[GRP RPG] Cybergirl Warriors - Kinder des Schicksals

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Yuri/Shooter

      Sie verwandelte sich also und ging auf ihre Startposition. Dann stellte sie die Waffe auf und verband sich. Wie sie schon vorher gemerkt hatte war die Waffe schwerer, aber sie fühlte sich auch insgesamt anders an. Ihre CG Waffe war wie ein Teil von Yuri, diese neue Rifle war ein kalter Gegenstand der nicht viel mit ihr zu tun hatte. Yuri gab der Waffe im Geiste einen Namen um sie quasi einzuweihen und blickte dann das erste Mal durchs Visier. Sie lag auf dem Boden, atmete ein und lud die Waffe. Schon allein das war eine ungewohnte Bewegung, denn ihre CG Rifle Schoß mit Plasma Geschossen und musste nicht manuell geladen werden.
      Das nachfolgende war einfacher, sie suchte das erste Ziel, nahm es genau ins Visier, atmete aus und drückte ab. Der Rückschlag der Waffe war wirklich enorm und Yuris Schulter bekam ordentlich was ab. Sie lud die Rifle allerdings schnell nach und suchte das nächste Ziel.
    • Ginga:

      Sie musste lächeln. "Dich verschwitzt zu sehen ist es mir wert." Meinte sie ehrlich und sah zu dem Anhänger. "Blitz caliber. Bitte berechne eine Strecke und schicke sie auf unsere interkoms." - "Yes Sir." Es dauerte nicht lange und sie hatte die Strecke und Ginga sah ihre Freundin an. "Dann los. Der Gewinner stellt die dusche ein." Und zusammen mit ryoko lief sie die Strecke. Sie war nicht so schnell und beweglich wie ryoko, aber dafür besaß sie umso mehr Ausdauer.

      Unbekannte Person:

      "Und Schwester? Sind sie es?" Zwei junge Frauen sahen auf einen Bildschirm. "Moment." Die Finger huschten über die Tastatur. Es dauerte etwas, ehe sie nickte. "Bingo. Die Linke von den beiden ist es. Übereinstimmung 99%. Sie war damals mit dabei und ist also ein cybergirl. Nein. Wir werden weiter nur beobachten, bis Mutter was anderes sagt, kleine Schwester." Die Frau, welche gerade steht seufzte. "Wenn du es sagst, große Schwester."



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Karuh ()

    • Nima

      Sie kam gerade zum Haus zurück und wollte gerade Klingeln. „Pff“, machte sie und kurz darauf surrte der Türöffner. „Ich bin zurück!!!!“, verkündete der Rotschopf. „Scheint wohl keiner da zu sein“, sagte sie und zog die Schultern Hoch. Sie lief schnell in ihr Zimmer und hollte die angebrochene Wasserflasche nahm ein Schluck und legte sich Frische Kleidung zusammen, der Rotschopf huschte unter die Dusche und schalltet sie an . Nach etwa 15 min im Warmen Nass flitzte sie wieder nach unten und schaltete den Fernseher an.
    • Trainingsareal EZ

      " Gut, Shooter. Du hast fast alle Ziele erwischt. Drei hast du verfehlt und bei zwei gab es Streifschüsse. Das ist ein gutes Ergebnis, wenn man bedenkt, das du zum erstenmal mit diesem Gewehr schießt und zudem auch noch die Optik mit deinem Cybergirlkörper verbunden hast. Also gehen wir zur nächsten Stellungsposition. Dort wirst du mit dem KA2 feuern. Dir stehen 10 Schuss zur Verfügung. Allerdings könnte die Waffe beschädigt werden. Auch das testen wir heute. Ich werde am Ende des Areals Zehn Militärfahrzeuge auffahren lassen. Denk daran die eine Minute Kühlzeit einzuhalten bevor du ernut feuerst. Die Fahrzeuge werden langsam genug fahren, so das du fünf Stück mühelos ausschalten kannst. Die anderen Fünf werden ab dann etwas schneller fahren und die Position auch seitlich verändern. Außerdem werden sie dich eb4enfalls markieren und einen simulierten Schuss abgeben. Welches Fahrzeug dich entdeckt hat und markiert bejkommst du anhand einer Fahne angezeigt. Du hast dann zehn Sekunden zeit zum anvisieren und den Aschuss - danach feuert das Fahrzeug. Wirst du getroffen ist das Training vorbei."
      Damit würde er Shooter ein wenig in zeitliche Bedrängnis bringen. Sie musste durch das Visier die Fahrzeuge einzeln abchecken um die Fahne an der Antenne zu erkennen. Er dann durfte sie feuern.
      Aber die ersten fünf Ziele waren easy.
      Zehn Zerrüttete Zahme Zebragestreifte Zauberhafte Zypern Ziegen Zogen Zum Zehnten Zehnten Zukunftsorientiert Zehnmal Zähneknirschend Zehn Zentner Zerstoßenen Zucker Zum Zoo Zurück
    • Yuri/Shooter

      Sie begab sich in Startposition und dachte nach. Am Ende würde es knifflig werden, außer sie konnte es vielleicht schaffen mehrere Fahrzeuge auf einmal auszuschalten. Sie legte das Gewehr an und studierte die Fahrzeuge. Der erste Schuss war ein Test Schuss und zielte auf das vorderste Fahrzeug. Der Einschlag war gewaltig. Wenn sie die Fahrzeuge so treffen konnte, dass Teile des Zerstörten, den noch Fahrenden zumindest ein wenig den Weg verstellen würden, dann konnte sie so Zeit gewinnen.
      Die Fahrzeuge waren groß, selbst wenn sie sich bewegten, brauchte Yuri nicht viel Zeit um sie anzuvisieren und präzise zu feuern. Die ersten 5 Fahrzeuge waren also in der Tat schnell erledigt.
      Zum Glück konnte sie mit ihren Schub auch prima ausweichen, sobald sie einen Schuss der Fahrzeuge wahrnahm. Sie zielte also vornehmlich auf die Fahrzeuge mit der Fahne, sollte sie zu spät kommen, konnte sie Notfalls ausweichen.
      In einem Gefecht gegen ein Cybergirl würde sie nach jedem Schuss, ohnehin die Stellung wechseln, aber darum ging es in diesem Training ja nicht.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Earinor ()

    • Ginga:

      Die junge Frau musste lächeln, als ryoko ein hohes Tempo zum Anfang einschlug. "Du lernst es manchmal nie, mein Engel." Murmelte sie leise und folgte ihr auf dem Tempo. Sie wusste genau, dass nach rund 5 km, ryoko langsamer werden wird. Blitz caliber hat alle möglichen Bereiche der Strecke mit berechnet. Steigungen. Gefälle. Unwegsames Gelände. Es war wichtig, dass die Kraft richtig eingeteilt wird. Joggen dient zum Aufbau von Kondition. Und so kam es, dass ginga neben ihrer Frau lief. Sie sagten nichts und einen Kilometer vor dem Ziel erhöhte sie selber nochmal das Tempo. Ryoko würde ankommen, aber sie wird schon da sein. Ein liebevolles Lächeln lag auf dem Gesicht von Ginga, als ihre Freundin ankam. Sie streckte sich in der Zeit, damit die Muskeln warm blieben. "Los. Strecken, Liebling, damit du morgen keinen Muskelkater hast."



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Ryoko

      Schnaufend kam sie an. Ginga hatte sie tatsächlich überholt und weit zurück gelassen. Eine gute Leistung. Und das würde wohl eine heiße Dusche bedeuten. " Ja, Ryo hats verstanden. Aus der Puste-Ryoko wird sich zuerst strecken und sich deiner Dusche hingeben.", grinste sie.


      AG

      Das Training verlief erfolgreich, auch wenn nach vier Schuss das Ende erreicht war, da die Waffe einen Schaden bekommen hatte. Die Rückschläge waren enorm, da die Projektile selbst mit hoher kinetischer Kraft eintreffen sollten. Shooter würde das Training also am nächsten Tag weiter machen können. Der Fahrer wurde wieder mobilisiert und zum Mittag wäre sie wieder zuhause.
      Zehn Zerrüttete Zahme Zebragestreifte Zauberhafte Zypern Ziegen Zogen Zum Zehnten Zehnten Zukunftsorientiert Zehnmal Zähneknirschend Zehn Zentner Zerstoßenen Zucker Zum Zoo Zurück
    • Yuri

      Yuri kam zu Hause an und begab sich ins Wohnzimmer. "Hallo Nima.", sagte sie, der Fernseher lief schon. Mit einem langgezogenen Seufzer ließ Yuri sich aufs Sofa neben Nima fallen. Sie war ganz schön fertig von dem Training und ihre Schulter Tat weh. Das gab sicher blaue Flecken.
    • Ginga:

      Ein lächeln war auf ihren Lippen zu sehen, als sie die Wange von Ryoko küsste. "Dann lass uns duschen gehen, süße." meinte sie lächelnd und ging mit ihrer freundin wieder rein. "hey ihr beiden." Sie hatte die Stimmen von Nima und Yuri gehört. Sie waren auch wieder zurück. das war schön. "und wir beide gehen jetzt gemeinsam duschen." meinte sie mit einem augenzwinkern und im Gegensatz zu ryoko räumte sie ihre Sachen in den Wäschebehälter im Bad und brauchte die heiße Dusche. Zumindest am Anfang. Die kalte Dusche werden sie dann brauchen und sie wollte Ryoko auch etwas gutes tun mit der kalten dusche.



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Yuri

      "Ich hab ein Geschenk vom AG bekommen. Ein neues Gewehr, außerdem Zugang zu einem Trainingskomplex, dort war ich." Sie streckte sich. "Das Gewehr hat erst mal den Geist aufgegeben." Das sollte Yuri eigentlich nerven, aber sie grinste Nima nur an. "Es hat Panzerbrechende Munition und ich kann mich als CG drauf verbinden, es ist sooo cool!" Yuri strahlte förmlich obwohl sie eigentlich total müde war.
    • Ryoko

      Sie ließ ihre Klamotten an Boden liegen, wie immer eigentlich. Manchmal räumte Ginga sie weg, aber in der Regel achtete Ryo darauf, das sie nur in ihrer Müllhalde wütete, das Haus aber sauber hielt - abgesehen vielleicht von der Küche, die gelegentlich nach einem Schlachtfeld aussah. Der Umgang mit den Geräten war eben nicht ihr Ding. Das würde Gingas Aufgabe bleiben, oder Yuri und Nima würden noch ein Teil der Arbeit übernehmen.
      Unter der Dusche gab es zuerst ein schön warmen Wasserguss und es dampfte wie in einer Sauna. Die Belüftung sprang an und unterstützte das kleine Fenster welches im Bad an der Oberseite der Rückwand war. Sie schrubbte Ginga zuerst den Rücken und auch andere Stellen. Ein wenig viel Schaum entstand, weil Ryo mal wieder die Geltube nicht unter Kontrolle hatte. Sie schmierte Ginga einen Weihnachtsmannbart und lachte.
      " HO HO HO. Die abgespeckte Version ganz in Weiß."
      Zehn Zerrüttete Zahme Zebragestreifte Zauberhafte Zypern Ziegen Zogen Zum Zehnten Zehnten Zukunftsorientiert Zehnmal Zähneknirschend Zehn Zentner Zerstoßenen Zucker Zum Zoo Zurück
    • Ginga:

      Die Art und Weise von ryoko belebte die Welt von Ginga immer wieder. Mit dem Schaumbart drehte sie sich zu ihr um. Ihre Hände legte sie auf die Hüfte der anderen und lächelnd sah sie ryoko an. "Und hättest du was dagegen, wenn ich eines Tages mal komplett in weiß gekleidet bin?" Wenn ryoko will, so will Ginga an der Seite ihrer Freundin bleiben. Mit ihr zusammen leben und für sie da sein. Sie selber und auch ryoko sind Kriegerinnen, welche auch schon getötet haben. Ginga versuchte es in ihrem innersten zu vergraben, aber niemals zu vergessen. Selbst Gegner zu töten, fällt der jungen Frau schwer. Und sie ist froh, dass es auch so ist. "Ich würde etwas weißes an einen besonderen Tag anziehen, wenn du es willst, Liebling." Nun wurde sie rot im Gesicht. Sowas unromantisches hatte sie noch nie von sich gegeben.



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Ryoko

      " Ryo bbraucht derartige Förmlichkeiten nicht um zu weissen wo sie steht. Es ist viel entspannter als auf irgendeinem Zettel stehen zu haben, das man zusammen ist.", grinste sie, würde es aber unter anderen Umständen bestimmt umsetzen. Sie griff zur Dusche und drehte den Regler auf kalt. " Zeit deinen Kopf etwas zu kühlen, sonst brennt der Schaum an, hihi."
      Und damit drückte sie Ginga die Bürste und das Duschgel in die Hand, und schon kam ein Guss kaltes Wasser hinabgeregnet.
      Zehn Zerrüttete Zahme Zebragestreifte Zauberhafte Zypern Ziegen Zogen Zum Zehnten Zehnten Zukunftsorientiert Zehnmal Zähneknirschend Zehn Zentner Zerstoßenen Zucker Zum Zoo Zurück
    • Yuki Kayanami:

      Die Moderatorin war nervös. Es ist das erste Mal, dass ihre Show zur Primetime ausgestrahlt wird. Ihre Lateshow wurde vorverlegt und keiner weiß, wie lange sie gehen wird. Und dann noch drei Personen in ihrem Studio. Auf ihrer Couch, die etwas sind. Wissenschaftler, Ärzte und der Polizeipräsident. "Yuki. Es geht in 5 los." Die schwarzhaarige sah auf und streckte sich. Ja sie war nervös, aber ihre Nase schnupperte etwas. Es war das getränk, was sie für sowas immer gerne zu sich nahm. eine seltsame Mischung aus süßem und saurem kombiniert mit Kaffee. Ruhig trank sie den Becher leer. "Yuki. Sendung auf 3...2...1...Los" Jetzt war sie Bereit. Es war Showtime. Selber sitzt Yuki an einem Schreibtisch, welcher wie der von einem Wirtschaftsboss aussieht und mit allem möglichem dekoriert wurde. man hatte das Gefühl, als ob Kinder am Werke waren und ja, es waren ihre Kinder. Lachend sah sie in die Kamera. "Schönen guten Abend Tokio und Japan zu Senseis Latenight." Sie schüttelte an ihre Armbanduhr. "Ja. Es ist wahr. Sie haben sich nicht vertan. Wir sind heute mal auf Primetime. Wer hatte noch mal gleich die Idee gehabt? Keine Ahnung. Ich war es nicht. Aber wenn wir schon mal hier, dann sollten wir die Chance auch gleich nutzen um uns wie immer mal über einige Dinge zu Informieren. Ja ich merke schon, diese Sendung wird anders als sonst. Und zwar geht es um diese Anomalien, welche aufgetaucht sind. Und nein ich rede nicht von den kleinen grünen Männchen der Alienconvention, welche dieses Wochenende hier in Tokio statt findet. Und dafür begrüße ich drei besondere Gäste. Als erstes unser Polizeichef Takeshi Yagami, welcher schon seit Jahren für Recht und Ordnung sorgt in unserer schönen Stadt. Als zweiten Gast haben wir noch Dr. Ikari Susumu von Sec-Tec. Er hat seine Titel im Bereich der Biotechnologie. Und als dritten Gast begrüßen wir noch eine junge Ärztin. Sie hat einen Doktortitel in Allgemeinmedizin, Kybernetik und Biotechnologie. Und sie ist jünger als ich. Die Rede ist von Dr. Sakura Akagi. Bitte. Kommen Sie alle drei nach vorne." Das Publi,kum applaudierte und sie stand auch auf. Zu erst begrüßte sie die junge Ärztin, so wie es in ihrer Branche üblich ist. Den Doktor und dem Polizeipräsidenten gab sie jeweils die Hand. Trotzdem versuchte die Moderatorin ihre Art und Weise durch zu ziehen. Ja. Sie musste ihren eigenen Stil finden. Sie sah kurz zur Kamera. Ach scheiß drauf. Das ist ihre Sendung. Und sie wird es durch ziehen. Auf ihre Art und Weise. "Herr Yagami. In letzter Zeit sind sogenannte Anomalien aufgetaucht. Die Polizei hat so ihre Probleme. Was bedeutet das für die Stadt und für unsere Sicherheit? Müssen neue Methoden entwickelt werden? Und wie wird es in Zukunft mit der Polizeiarbeit weiter gehen." Sie hörte das Schnauben im Ohrstecker. Der Regiesseur hatte resigniert. er lies sie machen.


      Dr. Akagi:

      Die Ärztin wurde vor der Sendung von ihrer Ehefrau beruhigt. Und als die Moderatorin noch all ihre Titel aufzählte seufzte sie erneut. Doch was sie am meisten störte, war dieser seltsame Wissenschaftler von Sec-tec. Etwas stimmte mit ihm nicht. Doch dann musste sie auch schon raus. Sie hatte sich entschieden´, sich der Öffentlichkeit so zu zeigen, wie sie ist. T-Shirt, Cargohose und ihre blauen Haare. Geduldig lies sie sich die Begrüßung über sich ergehen und setzte sich auf die Couch. Die einzige, welche sie küssen durfte war ihre Ehefrau, aber das gehörte jetzt nicht hier hin.


      Ginga:

      Ryo-chan hatte recht. Sie genoss die kalte Dusche und eines nach dem anderen. Als sie fertig waren rieb sie ihre Freundin trocken und als sie trocken war, zog sie sich was an und ging mit ihrer liebsten runter zu den anderen. "hey ihr beiden." grüßte sie die anderen.



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Takeshi Yagami

      Die erste Frage richtete sich gleich an ihn, gut, der erste Eindruck zählte bekanntlich und er musste dafür sorgen, dass alle die Gefahr die von diesen Anomalien ausging vergegenwärtigten.
      "Zunächst möchte ich Ihnen versichern, dass die Polizei von Tokyo wie immer ihr aller möglichstes tut, um die Bevölkerung zu schützen. Diese Anomalien stellen uns natürlich vor neue Probleme, doch es gibt nichts womit wir nicht umgehen könnten. Dennoch, es braucht natürlich auch Unterstützung, vor Allem neue Technologie wird von Nöten sein um diese Anomalien bekämpfen zu können. Ich meine, stellen sie sich doch nur vor, sie hätten ungeahnte Kräfte. Ich möchte ihnen jetzt nicht unterstellen, dass sie kriminell wären, aber es wäre sicherlich für jedermann durchaus verlockend, einfach in die nächste Bank zu spazieren und ein paar Scheinchen aus dem Tresor mitzunehmen. Die Polizei muss also in diesen schwierigen Zeiten Präsenz und Autorität zeigen.
      Ich hoffe auf baldige Zusage ein Sonderkommando einrichten zu dürfen, das speziell dafür ausgebildet sein wird die Anomalien aufzuspüren und unschädlich zu machen. Wir werden diese Gefahr im Keim ersticken, bevor sie erst richtig angefangen hat. Und ich möchte alle die zu Hause oder sonst wo gerade zuschauen um ihre Hilfe bitten. Wenn sie etwas wissen, etwas gesehen haben, oder auch nur einen Verdacht haben wo sich eine solche Anomalie aufhält, spielen sie nicht den Helden, sondern rufen Sie uns an!"

      Ai/Psyche

      Es tat weh...es tat so furchtbar weh. Immer wenn Ai glaubte es konnte nicht mehr schlimmer werden... Sie saß zusammengekauert in einem Kleiderschrank und weinte. Ihre Arme, ihre Beine, einfach alles schmerzte und es wollte nicht aufhören.
      Lass mich raus...
      "Wer bist du? Hör auf mir weh zu tun!"
      Ich bin es nicht die dir weh tut, es ist diese Welt, die Menschen. Ich kann den Schmerz für dich ertragen, lass mich raus und ruh dich aus...
      "Warum? Warum passiert mir das?"
      Armes Ding... leg dich schlafen, wenn du aufwachst wird es dir besser gehen...
      "J...Ja... du hast recht... ich sollte schlafen..." Ai kam aus dem Kleiderschrank und kroch in das Bett. Sie deckte sich fest zu und schloss dann die Augen.
      "Endlich Miststück! Wurde aber auch Zeit, dass du mich raus lässt." Ein Blick auf die Uhr verriet Psyche, dass sie gerade rechtzeitig frei gekommen war. Ihre Innere Uhr hatte sie noch nie enttäuscht. Sie musste sich jetzt bereit machen diesen Auftrag auszuführen. Ob sie sich vorher noch ein wenig Spaß gönnen konnte? Vielleicht danach. Psyche machte sich auf den Weg.
    • Dr. Ikari Susumu

      Er marschierte ruhig und gelassen zu dem Sofa, während er die Begrüßung eher mit einem leichen Schnauben entgegennahm. Wurde ihm etwa nur ein Titel zugesprochen, während man der dahergelaufenen Ärztin gleich drei präsentierte ? Lächerlich. Nun ja, man wird sich noch an ihn erinnern, und die blauhaarige Frau schnell veregessen. Was hätte sie schon großartig zu erzählen.
      Dann ging die erste Frage an den Polizeipräsidenten. Das war gut so, denn so konnte Ikari sich erstmal ein Bild von diesem Mann machen, und er schien ein guter Verbündeter zu sein, nachdem was er erzählte. Und wer der Polizei vertraute, der würde auch Sec-Tec vertrauen. Vorallem, wenn Sec-Tec schon alles bieten würde, was der Polizeipräsident gern aufstellen würde. Hier galt es Sympathiepunkte zu sammeln. So könnten seine Leute noch ungehinderter mit Sonderrechten Cybergirls jagen.
      Und noch ein Vorteil hatte er auf CD. Zwei Videoaufzeichnungen dieser Anomalien. Eine, die sich als Zivilistin getarnt in Sicherheit wog, jedoch trotzdem gefangen genommen wird, und eine andere, deren Weg sich verfolgen lässt, und so auch eine Überwachung stattfinden könnte. Bei geringsten verbrecherischen Verdachtsmomenten, würde man diese sondieren und gegebenfalls rechtzeitig eingreifen. Ja, genau das würde er ihnen gleich erzählen.


      Ryoko

      Mitten auf der Treppe stoppte sie und meinte nochmal hoch in ihr Zimmer zu müssen. Dort stöselte sie ihr Handy an den Hausnetzanschluss an und surfte so kostenfrei im Netz. Sie wollte noch was Downloaden und blickte dabei aus dem Fenster auf die Straße. " Mhhh, wo bleibte Yumi bloß ? Soll sich nicht zu viel Zeit lassen. Rast doch sonst auch immer wie eine bekloppte. "
      Zehn Zerrüttete Zahme Zebragestreifte Zauberhafte Zypern Ziegen Zogen Zum Zehnten Zehnten Zukunftsorientiert Zehnmal Zähneknirschend Zehn Zentner Zerstoßenen Zucker Zum Zoo Zurück
    • Yuki kayanami:

      "Ich wollte schon immer mal unsichtbar eine Umkleide betreten, während sich die Leute umziehen." Sie Verstand die sorgen der Bevölkerung, denn es ging ihr nicht anders. "Dr. Akagi. Sie haben nicht nur eine eigene Praxis, sondern forschen auch mit anderen an dieser Anomalie. Was ist das überhaupt?" Was Menschen nicht verstehen, das mögen sie in der Regel auch nicht und stehen dem sehr misstrauisch gegenüber. Geduldig hörte sie sich die Ausführungen an und auch das Material, was gezeigt wurde. "Dr. Susumu. Als wissenschaftlicher Leiter des weltweit führenden Konzern sec-tec entwickeln Sie immer wieder neue Sicherheitstechnik. Wie reagiert ihre Firma auf diese Situation? Woran forschen Sie gerade?"

      Dr. Akagi

      Sie konnte den Polizeipräsident durch aus verstehen, aber sie kannte die andere Seite der Medaille. Sie hat einige cybergirls verloren und konnte sie nicht retten. Doch nun erstmal die Frage der Moderatorin. "Als erstes sind das keine Anomalien, sondern Menschen, die davon betroffen sind. Doch um alles so einfach wie möglich zu erklären, Muss ich etwas weiter ausholen. Wie Sie alle sicher wissen, hat der Mensch schon im 20. Jahrhundert an künstliche Gliedmaßen geforscht. Klar es gab Prothesen, aber diese waren eingeschränkt. Vor 50 Jahren schaffte Enjo Schoenbeckr den Durchbruch. Eine schwer verletzte Soldatin des japanischen Militär hatte bei einem Einsatz beide Beine verloren. In einer langen OP hat sie neue Gliedmaßen als Ersatz erhalten, welche zu 100% funktionsfähig waren und was ganz wichtig war, der Körper von sakura yagami stieß diese nicht ab. Daraufhin hat die Kybernetik einen gewaltigen Sprung nach vorne gemacht. Polizisten müssen nicht mehr in den Innendienst, sondern können trotz der Ersatzgliedmaßen weiterhin im Einsatz bleiben. Doch inzwischen ist man auch dabei sogenannte bioware zu entwickeln. Bei der bioware wird direkt am Körper was verändert. Aber zurück zum eigentlichen Thema. Irgendwann kam ein Virus auf, der die cyberware befiehlt und den Besitzer tötete. Es wurde daran geforscht, diesem Einhalt zu Gebieten, aber der Virus war resistenter als gedacht und entwickelte sich weiter und passte sich an. Das Problem mit dem Toten war auf einmal vorbei. Warum aber nur junge Frauen und Mädchen davon betroffen sind, das erschließt uns noch nicht. Was wir aber sagen können ist, dass der Virus einen sehr starken Willen zum überleben hat und dieser sich auch auf die infizierte junge Frau überträgt. Aber wie Präsident Yagami schon gesagt hat, die plötzlichen Kräfte könnten einige überfordern, aber jede betroffene muss das für sich alleine entscheiden. Ich denke hier kann man Parallelen zu den x-men von Marvel ziehen."

      Yumi:

      "Scheiße. Scheiße. SCHEIßE!" gerade als ryoko aus dem Fenster guckte, raste ein Motorrad in eine freie Parklücke und Yumi nahm ihr Helm ab. Sie hatte, wie immer, die Zeit verpeilt und etwas zu lange an ihrem Liebling geschraubt und damit die Zeit vergessen. Darum war sie etwas spät dran. Sie klingelte und ignorierte etwas das meckern vom Nachbarn. "Ginga!" Freudig umarmte sie die andere und folgte ihr ins Wohnzimmer. Sie sah nima und yuri an. "Ihr seid wohl die neuen. Hi ich bin Yumi." Ihr Blick fiel auf yuri und sie sah diese lange an. "Irgendwie kommst du mir bekannt vor."



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Dr. Ikari Susumu

      Er nickte knapp und räusperte sich. " Vielen Dank für die Einladung. Trotzdem sollten auch ihre Leute sich ein wenig mehr Informieren, da Sec-Tec erst ein Neueinsteiger auf dem Markt ist, und auch nur in Japan tätig ist. Jedoch muss ich hinzufügen, das der Konzern schon seit mehr als Dreißig Jahren im Bereich Sicherheit Produkte herstellt und diese auch verkauft - vorwiegend an andere Firmen und Konzerne. Das Auftreten der Anomalien, oder auch den sogenannten Cybergirls, wie manche sie bezeichnen, setz der Konzern zukünftig auch auf den Freien Bürger, damit dieser auch weiterhin das Gefühl erleben darf, ein sicheres Zuhause zu haben. Ich denke da vorallem auch an unsere kleinen Mitbürger, welche täglich zur Schule gehen. Schon der Schulweg ist nun ein Risiko, aber auch dafür haben wir von Sec-Tec, genauer gesagt ich, Dr. Ikari Susumu, unlängst eine Lösung parat."
      Wie mit der Regie abgesprochen kamen nun einige Bilder auf den Monitor und wurden dem Zuschauer auch auf dem TV extra eingeblendet.
      " Zuersteinmal muss erwähnt werden, das im Grunde niemand über die genaue Herkunft des Cybervirus bescheid weiß, oder auch nur deren Herstellung oder Funktionsweise genau versteht. Ich bin dem schon etwas näher gerückt, das jedoch zu erklären würde ihre Sendezeit und ihre Synapsen sprengen.", lachte er um sich mit dem Scherz etwas beliebter zu machen. Ein wenig lockerung und trotzdem interessante Informationen und auch Ergebnisse liefern. Das verschafft Vertrauen in die Kunden von Heute und Morgen.
      " Seit ich dem Konzern beigetreten bin und den Wissenschftlichen, Technischen und Biotechnischen Bereich übernommen habe, konnte Sec-Tec enorme Fortschritte in Sachen Sicherheitstechnik erlangen. Ich habe diese Anomalien seit geraumer Zeit erforscht. Genauer gesagt, seit dem Anschlag auf die Nanyo Schule vor einigen Jahren. Den dies war der Auslöser der Anomalien. Andere Organisationen und Konzerne machten es sich bereits zu nutze, und nicht alle verfolgen den Pfad der Tugend. Aber auch nicht alle sind Kriminell, das war auch mir bewusst. Zwangsläufig ist nicht jede Anomalie böse, aber jedoch ein Risiko, da einige über Fähigkeiten besitzen, großen Schaden anzurichten. Ich habe mir daher erlaubt eine Technik zu entwickeln, welche in der Lage ist, die individuellen Energiesignaturen eines Cybergirls zu orten - ein Scanner Überwachungsnetz wenn sie so wollen."
      Wieder änderte sich die Darstellung auf dem Monitor und zeigte eine Stadtteilgrafik.

      " Wie sie erkennen können, verlegten wir bereits in einigen Stadtbezirken ein sogenanntes Ortungsnetz, welches alle Signaturen von Anomalien orten kann, die sich in der Nähe aufhalten. Automatische Scannereinheiten und Kamaras untersuchen dann die Umgebung an der gemeldeten Position und spüren so nicht nur diese Anomalien auf, sie können dann auch verfolgt werden. Jede Kamara und jeder Scanner in Reichweite wird sich automatisch zuschalten und einen Echtzeitaufenthaltsort an die Zentrale senden. Dieses widerum ruft ein Spezialkommando auf den Plan, welches mit neusten Methoden tatsächlich in der Lage ist, diese Cybergirls einzudämmen, festzunehmen oder gar gänzlich unschädlich zu machen. Anders als die Polizei bietet Sec-Tec also bereits eine Lösung. Ich hae eigens dafür bereits einige Aufzeichnungen unserer ersten Erfolge mitgebracht."

      Die Clips wurden abgespielt und Susumu erklärte zuerst nocheinmal die Funktion der Kamras und Scanner, und die schematische Darstellung einer Energieaura um die Person, welche verschwindet, sobald sie wieder Menschlich ist. Trotzdem war in dem einem Clip zu sehen, wie ein Sonderteam eine scheinbar normale Person in ihrer Wohnung aufsuchte und fest nahm. Er erklärte, das das Sicherheitrssystem sie bis zu ihrem Unterschlupf verfolgt hätte. Ein überraschender Auftritt würde zudem die Chancen minimieren, das eine der Anomalien sich noch rechtzeitig verwandeln und Gegenwehr leisten würde. Auch wenn das nicht gänzlich ausgeschlossen werden kann. Mit Schäden muss immer gerechnet werden.
      Der zweite Clip zeigtre die Verfolgung eines Cybergirls und das Sec-Tec so jederzeit in der Lage wäre diese aufzuspüren. Susumu meinte auch, das es in naher Zukunft wohl so auch möglich wäre, mit der Polizei zusammen zu arbeiten. Mehr Sonderrechte und Unterstützung für die Fahrzeuge vom Spezialteam z.B. durch Absperrungen von Straßen, damit der Verkehr den Einsatz nicht erschweren würde.

      " Der Kampf gegen mögliche Superkriminelle .. ", er lachte und sah zu Dr. Akagi, "... oder auch X-Men, haha, hätte so für uns imense Vorteile, für die Cybergirls jedoch nur Nachteile. Sie wären gezwungen sich ordnungsgemäß zu verhalten. Denn jede die es nicht täte, würde umgehend festgenommen werden. Das garantiert die absolute Sicherheit in naher Zukunft - mit ihrer Hilfe, meine lieben Bürger. Alles was sie tun müssen, ist unseren Konzern auf der Bestellhotline anzurufen, und wir installieren umgehend Scanner und Kamaras in ihrer Wohnung, ihrem Büro und wo sie sonst noch möchten. Die Preise sind geradezu ein Geschenk an sie, denn uns ist auch die Sicherheit armer Bürger wichtig. Jeder soll es sich problemlos leisten können. Auch dafür steht der Konzern in Zukunft ein. Erschwingliche höchste Sicherheit zum tiefsten Preis."
      Er hob dabei den Finger und lehnte sich dann zufrieden zurück.
      Eigenlob stinkt zwar sagt man, aber hier wurde ja noch das Parfüm der Werbung untergesprüht. Eine Delikatesse für ängstliche Bürger.
      Zehn Zerrüttete Zahme Zebragestreifte Zauberhafte Zypern Ziegen Zogen Zum Zehnten Zehnten Zukunftsorientiert Zehnmal Zähneknirschend Zehn Zentner Zerstoßenen Zucker Zum Zoo Zurück
    • Benutzer online 4

      4 Besucher