fliegen sie vielleicht in die Luft."unterbrach ich dann die Stille und erhob mich wieder. "Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber ich will einen Abflug machen und nicht im Restaurant festwachsen. "Luciel, warte." seufzend stand meine Mutter auf und entschuldigte sich bei ihrem Freund. "Du hast getrunken und kannst nicht mehr fahren." murrte sie dann und lief mir nach. "Ich hab auch nicht vor zu fahren, entweder fährst du oder meine kleine Prinzessin dahinten. Solang ihr mir keine Delle in den Wagen fahrt ist mir das egal."


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    • Alais

      "Aber nur unter einer Decke, Ich friere zu sehr in der Nacht", entgegnete ich grinsend. Luciel gib meinen Kinn hoch und ich grinste belustigt ,bevor ich mein Lachen unterdrückte, oder jedenfalls Versuchte! "So etwas süßes hat noch keiner zu mir gesagt!",grinste ich und schenkte Luciel einen Luftkuss. Man das machte echt Spaß!
      Mein Vater und Luciels Mutter wollten uns scheinbar mit ihren Blicken umbringen ,aber es war mir egal,ich hatte Spaß!
      Nachdem wir fertig waren wollte Luciel los und ich sah ihm hinterher. Ich sah seiner Mutter,wie sie nachließ und grinste, bei Luciels Worten. Das war die Gelegenheit seinen Wagen zu fahren!
      "Ich fahr dich!",rief ich zu ihm rüber und stand auf,bevor ich meine Jacke und meine Tasche nahm. Himmel das war einfach die Gelegenheit! Die würde ich bestimmt nicht noch einmal kriegen.
      Ich nickte meinem Vater zu und holte Luciel ein,bevor ich seine Mutter angrinste. "Ich bringe ihn brav nach Hause.. und seinen Wagen heile",entgegnete ich zu ihr lächelnd und sah zu Luciel dann grinsend.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Luciel

      "Das weiß ich doch, Darling. Bleib mir aber mit deinen kalten Füßen weg! Da bekomme ich jedesmal einen Schock fürs Leben." schnurrte ich ihr amüsiert zu, ehe ich ihr Kinn sanft anhob und sie belustigt wegen dem Luftkuss ansah. "Ich sage lauter süße Dinge, das weißt du doch. Ich bin immer süß." grinsend lies ich sie dann los, bevor unsere Eltern noch an die Decke gingen und machte mich langsam aber sicher aus dem Staub. Meine Mutter holte mich zwar ein, aber die Kleine war ziemlich flink und verkündete bereits, dass sie mich fahren würde. Etwas erstaunt sah meine Mutter zwischen uns beiden hin und her, ehe sie seufzte. "Okay, danke Alais.Bitte pass gut auf ihn auf." bat meine Mutter sie dann, woraufhin ich erneut ein leicht schlechtes Gewissen bekam. Ich war fies zu ihr gewesen, dass hatte sie nicht verdient, weswegen ich meiner Mutter sanft durchs Haar wuschelte. "Keine Sorge, ich komme heil nach Hause. Mach dir noch einen schönen Abend ohne uns Bälger. Wenn du willst, nehmen wir den Knirps auch noch mit damit ihr eure Ruhe habt."schlug ich dann als Friedensangebot vor, woraufhin sie mich überrascht ansah ehe ich zu Alais blickte. "Was meinst du, sollen wir deinen Plagegeist-Bruder noch mitnehmen? "


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    • Alais

      Ich nickte bei der Anweisung von Luciels Mutter und lächelte sie leicht an. Bei dem Angebot von Luciel überlegte ich kurz und nickte dann ebenfalls. "Seit dem Vorfall hört er aufs Wort, wie ein Hund",grinste ich und sah zu dem Tisch an dem ich saßen. "Dorian! ",entgegnete ich laut und er sah zu mir auf. Ich deutete ihn mit dem Kopf an, zur mir zu kommen und er nickte, bevor er meinen Vater kurz entschuldigte. "Du kommst mit.. lass die beiden mal alleine sein", entgegnete ich und er nickte hastig. "Na endlich, ich dachte schon du fragst nie!", grinste er und ging noch seine Sachen holen.
      Ich sah dann zu Luciel und grinste ihn breit an. "Die Schlüssel bitte", entgegnete ich und hielt ihm meine offene Hand hin. Ich freute mich innerlich wie ein kleines Kind, das wollte ich schon immer, seit ich das erste Mal in dem Auto saß.
      Mein Bruder kam wieder mit seiner Jacke und wir konnten uns auf den Weg machen, um zurück zu fahren.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Luciel

      Man sah der Kleinen an, dass sie sich freute wie ein Honigkuchenpferd. Naja der Wagen war ja auch einfach phänomenal. Es schmerzte mir zwar etwas in der Seele sie nun fahren zu lassen, aber ich würde sie einfach mit Argusaugen beobachten. Solang keine Delle im Wagen ist oder sie fährt wie ein Henker, sollte es schon klar gehen....hoffe ich. Nachdem sich auch ihr kleiner Bruder uns anschloß, konnte es los gehen. Amüsiert sah ich zu dem Knirps der offenbar ziemlich begeistert war mit uns zukommen, ehe mich die Stimme von Alais aus den Gedanken riss. Seufzend und mit schwerem Herzen reichte ich ihr den Schlüssel. "Hüte ihn mit deinem Leben Prinzessin. Dieser Wagen ist mein Baby."murmelte ich dann und zusammen stiegen wir in den Wagen. "Mach einen Zwischenstop an der Tankstelle. Ich will Kippen kaufen." wies ich Alais dann an und drehte mich zu ihrem Bruder. "Hey Knirps, willst du ein Bier?"


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    • Alais


      Ich grinste, nachdem mir Luciel die Schlüssel in die Hand gab. "ich werde dein Baby sehr gut behandelnd..",grinste ich und nickte bei der Anweisung über den Zwischenstopp. Bei der Frage an meinen Bruder, ob er Bier haben wollte grinste er sofort über beide Ohren und ich hob bloß kurz meine Augenbraue hoch. "Was ist mit mir?",fragte ich Luciel und runzelte dann meine Stirn.
      Ich ging dann aber vor und suchte auf dem riesigen Parkplatz vor dem Restaurant das Auto, welches so schwer zu finden war, weil der Parkplatz so voller Autos war, nicht! Ich setzte mich dann schon einmal hin und seufzte zufrieden, als das Lenkrad berührte. "Oh dich werde ich nie wieder hergeben..",murmelte ich und steckte den Schlüssel rein, um mich dann anzuschnallen und alles einzustellen.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Luciel

      "Bist du bescheuert? Du hast zu Fahren." entgegnete ich Alais auf die Bemerkung zum Bier und schnippte ihr gegen die Stirn. "Was du Daheim machst ist mir egal, aber mein Baby wird nicht unter Alkoholeinfluss gefahren." danach blickte ich zu ihrem kleinen Bruder der bezüglich meiner Frage über beide Ohren grinste. Zusammen stiegen wir in den Wagen, als Alais das Lenkrad knuddelte. "Sabber mir ja nicht auf mein Lenkrad, das krieg ich sonst nie wieder raus."brummte ich und könnte schwören, dass ihr Bruder dahinten gelacht hatte. Zusammen machten wir uns dann auf den Weg ehe ich auch schon die erste Tankstelle entdeckte und die Kleine darum bat dort direkt zu halten. "Ich bin gleich wieder da." daraufhin schnallte ich mich ab und blickte nochmal zu Alais. "Brauchst du irgendwas?" als ich dann ihre Antwort bekam, stieg ich aus dem Wagen und ging in Richtung der Tankstelle. Der Kassierer sah auch aus, als hätte er schon bessere Tage gesehen und kassierte das Zeug mehr als nur lustlos ab. Wahrscheinlich hätte bei dem jeder Minderjährige Kippen und Alkohol kaufen können.


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    • Alais

      Ich startete vorsichtig den Wagen und fuhr los, als die beiden Jungs sich angeschnallt hatten. Dann gab ich Gas und fuhr uns den Weg zurück nach Hause, hielt aber an der Tanke, an der ich anhalten sollte.
      "Ich darf ja kein Bier, also eine Cola wäre nett..",entgegnete ich lächelnd, nachdem mich Luciel fragte, ob ich denn etwas brauchte.
      Er ging rein und ich griff zu meinem Telefon, um meine Nachrichten zu sehen, die gerade reingekommen waren. Mein Vater schrieb mir,dass ich bitte vorsichtig fahren soll, worauf ich aber nicht antwortete. "Denkst du, er wird auch so drauf sein, wenn wir zusammen wohnen?",fragte mich mein Bruder und ich sah zu ihm in den Rückspiegel. "Er kann echt cool sein, wirklich.. Auch wenn er nicht immer so rüberkommt..",antwortete ich meinem Bruder und lächelte. Er lächelte leicht zurück und ließ sich wieder in den Sitz fallen. Ja, Luciel konnte wirklich cool sein, auch wenn er immer der Miesepeter war! Ich konnte ihn trotzdem gut leiden.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Luciel

      "Geht klar."entgegnete ich Alais als diese eine Cola bestellte und kaufte besagte Sachen bei dem trägen Kassierer ein. Glücklicherweise war an der Tankstelle nicht sonderlich viel los, es wirkte eher wie eine Geisterraststätte. Der Typ an der Kasse hatte aber auch so eine Wirkung, als wäre er nicht mehr so ganz in der Wirklichkeit. Vielleicht hatte er aber auch einfach nur etwas eingeworfen, wer wusste das schon. Ich ging mit vier Flaschen Bier, einer großen Cola und einer Zigarettenpackung zurück zum Wagen und reichte es dem Knirps auf der Rückbank. "Lass uns etwas abseits fahren zu den Parkplätzen, dann können wir dort was Trinken und ich eine Rauchen. Oder wollt ihr schon Heim?" fragte ich die beiden dann und deutete auf die seperaten Parkplätze etwas weiter weg von der Tankstelle. Ich wollte nicht unbedingt das wir während der Fahrt etwas tranken, da ich keine Lust auf Flecken in den Sitzen hatte und Rauchen tat ich ihm Wagen nur wenn es wirklich nicht anders ging oder wenn ich am Tag darauf den Wagen sowieso zum Reinigen brachte.


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    • Alais

      Ich zu Luciel und lächelte leicht,als er Einstieg. Ich überlegte kurz bei seinem Vorschlag und grinste dann. "Ich habe ne bessere Idee.. ",entgegnete ich. "Ich kenne einen ruhigeren Ort in der Nähe.. Wäre auch auf dem weg,wobei wir den längeren über die Autobahn nehmen".
      Ich startete den Wagen und rollte von der tanke runter,bevor ich los fuhr und auf die Autobahn fuhr. Sie war ziemlich leer, da konnte ich schön beschleunigen und dann auch sicher eine Ausfahrt auf einen Autorastplatz nehmen. Es gab dort eigentlich die beste Aussicht auf den Himmel, die ich in der Stadt kannte, da man bis auf die Lichter der Autos nichts anderes hatte. Der Himmel leuchtete dort wunderschön, es war ja auch schon dunkel zu der Jahreszeit.
      Das Auto parkte ich sicher und zog den Schlüssel raus,bevor ich Ausstieg und mich umsah. Es war schön leer ,bis auf wenige Lkws und sauberer,als ich es dachte. Ich mochte den Ort, einfach nur um für mich alleine zu sein, und etwas den Tag ausklingen zu lassen.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Luciel

      Alais hatte uns direkt an eine abgelegene Autobahn-Raststätte entführt, weshalb ich sie doch ein wenig amüsiert ansah. "Du bist also doch ein Killer und schleppst uns jetzt zu deinem altbekannten Tatort?" scherzte ich belustigt und sah zu Dorian nach hinten auf die Rückbank. "Du hättest mich ruhig vor deiner Schwester warnen können Knirps." murmelte ich grinsend. Dennoch musste ich gestehen, dass es eine gute Idee war hier her zukommen, weshalb ich der Kleinen anerkennend durchs Haar wuschelte und dann ausstieg. "Kleiner, Bier wird drausen getrunken."wies ich dann ihren Bruder an und lehnte mich an den Wagen, da ich ja glücklicherweise keine Knöpfe an den Hosentaschen hatte und somit keine Kratzer in meinen wundervollen Lack kamen. Der Sternenhimmel den man von hier aus betrachten konnte, erstreckte sich wie eine funkelnde Decke über uns. Gute Wahl, da schmeckte das Bier gleich noch besser. Zufrieden öffnete ich meine Flasche und nahm einen Schluck, ehe ich mir eine Zigarette aus meiner frischen Schachtel fischte und diese ansteckte.


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    • Alais

      "Ich wollte dich vergewaltigen und töten.. deshalb sind wir hier",entgegnete ich grinsend und musste kurz lachen,als er mir durch die Haare wuschelte. Ich mochte es.
      Ich stieg aus und auch Piepsstimme bewegte sich raus,nach der indirekten Anweisung von Luciel. Er selbst lehnte sich auch gegen den Wagen, ich schloss ihn ab und deutete in eine Richtung. "Da sind Sitzmöglichkeiten",sagte ich und zeigte auf mehrere Bänke mit Tischen,die zur Verfügung standen. Ich wusste ja nicht,ob Luciel stehen oder lieber sitzen wollte,weshalb ich es anbot.
      Mein Brust sah mich unsicher aufgrund der Bieres an und ich lachte bloß. "Ich habe Dads Schrank geplündert.. mit Luciel zusammen.. da macht dir ein Bier in unserer Gesellschaft nichts aus", erklärte ich und hielt selbst meine Cola in der Hand. Ich durfte ja kein Bier trinken,aber jetzt war es mir auch egal.
      Ich marschierte zu den Bänken und setzte mich auf eine,auf der Lehne hin,um den Sternenhimmel zu bewundern. es waren sicherlich hunderte von Sternen zu sehen, so wunderschön!
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Luciel

      "Ich wusste es!" entgegenete ich belustigt auf die Aussage von Alais und ging in die Richtung in der die Kleine deutete, da es dort offenbar Sitzmöglichkeiten gab. Nun im Winter nicht unbedingt die beste Idee sich dort hinzusetzen, aber wenn die beiden wollten konnten sie dort gerne fest frieren. Ich würde mich sicherlich darüber amüsieren, wenn ich sie danach vom Eis wegzerren durfte. Ich zog zufrieden an meiner Zigarette und blickte zu dem Knirps der offenbar nicht ganz sicher war, ob er nun das Bier trinken durfte oder nicht. Ich rollte etwas mit den Augen, schnappte mir seine Flasche und öffnete den Deckel mit meinem Feuerzeug. Jahre lange Übung! Davor hatte ich um das zu Lernen sehr viele Feuerzeuge auf dem Gewissen. Ich reichte ihm die Flasche und stieß dann mit dem Jungen an. "Stell dich nicht so an und runter mit dem Zeug. Wenn Daddy böse wird, dann schiebt es auf mich. Mit mir redet er sowieso nicht." meinte ich dann belustigt und blies den grauen Qualm in den Himmel, der dort leichte Spuren zog. Woah, es war wirklich kalt. Ich spürte bei jedem Zug an meiner Zigarette automatisch die Kälte der Luft und kuschelte mich etwas mehr in meine Jacke. Da half offenbar all der Alkohol noch nichts. Glücklicherweise hatte ich mehr als nur eine Flasche Bier gekauft. Meine Vodka-Grundlage darf sich also freuen.


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    • Alais

      Ich sah kurz zu meinem Bruder und musste lachen. "Na los Piepsstimme! ich bin ja dabei! Es passiert schon nichts", entgegnete ich grinsend und machte mir meine Cola auf. Mein Bruder seufzte kurz,bevor er nickte und einen Schluck nahm.
      Ich stand doch auf und stellte mich zu den Jungs, da es alleine blöd war und es mir langsam kalt wurde. Meine Beine zitterten leicht,aber an sich wat es mir nicht kalt, nicht wirklich. "Macht ihr so etwas oft?",fragte mein Bruder und ich sah ihn an.
      "Naja. Ich plündere gerne Vaters Sammlung,aber sonst naja, eher weniger zusammen, ich weiß ja nicht, was er hier in seiner Freizeit macht", antwortete ich und sah zu Luciel,der rauchte. Interessierte mich das überhaupt? Irgendwie schon, warum auch immer. Immerhin ging er mir aus dem Weg,da konzentrierte ich mich lieber auf den Nachthimmel und die Sterne.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • Luciel

      Bei der Frage ihres Bruders, legte ich einen Arm um den Kleinen und zog ihn etwas zu mir ehe ich ihn frech angrinste, während Alais sprach. "Ja, deine Schwester ist eine ganz böse Dorian. Sie säuft und pervers ist sie auch! Nimm dich lieber vor ihr in Acht, wer weiß was sie so alles tut." scherzte ich belustigt und legte meinen Kopf auf dem Haarschopf des Kleineren ab, da er irgendwie die perfekte Größe für mich zu haben schien - praktisch. "Wenn du wissen willst was ich in meiner Freizeit mache, kannst du mich auch einfach fragen Prinzessin. Ich bezweifle, dass dir die Sterne und der Mond eine Antwort geben werden."murmelte ich dann zu dem Mädchen in der Runde und löste mich von ihrem Bruder, ehe ich einen erneuten Schluck von meinem Bier nahm und etwas auf der Raststätte umher schlenderte. Wenn ich die ganze Zeit stehen bleiben würde, würde ich hier noch irgendwann fest frieren. Ich bin nicht unbedingt ein verfrorener Mensch, aber ab und ab hab ich so meine Momente, wo mich der Winter auf einmal unglaublich ankotzt und ich mir Hochsommer mit 40 Grad im Schatten wünsche.


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