[GRP RPG] Cybergirl Warriors - Kinder des Schicksals

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Dr. Akagi:

      Unbemerkt schnaubte die Ärztin leise. Sollte sie es wagen? Sie überlegte kurz und entschied sich, dass sie es machen sollte. Was er vorschlug war eine totale Überwachung und er würde mehr Misstrauen verbreiten, als dass es etwas nützen würde. "Entschuldigung, dass ich mich kurz einmische. Aber haben Ihre Leute eben Polizeiarbeit übernommen? Ich bin im Recht nicht so fit, aber diese Aufnahme ist für mich ein Fall für die Staatsanwaltschaft, aber das sollen andere entscheiden. Was mich mehr interessiert ist Ihre Überwachungsmethode. Wie ich gesehen habe, wurde auch hier was installiert, aber ich wurde nicht erkannt. Über die Herkunft und Herstellung von dem Virus kann man noch nichts sagen, aber was ich sagen kann, dass die Hauptfunktion das überleben der Wirtin ist und andere Funktionen von Mädchen zu Mädchen unterschiedlich ist. Doch man sollte auch was gegen die stimmungsmache sagen." Sie ließ das Video von der Hochzeit laufen und auch das Video von der Verfolgungsjagd mit dem Sportwagen. "Wir sind uns einig, dass diese cybergirls sehr mächtig sind und doch haben sie die Straftäter nicht getötet, sondern nur dafür gesorgt, dass sie ausgeschlafen wurden."

      Yuki Kayanami:

      Sie hörte zu und ließ die beiden sich kurz unterhalten, ehe sie wieder eingriff. "Herr yagami. Wie sieht es aus rechtlicher Sicht aus? Außerdem haben wir noch einige Bürger, welche Fragen zu diesem Thema haben."



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Dr. Ikari Susumu

      Bevor der Polizist antworten konnte, setzte Susumu Akagi entgegen. " Also, erstens haben wir hier noch nichts von dem erwähnten System installiert. Das sind interne Sicherheitsmaßnahmen, jedoch wurden diese Systeme auch von Sec-Tec entwickelt. Das jedoch auch vor meiner Zeit. Und die Staatsanwaltschaft hat noch keine Gesetze, die es einem Cybergirl recht machen würde. Natürlich könnten sie wie ein gewöhnlicher Dieb verurteilt werden, auch wie ein Mörder. Wo sollte man sie aber einsperren, hm ? Und wie will man denen gegenübertreten, die es nur auf Zerstörung und Gewalt abgesehen haben ? Es sind Biomaschinen - veränderte, sowohl Körperlich als auch Geistig. Man kann sie nicht einfach umprogrammieren wie man es gern hätte und sie wieder laufen lassen. Wir selbst stellen fähiges Personal das sich den Gefangen annimmt und sie bewertet. Die letzte Wahl ist immer eine unfeine Wahl, aber nötig. Daruf steht nun mal die Todesstrafe. Eine Anomale wird vernichtet, und tausende wenn nich Millionen Menschen stehen dafür sicherer da."
      Dann beugte er sich etwas vor. " Aber sagen sie, Dr. Akagi, was sie da eben erwähnt haben, das sie nicht vom System erkannt wurden, weil sie dachten, wir hätten bereits diese Scanner hier, ... wollen sie etwa damit sagen, das auch sie eine dieser Anomalien sind ? Dann würden sie genau den Beweis liefern den die Leute brauchen. Sie wäre unerkannt hier reinmarschiert und hätten urplötzlich ihre Fähigkeiten anwenden können, und niemand wäre darauf vorbereitet. Wären Kinder anwesend, so wären auch diese in höchste Gefahr geraten. Schon auch durch die Tatsache, das die Cybergirls wohl auch eine Art Privatkrieg führen. Was wenn eine hier aufmarschiert und mit ihren Lasern eine Lichtshow des Todes veranstalltet, nur um sie aus dem Weg zu räumen ? Sie wehren sich und siegen vielleicht, aber einige hier wären dabei vermutlich gestorben - ebenso ihr Feind. Der Unterschied, FRau Akagi ist, das unsere Methode das schon vorher einen Kampf verhindern soll. Jede Eindämmung bedeutet weniger Gefahr und Ärger."
      Er grinste zufrieden.
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    • Takeshi Yagami

      Jetzt musste er sich aber auch wieder einschalten. Dieser Sec Tec Affe ging ihm gehörig auf den Senkel. Er würde seine Polizisten nicht den Verkehr Receln lassen, während private Sicherheitsfirmen den ganzen Ruhm einsteckten. Auch wenn ihre Ziele ähnlich waren.
      "Zunächst, Herr Susumu, möchte ich sagen dass ich ihre Technologie ausgezeichnet finde und es auch begrüßen würde, wenn jeder Haushalt ein solches Gerät installiert. Allerdings sollte man die Jagd auf Verbrecher lieber der Polizei überlassen und keinen privaten Einsatzkräften, deren Ausbildung undurchsichtig ist." Takeshi musste das los werden, bevor das Thema für alle gegessen war.
    • Dr. Ikari Susumu

      Er nickte. " Mr. Yagami, ich, bzw. wir als Konzern wollen keine Polizeiarbeit übernehmen, wir konzentrieren uns nur auf die Anomalien. Ein gewöhnlicher Verbrecher könnte zwar auch auf einer Kamara aufgenommen werden, aber dieses System ist speziell für Cybergirls entwickelt. Und unser Spezialteam ist auch speziell für diese ausgebildet und wird auch nur für eben diese eingesetzt. Die gewöhnliche Polizei ist noch Jahre davon entfernt, auch nur ansatzweise mit derartigen Gegnern fertig zu werden. Sehen sie es mal so. Wenn ihre Streifenpolizei nicht ausreicht, dann rufen sie ein Sonderkommando oder eine andere Abteilung. Nun, und wenn diese eben nicht ausreicht, dann rufen sie uns. Trotzdem behalten wir uns vor, schon vorher informiert zu sein. Und das geht eben nur über ein Überwachungsnetz. Der Schutz der Bürger hat vorrang."
      Den letzten Teil des Satzes sprach er extra etwas lauter und mit erhobenem Finger aus.
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    • Dr. Akagi:

      Unbewusst biss sich sakura auf die Lippen. Dieser Lackaffe tritt die ethnischen Werte mit Füßen. Und hat dafür gesorgt, dass eine unangenehme Erinnerung in ihr geweckt wurde. Vor ein paar Jahren, das war noch vor ihrer Zeit, bevor sie ihre Ehefrau wieder getroffen hat, hatte sie als Vertretung die Notaufnahme an der uni Klinik geleitet. An einem Tag ist eine junge Familie eingeliefert worden, welche in einem schweren Unfall verwickelt war. Es war eine Ehepaar mit Drillingen. Drei Tage lang hat sie um das überleben der Familie gekämpft. Drei Tage war sie wach. Nur Kaffee, Adrenalin und der Wille sie zu retten. Doch es war vergebens. Als sie dann wieder in ihrer kleinen Wohnung war, brach alles raus. Sie hatte geheult. Doch niemand hatte sich um sie gekümmert. Der Fall würde von der Presse zerfetzt und sie kam nicht dabei gut weg. Die Presse hat Ermittlungen gefördert, weil der junge Vater ein Polizist war. Die Ethikkomission hatte sie frei gesprochen. Doch da war es schon zu spät. Sie hatte sich bereits etwas verschlossen und für sich entschieden, alleine zu kämpfen. Doch dieser Bastard sorgte dafür, dass sie eine Träne Wegblinzeln musste. Sie schluckte. Ihr Widerstand meldete sich. Wenn sie in die Ecke gedrängt wird, Wird sie lieber offensiv. "Dr. Susumu. Sie bieten eine Lösung an, dabei tauschen Sie nur eine Angst für eine andere ein. Klar ist so ein System okay, aber damit öffnen Sie auch Tür und Tor für eine totale Überwachung. Dazu kommt noch, dass diese Mädchen keine Anomalien sind. Es sind infizierte Menschen, also sind die keine Einwohner 2. oder dritter Klasse, wie Sie es uns weismachen wollen. Sie sind Menschen, die ebenfalls das Recht auf Leben haben. Und nun beantworten Sie mir eine Frage. Wieviele Leben müssen ausgelöscht werden, bevor aus Notwendigkeit Tyrannei und Massenmord wird? Sie nehmen sich das Recht raus, einfach so über andere Menschen zu urteilen und sie zu richten. Und ich sage Ihnen noch eines klar auf den Kopf zu. Ihre Aussagen sind menschenverachtend und widerlich. Sie wollen den Virus auslöschen? Dann hier ein kleines Detail, was sie vermutlich vergessen haben. Der Virus kann nicht ausgelöscht werden. Er entwickelt sich immer weiter. Sowas nennt man Evolution. Was Ihre Firma auf ihrem eigenen Gelände installiert ist deren Sache. Wir reden hier von öffentlichen Raum und da nehmen Sie sich einfach so das Recht raus, die Polizei zu ersetzen wollen. Wenn Sie wirklich der Stadt und der Polizei helfen wollen, Dann sorgen Sie mit dafür, dass Gruppierungen keine Terroranschläge mehr verüben können, so wie vor zwei Jahren am marinehafen."



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Nima

      Beim durchseppen der Kanäle entdeckte der Rotschopf die Talkrunde. „Ohh das ist doch unsere Ärztin“, meinte sie Fröhlich. Dann zeigte ein Mann aufnahmen von der Festsetzung von Cybergirls. Nimas Stimmung kippte schlagartig, als im Fernsehen gezeigt wurde wie eine Frau in zivil festgesetzt wurde, ballte sie die Fäuste und schaute zornig drein. „Das ist unmöglich murmelte sie stand vom Sofa auf und ging die Treppe hoch. In ihrem Zimmer schnappte sie sich zwei Maschinenpistolen und befestigte sie an ihren Oberschenkel. Dann lief sie die Treppe runter und rief zur Erklärung: „Ich bin nochmal weg“.
    • Dr. Ikari Susumu

      Er lachte. " Natürlich sind es infizierte Menschen. Und auch dort setze ich mit meinen Forschungen Arbeiten fort. Jedes eingedämmte Cybergirl wird dazu verhelfen viele Unschuldige vor weiteren Infektionen zu bewahren, eben so wird es dabei helfen, ein Gegenmittel zu entwickeln. Daher biete ich schon jetzt allen Cybergirls eine kostenfreie Reinigung an, solange sie sich friedlich verhalten. Diejenigen die sich aber nicht friedlich verhalten woollen und diese Sache ausnutzen, die müssen aus der Gesellschaft verschwinden - Lebend oder Tot. Wer nicht eingesperrt werden kann, da die Fähigkeiten dies verhindern würden, wird eben eliminiert. Ein Leben im Tausch gegen hunderte."
      Er breitete die Arme aus als wollte er einen Segen erteilen. " Fragen sie doch die armen Bürger, ob sie wollen, das ihre Kinder auch einestages infiziert werden. Und fragen sie sie auch, ob sie lieber ihre Kinder oder Familienmitglieder zu Grabe tragen wollen, oder es eher akzeptieren, das ein Individuum, ein Cybergirl, einen Platz auf einem Friedhof einnimmt. Ich fürchte jedoch, das ihnen die Antwort nicht gefallen wird."
      Nur noch ein wenig mehr Honig für die Ohren des Volkes. Diese Frau Akagi schien diese Anomalien zu verteidigen so gut es ging. Susumu dachte sich bereits, das sie damit etwas zu tun hätte. Die Aussage, das ein Scanner sie nicht entdeckt hätte, die blieb in seinem Hinterkopf. Er würde nachforschen was es mit dieser Akagi auf sich hatte.
      Sein Überwachungsnetz ist schon so gut wie staatlich genehmigt. Der Bürgermeister wird keine andere Wahl haben, als dem Ruf der Bevölkerung nachzukommen.
      " Außerdem, ...",fügte er noch hinzu, "... beschränkt sich die Cyberseuche bisher nur auf Tokyo und die Umgebung. Wenn wir Großzügig sind, dann ist es ein Areal von 100 Km Umkreis. Allein auf diese Zone würde sich eine wie sie es nennen Totale Überwachung befinden. Wir würden dafür sogren, das kein Cybergirl die Stadt verlässt und sich weiter als 100 Km in Japan verteilt und womöglich noch weitere Infekte verursacht. Ich erinnere aber auch an den Anschlag. Natürlich können wir keine weiteren Anschläge seitens anderer Organisationen verhindern, aber seit dem Anschlag damals gab es auch noch keinen neuen. Die Vermutung liegt daher nahe, das es auch nicht möglich ist."
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    • Takeshi Yagami

      Takeshi war hin und her gerissen zwischen Bewunderung und Hass gegenüber diesem Sec Tec Typen. "Es ist ein edles Ziel was sie da haben Herr Susumu. Dennoch, wenn sie den Einwohnern unseres Landes wirklich helfen wollen, dann sollten sie der Polizei und dem Militär ihre Technologie und Ihr Know How überlassen und ausgebildeten Kräften diese schwierige Aufgabe überlassen. Und wie könnten somit auch Frau Akagi versichern, dass wir als Gesetzesorgane diese Technologie nicht missbrauchen würden." Er ließ sich doch hier nicht degradidren und von einer privaten Firma übertrumpfen.
    • Dr. Ikari Susumu

      Er nickte dem Präsidenten zustimmend zu. " Sicher. Gerne würden wir ihnen gewisse Hilfsmittel überlassen. Jedoch, betrachten sie unsere Vorgehensweise zunächst als einen Test. Sollte dieser schief gehen, so steht allein Sec-Tec dafür gerade. Sie können unmöglich wollen, das der Name der Polizei für negative Schlagzeilen sorgt, nicht wahr ? Daher haben sie keine Wahl als uns unsere Arbeit ausführen zu lassen. Allerdings wäre ich bereit für einen Datenaustausch und einen Deal. Friedliche Cybergirls die wir entdecken, dürfen zuerst von der Polizei angehört werden. Ebenso auch Gerichtsverhandlungen wenn nötig." Dabei nickte er zu Akagi. " Wir übernehmen dann, wenn das Mädchen durchdrehen und einen Angriff starten sollte. Daher wird immer jemand von Sec-Tec anwesend sein. Hochaggressive jedoch bekämpfen wir sofort. In dem fall müssen sie uns freie Hand gewähren, Herr Yagami."

      Außerdem gab es da noch eine Sache, die er ansprechen wollte. Zunächst würde er gerne Akagi noch anhören.




      Ryoko

      Sie kam die Treppe runter und begrüßte Yumi. " Oh man, kannst du nicht mal die Uhrzeit einhalten ? Wenn du schon gesetze vor deiner Nase herschiebst und sie Reifenspuren deiner Maschine fressen lässt, dann sei wenigstens pünktlich.", grinste Ryo.
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    • Dr. Akagi:

      Der Typ von dem Konzern ist ein großes Arschloch. "und mit welcher Begründung wollen Sie die Mädchen festhalten? Auf Grundlage dessen, was sie sind? Oder wollen Sie noch mehr gefakte Videos zeigen? Ich will Sie an die Gesetze des Landes erinnern und wenn Sie glauben, dass Tokio die einzige Stadt ist, die ein Problem mit diesem Virus hat, dann haben Sie fehlerhafte Informationen." Das, was auf der Zunge von Sakura lag, das schluckte sie runter. Hier ging es um wichtigere Dinge, als ihre persönliche Empfindlichkeiten. "Das Virus wandert. Über die ganze Welt. Kollegen von mir auf der ganzen Welt sind dabei, an diesem Virus zu forschen und wir sind uns alle absolut einig, dass wir den Virus nicht ausrotten können. Wir haben es schon versucht. Auch mit Mitteln zur Unterdrückung. Der Virus war irgendwann immun. Und wir sollten endlich aufhören, nur das schlechte zu sehen, denn sonst werden die Slums von Tokio brennen, weil die Menschen eine Jagd veranstalten, die nicht mehr unter Kontrolle gebracht werden kann." Nun zeigte sie Bilde von schweren Ausschreitungen aus Berlin. "In Berlin sind deswegen schon Menschen zu Tode gekommen, weil sie vom Mob gelynmcht worden sind. Wollen Sie das auch hier in Tokio, Dr. Susumu? Dann machen Sie weiter so und Sie haben Ihr gewünschtes Ergebnis."


      Yumi:

      Yumi grinste breit. "Ach komm schon. Die paar Minuten. Und außerdem erinnere ich dich an dein erstes offizielles Date mit Ginga, da bist du auch zu spät gekommen." Sie lachte und nahm Ryoko in den Arm um sie zu begrüßen. "und was das mit dem Sportwagen war? Hallo. Wenn er nicht fahren kann? Also nicht meine Schuld." Doch sie sah sich nun um. Sie beugte sich zu Ryoko. Aber sag mal. wer ist das? Sie kommt mir bekannt vor." und zeigte mit dem Daumen auf Yuri.


      Ginga:

      Ginga seufzte kurz und lächelte doch. Sie hatte sich umgezogen und sie wusste, dass ryoko und Yumi sich gut verstehen, weil sie vom Charakter her sich so ähnlich waren. beide leicht verrückt und voller Leidenschaft. trotzdem hat sie sich damals für Ryoko entschieden, weil sie sich einfach in sie verliebt hatte. "okay, Mädels. Wollen wir los?"



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Yuri

      Sie begrüßte Ryokos und Ginga Freundin kurz. "Ich bin Yuri! Vielleicht kennst du mich aus dem Fernsehen oder so. Ich bin Sängerin." Sie lächelte und wartete ob sie sie nun erkannte.

      Yagami

      "Sowas passiert, wenn private Sicherheitsfirma Staatsangelegenheiten Regeln wollen.", sagte er als die Bilder von Berlin auftauchten. Natürlich hatte er wenig Infos und nur mal was in der Zeitung gelesen, aber er konnte es ja mal so nutzen, dass es ihm was nützt.
    • Ryoko

      " Das ist Ichigo-chan. Haste sicher schon im TV mal gesehen. Lustig, das sie auch ein Cybergirl ist, oder ? Hihi. "
      Ginga drückte auf die Tube. War ja auch klar, denn meistens kam immer was dazwischen, wenn man mal einen Tag was vor hatte.
      " Ja, lasst uns los und die Karaokebar auseinander nehmen - Yiiahoouuuu !"


      Dr. Ikari Susumu

      Er lachte und winkte ab. " Das meine Damen und Herren kommt raus, wenn man den Mob alles überlässt. Wir jedoch wollen diese Arbeit abnehmen. Sie kaufen mein System, wir überwachen das Gebiet und schlagen zu wenn es soweit ist. Alles was sie noch tun können ist für einen Moment das Areal zu meiden. Notfalls können die Leute auch direkt bei uns anrufen und Hilfe verlangen. Eine derartige Ausschreitung dürfte in Tokyo nicht anfallen, außer man verzichtet auf Sec-Tec. Die Totale Überwachung nur, wenn man es auch selber wünscht. Aber, es gibt dort noch eine Sache die ich ansprechen möchte. Die Kindesentführungen. Vor einiger Zeit gab es die Organisation SciGen Multinational, welche sich das Virus für eine Privatarmee zu nutze machen wollte. Viele Unschuldige sollten damit infiziert werden, wo auch immer sie das Virus her hatten. Daher vermute ich, das es einen Hersteller gibt, welcher nach gewisser Zeit erneut genügend Material zusammen hat, um einen Nanyo Zwischenfall nachzustellen. Denken sie daran, das auch heute noch viele Entführungen kleiner Kinder und jugendlichen Statt finden. Ich weiß, das die Polizei noch keines der Kinder wiedergefunden hat und auch keinen Schritt weiter kommt. Wenn sie von den Anomalien entführt werden, so werden wir sie sicher finden - bevor auch sie für irgendwen zu einer Privatarmee umfunktioniert werden. Und das ist ebenfalls ein Bestandteil meines Vorhabens - im Interesse der Anwohner Tokyos."


      Die Sondersendung näherte sich bald dem Ende und es wurden noch einige Bürger befragt, und tatsächlich schienen auch viele das Interesse an dem Sicherheitssystem zu haben. Im TV wurden sogar schon 2488 Verkäufe gemeldet, während der Sendezeit.
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    • Karaokebar Tokyo Zentrum
      Ryoko

      Mit einem Taxi waren sie in Zentrum der Stadt gefahren und schlenderten den Rest des Weges zu Fuß vorbei an Einkaufsläden und anderen Läden die irgendwas anboten. Ein paar Fressbuden und kleinere Stände wurden mal komplett ignoriert, da sie in der Bar schon was bestellen würden.
      Dann trafen sie ein und mieten sogleich ein Raum. Es war voll heute in der Stadt, so auch die Bar, aber sie hatten Glück das noch ein Raum komplett frei war.
      Ryo ließ sich auf die Couch fallen und streckte sich.
      " Man, heute ist was los. Da haben wir ja den richtigen Tag erwischt, hehe. "
      Sie packte ihre Cola die sie gleich vorn an der Kasse gekauft hatte und saugte am Strohhalm, was auch das typische Schlürfgeräusch brachte, da sie die Flasche schräg hielt. Sie würde jedenfalls nicht die Erste sein die singen würde. Das überließ sie anderen.
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    • Yuri

      "Yay! Ich liebe Karaoke! Will jemand mit mir zusammen singen? Ryoko? Nima?", Yuri war schon ganz hibbelig und durchsuchte die Lieder Liste. Wenn sich keiner melden würde, würde sie eben jemanden zwingen.
    • Yumi:

      Das war ichigo-chan? Das war krass. Mit einem Lachen umarmte sie die Sängerin. "Dann lasst uns mit dem Star los zum Karaoke!" Rief sie laut. Dass sie mit so jemanden zusammen mal etwas singen würde, damit hätte sie nie im Leben gerechnet und als yuri fragte stand sie breit grinsend auf und nahm sich ein Mikrofon. "Ich bin dabei."

      Dr. Akagi:

      Die Sendung war schon lange beendet und sie stand auf dem Balkon ihrer Wohnung. Inner Hand eine Flasche Bier. Sie hing ihren Gedanken nach. Ihre Frau schlief. Sie konnte nichts beschönigen. Sie seufzte schwer und setzte eine kurze Nachricht an das Hauptquartier Ab. "Hier Aureal. Ich habe die Mission komplett vergeigt. Ende." Sie wollte jetzt nicht reden. Sondern einfach nur hier in der kühlen herbstluft stehen, ihr Bier trinken und nachdenken. Und Erinnerungen an früher sind wach geworden. Was für ein absolut beschissener Tag. Sie hatte nie dahin gehen sollen. "Komm wieder ins Bett, Sakura. Morgen sieht die Welt anders aus." Die Stimme ihrer Ehefrau riss sie aus ihren Gedanken. Maria hatte recht. Sie trank ihr Bier aus und ließ sich von ihr zurück ins Bett führen.



      Die Familie Takamachi

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    • Ryoko

      Okay, dann dürfen unsere Kleinen mal anfangen. Nima und Yuri. Ich singe später zuerst mit Yumi, einverstanden ?", sagte Ryo und war froh, nicht die erste zu sein. Dafür das Yumi auf Yuri verzichten würde, stellte sich Ryoko als Ersatz bereit. Noch schlimmer könnte der Gesang also nicht werden.


      AG

      Er meldete sich noch kurz zu wort.
      " In der tat, das haben sie. Dieser Dr. Susumu hegt nun den Verdacht, das sie ein Cybergirl sind. Sicher wird er Informationen sammeln wollen, und das ist gefährlich. Ich muss sie daher bitten für die nächsten vier Wochen äußerst vorsichtig zu sein. Meiden sie das Netzwerk, das dieser Konzern auslegt. Wir haben schließlich auch Informationen erhalten, jedoch besteht höchste Gefahr für die Identität unserer WG Girls und auch der anderen Gruppen von EZ. Ich werde das Geschehen weiter beobachten. Ich melde mich die Tage. "
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