[Blockierte Grafik: https://data.whicdn.com/images/144036505/original.gif]
Alais
Ich wollte auf meinen Vater einschlagen und ihm am liebsten selber rauswerfen, aber in diesem Zustand war es nicht möglich. Man sah ihm dann nämlich immer an, dass er ein ehemaliger Footballspieler war und wusste, wie man richtig zupacken musste. Zum Glück mischte sich Luciels Mutter ein, aber sie machte es auch nicht besser. Sie stießen alle bei mir auf taube Ohren, denn während alle irgendetwas rumbrüllten ging ich in das Büro zurück, um die Flasche und meine restlichen Sachen mitzunehmen bevor ich die Treppe nach oben nahm und meinem Vater die Tür vor das Gesicht knallte. Ich schließ ab, natürlich tat ich es, ich würde sonst keine Ruhe kriegen und am liebsten wollte ich die Flasche in einem Zug leeren und in einen tiefen Schlaf fallen, aber mein Kopf war noch damit beschäftigt sich zu fragen was mit Luciel war.
Ich setzte mich auf meine Fensterbank und beobachtete das Haus gegenüber, um zu sehen, ob Licht in Luciels Zimmer anging. Ich wollte ihm schreiben,aber ich wusste nicht inwiefern es richtig war und inwiefern er es wollte. Er wollte eine lockere Beziehung, ich machte mir Sorgen, die er nicht gern hatte..
‚Alles okay?‘ schrieb ich ihm letztendlich und sah immer noch aus dem Fenster. Das war wahrscheinlich der Anfang einer Katastrophe.
Alais
Ich wollte auf meinen Vater einschlagen und ihm am liebsten selber rauswerfen, aber in diesem Zustand war es nicht möglich. Man sah ihm dann nämlich immer an, dass er ein ehemaliger Footballspieler war und wusste, wie man richtig zupacken musste. Zum Glück mischte sich Luciels Mutter ein, aber sie machte es auch nicht besser. Sie stießen alle bei mir auf taube Ohren, denn während alle irgendetwas rumbrüllten ging ich in das Büro zurück, um die Flasche und meine restlichen Sachen mitzunehmen bevor ich die Treppe nach oben nahm und meinem Vater die Tür vor das Gesicht knallte. Ich schließ ab, natürlich tat ich es, ich würde sonst keine Ruhe kriegen und am liebsten wollte ich die Flasche in einem Zug leeren und in einen tiefen Schlaf fallen, aber mein Kopf war noch damit beschäftigt sich zu fragen was mit Luciel war.
Ich setzte mich auf meine Fensterbank und beobachtete das Haus gegenüber, um zu sehen, ob Licht in Luciels Zimmer anging. Ich wollte ihm schreiben,aber ich wusste nicht inwiefern es richtig war und inwiefern er es wollte. Er wollte eine lockere Beziehung, ich machte mir Sorgen, die er nicht gern hatte..
‚Alles okay?‘ schrieb ich ihm letztendlich und sah immer noch aus dem Fenster. Das war wahrscheinlich der Anfang einer Katastrophe.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."

//