[GRP RPG] Cybergirl Warriors - Kinder des Schicksals

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Cryo Blue

      " Okay, dann schick ich dich jetzt eiskalt in die Hölle !"
      Sie sprang vor und hieb mit den Schwertern zu, aber das seltsame CM wich geschickt aus und feuerte eine dieser Druckwellen und traf Cryo, die widerum mit dem Gravschildblockte.
      " HAHAHA, heute trennen sich unsere Wege. Ihr hab euer Ziel erreicht. Ich weiß nun, das ihr alles für euch und für andere geben werdet. Das werde ich mir zu nutze machen. Wir sehen uns wieder ... bald."
      Sie verzerrte sich und verschwand nach oben, blitzschnell, Cryo hörte etwas hinter sich, wo war sie denn nun, vor ihr, hinter ihr ? Nein, sie war weg.
      " Verdammt, entkommen. Nagut, dann bis zum nächstenmal, Miststück."
      Sie musste jetzt das Feld räumen. Von Yumi hatte sie schon erfahren, das sie Ginga aufgefangen hatte und sie bewusstlos war, daher gin es ihr gut. Man würde sie also zu Akagi bringen. Und dort würden sie sich widersehen."
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    • Dr. Akagi:

      Die Ärztin war mit Gedanken woanders, als sich ihr Intercom meldete. Das war die Notfallsequenz. Mist. Einem der Mädchen ging es nicht gut. Sie gab was ein und hatte die Übersicht über die Mädchen, die sie betreute. Doch die Vitalwerte von ginga waren nicht gut. Was zur Hölle ist da passiert? "Cryo." Sakura hatte sich auf der Frequenz gemeldet. "Bring Ginga sofort ins Uni-Klinikum. ich werde sie dort operieren. Wir brauchen jede Minute." Verflucht. Ginga ist genauso wie Slash damals. Sie ticken einfach anders als andere Cybergirls. Das war shcon immer ein Problem gewesen und trotzdem fragte sich die Ärztin, was passiert ist. "Cryo und gib mir einen kurzen Bericht, was passiert ist:"



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Cryo

      " Meldung an Yumi weitergeleitet, sie ist auf dem Weg. Sie hat Ginga. Der AG hat uns zum TT gelotzt zwecks Bombendrohung. Hier war noch ein Cybergirl, hab aber nur kurz Kontakt gehat. Glaube Ginga hatte kurz mit ihr zu tun. Die Bomben sind explodiert, wird sicher noch in den News auftauchen, und der TT hat auch was abbekommen. Quint hatte gerade die letzten Bomben abgefangen, dann hatte das CG sie gezündet. Mehr kann ich nicht berichten. Ich komme auch zur Klinik. Sagen sie dem Empfang, das Ryoko Nagei reinkommen darf. Cryo Ende."
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    • Dr. Akagi:

      Scheiße. So wie sie Ginga kannte hatte sie die Explosion bestimmt aus nächster Nähe abgefangen. Sie gab ihrer Frau einen Kuss und machte sich dann auf den Weg. Es würde nicht lange dauern, dann würde die Uniklinik sie anrufen. Wegen Ginga. Und so machte sie sich auf den Weg. Es dauerte nicht lange bis sie ankam. "bereitet den OP vor. Hier ist eine Liste an Medikamenten, die wir brauchen. Das Opfer ist eine meiner Patientinnen." Das sagte sie nur und doch fiel ihr noch etwas ein. "Ach ja. Wenn ihre Schwester SUbaru Nakajima und ihre Verlobte Ryoko Nagei ankommen sollten, dann dürfen Sie Informationen an die beiden weiter geben. Sie dürfen auch rein. Und nein, ich weiß nicht, wie lange die OP dauern wird. Wünschen Sie mir Glück, dass ich es schaffe." Es war eh ein Wunder, dass Ginga noch lebte. Selbst für ein Cybergirl wie sie, war eine so eine Explosion aus nächster Nähe normalerweise tödlich. "Dann wollen wir mal." Und sie machte sich an die Arbeit und fluchte rum. Wie viele Splitter hat sie abbekommen? Sie wusste es nicht, aber auf jeden Fall, war ihr Puls zwar schwach, aber stabil. "Das hier wird ein paar Stunden dauern."



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    • Nima

      Der Rotschopf sah das Mädchen lief zu ihr. „Hey alles okay bei dir?“, erkundigte sie sich und reichte ihr die Hand zum aufhelfen. „Du scheinst ncht von hier zu sein. Kann ich dir vielleicht helfen.“ Sie lächelte freundlich um das Mädchen nicht zu verschrecken immerhin war sie eine Wild fremde die im Gesicht Tätowiert war das Mädchen konnte sonst was denken.
    • Ein Gigasüßes Mädchen

      Nachdem sie den Kampf gegen den Faltplan halb verloren hatte, kam eine andere Frau mit roten Haaren zu ihr und bot ihr Hilfe an. Das Mädchen wurde kurz rot und nahm die Hand dankend an. Nachdem sie aufgerichtet war, klopfte sie ihe Kleidung ab. Danach blickte sie verlegen nach unten und hielt beide Hände zu Fäusten an ihre Oberschenkel.
      " V-v-verzeihung, Fräulein. A-aber irgendwie h-hab ich mich v-v-v-v-v-verlaufen."
      Dann versuchte sie den Faltplan endlich zu besiegen und wieder zusammenzufalten, und fügte noch hinzu.
      " Und nein, i-ich war schon sehr lange mal i-in Tokyio. Ich komme aus Osaka. F-fremd bin ich hier nicht. Trotzdem verlaufe ich mich immer."
      Am Ende seufzte sie. " Müssen die Pläne auch immer so kompliziert sein, verdammt."
      So langsam schien sie aufzutauen, und das verlegene Stottern und die peinliche Rötung schien sich etwas zu legen. Sie zog ihre Kapuze etwas zurecht. Dann summte auch noch ihr Handy und sie versuchte es aus der Tasche zu nehmen und musste dann erstmal fang das Handy spielen, bis es dann doch nach mehrmaligem Hin und Her auf den Boden fiel und das Mädchen gleich mit.
      - BOUNZZZ - " Aua ..."
      Verlegen sah sie auf. " He...hehe.."
      Offenar war sie ganz hibbelig.

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      Ryoko

      Sie hatte inzwischen das Krankenhaus erreicht und fragte am Empfang nach einer Ginga Nakajima und einer Dr. Akagi, welche gerade eine OP durchführen würde. Man brachte sie in die Nähe vom OP Saal, aber hineingehen durfte sie nicht. Nun hieß es auf der Bank platz nehmen und warten. Jetzt schon die beiden anderen zu informieren wäre sinnlos, gäbe nur unnötig Panik, wenn keine Ergebnisse vorliegen würden. Akagi sollte erstmal ihre Arbeit erledigen.
      " Wage es nicht zuverrecken bevor ich mit dir fertig bin.", knurrte sie und hoffte so ein wenig zu helfen und selber ruhiger zu werden.



      Chiba
      Sec-Tec Konzerngebäude unterirdischer Bereich
      Ikari Susumu

      Nun war es endlich soweit. Heute würde Susumu das Geheimnis um den Container lüften, und Miss Kunagi würde dabei sein und sehen, das der ganze Sicherheitsaufriss den er für den Transport organisiert hatte es im jedenfall wert war.
      Zudem hatte er Psyche und Cat kommen lassen, die nun ebenfalls eingetroffen waren und ein Stück hinter dem Doc standen, der widerum eine Konsole bediente.
      Obden an den Wänden des Raumes waren die Laufstege, wo Wachposten vom Spetialteam in voller Ausrüstung aufgestellt waren und den Container anvisierten. Susumu grinste. Törichte Idioten, das würde ihnen hier vermutlich nicht viel helfen, aberer wusste, das der Engel der dort eingesperrt war, eh nicht wild um sich schlagen würde.
      " Nun, Miss Kunagi, ich hoffe doch sehr das sie sich im Zaun halten. Spielen sie nicht mit ihrem Leben.", sagte er grinsend und blickte sich um. " Das gilt auch für euch zwei hübschen. Ich benötige eure Dienste noch, und es wäre schade wenn ihr hier vorzeitig abtreten würdet."
      Er tippte wieder auf der Konsole rum. Ein Alarmsignal ertönte.
      " Sicherheitselement eins von fünf - entriegelt ", meinte der Doc dann und es gab ein Zischen. Eine Mechanik wurde am Container ausgelöst und dann rastete etwas ein.
      " Sicherheitselement zwei von fünf - entriegelt " Erneut eine Mechanik.
      Dann fuhren Schläuche aus dem Boden und dockten an bestimmten Stellen unten am Container an.
      " Sicherheitselement drei von fünf - entriegelt "
      Es zischte und eine Flüssigkeit schien abzulaufen.
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    • Psyche

      Dass dieser Doktor so einen Aufwand betrieb... Wie wichtig oder gefährlich konnte was auch immer in dem Container war schon sein? 5 Sicherheitselemente, ein paar Schläuche, wie viel das wohl gekostet hatte? Psyche stand mit verschränkten Armen da und sah noch relativ unbeeindruckt aus. Sie fragte sich nur, warum der Doktor überhaupt wollte, dass zwei Cybergirls anwesend waren, die er seit 2 Aufträgen kannte. Irgendwas hatte der Kerl bestimmt vor, Psyche wusste nur noch nicht was. Sie beäugte ihn misstrauisch, dann richtete sie ihren Blick wieder auf den Container.
    • Nima

      Sie musterte das Mädchen. „Wo musst du denn hin“, meinte sie und hielt ihr erneut die Hand hin. „Ich könnte dich hinbringen?“

      Cat

      Sie stand etwas gelangweilt neben Psyche, die sie immer noch verteufelte, weil Cat dieses Mist Netz abbekommen hatte. „Doktor können wir das nicht beschleunigen“, meinte sie genervt.
    • Chiba
      Sec-Tec Konzerngebäude unterirdischer Bereich
      Ikari Susumu

      " Sicherheitselement vier von fünf - entriegelt "
      Er lachte kurz auf. " Sei nicht so ungeduldig. Alles verläuft genau nach Plan."
      Die Schläuche fuhren wieder ein und eine weitere Mechanik löste sich. Mehrere Klemmen sprangen auf. Nun musste der Container sich nur noch aufklappen.
      " Druck im Inneren normal. Ihr müsst wissen, das dort zuvor ein Innendruck herrschte, welcher in 10000 m Meerestiefe vorkommt. Desweiteren war im Container eine chemische Flüssigkeit, welche betäubend wirkt. Nur diese beiden Dingen haben einen Ausbruch erst verhindert. Der Rest war eher Schutz davor, das jemand dummes auf die Idee käme, dort mal hineinzusehen - außer über das Bullauge. Ha, HA HAHA."
      Nun das letzte Element.
      " Sicherheitselement fünf von fünf - entriegelt"

      Eine der Seiten öffnete sich und viel krachend zu Boden. Rauch und Nebelschwaden verhüllten zunächst noch den Blick auf jenes Wesen, welches langsam heraustrat. Man erkannte einen Schatten, nun ein violettes Leuchten.
      Susumu lachte.
      " Willkommen in deinem neuen zuhause, Eve."
      Dann trat ein Cybergirl hervor, violett und mit Flügeln. Es blickte sich müde mit seinen blauen Augen um und blieb mit dem Blick bei Susumu hängen.
      " Wer sind sie ? Wo bin ich hier ? "
      " Du befindet dich im Sec-Tec Konzerngebäude in meinen unterirdischen Laborkomplexen. Und ich Eve, haha, ich bin ..... dein Vater."
      " Mein ... Vater ? ", sie lächelte. " Hallo .... Vater. Bin ich Eve ? "
      Er nickte. " Ich bin Eve. Wer sind die anderen ? "
      " Das sind Freunde. Du darfst sie nicht angreifen und verletzten, hörst du ? Wir brauchen sie noch. Jemand, oder besser gesagt, andere Cybergirls wie du, wollen dir weh tun. Und sie wollen auch mir weh tun. Aber wir sind stärker und vorbereitet. Mit deiner Hilfe werden wir ihnen zuerst wehtun, nicht wahr, Eve ? "
      Ihr blick wurde ernster und euphorisch.
      " Ja.... Vater. "
      Sie sah zu Cat und Psyche.
      " Hallo. Ich bin ... Eve."
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    • Psyche

      Sie sah das Mädchen an...was war das? Hatte dieser Konzern etwa ein Cybergirl gezüchtet? Dass der Doktor wirklich ihr Vater war, nahm Psyche nicht an. Er hielt diese Eve anscheinend für unglaublich stark und Psyche hatte keine Lust das auszuprobieren. Dieses Mädchen bedeutete Ärger, das fühlte sie.
      Aber wenn sie ein Cybergirl züchten konnten, war es möglich dass dieses Mädchen keinen menschlichen Körper besaß, oder? Wenn das der Fall war, konnte dieser Doktor Psyche vielleicht dabei helfen diese nervige Ai ein für alle mal loszuwerden. Also spielte sie sein Spielchen wohl noch ein Weilchen mit, was auch immer seine Pläne waren.
      "Ich bin Psyche.", stellte sie sich dann knapp und mit der von der Gasmaske verzerrten Stimme vor. Es interessierte sie zwar warum der Doktor sie herbestellt hatte, aber so gerne wie der sich selbst reden hörte, würde er es ihnen mit Sicherheit gleich mitteilen.
    • Dr. Akagi:

      Man merkte es der Ärztin an. Sie wollte alles geben, doch sie Zwang sich auch, ruhig zu bleiben und konzentriert zu arbeiten. Es waren viele schrapnelle, welche sie raus holen musste. Auch die arme müssten versorgt werden. Der rechte Arm ging noch, aber für den linken brauchte sie Ersatzteile. Und so krochen die Sekunden zu Minuten und die Minuten zu Stunden. Nach ein paar Stunden, es wurde langsam morgen, kam sakura erschöpft aus dem OP. In der Hand eine große Tasse Kaffee und ihr Kittel zeigte auch davon, dass sie erschöpft war. Inzwischen war auch die Schwester von Ginga eingetroffen. Das war gut so. "Kommt mal bitte kurz mit raus, ihr beiden." Und sie ging raus aus dem Gebäude. Ihre Hände zitterten leicht, als sie sich eine Zigarette anstecke und beruhigten sich etwas, als sie den ersten Zug genommen hatte. "Sie ist über den Berg. Sie scheint eine Menge Energie in ihre Schilde geknallt zu haben, um sich so gut wie möglich zu schützen. Ginga wird gerade in den Aufwachraum gebracht. Ihren rechten Arm habe ich wieder hinbekommen, doch der linke sieht nicht so gut aus, aber das kriegen wir auch noch hin." Sie war froh, dass sie es geschafft hat und nun kam ihr Zorn etwas hoch. "Und was zur Hölle ist da eigentlich passiert?" Fauchte sie ryoko kurz an. Sie war die Anführerin des Teams, aber die Ärztin war für Ihre Gesundheit zuständig. Und Ihr Blick nahm ihren Worten an Schärfe, da sie selber Angst um jedes einzelne Mädchen aus der wg hat.



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    • Ryoko

      Kurz nachdem Gingas Schwester eingetroffen war, hatten sie lange alleine gewartet und abwechselnd ein wenig geschlafen. Dann endlich war Akagi fertig mit der OP und führte beide raus, damit sie eine rauchen konnte.
      Der Blick in Akagis Augen sagte alles - Ryoko hatte ebenso eine Verantwortung das zu unterbinden, was geschehen war.
      " Slash.", sagte sie kurz. " Quint hat ihr eigenes Ding durchgezogen, so das ich kaum reagieren konnte. Wir sind gerade in den TT rein und haben den ersten umgeboxt, so das ich mich um den Sprengstoff kümmern konnte, da ist sie auch schon wie ein Berserker durch die Plattform und hat alle drei in einem Durchgang ohne nachzudenken erledigt. Bevor ich reagieren konnte begab sie sich auch schon auf die obere Plattform aufs Dach und dort wartete wohl ein Cybergirl. Sie hatte wohl eine kurze Auseinandersetzung, und das CG hatte wohl weitere Sprengladungen und diese hinabfallen lassen. Mein Paket hatte ich hochgeschleudert und wollte, das Quint sie abschießt, aber da war sie schon den anderen nach und ignorierte meine Anweisungen, das ich die Pakete abfangen würde. Mit meinen Grav und Cryoschild hätte ich die Ladung sicher eher aushalten können verdammt. Und ich hätte die Pakete auch hochgeschleudert. Und dann, als ich bei dem CG war, sprengt sie die Pakete mitten drin als Quint sie abgefangen hatte, zumindest einen Teil. Der TT hat auch was abekommen."
      Ryoko knirschte mit den Zähnen und ballte die Fäuste.
      " Verdammt, sie und ihr Beschützerwahn ..."


      Gigasüßes Mädchen

      Nachdem sie sich erneut aufgerappelt und abgeklopft hatte, steckte sie vorerst das Handy weg. Man wollte eh nur wissen wo sie blieb.
      Sie rieb sich den Hinterkopf und lächelte verlegen.
      " Ich suche das Kojima Space Cafe. Es soll in der Innenstadt sein, aber, ich suche schon seit einer Stunde den Weg. Ich bin durch fünf U-Bahnstationen gelaufen und hab jedesmal alle Straßen abgesucht. Der Faltplan und die Tafel zeigen auch unterschiedliche Richtungen und Angaben. Das ist alles so verwirrend. Und dann war ich ganz woanders und dann war ich wieder da wo ich schon fünfmal war. Das ist peinlich."
      Abgesehen davon das diese fünf U-Bahnstationen nur aus den beiden Zugängen dieser und der anderen Straßenseite bestanden, und sie jedesmal in der selben durchgelaufen war, und nur einmal tatsächlich eine andere angefahren hatte, umgestiegen war und wieder herfuhr, das sollte besser in der Versenkung bleiben, denn sonst würde es noch peinlicher werden.
      " I-ich wäre dir wirklich sehr dankbar, wenn du mir den Weg zeigen könntest.", sagte sie mit einem Eisbergeschmelzendem Lächeln.
      Allerdings kannte auch Nima das Cafe nicht vom Namen und wo es lag. Aber laut zerfedderten Plan und Aussage sollte es hier in der Innenstadt sein. Vielleicht einfach mal die Hauptstraße hochlaufen - in diese Richtung.
      " Man hatte mir gesagt, das es leicht zu finden wäre. Nur 10 Minuten Fußmarsch von der U-Station. Das ist so gemein."
      Auf der Tafel war es auch nicht angezeigt. Daher blieb nur Straße Rauf oder runter, aber da waren ja auch noch weitere Straßen und Keuzungen um Einkaufscenter und anderen Läden rum. Tokyo war ja nicht klein.
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    • Nima

      Der Rotschopf lächelte verlegen. "Ich weiß auch nicht wo genau das ist. Aber zu zweit schaffen wir beide das ganz sicher ich helfe dir das zu finden". Sie streckte ihr die Hand entgegen nicht das dieses Mädchen auf der Straße verloren ging. "Also sollen wir beiden?"
    • Dr. Akagi:

      Die Ärztin hörte ihr zu. Sie war geduldig und sie konnte ryoko auch verstehen. Aber sie hatte auch die Argumente von Slash damals gehört und auch die von Ginga. Es war für sie wie eine eigene Welt und Denkweise. Ruhig nahm sakura einen Zug von ihrer Zigarette. Und warum zur Hölle hat sie sich diese Brühe, die hier als Kaffee bezeichnet wurde, genommen? "Was willst du nun machen? Dich von ihr trennen?" Kam direkt Ihre frage und ihre Frau brachte ihr eine Tasse mit frischen Kaffee. Das war Kaffee. Der weckte sogar Tote wieder auf. Sie bedankte sich mit einem Kuss dafür. Als sie ryoko ansah, hatte sie ihre Antwort und ihre Pieper meldete sich. "Ginga kommt gerade aus dem ct und wird auf die intensiv gebracht. Ihr könnt sie sehen. Sie wird vermutlich immer wieder weg dämmern und schrei sie bitte jetzt nicht an, ryoko. Was sie erstmal braucht ist ruhe und deine Zuneigung."



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    • Ryoko

      Sie verschränkte die Arme vor der Brust. " Keine Sorge, Doc. Zuerst ist mir ihr Zustand wichtig. Und was hätte ich davon sie als Teamleader zusammenzufalten, wenn sie eh nur die Hälfte mitbekommt und hinterher gar nichts mehr weiß ?"
      Dann sah sie etwas böse in Akagis Augen. " Sprich nicht von Trennung. Das wäre ein halber Abschied und am Ende funktioniert das Team nicht mehr oder wir bekommen ein Austauschobjekt."
      Objekt. Innerlich musste Ryo lachen. Sie alle waren gewissermaßen Objekte im Dienste einer Organisation, über die sie fast nichts wussten, und ein Unbekannte scheuchte sie direkt ins Fegefeuer wenn er wollte, und sie würden lachend reinlaufen. Hurra.


      Ein Gigasüßes Mädchen

      Die erste Straße war überwunden, dann folgte der Blick auf den zerfledderten Plan. Die Hauptstraße stimmte soweit schon, und auf der Karte war ein Kreuz eingezeichnet - das Ziel. Sie drehten die Karte so, das der Straßenverlauf stimmte. Die zweite Kreuzung links hoch und dann dreihundert Meter geradeaus, dort die Straße nach links rein, zweihundert Meter bis zum Ziel. Klingt doch einfach.

      Fünf Minuten später sah man zwei kleine Mädchen einen Faltplan studieren, denn die Straße fehlte, bzw. kam eine nach hundert Metern und eine weitere nach zweihundert Metern nach der Kreuzung und die nächste erst bei vierhundert Meter.
      Die Dreihunderter ging nach rechts. Vielleicht war der Plan falsch ? Sie gingen zuerst nach rechts und landeten in einer Sackgasse - wieder zurück - man waren hier viele Leute.
      Sie knobelten und entschieden sich dann für die Zweihunderter Straße und folgten dieser. Fast hätten sich beide verlaufen. Am Ende sahen sie einen Stadtplan, auf dem das Cafe eingezeichnet war ( KJ`s Cafe ) - und das war an der Kreuzung wo sie een waren. Also den Weg zurück - falsches Cafe. Es hieß tatsächlich KJ`s Cafe und nicht KoJima Space Cafe. Verflucht.
      Das Mädchen hatte schon total vergessen wo sie waren, und Nima fand sie auf dem Plan wenigstens wieder, aber die Kreuzung sah anders aus - wo war die dritte Straße ? Verdammt, wo waren Nima und die Kleine jetzt ? Von wann ist eigentlich das Stadtplan ?
      2017 ????? HÄÄÄÄ ????
      Verlaufen !
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    • Dr. Akagi:

      Ein mysteriöses und doch wissenden lächeln huschte ihr über die Lippen. War ryoko als längst darüber hinweg, dass eine Trennung nicht wehtun würde. "Ich habe nicht von der Organisation geredet, ryoko." Doch sie schwieg jetzt, da ginga sich bewegte. Sakura nahm sich die Patienteninformation und las wich die Zettel durch und machte darunter ihre Notizen.

      Ginga:

      Langsam wurde die junge Frau wach und doch war alles noch so dämmrig bei ihr. Sie hörte die Ärztin. Und auch ryoko. Doch ihre stimmen waren so weit weg. "Gin-nee." Subaru. Ihre kleine Schwester ist auch hier. Wie hatte sie das nur überlebt? Sie wusste es nicht. Ihre Hand wanderte zu der von ihrer Geliebten. "Sei ihr bitte nicht böse, ryoko. Das ist alles meine Schuld." Ihre Stimme war leise und schwach. Doch sie sah irgendwie klar. Wenn sie hier raus war, wüsste sie, was sie tun würde.



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    • Ryoko

      Sie waren wieder reingegangen und standen nun am Bett wo Ginga lag. Ryoko wagte es nicht sie zu drücken, aus Sorge das es schmerzen könnte. Daher würde ein Händhalten reichen müssen. Ansonsten könnte man es auch als stillen Tadel nennen.
      " Ginga, schau das du wieder fit wirst. In den Händen dieser Frankensteintochter ist es sicher viel gefährlicher. Hihi", grinste sie scherzend. Sie wusste momentan echt nicht was sie sagen oder tun sollte. In solchen Dingen war sie schlecht und Gefühlskalt wie ein Eisklumpen. Bei ihr waren es eher Taten als Worte.
      Sie drückte die Hand etwas fester. Damit hatte sie sich auch dem Doc gegenüber etwas gelockert. Zudem machte sie ja auch nur ihren Job.
      " Wenn du rauskommst will ich deine Narben zählen, sofern sie die Haut nicht gänzlich glätten kann.", zwinkerte sie noch. " Achja, und deine Schwester ist auch hier. Ich lass euch zwei mal kurz alleine. Habt euch ja länger nicht gesehen. Werd in der Zeit mal mit dem AG sprechen."
      Sie lächelte und ging dann vor die tür.
      Draußen kullerte ihr tatsächlich eine kleine Träne die linke Wange runter, aber sie war froh.
      Die Erinnerungen an die letzte große Schlacht durch diesen Unfall hier, brachte wieder Bilder der toten Mädchen in ihr Gedächnis.
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      Sie sah, wie ginga schwach nickte und ließ die beiden Schwestern alleine. Draußen sah sie ryoko. "Komm mit. Ich gebe dir was warmes zu trinken." Im Moment konnte sie nichts anderes tun und auch sie erinnerte sich an damals. Als sie eine nicht retten konnte. Für sie war jedes Leben wichtig. Egal ob cybergirl oder nicht. Dafür ist sie Ärztin. Und nun führte sie ryoko in den Bereitschaftsraum. Sie wollte, dass die junge Frau abseits vom geschehen ist. Sie musste sich beruhigen. Und dazu drückte sie ihr nun eine Tasse mit dem starken Kaffee in die Hand. "Trink."



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    • Ryoko

      Sie seufzte und trank etwas von diesem braunen Gesöff. Lieber hätte sie einen Kakao gehabt, aber vermutlich war das jetzt die bessere Wahl.
      " Weißt du, Akagi, ich habe keine Lust Subaru einestages sagen zu müssen, das Ginga gerade gestorben ist, nur weil sie unheldenhaft ohne nachzudenken in die feindlichen Reihen stürmt und meint, als Front Attacker wäre das ihre Aufgabe. Ich selbst würde dadurch sicher noch mehr zum Eisklotz mutieren. Ich bin eh kaum noch in der Lage wirklich offen ihr gegenüber zu stehen. Jeden Tag könnte eine von uns draufgehen, wenn wir nicht als Team zusammenhalten und uns gegenseitig Deckung geben. Einzelaktionen gefährden alles und jeden, und das schützt Niemanden. Ginga muss das lernen. Aber das Hauptproblem bin ich. Fehlt mir die Durchsetzungskraft wenn ich Befehle gebe ? Oder fehlt es ihnen an Vertrauen mir gegenüber ? Ich will keine steifen Puppen die springen wenn ich klatsche, sie sollen flexibel auch selbst entscheiden, aber wenn es drauf ankommt ..."
      Irgendwie kam ihr der Gedanke, das sie mehr trainieren mussten. Und sie selbst musste mehr ihre Fähigkeiten nutzen. Den Gegner einfrieren oder zumindest in der Bewegung reduzieren, oder ihre Ice-9 Fähigkeit, aber das kostet auch oft viel Energie und Zeit, und die Gefahr einen Verbündeten zu treffen war groß. So hatte sie nur ihre Schwerter. Eine schöne Anführerin, nutzlos auf den Nahkampf verdammt und der Rest funktionierte dann am besten, wenn sie alleine kämpft.
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    • Cat

      „Freut mich. Nenn mich einfach Silica, Silica Spee“, meinte die frau mit den Schwarzen Haaren und wollte die Hand von Eve schütteln. Das Mädchen war wohl künstlich erschaffen oder so was. Cat war nur noch nicht ganz klar warum sie eingesperrt war.

      Nima

      „Ehm hier war ich auch noch nie das kann garnicht sein...“, der Rotschopf schaute auf den Plan und schlug sich dann mit der Hand an die Stirn. „Bist du sicher das es denn Laden noch gibt dein Plan ist uhralt“.
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